Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Events
  • Jobs
  • Shop

espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

<- Alle Beiträge ansehen
Der dreiflügelige Gebäudekomplex aus Museum für Gestaltung und Allgemeiner Berufsschule Zürich (ABZ) nach den aktuellen Umbauarbeiten. Im Vordergrund der Eingangsbereich des Museums mit dem Auditorium im Obergeschoss. Der Verbindungstrakt beherbergt die Ausstellungshalle, und im rückwärtigen Flügel ist die Schule untergebracht (nicht im Bild).

Zu­rück in die Zu­kunft

Das Museum für Gestaltung Zürich gilt als Ikone des Neuen Bauens. Ruggero Tropeano Architekten haben den Museumstrakt in seine ursprüngliche Form zurückgeführt und ihn zugleich für die Zukunft ertüchtigt.

Museen
espazium magazin
Ansicht einer Wohnung in der städtischen 2000-Watt-Siedlung Stöckacker Süd in Bern (Lüftungsvariante B/C). Der Durchlass neben der Nasszellentür ermöglicht das Einströmen von frischer Zuluft, die ihrerseits zentral pro Wohneinheit gefasst wird.

Al­ter­na­ti­ven zum Stan­dard ge­sucht

Wie und mit welchem Aufwand soll der systematische Austausch der Wohnluft organisiert werden? Die Stadt Bern stellt nun zwei Lüftungsvarianten auf die Praxisprobe.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Ansicht des Innenhofs und der rückseitigen Fassaden der Wohnsiedlung Paradies nach der Erneuerung. Die Originalstruktur mit den abgestuften Balkonen blieb trotz zusätzlicher Aussendämmung gewahrt.

Ge­nug Luft trotz we­nig Bud­get

Die Stadt Zürich ist Pionierin des nachhaltigen Bauens und um den ökologischen Zustand der eigenen Bauten vorbildlich besorgt – auch wenn es um die Qualität der Wohnungsluft geht.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
5b7e9770ed9a8.jpg

«Lüf­tungs­kon­zep­te als Ar­chi­tek­tur­auf­ga­be»

Der mechanische Luftwechsel hat im Wohnungsbau eine gut 20 Jahre alte Geschichte. Ist der Einbau heutzutage zwingend?

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Bürohaus Albert-Einstein-Strasse 15, Oberwinterthur; Minergie-P-Eco-Zertifikat; Baujahr 2018; die rhythmische Fassadengeometrie als Mittelweg zwischen Wärmeschutz und Solargewinn. Architektur: Bob Gysin Partner BGP Architekten ETH SIA BSA Zürich.

Die stei­le Lern­kur­ve der En­er­gie­ef­fi­zi­enz

Ein Essay über die Annäherung zwischen Architektur und thermischer Transmission.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen

Werbung

5b6ca311527ed.jpg

«Gros­ser Ruhm fusst oft auf Leis­tun­gen wei­te­rer mass­geb­lich Be­tei­lig­ter»

Zu den Artikeln zum Gedenken an Bauingenieur Giovanni Lombardi erinnert ein Leser daran, dass es für herausragende Leistungen oft viele Köpfe braucht.

espazium magazin
Hauptsitz der Helvetia-Versicherung in St. Gallen mit Minergie-Zertifikat (SG-203/SG-1816): Die Architektur wirkt zeitlos, obwohl der Erweiterungswettbewerb vor drei Jahrzehnten stattgefunden hat. Drei von vier Bauten wurden ab 2002 realisiert und mit dem damals jungen Minergie-Zertifikat ausgezeichnet (vgl. «Blühende Fantasie», TEC21 35/2002, S. 7 ). Der Westflügel (linkes Gebäude) wurde 2017 fertiggestellt und ebenfalls zertifiziert. Architektur: Herzog &amp; de Meuron, Basel

«Lie­ber frei­wil­lig als mit Zwang»

1998 wurde das erste Haus in der Schweiz mit dem Energiestandard Minergie ausgezeichnet. 20 Jahre später sind es über 46 000 Minergie-Gebäude.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
5b50e10c519c5.jpg

Von Quo va­dis zum Sta­tus quo

Das Motto «Freespace» der Architekturbiennale hat viele Länder veranlasst, in ihren Beiträgen eine kontemplative Haltung gegenüber der Baukultur einzunehmen.

espazium magazin
Architekturbiennale
Baukultur
In den Corderie wurden die Einbauten entfernt, die meisten Fenster freigelegt und der mittlere Gang leer gelassen. So wird der eindrückliche Raum zu einem prominenten Element der Schau.

Zu viel des Schö­nen

Die Hauptausstellung der Biennale legt den Fokus auf Entwurf und Gestaltung. Anders als vor zwei Jahren sind soziopolitische Probleme meist kein Thema.

espazium magazin
Architekturbiennale
Baukultur
Die Fieud-Serpentine an der Südseite der Gotthard-Passstrasse.

Ein In­ge­nieur, der den Bo­gen raus hat­te

Giovanni Lombardis grössten Projekte waren von Bögen geprägt: Berühmte Bogenstaumauern tragen seine Handschrift, und gebogene Linienführungen von Tunneln bescherten ihm auch mit 80 Jahren noch Erfolge.

espazium magazin
Contra-Staumauer im Val Verzasca.

«War­um schau­en wir nicht mal, was die­se Com­pu­ter ­ma­chen?»

Andrea Mondada über die Planung und den Bau bedeutender Talsperren, die Entwicklung von Berechnungs­werkzeugen und die Internationa-lisierung des Ingenieurberufs.

espazium magazin
Eine ökonomisch interessante Möglichkeit, um die Energie- und Klimaziele zu erreichen: Am Bürogebäude eines litauischen Glasherstellers wurde eine Testfassade mit verschiedenen semi­transpa­ren­ten Solarmodulen als zweite Haut installiert. Nach Abschluss einer ein­jährigen Testphase ist klar: Die 75 Glas-Glas-Module produzieren insgesamt rund 12.5 MWh Strom jähr­lich. Die Anschaffungskosten der Fassade sind wettbewerbsfähig: Mit 550 Euro/m2 liegen sie ungefähr auf dem Niveau ei­ner Stein- oder

So­la­re Per­spek­ti­ve

100 % Stromversorgung aus erneuerbarer Energie – das ist machbar! In der Schweiz könnte bis zu einem Drittel des jährlichen Strombedarfs über Photovoltaik gedeckt werden.

espazium magazin
Solares Bauen
5b20f5b10b6d7.jpg

Edi­to­ri­al

Wie bringt man möglichst viel Photo­voltaik ins Gebäude? Entscheidend ist, die Potenziale bei den Bestandsbauten auszuschöpfen, die es für die Zukunft energetisch zu ertüchtigen gilt.

espazium magazin
Solares Bauen

Werbung

Die PV-Fassade «Swissness» besteht aus farbigen Modulen mit Motiven aller Schweizer Kantonsfahnen und der Bundesfahne. Sie demonstriert die Gestaltungsfreiheit von PV-Modulen mit digitalem Farbdruck. In der unteren Reihe sind baugleiche Module – ­allerdings ohne Farbdruck – montiert, die den visuellen und elektrischen Vergleich ermöglichen. Die Jahresproduktion dieser Module beträgt 840 kWh bei einer installierten Leistung von 1.59 kWp.

Neu­es Far­ben­spiel

Unter dem Motto «Schön viel Strom produzieren» arbeiten Schweizer ­Wissenschaftler an architektonisch ansprechenden Lösungen für die gebäudeintegrierte Photovoltaik.

espazium magazin
Solares Bauen
Ein realer Schnitt durch das Gebäude mit temporärer Stahlkonstruktion und angeschnittenen Hourdisdecken. Die temporäre Stahlkonstruktion hält während der Bauphase die ertüchtigte Deckenkonstruktion und das Betondach. Die Teile des entkernten und neu aufgebauten Bereichs konnten unter dem bestehenden Dach nicht mit Baukränen realisiert werden. Die Bauarbeiter mussten in erschwerter Ortbetonbauweise ohne Hebegeräte arbeiten.

Auf­ge­frisch­tes Äqui­va­lent

Der Umbau der ehemaligen Volksbank an der Zürcher Bahnhofstrasse erforderte aufwendige Eingriffe am Tragwerk – manche radikaler, als den beteiligten Planern zunächst lieb war.

espazium magazin
Umbau
Die ehemalige Volksbank grenzt nordseitig an den St. Annahof (Architektur: Otto und Werner Pfister, 1914), südseitig an die Pavillon-Skulptur von Max Bill (1983). An der Bahnhofstrasse liegt die repräsentative Ostfassade mit dem zentral gelegenen Haupt­eingang. In Erd- und 1. Untergeschoss sind heute Läden sowie ein Restaurant untergebracht. Die Geschosse 1–6 belegt eine Anwaltskanzlei.

Bleibt al­les an­ders

Der Umbau durch Tilla Theus und Partner war ein Abwägen zwischen zeitgenössischen ­Bedürfnissen, baukulturellen Überlegungen und dem optimalen Verhältnis von Preis und Leistung.

espazium magazin
Umbau
Innenarchitektur
5b17b7e258a78.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Bis heute zeigt sich der 1925 fertiggestellte Bau der Volksbank erstaunlich flexibel: Die expressiven Räume erleben eine Renaissance als Laden­geschäft, Restaurant und Anwaltskanzlei.

espazium magazin
5b0d62330f85f.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Die Oberflächen eines Innenraums, die Farbigkeit und Struktur ihrer Materialien haben grossen Anteil an der Atmosphäre, die einen darin umfängt.

espazium magazin
Im zentralen Wohnraum, dem Blauen Zimmer, stammt die Decke aus den 1990er-Jahren. Unter ihr verbergen sich fragmentarische Reste einer barocken Malerei, auf die sich die neue Wandfarbe bezieht.

Raum­ge­schich­ten

Beim Umbau eines ehemaligen Pfarrhauses im Thurgau beziehen sich Lukas Imhof Architekten auf dessen barocken Ursprung – und auf nachfolgende Eingriffe.

espazium magazin
Umbau
Baukultur
Innenarchitektur

Werbung

Das geschmeidige Treppen­gelän­der aus unbehandeltem Gips – ein auf­fälliges Element in Reto Kradolfers «Forum Gipserhandwerk» in Weinfelden TG – fordert regelrecht dazu auf, es zu berühren.

«Wir brau­chen ei­nen lee­ren Raum, der für sich spricht»

Das «Forum Gipserhandwerk» in Weinfelden kommt einer Zukunftswerkstatt gleich. Die Architektin und der Bauherr erläutern das Konzept.

espazium magazin
Baukultur
Putz und Farbe
5b056b8652983.jpg

Ha­mel-Ge­bäu­de, Ar­bon

Normiert und kleinteilig wie ein Zahnrad verkörperte Backstein die Effizienz des Maschinenzeitalters; zu monumentalen Gebilden gefügt feierte er den sozialen Aufstieg der Industriebarone.

Backstein
espazium magazin
Das Hamel-Gebäude mit neuer Funktion: In den 1980er-Jahren wurden solche Industriebauten reihenweise abgebrochen. Heute werden einige erhalten, um neue Quartiere gewissermassen in der Geschichte zu verankern. Ihre handwerkliche Qualität, die bei heutigen Bauten unbezahlbar wäre, verleiht den Nachbarschaften eine Anmutung von Wertigkeit.

In­dus­tri­el­le Pracht

Das Hamel-Gebäude wurde 1907 als Stickereifabrik erbaut. Heute dient es als edle backsteinerne Visitenkarte für ein neues Quartier auf dem Saurer-Areal in Arbon.

espazium magazin
Backstein
Hauke Möller ist Co-Inhaber von Pfister Schiess Tropeano &amp; Partner Architekten und leitete das Projekt mit Rita Schiess.

«Das Kon­zept wur­de dau­ernd hin­ter­fragt»

Interview mit Hauke Möller, Pfister Schiess Tropeano & Partner Architekten, zur Restaurierung des Hamel-Gebäudes.

espazium magazin
Backstein
5afbfc2ad6827.jpg

Edi­to­ri­al – TEC21 20/2018

Der im Bau befindliche Brenner-Basistunnel soll vor allem eines: den alpenquerenden ­Güter­verkehr auf der wichtigsten Nord-Süd-Verbin­dung von der Strasse auf die Schiene bringen.

espazium magazin
Der Brennerpass im Jahr 2011 (Blick Richtung Norden). Hinten der Brennersee, zentral der Bahnhof mit der Brennerbahn, rechts davon die Autobahn. Die alte Brennerstrasse führt durch den Ort.

Fracht­schleu­se der Al­pen

Ob italienisches Acqua minerale nach Norden, deutschen ­Sprudel nach Süden oder doch sinnvollere Transporte – der ­Brenner hat schon alles kommen und gehen sehen.

espazium magazin

Werbung

Röhrensystem des Brenner-Basistunnels. Die Länge ist perspektivisch verzerrt.

Vor dem Vor­trieb erst er­kun­den

Schnell zum Törggelen nach Südtirol oder umgekehrt einmal auf die Münchner Wiesn? Mit der Eröffnung des Brenner-Basistunnels rückt diese Vision ab 2027 in erreichbare Nähe.

espazium magazin
  • Mehr laden

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • YouTube
  • Linkedin
  • Instagram