Gebäudeintegrierte Photovoltaik Standards und Normen drängen zum vermehrten Einsatz erneuerbarer Energie im Gebäudepark. Photovoltaik ist eine praktikable Lösung. Aber wieso muss sie unbedingt ins Gebäude integriert werden?
In der aktuellen Ausgabe Für den aufkommenden Massentourismus der 1950er-Jahre mussten Ferienorte entstehen. Diese Beispiele faszinieren bis heute durch ihre Eleganz, ihre Monumentalität oder ihre Schlichtheit.
Moderne Athéna Die Riegelbauten von Jean Dubuisson in Bandol bei Toulon veranschaulichen den Wandel in der Wahrnehmung von Tourismusbauten.
Unbedacht verwandelt Die Qualitäten der schlichten Architektur der Feriensiedlung Les Sablettes wurden lang verkannt. Erst seit der Jahrtausendwende widmet man sich dem Erhalt des Dorfs.
Verlorenes Paradies Die expressive Ferienanlage La Grande Motte in der Nähe von Montpellier fasziniert bis heute viele Architekten. Ihr Wandel ist noch immer nicht abgeschlossen.
«Open House» an der Zweierstrasse Am 1. November wurden die neuen Redaktionsräume einem Test unterzogen: Beim «Open House» nahmen Kollegen, Nachbarn und Mitstreiter alles unter die Lupe.
Ernster Spass Der Neubau von BIG Architekten ist mehr als eine gigantische Kehrichtverwertungsanlage. Er bietet einige ungewöhnliche Nutzungen – und eine Vielzahl an Deutungen.
In der aktuellen Ausgabe Das riesige Amager Ressource Center, eine neue Kehrichtverwertungsanlage In Kopenhagen, lässt sich keiner üblichen Typologie zuordnen.
In der aktuellen Ausgabe Die beiden Brücken, die in diesem Heft vorgestellt werden, gingen respektive gehen 2017 in Betrieb und sind wirklich neu – im Sinn von «neu an einem neuen Platz».
Teil eines Kontinuums Die neue Aarebrücke in Thun geht am 9. November 2017 in Betrieb. Der über 500m lange Durchlaufträger überspannt Bahnlinie und Aare und soll zur Entlastung der städtischen Brücken beitragen.
In der aktuellen Ausgabe Kann die Arbeit an der Stadt auch inspiriert sein von Kette und Schuss, Fadendichte, Gewebe und dem Flickstopfen? Überraschende Parallelen im Umgang mit Inspiration, Material und Haptik.
Stadtgewebe Die Arbeit an der Struktur der Stadt gleicht dem Bearbeiten eines Stoffs. Wenn wir Raum verstehen wollen, reicht eine zweidimensionale Betrachtung nicht aus.
«Neben Handschrift braucht es auch Überraschendes» Das Interesse an Stoff und Raum verbindet die Architektin Anna Jessen und den Modedesigner Albert Kriemler.
In der aktuellen Ausgabe Stoff und Raum sind seit je eng miteinander verbunden. In einer metaphorischen Betrachtung zeigen sich Eigenschaften des Stofflichen als Quellen der Inspiration für Architektur, Städtebau und Ingenieurskunst.
Textile Verräumlichungen Textile Räume gibt es seit Jahrtausenden. Die Kunsthistorikerin Franziska Wilcken spannt den Bogen von den Ursprüngen textiler Räume bis hin zu den Tendenzen zeitgenössische Architektur.
Brüche zwischen Entwurf und Anwendung Wie sehr leidet der schweizerische Gebäudepark unter dem Performance Gap? Ein Gespräch mit Systemingenieur Dimitrios Gyalistras.
Der Betrieb läuft besser als erwartet Erstmals haben fünf 2000-Watt-Areale beweisen müssen, dass die formulierten Zielwerte im Betrieb eingehalten werden können.
Performance Gap: Können Häuser alles? Die energetische Leistung neuer und erneuerter Häuser wird bisweilen überschätzt; der Performance Gap beschreibt diese neu entdeckte Kluft zwischen Planungsziel und Betriebsalltag.
In der Planung zu hoch gegriffen Der Energienachweis gehört zur Standarddokumentation eines Gebäudes. Doch wie gut lässt sich die energetische Qualität von Gebäuden in der Planung eigentlich abschätzen?
Hochfest weiter dank UHFB Ist Stahlbeton bei starken Umwelteinflüssen der geeignete Baustoff? Zur Verstärkung der denkmalgeschützten Guillermaux-Brücke in Payerne kam UHFB zum Einsatz.
In der aktuellen Ausgabe Beton als Verbundbaustoff hat eine lange Ahnenreihe. Heute gibt es vielerlei mögliche Vorspannungen, Bewehrungen und Schalungen. Zwei unterschiedliche Anwendungen im Fokus.
Utopie mit System In den 1920er-Jahren machte der Architekt Béla Sámsondi Kiss eine Entdeckung: Verlorene Gipsschalungen und eine dünne Betonschicht bilden einen neuartigen, harten Verbundbaustoff.
In der aktuellen Ausgabe Bauen im Bestand ist ein Abenteuer. Die Geschichte eines Hauses soll sichtbar bleiben, seine Nutzung trotzdem ideal an heutige Lebensvorstellungen angepasst werden.
Licht und Farbe RBA Architekten renovierten in Olten eine stattliche Industriellenvilla aus den 1920er-Jahren und konzentrierten sich dabei auf Interventionen im Innern. Aussen ist von diesen Eingriffen wenig zu sehen.
Vice versa Bei der Sanierung einer Villa am Genfersee aus dem 19. Jahrhundert arbeitete Charles Pictet fast lautlos. Die Eingriffe fügen sich in den Bestand und ergeben ein stimmiges Bild.
Grenzenloser Mikrokosmos Durch geschickte Verschiebungen im Grundriss verhelfen Erbar Mattes Architects einem typischen Londoner Stadthaus zu einer neuen Mitte.