Zurück in die Zukunft Das Museum für Gestaltung Zürich gilt als Ikone des Neuen Bauens. Ruggero Tropeano Architekten haben den Museumstrakt in seine ursprüngliche Form zurückgeführt und ihn zugleich für die Zukunft ertüchtigt.
Alternativen zum Standard gesucht Wie und mit welchem Aufwand soll der systematische Austausch der Wohnluft organisiert werden? Die Stadt Bern stellt nun zwei Lüftungsvarianten auf die Praxisprobe.
Genug Luft trotz wenig Budget Die Stadt Zürich ist Pionierin des nachhaltigen Bauens und um den ökologischen Zustand der eigenen Bauten vorbildlich besorgt – auch wenn es um die Qualität der Wohnungsluft geht.
«Lüftungskonzepte als Architekturaufgabe» Der mechanische Luftwechsel hat im Wohnungsbau eine gut 20 Jahre alte Geschichte. Ist der Einbau heutzutage zwingend?
Die steile Lernkurve der Energieeffizienz Ein Essay über die Annäherung zwischen Architektur und thermischer Transmission.
«Grosser Ruhm fusst oft auf Leistungen weiterer massgeblich Beteiligter» Zu den Artikeln zum Gedenken an Bauingenieur Giovanni Lombardi erinnert ein Leser daran, dass es für herausragende Leistungen oft viele Köpfe braucht.
«Lieber freiwillig als mit Zwang» 1998 wurde das erste Haus in der Schweiz mit dem Energiestandard Minergie ausgezeichnet. 20 Jahre später sind es über 46 000 Minergie-Gebäude.
Von Quo vadis zum Status quo Das Motto «Freespace» der Architekturbiennale hat viele Länder veranlasst, in ihren Beiträgen eine kontemplative Haltung gegenüber der Baukultur einzunehmen.
Zu viel des Schönen Die Hauptausstellung der Biennale legt den Fokus auf Entwurf und Gestaltung. Anders als vor zwei Jahren sind soziopolitische Probleme meist kein Thema.
Ein Ingenieur, der den Bogen raus hatte Giovanni Lombardis grössten Projekte waren von Bögen geprägt: Berühmte Bogenstaumauern tragen seine Handschrift, und gebogene Linienführungen von Tunneln bescherten ihm auch mit 80 Jahren noch Erfolge.
«Warum schauen wir nicht mal, was diese Computer machen?» Andrea Mondada über die Planung und den Bau bedeutender Talsperren, die Entwicklung von Berechnungswerkzeugen und die Internationa-lisierung des Ingenieurberufs.
Solare Perspektive 100 % Stromversorgung aus erneuerbarer Energie – das ist machbar! In der Schweiz könnte bis zu einem Drittel des jährlichen Strombedarfs über Photovoltaik gedeckt werden.
Editorial Wie bringt man möglichst viel Photovoltaik ins Gebäude? Entscheidend ist, die Potenziale bei den Bestandsbauten auszuschöpfen, die es für die Zukunft energetisch zu ertüchtigen gilt.
Neues Farbenspiel Unter dem Motto «Schön viel Strom produzieren» arbeiten Schweizer Wissenschaftler an architektonisch ansprechenden Lösungen für die gebäudeintegrierte Photovoltaik.
Aufgefrischtes Äquivalent Der Umbau der ehemaligen Volksbank an der Zürcher Bahnhofstrasse erforderte aufwendige Eingriffe am Tragwerk – manche radikaler, als den beteiligten Planern zunächst lieb war.
Bleibt alles anders Der Umbau durch Tilla Theus und Partner war ein Abwägen zwischen zeitgenössischen Bedürfnissen, baukulturellen Überlegungen und dem optimalen Verhältnis von Preis und Leistung.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Bis heute zeigt sich der 1925 fertiggestellte Bau der Volksbank erstaunlich flexibel: Die expressiven Räume erleben eine Renaissance als Ladengeschäft, Restaurant und Anwaltskanzlei.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Die Oberflächen eines Innenraums, die Farbigkeit und Struktur ihrer Materialien haben grossen Anteil an der Atmosphäre, die einen darin umfängt.
Raumgeschichten Beim Umbau eines ehemaligen Pfarrhauses im Thurgau beziehen sich Lukas Imhof Architekten auf dessen barocken Ursprung – und auf nachfolgende Eingriffe.
«Wir brauchen einen leeren Raum, der für sich spricht» Das «Forum Gipserhandwerk» in Weinfelden kommt einer Zukunftswerkstatt gleich. Die Architektin und der Bauherr erläutern das Konzept.
Hamel-Gebäude, Arbon Normiert und kleinteilig wie ein Zahnrad verkörperte Backstein die Effizienz des Maschinenzeitalters; zu monumentalen Gebilden gefügt feierte er den sozialen Aufstieg der Industriebarone.
Industrielle Pracht Das Hamel-Gebäude wurde 1907 als Stickereifabrik erbaut. Heute dient es als edle backsteinerne Visitenkarte für ein neues Quartier auf dem Saurer-Areal in Arbon.
«Das Konzept wurde dauernd hinterfragt» Interview mit Hauke Möller, Pfister Schiess Tropeano & Partner Architekten, zur Restaurierung des Hamel-Gebäudes.
Editorial – TEC21 20/2018 Der im Bau befindliche Brenner-Basistunnel soll vor allem eines: den alpenquerenden Güterverkehr auf der wichtigsten Nord-Süd-Verbindung von der Strasse auf die Schiene bringen.
Frachtschleuse der Alpen Ob italienisches Acqua minerale nach Norden, deutschen Sprudel nach Süden oder doch sinnvollere Transporte – der Brenner hat schon alles kommen und gehen sehen.
Vor dem Vortrieb erst erkunden Schnell zum Törggelen nach Südtirol oder umgekehrt einmal auf die Münchner Wiesn? Mit der Eröffnung des Brenner-Basistunnels rückt diese Vision ab 2027 in erreichbare Nähe.