Geteilte E-Mobilität Carsharing, Elektromobilität, Energiemanagement: Im Basler Areal Erlenmatt Ost soll alles kombiniert werden. Während der Umsetzungsphase 2019 wird das Projekt wissenschaftlich begleitet.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Für energieproduzierende Areale wird die interne Vernetzung immer wichtiger. An Häuser mit PV-Anlagen hat man sich gewöhnt. Neu ist der Einsatz von Elektroautos als Puffer und Speicher.
Wo die E-City gegründet wird Wer bislang einfach Häuser bauen liess, kann sich nun auch um die dezentrale Stromversorgung kümmern. Verdrängen Immobilieninvestoren die Energieversorger? Oder tauchen neue Intermediäre auf?
Die Digitalisierung fordert den Tiefbau Digitale Daten sind der Rohstoff unserer heutigen Wissensgesellschaft. Doch während im Hochbau bereits etliche Projekte digital abgewickelt werden, hinkt der Tiefbau hinterher.
Die Kunst der Koordination Am Projekt Glasi-Areal in Bülach beteiligt sind zahlreiche Planungsbüros, die unterschiedliche Softwares nutzen. Wie fügen sich deren Fachmodelle zum Gesamtmodell zusammen?
«Der Mehrwert liegt bei der Steuerung» Im Gespräch mit Judit Solt berichtet die Architektin Sabine Bär (wild bär heule) über ihre Erfahrungen mit der Anwendung von BIM.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Bedürfnisse von Touristen wandeln sich. Eine zentrale Erwartung der Reisenden ist heute das authentische Erlebnis. Für historische Bauten eröffnen sich im Tourismus neue Perspektiven.
Lebendige Räume statt Kulissen Historische Hotelbauten bilden einen bedeutenden Teil unseres Kulturerbes. Sollen sie erhalten bleiben, muss ihre Architektur neuen Betriebsmodellen und Gästebedürfnissen angepasst werden.
Perspektivenwechsel In einem ehemaligen Zollhaus in Bern und im jahrhundertealten Türalihuus in Valendas wird die Architektur unterschiedlich als Teil des Ferienerlebnisses inszeniert.
Ein Glied in der Kette Der Neubau des Gemeinschaftskraftwerks Inn schliesst die Anlagenkette zwischen St. Moritz und Prutz. Die Betreiber betonen die ökologischen Vorteile für den Fluss. Ein Blick auf die Problematik von Schwall- und Restwasserabfluss.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Grossprojekte wie der Bau des GKI bergen mitunter allerhand Tücken. Bis die Turbinen ihren Betrieb aufnehmen können, dauert es nun etwa zwei Jahre länger als anfänglich geplant.
Verstromter Schwall Das Gemeinschaftskraftwerk Inn soll einmal 90.000 Haushalte mit Strom versorgen. Allerlei Tücken verzögern den Start jedoch um etwa zwei Jahre auf 2020.
1974: Die St. Jakobshalle im Bau Mitte Oktober wird die St. Jakobshalle nach dem Umbau wieder eröffnet. 1974 dokumentierte Ingenieur Albert Schmid das aussergewöhnliche Hängedach in der Schweizerischen Bauzeitung.
St. Jakobshalle, Basel Die Erweiterung verbessert die Abläufe, gibt dem Bau eine neue Adresse, wirkt statisch und beherbergt darüber hinaus noch die nötigen Anlagen für die Gebäudetechnik.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Vor zwei Jahren wurde der Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) als halbstaatliche Initiative lanciert. Die aktuelle Ausgabe von TEC21 fragt nach der Anfangsbilanz.
Später Lohn für gutes Bauen Für eine Erneuerung im Bestand sind die gestalterischen Freiheiten oft gering. Dass eine Wohnsiedlung dennoch verbessert werden kann, beweist die Zürcher Genossenschaft Eigengrund.
«Eine Kultur des Abwägens» Die architektonische Bewertung von SNBS-Projekten nimmt eine externe Fachjury vor. Raphael Frei, Mitglied von pool Architekten, erklärt das neuartige Verfahren.
Eine Baustrategie für den Weltkonzern Das Basler Pharmaunternehmen Roche erstellt und betreibt Immobilien auf der ganzen Welt. Der Bauherrenvertreter erklärt, auf welchen Qualitätsinstrumenten die Entwicklung der eigenen Gebäude beruht.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Der «geviertelte Garten» Chahar Bagh wurde zum Vorbild der Paradiesdarstellungen in der Bibel und im Koran. Nach seinem Muster sind weltweit variantenreich elegante Gärten entstanden.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Ausgewählte Bauten aus dem Iran ermöglichen einen ungewohnten Blickwinkel auf unsere eigene Baukunst – die überraschend viel mit dem Orient gemeinsam hat.
Verwandt und doch so verschieden Der Austausch der islamischen und europäischen Welt in Kunst und Architektur wirkt befruchtend – die gegenseitige Inspiration setzt sich bis heute fort.
Heilsversprechen in Beton Der Mariendom im nordrhein-westfälischen Neviges zieht seit 1968 Besucherinnen und Besucher in seinen Bann. Nun wird das Dach der Betonkonstruktion von Architekt Gottfried Böhm aufwendig instand gesetzt.
Risse, fein verteilt Seit Jahrzehnten dringt Wasser ins Innere des Mariendoms in Neviges. 2017 wurde ein Teil des Dachs mit carbonfaserbewehrtem Beton abgedichtet – dabei durfte auch die Optik nicht zu kurz kommen.
Das Minimum ist das Maximum Das Museum für Gestaltung und die Kunstgewerbeschule in Zürich erstrahlen seit März wieder im Glanz der 1930er-Jahre – auch dank der Analyse der Ingenieure von Dr. Deuring + Oehninger.
Museum für Gestaltung Zürich Durch die Instandsetzung erhielt das Museum für Gestaltung Zürich seine klar strukturierte Gestalt zurück, die vor allem in den Innenräumen verloren gegangen war. Zentraler Gewinn ist die Demontage einer nachträglich eingefügten Zwischendecke.
Von Verlusten und Entdeckungen Durch die kontinuierliche Nutzung konnten Zeugnisse der ursprünglichen Ausstattung bewahrt und bei der aktuellen Instandsetzung des Museums für Gestaltung wieder eingesetzt werden.