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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Gianrico Settembrini, Architekt ETH und Leiter der Forschungsgruppe «Nachhaltiges Bauen und Erneuern».

«Nicht ab­hän­gig von Tech­nik ma­chen»

Gebäudeforscher an der Hochschule in Luzern (HSLU) wollten wissen, wie man «angesichts des Klimawandels planen soll». Mithilfe von Simulationen haben sie untersucht, wie sich Behaglichkeit und Energiebedarf in neuen und alten Wohnhäusern ändern, wenn

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
TEC21 40/2019

Som­mer­hit­ze: Was brauchts am Bau?

Der Wärmeschutz unseres Gebäudeparks ist eine Selbstverständlichkeit. Dass dies für frühere Generationen anders war, wäre durchaus eine Geschichte wert. Doch das Anforderungsprofil an Gebäude droht zu kippen. Die Klimaprognosen beschäftigen sich zwar

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Der Bahnverkehr rast, die Natur verharrt: Im Raum Wynau-Aarwangen BE sind bestehende Schutzgebiete arrondiert und aufgewertet worden.

Ein Mo­sa­ik aus Feucht­stand­or­ten

Die SBB wurden verpflichtet, die Eingriffe für die Neubaustrecke der Bahn 2000 grossflächig und naturnah zu kompensieren. Auch deshalb ist die Brunnmatte bei Aarwangen ein besonderer Ökostandort geworden.

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Nachhaltiges Bauen
Die Mauereidechse ist eine von mehreren Zielarten für die Gestaltung der Ersatzflächen.

Im Vor­gar­ten des Haupt­bahn­hofs

Im und neben dem Gleisfeld zwischen Zürcher City und Altstetten wird permanent gebaut. Weil jede Veränderung ökologisch ausgeglichen werden muss, wird der Platz langsam knapp. Nun weichen Pflanzen und Tiere auf benachbarte Dächer aus.

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Nachhaltiges Bauen
Eingriffe in den Landschafts- und Naturhaushalt sind möglich, sofern sie umweltverträglich gestaltet oder kompensiert werden können (Aushubdeponie Bözbergtunnel).

Öko­lo­gi­sche Wäh­rung mit Ren­di­te

30 Jahre alt ist die Umweltverträglichkeitsprüfung. Was hat das Planungsinstrument seither bewirkt? Einige Grossprojekte, die bis heute ökologisch vorzeigbar sind. Nun will der Bund aus den positiven Erkenntnissen lernen.

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Nachhaltiges Bauen

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TEC21 39/2019

Um­welt­ver­träg­lich­keit: Aus Grau mach Grün

Wie geht es der Umwelt, die mit jedem neuen Infrastrukturprojekt ein wenig verändert wird? Eine Bewilligung erhalten zwar nur diejenigen Vorhaben, die sämtliche Vorschriften im Umweltbereich einhalten und als umwelt­verträglich gelten. Eine

espazium magazin
Blick auf die Uferfront von West Kowloon bei der Überfahrt mit der Star Ferry über den Victoria Harbour. Links die Baustelle des M+, in der Mitte das International Commerce Centre (KPF, 2010), rechts die Bebauung um den Union Square mit  The Harbourside (2004) und The Arch (2006).

Hong­kong: Kul­tur auf künst­li­chem Grund

Auf der Westseite von Hongkongs Halbinsel West Kowloon entsteht eine Kulturmeile. Das sich im Bau befindende Museum M+ von Herzog & de Meuron, dessen Inneres einen Ausblick auf die Betonröhre des Airport Express umfasst, wird auch eine grosse

espazium magazin
Links die Central Magistracy mit dem kleinen Innenhof. Im Vordergrund der Barrack Block und dicht an seiner Rückseite das Victoria Prison, dem die beiden Neubauten von Herzog &amp; de Meuron gegenüberstehen. Im Hintergrund erhebt sich der Victoria Peak.

Hong­kong: Das Denk­mal Tai Kwun öff­net sei­ne To­re

Das Police Headquarter, die Central Magistracy und das Victoria-Gefängnis bilden eine Einheit auf Hong Kong Island. Herzog & de Meuron ergänzten die heute unter Denkmalschutz stehende Anlage mit zwei präzise ­eingefügten Baukörpern zu einem Kunst-

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Geschalter und bewehrter Trogquerschnitt mit den Spann­nischen. Die Fahrbahnplatte wird erst später betoniert.

Chin­eg­ga-Brü­cke: Schlen­ker um Stal­den

Venedig, Hamburg, Amsterdam? Von wegen – ein kleines Dorf im Wallis schlägt sie alle. Bezogen auf seine 1100 Einwohner hat Stalden mit Abstand die meisten Brücken. Die neueste, die Chinegga-Brücke, biegt sich als integrales Bauwerk hoch über der

Beton
espazium magazin
Visualisierung der neuen Luftseilbahnen am Klein Matterhorn: hinten die Gipfelstation der Pendelbahn Glacier Paradise 1 ­(Inbetrieb­nahme 1979), davor der Matterhorn glacier ride (2018) mit dazugehöriger Stütze 3 und vorn Alpine Crossing  (geplante Inbetrieb­nahme 2021). Rechts das bestehende Restaurant mit dem Ausgang zum Skigebiet.

Rom – Pa­ris via Zer­matt per Seil­bahn

Zugegeben: Das landschaftliche Erlebnis in Basistunneln ist bescheiden. Zermatt versteht dies und präsentiert Alpine Crossing – mit den höchsten Dreiseilumlaufbahnen der Welt von Italien über das Klein Matterhorn in die Schweiz und dann weiter

Beton
espazium magazin
Zernez im Engadin strebt eine klimafreundliche Energieversorgung an. Diese Ansicht aus dem Jahr 1943 verdeutlicht, dass das Ortsbild eher einer oberitalienischen Siedlung als einem Engadiner Dorf gleicht.

Wie und wo die Wär­me­wen­de be­ginnt

Was braucht es, um auf Öl oder Gas zu verzichten und den Gebäudepark aus dem fossilen Zeitalter zu verabschieden? Zur optimalen Vorbereitung gehört, eine klimafreundliche Energieinfrastruktur zu realisieren.

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Nachhaltiges Bauen
Heftansicht TEC21 36/2019

Ein­mal fos­sil­frei, bit­te!

Nicht nur der Röstigraben teilt die Schweiz. Auch eine Erdölkluft droht das Land zu spalten. Zwar haben sich die Kantone untereinander abgesprochen, um ihre Bauvorschriften zu harmonisieren und klimagerechter auszuformulieren, um etwa die

Nachhaltiges Bauen
espazium magazin
Ansicht der Rückseite mit Blick auf den Feinkostladen im Erdgeschoss.

Um­bau und Er­neue­rung Raiff­ei­sen Zer­nez: Be­deu­tend und er­hal­tens­wert

Die Sanierung wahrt den neoklassizistischen Ausdruck; das klimafreundliche Gesicht ergibt sich sozusagen im nebenher.

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Nachhaltiges Bauen

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Einbau von Röhren für die Seewasserfassung im Zugersee.

Vom Was­ser­schloss zum En­er­gie­pa­last?

Ein See speichert nicht nur Wasser, sondern auch Energie. Diese soll helfen, die fossilen Brennstoffe zu ersetzen. Hunderte Millionen Franken werden für den Ausbau solcher Wärmeverbundsysteme bereitgestellt.

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Nachhaltiges Bauen
Die mächtige, massive Gebäudehülle gleicht natürliche Temperaturschwankungen aus.

 Neu­bau Ge­schäfts­haus Em­men­weid: Auf mas­si­ve Sub­stanz ge­baut

Das Konzept «Haus ohne Heizung» hat einen weiteren Standort gefunden.

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Nachhaltiges Bauen
Heftansicht TEC21 35/2019

Ge­brauch­te Tei­le für neue Bau­ten

Das Thema Ressourcenschonung ist brisanter denn je – Zahlen der Schweizer Bauwirtschaft zeigen, dass ihr Abfallberg immens ist. Re-use als ein Teil der angestrebten Kreislaufwirtschaft bietet einen möglichen Lösungsansatz. Doch Renovationen und

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Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Antivilla, Arno Brandl­huber, Krampnitz 2015: Anstatt den Bestand durchgehend zu dämmen, werden im neuen Wohn- und Atelierhaus thermische Zonen geschaffen, die je nach Jahreszeit genutzt werden. Durch wenige Eingriffe wird die wertvolle Bausubstanz des un­geliebten DDR-Bestands den aktu­ellen Nutzungsanforderungen angepasst und ästhetisch aufgewertet.

Re-use am Bau

Für eine zirkuläre Bauwirtschaft ist die Wiederverwendung von ganzen Bauten, Bauteilen und ­Materialien zentral. Eine Kategorisierung von Beispielen erleichtert den Überblick über aktuelle Umsetzungen in der Praxis und zeigt zukünftige Strategien im

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Magdas, Wien: Das massive Eichenparkett stammt von einem anderen Abbruchobjekt der Caritas in Wien. Aus verschiedenen Türen erstellten atp Architekten eine Zwischenwand.

Re-use: Tak­ti­ken des Um­den­kens

Als Teil der zirkulären Bauwirtschaft verändert Re-use die baulichen Rahmenbedingungen um Planung, Entwurf und Ästhetik. Die Hindernisse sind derzeit noch zahlreich – vor allem bei grösseren Bauten fallen die Bauteilbeschaffung und die einseitigen

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Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Koordinations­modell Gleisumbau Mellingen.

Di­gi­ta­le Stra­te­gien auf Bun­des­ebe­ne

Mit dem Programm BIM@SBB zeigen die Schweizerischen Bundesbahnen Pioniergeist bei der digitalen Transformation. Was steckt hinter dieser Ambition?

BIM
Digital
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Arieh Sharons Mitschriften der Bauhaus-Vorlesung von Hannes Meyer.

Co-op und Bau­haus: Ba­sel – Des­sau – Tel Aviv

Vor 100 Jahren erfuhr der genossenschaftliche Wohnungsbau in der Schweiz wesentliche Impulse. Einige lassen sich bis ans Bauhaus und nach Israel verfolgen. Eine Spurensuche entlang des Werks von Hannes Meyer.

Bauhaus
espazium magazin
TEC21 29-30-31

100 Jah­re Bau­haus II: Ge­mein­schaft

Hannes Meyer hat die Idee der Schweizer Genossenschaft international gemacht. Zudem trieb er die Normierung und Typisierung voran, um günstigen Wohnraum zu schaffen. Meyer setzte Bewegungen in Gang, aus denen traditionelle Werte entstanden sind

Bauhaus
espazium magazin
Monolithisch liniert: In Weimar ist das Museum an der abschüssigen Geländekante zum Stadtpark geschickt platziert, sodass sich seine Südfassade mit dem Café im Untergeschoss zum Park öffnet. Bei der Fassadengestaltung dekonstruiert Heike Hanada Beleuchtung und Beschriftung in zwei unabhängige Elemente.

Bau­haus-Mu­se­en in Deutsch­land: Zwei Neu­bau­ten, ei­ne Er­wei­te­rung

Zum Jubiläum des Bauhauses buhlen in Deutschland drei Städte mit neuen Museen um Kulturtouristen. Während in Berlin noch bis 2022 gebaut wird, eröffnet das Dessauer Haus im September, jenes in Weimar steht seit April den Besuchern offen.

Bauhaus
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Museen
Das Weben verleiht dem Bestreben nach Verschränkung auf sprachlicher, praktischer und theoretischer Ebene Ausdruck.  Michiko Yamawaki am Webstuhl.

Das Bau­haus wei­ter­we­ben

Die Lehre am Bauhaus bezog ihre Energie aus dem erklärten Willen zum Experiment, zum individuellen Handeln. Eine Methode, die heute zwischen digitalen und theoretischen Aspekten der Ausbildung wieder einen prominenten Platz einnehmen muss.

Bauhaus
espazium magazin
Bauhaus Museum Dessau: Längsschnitt

Ei­ne Brü­cke für die Samm­lung

Die ursprüngliche Idee der Architekten, das Sammlungsgeschoss als Stahlfachwerkkonstruktion auszuführen, erwies sich als zu kostspielig; so schlug das Ingenieurbüro eine Brücke mit Stahlbetonwänden auf zwei Kernen vor.

Bauhaus
Museen
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Viadukt-Rickenbach-Instandsetzung

Äs­the­tik ver­sus Nut­zen

Das Viadukt Mühle Rickenbach bei Wil SG wurde 1964 nach Plänen von Christian Menn gebaut. Bis 2020 wird die Spannbetonbrücke ­instand gesetzt, verstärkt und verbreitert.

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Christian-Menn

Chris­ti­an Menn, Bau­in­ge­nieur aus Lei­den­schaft

Christian Menn hat den Brückenbau bereichert. Seine Projekte genügen ästhetischen Ansprüchen und hielten vertretbare Baukosten ein. Dennoch zweifelte er oft. Eugen Brühwiler, Professor an der ETH Lausanne, erinnert sich.

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