Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Events
  • Jobs
  • Shop

espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

<- Alle Beiträge ansehen
Blick auf die Südfassade der Primarschule von Orsonnens. Die Holzschindeln zitieren die Architektur der benachbarten Landwirtschaftsgebäude, ihre Ausführung verweist aber auf die repräsentative Funktion des Baus. Ähnliches gilt für die Elemente aus Kupfer: Sie sind Schmuck und konstruktiver Witterungsschutz zugleich.

Ei­ne Schu­le wie ei­ne Schatz­kis­te

Der 2017 fertiggestellte Bau der ­Mallorquiner TEd’A Arquitectes im freiburgischen Orsonnens vereint moderne Ansprüche an eine Primarschule mit einer traditionellen Bauweise.

espazium magazin
Holzbau
Schulzentrum Chavully in Granges-Paccot: Pastellfarbene Klassenräume und die Erschliessungshallen in Holz, Terrazzo und Sichtbeton bilden eine harmonische Einheit.

Ler­nen in Pas­tell

Im Herbst 2017 konnte Granges-Paccot FR eine neue Primarschule eröffnen, im Frühling 2018 folgte die Doppelturnhalle. Oeschger Schermesser Architekten schaffen einen attraktiven Ort an komplexer Lage.

espazium magazin
5c48273cc6e45.jpg

Ab Frei­tag in TEC21

Das HarmoS-Konkordat soll die schweizerische Schullandschaft vereinheitlichen. Dass diese Annäherung architektonisch viel Spielraum lässt, zeigen zwei Primarschulen im Kanton Freiburg.

espazium magazin
5c35cc84391a9.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Ziegel, Backstein oder Klinker – die oft synonym verwendeten Namen bezeichnen ein und dasselbe Baumaterial: in Öfen gebrannte, aus tonhaltigem Lehm hergestellte künstliche Steine.

espazium magazin
Die opulente Südostfassade am Domshof mit den fünf Regel- und den zwei Attikageschossen. Links der Haupteingang in die Schalterhalle, im Hintergrund die Liebfrauenkirche.

Tre­sor aus Stein

Die norddeutschen Hansestädte sind bekannt für ihre markanten Klinkerbauten. Mit dem Neubau der Bremer Landesbank gelang Caruso St John Architects eine herausragende Neuinterpretation.

Backstein
espazium magazin
Fassade

Werbung

Fassadenansicht

Fas­sa­den-Te­tris

Im Schwabinger Tor haben Hild und K ein Wohn- und ;Geschäftshaus mit eigenwilliger Klinkerfassade realisiert. Den neuen Stadtteil im Münchner Norden ergänzen sie damit um einen identitätsstiftenden Baustein.

Backstein
espazium magazin
Fassade
5c1a0bbf77de5.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Sgraffiti passen perfekt in unsere Zeit: Mit ihrer technischen Komplexität, die einfach wirkt, doch viel Er­fahrung voraussetzt, bedienen sie unsere Sehn­­sucht nach Authentizität und Entschleunigung.

Baukultur
espazium magazin
Sgraffito am Haus Sura, Davos, Baujahr 2014: Das mineralische System des Kalkputzes bewirkt, dass die Farben sich mit der Witterung verändern: Bei Regen nimmt die hydrophile Fassade das Wasser auf, die Farbigkeit der Oberfläche wirkt dadurch intensiver.

Krat­zen für die Ewig­keit

Sgraffito kann mehr als nur Engadiner Häuser zieren. Seine Vielseitigkeit und die lange Haltbarkeit sind auch für heutige Anwendungen attraktiv.

Baukultur
espazium magazin
Putz und Farbe
1939 wurde die bestehende Tonhalle (eröffnet 1895) mit einem Mantelbau der Architekten Haefeli Moser Steiger ergänzt. Am Zürichseeufer entstand der Kongresshauskomplex, wie er bis in die 1980er-Jahre bestand.

Be­weg­te Ge­schich­te

Das Kongresshaus der Architekten Haefeli Moser Steiger hat seit 1939 kleinere und in den 1980er-Jahren grössere Umbauten erlebt.

espazium magazin
Umbau
5c12076a46d42.jpg

In­tel­li­gen­ter Schach­zug

Die Architekten Elisabeth und Martin Boesch sowie Diener & Diener überführen das Kongresshaus und die Tonhalle Zürich in die Neuzeit.

espazium magazin
Umbau
5c000fb50afc2.jpg

Ab Frei­tag in TEC21

TEC21 gibt einen Überblick über die laufenden Arbeiten an Tonhalle und Kongresshaus Zürich – sowohl aus architektonischer als auch aus ingenieur­technischer Sicht.

espazium magazin
Materialdeponie in Arosa GR: Beim Kontakt mit der menschlichen Haut verursacht der aus dem Kaukasus stammende ­Riesenbärenklau schwere Verletzungen. Damit sich die Pflanzen nicht weiterverbreiten, werden sie vor der Samenreife gemäht.

Ein Pro­blem ver­schärft sich

Die steigende Mobilität der Menschen und der globale Handel führen dazu, dass immer mehr Pflanzen- und Tierarten in neue Gebiete gelangen. Das Thema weckt Emotionen.

espazium magazin
5bfe57c778170.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Die Mobilität der Menschen und der globale Handel sind Gründe dafür, dass immer mehr Arten an neue Orte gelangen. Einige der Neuankömmlinge bereiten jedoch Probleme.

espazium magazin

Werbung

Enge Verzahnung von Siedlung und Wald: Blick auf Locarno-Solduno und den Lago Maggiore. In einer kleinen Waldlichtung wächst ein Götterbaum. Beim Austrieb ist der Baum an seinen rötlichen Blättern gut erkennbar.

Vom Gar­ten in den Wald

Der Umgang mit pflanzlichen Neuankömmlingen fordert Politik und Gesellschaft. Von den Erfahrungen der Südschweiz können die Kantone auf der Alpennordseite viel lernen.

espazium magazin
5bffe88c98729.jpg

«BIM ist ei­ne Da­ten­kra­ke»

Digitalisierung über alles? Ein Bauingenieur hat TEC21 44/2018 «BIM für komplexe Projekte» kritisch gelesen und uns einen Brief geschrieben.

BIM
espazium magazin
5bfff6fa1d2ab.jpg

«Die grü­ne Bran­che muss vor­aus­den­ken»

Wenn es um Neophyten geht, sind sich Naturschützer und ­Landschaftsarchitekten oft uneins. Der Dialog ist jedoch Voraussetzung für neue Lösungen. In Rapperswil beschreiten zwei Professoren diesen Weg.

espazium magazin
Die instand gesetzte Uferanlage in Brunnen ist inzwischen zwei Jahre in Betrieb. Seither war die Konstruktion auch grösseren Föhnstürmen ausgesetzt. Die erste Etappe der Verbauung nimmt die Kräfte schadlos auf.

Die Pro­me­na­de am See

Instandsetzung und Aufwertung der Schweizer Seeufer sind diffizile Aufgaben, da Wellen auf der einen und der Bevölkerungsdruck auf der anderen Seite auf die Uferzone prallen.

espazium magazin
Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) aus der Vogelperspektive mit dem Muotadelta, dem Flachmoor Hopfräben (u. l.) und dem Urnersee.

Ein schma­ler Pfad für mehr Na­tur

Die Renaturierung des Verlandungsbereichs beim Naturschutzgebiet Hopfräben wurde mit einer Schutzplanung für das dahinter liegende Flachmoor kombiniert.

espazium magazin
5bf5115dbfadd.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Die Seeufergestaltung stellt Bauingenieure vor eine grosse Herausforderung: Bei der Planung treffen ökologische, architekto­ni­­sche, politische und technische Themen aufeinander.

espazium magazin

Werbung

Morgens am Ufer des Vier­waldstättersees im Zentrum von Brunnen. Die Pegel­station misst den Wasserstand: ca. 433.5 m ü. M. Der Pegel kann bis zu 2.21 m schwanken.

Zwi­schen har­tem und wei­chem Ver­bau­ungs­grad

Bauvorhaben an Seeufern sind situativ unterschiedlich – hier dicht besiedelter Raum, dort schützenswerte Moore. Vielen Orten ist aber eines gemeinsam: Sie sind nicht mehr natürlich.

espazium magazin
5bf718561bbd1.jpg

«Die Na­tur vor sich sel­ber schüt­zen»

Am Seeufer von Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) wird geplant und gebaut. Die Projektbeteiligten tauschen sich aus über Ansprüche, die sie zu erfüllen, und über Interessen, die sie zu vertreten haben.

espazium magazin
Eliet &amp; Lehmann Architectes haben beim Wohn­­komplex in Bry-sur-Marne bei Paris zwei Baukörper einander ge­genüber­gestellt. Die Fas­saden des Innenhofs dazwischen sind geprägt von hellem Naturstein, der eine sta­tisch tragende Funktion übernimmt.

Ein­ge­passt

Ein Wohnkomplex in Bry-sur-Marne und der Zugangspavillon zu den Ausgrabungen von Artemision in Syrakus: zwei Beispiele, wie Bauten aus Naturstein umgesetzt werden können.

Naturstein
espazium magazin
5beb182b78889.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Naturstein gehört zu den ältesten Baustoffen der Menschheit. Massive Bauteile aus Naturstein sind auch im heutigen Kontext aktuell und vielerorts Teil der zeitgenössischen Baupraxis.

espazium magazin
Eingangsbereich der Weinkellerei des Klosters Solans (2007) von Gilles Perraudin architecture.

Schlicht und ge­nüg­sam

Aus Sicht des in Frankreich und Afrika tätigen Architekten Gilles Perraudin birgt der Umgang mit Naturstein eine Anleitung zum ästhetischen Bauen. Ein Plädoyer.

Naturstein
espazium magazin
Der Architekt Gilles Perraudin setzt sich mit seinem Büro aktiv für die Nutzung von Massivstein im Bau ein. Die im Bild gezeigte Weinkellerei baute er für das Kloster Solan in Südfrankreich.

Trans­for­ma­ti­on

Wie man einen Steinbruch in ein Gebäude verwandelt: Ökologische und ökonomische Gesichtspunkte machen eine Rehabilitierung des Natursteins als konstruktives Bauteil interessant.

Naturstein
espazium magazin

Werbung

Teilweise autark versorgt und betreut bewohnt: das Haus Erlenmatt (2017) der Stiftung Habitat in Basel. Architektur: Galli Rudolf Architekten, Zürich; Elektroplanung: Mettler + Partner, Zürich.

Der nächs­te Nach­hal­tig­keits­hype?

Strom an Gebäuden zu produzieren und möglichst viel davon selbst zu konsumieren ist ein häufig geäusserter Bauherrenwunsch. Doch das Eigenverbrauchsmodell birgt auch Risiken.

espazium magazin
  • Mehr laden

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • YouTube
  • Linkedin
  • Instagram