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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Portrait-Eugen-Bruehwiler

«Wir müs­sen sei­nem Werk Sor­ge tra­gen»

Eugen Brühwiler verband eine enge Freundschaft mit Christian Menn. Clementine Hegner-van Rooden, die Menn ebenfalls persönlich kannte, hat mit ihm über seinen Kollegen und Freund gesprochen.

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TEC21 21/2019

Drei Buch­sta­ben für die Si­cher­heit

Die Betriebs- und Sicherheits­ausrüstung BSA umfasst alle technischen Anlagen, die den zuverlässigen Betrieb von Verkehrsinfrastrukturen gewährleisten.

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BIM
Küchengeschichten mit Peter Zumthor: Die Spuren in Wolle, Leder und Holz sind durchaus gewollt. Die Materialien halten die Benutzung aus.

«Die Din­ge in der Zeit ver­an­kern»

Eine Qualität, die Peter Zumthors Bauten prägt, ist ihr ästhetisches Alterungsverhalten. Wir haben mit ihm über Architektur gesprochen, die Jahrhunderte überdauert, über die Spuren der Zeit, über natürliche und künstliche Materialien und die Rolle

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Therme Vals, Peter Zumthor

Ero­si­on und Schön­heit

Das Werk von Peter Zumthor gilt als zeitlos. Um das Verhältnis von Aufwand und Qualität einordnen zu können, haben wir einige seiner prägenden Bauten, die zwischen 1985 und 2007 entstanden, wiederbesucht.

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TEC21 20/2019

Pe­ter Zum­thor: Kon­trol­le und Ma­gie

Die Frage der Zeit, des Alterns ist eines der grossen Themen im Werk Peter Zumthors. Wir fragten uns, ob der Anspruch an Material und Ausführung, die Zumthor kompromisslos einfordert, langfristig gerechtfertigt ist. So haben wir uns auf eine Reise

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Viele physiologische Prozesse des Menschen sind auf Sonnenlicht angewiesen – von der inneren Uhr, die die Ausschüttung diverser Hormone steuert, bis hin zur Vitamin-D-Synthese in der Haut. Eigentlich wäre es naheliegend, mehr nach draussen zu gehen. Doch immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit ihres Lebens in künstlich beleuchteten Innenräumen. Die moderne Arbeitswelt verlangt es, die moderne Technik macht es möglich. Unsere Gesundheit droht dabei auf der Strecke zu bleiben.

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Viele physiologische Prozesse des Menschen sind auf Sonnenlicht angewiesen. Doch immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit in künstlich beleuchteten Innenräumen. Die moderne Arbeitswelt verlangt es, die moderne Technik macht es möglich. Unsere

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Tageslicht
Die Materialisierung aus nordischer Fichte  mit dem Eichenparkett verleiht dem Saal  eine abstrakte und leichte Eleganz.

Zu­ga­be ge­fäl­lig!

Während der Zürcher Musentempel am See renoviert wird, konzertiert das Tonhalle-Orchester in einem Provisorium im Maag-Areal. Diese vorübergehende Spielstätte von Spillmann Echsle Architekten kündet von mutiger Voraussicht und einem Gespür für das

Holzbau
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TEC21 18/2019

Holz­büh­nen auf Zeit

Provisorien ordnet man oft einen architektonisch eher zurückhaltenden Charakter zu. Gegenwärtig entstehen jedoch viele «provisorische» Holzbauten, die nicht nur kostengünstig sind, sondern auch qualitativ hochwertig und gestalterisch eigenständig

Holzbau
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Wasser aus dem Rhein sprudelt in eine Wässerstelle im Basler Naturschutzgebiet Lange Erlen. Nach der Versickerung ins Grundwasser wird es für die Trinkwasserproduktion gewonnen.

Ein Was­ser­schloss mit «Tro­cken­re­gio­nen»

Wie setzt der Klimawandel dem Wasserreichtum in der Schweiz zu? Zwar sprudeln Grundwasser und Quellen auch in Trockenzeiten munter weiter. Dennoch sind saisonale und regionale Engpässe zu erwarten. Die Infrastruktur und die Bewirtschaftung der

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TEC21 16-17/2019

Trink­was­ser: die Ver­sor­gung stockt

Wie setzt der Klimawandel dem Wasserreichtum in der Schweiz zu? Hunderte Grundwasserbrunnen sind von Stilllegung bedroht, weil sie mittlerweile mitten in Industriezonen liegen. Die Infrastruktur und die Bewirtschaftung der öffentlichen

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Arbeitsstation in einem Serverraum in einem Städtchen bei Seattle: Für die Speicherung, die Verwaltung und den Unterhalt  von digitalen Daten – zum Beispiel BIM-Modellen – entstehen weltweit grosse, wie Festungen gesicherte Serverfarmen.  Auch in der Schweiz hat der neue Bautypus Einzug gehalten.

BIM: Die Macht des Mo­dells

Die wenigsten Architektur- und Ingenieurbüros sind darauf vorbereitet: Demnächst wird BIM für alle Bauvorhaben des Bundes zwingend. Für die Umsetzung sorgen SBB und SIA. Doch wem gehört der angehäufte Datenschatz? Mit der Digitalisierung geraten

BIM
Digital
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TEC21 15/2019

Di­gi­ta­le Tur­bu­len­zen

Der Bund hat es publiziert, doch die Branche offenbar noch nicht recht zur Kenntnis genommen: In knapp zwei Jahren wird BIM für alle Hochbauprojekte des Bundes und der bundesnahen Betriebe obligatorisch. Was bringt BIM den Planerinnen und Planern

BIM
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Herzog &amp; de Meuron, Lyon

Schwei­zer In­di­vi­du­en

Im 2018 fertiggestellten Baufeld «Îlot A3», dem ersten Teil des Masterplans von Herzog & de Meuron und Michel Desvigne, stammen die Entwürfe dreier Bauten aus der Feder Schweizer Architekturbüros. Mit Bezug auf die Lyoner Stadttypologie haben Manuel

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TEC21 14/2019

Jetzt in TEC21

In Lyon trennt der Bahnhof Perrache die historische Kernstadt von der vormals industriell geprägten Halbinsel am Zusammenfluss von Rhone und Saône. Dort läuft nun nach einem Masterplan von Herzog & de Meuron und Michel Desvigne ein neuer Versuch

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TEC21 13/2019

Au­to­bahn A9, Wal­lis – die letz­ten Me­ter

Auch wenn das derzeitige Verkehrs­aufkommen den Schluss zulässt, eine durchgehend vierspurige Autobahn ­zwischen Siders und Brig könnte übertrieben sein – gebaut wird sie gleichwohl.

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Astra
Teaser

Die Na­tur ak­tiv oder pas­siv nut­zen?

Das Gebäude funktioniert nicht für sich allein. Wie es das Standortklima als natürliche Ressource zu nutzen weiss, wird durch das Bebauungsmuster mitbestimmt. Ein Forschungsprojekt hat nun untersucht, ob die Sonne ein relevanter Faktor für

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Tageslicht
Licht
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An­dreas­turm, Zü­rich Oer­li­kon

Schienenverkehr macht sich oft durch Lärm, Erschütterungen oder Körperschall störend bemerkbar. Der Andreasturm wurde mithilfe einer elastischen Lagerung von seiner Umgebung entkoppelt.

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Während der Deckelbauweise unter Terrain erstellte man 16 Geschosse des Turmrohbaus (1. UG bis 14. OG). Solange nicht alle Wände und definitiven Stützen in den Untergeschossen erstellt waren, stellten 66 vorgängig in den Fundationselementen eingebrachte Primärstützen (bis 15 m lange, zu einem Kasten geschlossene HEM-Profile, gefüllt mit je vier 40er-Eisen und einem hochfesten Mörtel) den vertikalen Lastabtrag in der Deckelbauphase sicher.

Kon­ven­tio­nel­les Trag­werk, elas­tisch ge­la­gert

Der Andreasturm steht in Zürich Oerlikon unmittelbar am Bahntrassee. Dies erfordert eine elastische Entkopplung des Skelettbaus von seiner Umgebung.

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Die Architekten Gigon/Guyer haben 2013 den Wettbewerb für den Bau des neuen Hochhauses in Zürich Oerlikon gewonnen – ein wenig ähnelt der Andreasturm dem Prime Tower in Zürich-West, der vom selben Architektenteam entworfen wurde.

Wand­lungs­fä­hig

Direkt neben den Gleisen ist in Zürich Oerlikon ein Bürogebäude nach einem Entwurf der Architekten Gigon/Guyer entstanden, der 80 m ­hohe Andreasturm.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Bereits in zwölf Monaten soll die neue Brücke in Genua stehen, was Bewunderung, Lächeln oder aber Kopfschütteln auslösen kann. Offenbar eilt es der italienischen Politik mit dem Wiederaufbau.

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Polcevera-Viadukt (1959–1967): Die Fahrbahn liegt wie ein schwebendes Band über dem Polcevera-Tal.

Ric­car­do Mo­ran­di: For­men un­ter Span­nung

Riccardo Morandi war eine der prägenden Figuren des Ingenieurwesens im 20. Jahrhundert und leistete einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Stahl- und Spannbetonbaus.

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Beton
Die Pylone des Polcevera-Viadukts im Jahr 2013. Vorn die V-förmigen Pfeiler (System 8 (A)), dann die Pylone des am 14. August 2018 eingestürzten Systems 9 (B), anschliessend die der Systeme 10 (C) und 11 (D). Zwischen den Systemen sind Fahr­bahnplatten (Gerberträger) eingehängt (E). Zum Verständnis sind die Himmelsrichtungen an den Tragseilen eingezeichnet.

Sys­tem Num­mer 9

Das Versagen von System Nummer 9, wie sein Konstrukteur Riccardo Morandi es nannte, riss 43 Menschen in den Tod. Eine Spurensuche.

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Beton
Bei ihrer Eröffnung 1995 besass die von Michel Virlogeux entworfene Normandiebrücke bei Le Havre mit 856 m die weltweit längste Spannweite einer Schrägseilbrücke.

«Da­mals glaub­te man, Be­ton hal­te ewig»

Michel Virlogeux gilt als einer der bedeutendsten Brückenbauer der Welt. Nach dem Einsturz des Polcevera-Viadukts in Genua reflektiert er über mögliche Ursachen des Versagens.

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Beton
1. Rang, 1. Preis «En même temps»: Die modulare Bauweise aus Betonelementen ermöglicht spätere Umnutzungen. Mit dem kompakten Volumen des stringenten Riegels ist der ­geforderte Minergie-Standard unkompliziert zu realisieren.

An der Gren­ze

In einer Tessiner Gleiskehre, fast schon in Italien, entsteht ein Bundesasylzentrum. Der Entwurf von Lopes Brenna Architekten kann das ­Problem der ­weitgehend isolierten Lage nicht lösen.

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Wettbewerbe
Tessin
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Das im März 2019 in Kraft tretende Gesetz zum ­beschleunigten Asylverfahren ist ein wichtiger Schritt: 60 % aller Verfahren sollen zukünftig direkt in Asylzentren des Bundes stattfinden.

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Das neue Zürcher Bundesasylzentrum mit 350 Unterkünften vom Baubüro in situ entsteht bis Ende 2019 auf dem Duttweiler­areal gegenüber der Zürcher Hochschule der Künste.

Straff tran­si­to­risch

Aufgrund des neuen Asylgesetzes entstehen dem Verfahren ­angepasste Bundes­asylzentren. Durch die schwierige Standortsuche ­geraten die Bedürfnisse der Asylsuchenden in den Hintergrund.

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