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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Ge­bäu­de­inte­grier­te Pho­to­vol­ta­ik

Standards und Normen drängen zum vermehrten Einsatz ­erneuerbarer Energie im Gebäudepark. Photovoltaik ist eine praktikable Lösung. Aber wieso muss sie unbedingt ins Gebäude integriert werden?

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Solares Bauen
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Für den aufkommenden Massentourismus der 1950er-Jahre mussten Ferienorte entstehen. Diese Bei­spiele faszinieren bis heute durch ihre Eleganz, ihre Monu­menta­lität oder ihre Schlichtheit.

espazium magazin
Ferienwohnungskomplex Athéna-Port: Das vom Architekten intendierte Spiel der Fassade zwischen offen und geschlossen verschwindet heute hinter geschlossenen Loggien.

Mo­der­ne Athé­na

Die Riegelbauten von Jean Dubuisson in Bandol bei Toulon ­veranschaulichen den Wandel in der Wahrnehmung von ­Tourismusbauten.

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Auf dem Vorplatz der Maison Carrée – hier eine historische Ansicht – stehen heute diverse provisorische Bauten sowie ein Neubau.

Un­be­dacht ver­wan­delt

Die Qualitäten der schlichten Architektur der Feriensiedlung Les Sablettes wurden lang verkannt. Erst seit der Jahrtausendwende widmet man sich dem Erhalt des Dorfs.

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Die Solitärwirkung der Zeichnung erweist sich im gebauten Zustand als verdichtete Struktur.

Ver­lo­re­nes Pa­ra­dies

Die expressive Ferienanlage La Grande Motte in der Nähe von Montpellier fasziniert bis heute viele Architekten. Ihr Wandel ist noch immer nicht abgeschlossen.

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Die ersten Gäste: TEC21-Korrespondentin und Ingenieurin Clementine Hegner-van Rooden und TEC21-Chefredaktorin Judit Solt.

«Open House» an der Zwei­er­stras­se

Am 1. November wurden die neuen Redaktionsräume einem Test unterzogen: Beim «Open House» nahmen Kollegen, Nachbarn und Mitstreiter alles unter die Lupe.

espazium magazin
Das 90 m hohe neue Amager Ressource Center prägt die Skyline des Hafengebiets von Kopenhagen. Der Kamin im Vordergrund gehört allerdings nicht dazu.

Erns­ter Spass

Der Neubau von BIG Architekten ist mehr als eine gigantische Kehrichtverwertungsanlage. Er bietet einige ungewöhnliche Nutzungen – und eine Vielzahl an Deutungen.

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Stahl
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Das riesige Amager Ressource Center, eine neue Kehrichtverwertungsanlage In Kopenhagen, lässt sich keiner üblichen Typologie zuordnen.

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Stahl
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Die beiden Brücken, die in diesem Heft vorgestellt werden, gingen respektive gehen 2017 in Betrieb und sind wirklich neu – im Sinn von «neu an einem neuen Platz».

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Beton
Die Brücke zieht sich in moderater Höhe über den Entwicklungsschwerpunkt Thun Nord. Die Höhe über der Uttigenstrasse beträgt rund 10 m, diejenige über der Aare bei normalem Wasserstand rund 15 m.

Teil ei­nes Kon­ti­nu­ums

Die neue Aarebrücke in Thun geht am 9. November 2017 in Betrieb. Der über 500m lange Durchlaufträger überspannt Bahnlinie und Aare und soll zur Entlastung der städtischen Brücken beitragen.

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Beton
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Kann die Arbeit an der Stadt auch inspiriert sein von Kette und Schuss, Fadendichte, Gewebe und dem Flickstopfen? Überraschende Parallelen im Umgang mit In­spiration, Material und Haptik.

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Der Staffelbauplan integriert Informationen zur Gebäudehöhe und Typologie. Dadurch wird eine Darstellung des Stadtkörpers möglich – die Stadt wird räumlich gedacht. Beispiel des Staffelbauplans von Theodor Fischer für München 1912.

Stadt­ge­we­be

Die Arbeit an der Struktur der Stadt gleicht dem Bearbeiten eines Stoffs. Wenn wir Raum verstehen wollen, reicht eine zweidimensionale Betrachtung nicht aus.

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Anna Jessen diplomierte 1994 an der ETH Zürich. 1999 gründete sie mit Ingemar Vollenweider das Architektur­büro jessenvollenweider in Basel. Seit 2011 ist sie Professorin für Entwerfen und Raumgestaltung an der TU Darmstadt. Ab 2017 leitet sie die neu gegründete Architekturwerkstatt in St. Gallen, FHS St. Gallen.

«Ne­ben Hand­schrift braucht es auch Über­ra­schen­des»

Das Interesse an Stoff und Raum verbindet die Architektin Anna Jessen und den Modedesigner Albert Kriemler.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Stoff und Raum sind seit je eng mit­einander verbunden. In einer metaphorischen Betrachtung zeigen sich Eigenschaften des Stofflichen als Quellen der Inspiration für Architektur, Städtebau und Ingenieurskunst.

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Josef Albers, Ziegelwand in der Loggia des Rochester Institute of Technology, Rochester, N.Y., Blick Richtung Ausgang, 1967.

Tex­ti­le Ver­räum­li­chun­gen

Textile Räume gibt es seit Jahrtausenden. Die Kunsthistorikerin Franziska Wilcken spannt den Bogen von den Ursprüngen textiler Räume bis hin zu den Tendenzen zeitgenössische Architektur.

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Brü­che zwi­schen Ent­wurf und An­wen­dung

Wie sehr leidet der schweizerische Gebäudepark unter dem Performance Gap? Ein Gespräch mit Systemingenieur Dimitrios Gyalistras.

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Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen
Gebäudekonturen verschwimmen, wenn Plan und Realität verglichen werden.

Der Be­trieb läuft bes­ser als er­war­tet

Erstmals haben fünf 2000-Watt-Areale beweisen müssen, dass die formulierten Zielwerte im Betrieb eingehalten werden können.

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Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen
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Per­for­mance Gap: Kön­nen Häu­ser al­les?

Die energetische Leistung neuer und erneuerter Häuser wird bisweilen überschätzt; der Performance Gap beschreibt diese neu entdeckte Kluft zwischen Planungsziel und Betriebsalltag.

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Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen
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In der Pla­nung zu hoch ge­grif­fen

Der Energienachweis gehört zur Standarddokumentation eines Gebäudes. Doch wie gut lässt sich die energetische Qualität von Gebäuden in der Planung eigentlich abschätzen?

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Gebäudetechnik Kongress
Nachhaltiges Bauen

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Die Guillermaux-Brücke nach er­folgter Instandsetzung. Das neue statische Konzept: Das Scheitelgelenk des ehemaligen Dreigelenkbogens wurde blockiert, die eingebaute Platte aus be­wehrtem UHFB ist in die neuen Schleppplatten eingespannt. Sie wirkt als Zuggurt und schützt gleichzeitig die unterliegende Konstruktion vor Umwelteinflüssen.

Hoch­fest wei­ter dank UHFB

Ist Stahlbeton bei starken Umwelteinflüssen der geeignete Baustoff? Zur Verstärkung der ­denkmalgeschützten Guillermaux-Brücke in Payerne kam UHFB zum Einsatz.

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Beton
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Beton als Verbundbaustoff hat eine lange Ahnenreihe. Heute gibt es vielerlei mögliche Vorspannungen, Bewehrungen und Schalungen. Zwei unterschiedliche Anwendungen im Fokus.

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Beton
Wettbewerbsprojekt Wohnanlage Magdolna-város, Budapest. Olgyay + Olgyay, Béla Sámsondi Kiss, 1946 (nicht realisiert). Zur Herstellung wurden grossformatige Gipsnegative vorgesehen, die Decken haben eine Zellenstruktur.

Uto­pie mit Sys­tem

In den 1920er-Jahren machte der Architekt Béla Sámsondi Kiss eine Entdeckung: Verlorene Gipsschalungen und eine dünne Betonschicht bilden einen neuartigen, harten Verbundbaustoff.

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Beton
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Bauen im Bestand ist ein Abenteuer. Die Geschichte eines Hauses soll sichtbar bleiben, seine Nutzung trotzdem ideal an heutige Lebensvorstellungen angepasst werden.

espazium magazin
Vor der Gartenfassade der Villa Bonaria breitet sich eine grosszügige Kiesfläche aus. Von diesem Freisitz führt eine repräsentative Treppe in den Garten. Abgesehen von den notwendigen Sanierungsarbeiten wurde äusserlich kaum etwas am Haus verändert.

Licht und Far­be

RBA Architekten renovierten in Olten eine stattliche Industriellenvilla aus den 1920er-Jahren und konzentrierten sich dabei auf Interventionen im Innern. Aussen ist von diesen Eingriffen wenig zu sehen.

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Innenarchitektur
Diese Villa in Rolle erhielt durch Charles Pictet Architecte eine umfassende Modernisierung. Viele Teile wurden rekonstruiert, andere wie der Zugang zum Grundstück auf Seeseite neu interpretiert.

Vice ver­sa

Bei der Sanierung einer Villa am Genfersee aus dem 19. Jahrhundert arbeitete Charles Pictet fast lautlos. Die Eingriffe fügen sich in den Bestand und ergeben ein stimmiges Bild.

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Umbau
Innenarchitektur

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Harvey House: Das Oberlicht verbindet den Wohnbereich mit der Tageslichtstimmung des Gartens.

Gren­zen­lo­ser Mi­kro­kos­mos

Durch geschickte Verschiebungen im Grundriss verhelfen Erbar Mattes Architects einem typischen Londoner Stadthaus zu einer neuen Mitte.

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Umbau
Backstein
Innenarchitektur
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