Kontemplation auf Ansage Wie ein Kloster liegt das «Life House» von John Pawson in den Hügeln von Wales. Helle und dunkle Backsteine prägen Gestalt und Innenräume des Ferienhauses.
In der aktuellen Ausgabe Das von der Gemeinde Ennetbaden angestrebte Verbot von Terrassenhäusern – das auch Mario Botta befürwortet – hat die Diskussion um diesen Haustyp neu entfacht.
Komplexe Räume am Steilhang Durch ihre exponierte Lage treten Terrassenhaussiedlungen massiv in Erscheinung und prägen das Landschaftsbild. Wie die Pioniersiedlungen vorführen, birgt dieser Bautyp grosses räumliches Potenzial.
Urbane Ensembles Der Architekt Hans Ulrich Scherer hat mit seinen Entwürfen für Terrassensiedlungen in den 1960er-Jahren eine dichte, urbane Typologie entwickelt, die überzeugt.
Gärten für alle Leberecht Migge war überzeugt, dass der Eigenanbau und die Freuden der Gartenarbeit die Menschen gesünder und glücklicher machen. Was hat Urban Gardening damit zu tun?
Gerettete Pläne Der Landsitz Ury in Berlin wurde 1944 zerstört – samt der Parkanlage, die Leberecht Migge 1915 realisiert hatte. Doch 2016 tauchten 46 Pläne auf, die eine faszinierende Spurensuche ermöglichen.
Im Wandel der Zeit Was ist von Leberecht Migges Garten- und Parkanlagen gegenwärtig noch übrig? Eine fotografische Spurensuche.
In der aktuellen Ausgabe Rund 320 Pläne und Skizzen des deutschen Gartenarchitekten Leberecht Migge (1881–1935) wurden vor zwei Jahren im Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur in Rapperswil entdeckt.
Jedermann Selbstversorger! Leberecht Migge zählt zu den führenden Vertretern der sozialen Freiraumplanung. Der streitbare Reformer bestückte Arbeitergärten wie herrschaftliche Parks gern mit Nutzpflanzen.
Das Reptil am Stadtrand Was lange währt …: Das neue Naturmuseum in St. Gallen von Meier Hug Architekten und Armon Semadeni Architekten bietet neue Möglichkeiten für die beeindruckende Sammlung des Hauses.
Ein Schaulager für Krieg und Frieden Wie attraktiv und publikumsträchtig ist eine historische Waffensammlung? Der Kanton Solothurn wagt mit der Erneuerung des Zeughauses eine inhaltliche Auffrischung der Ausstellung.
Lokale Museen: Raum und Inhalt Um die Zukunft der Museumslandschaft Schweiz muss man sich angesichts hoher Besucherzahlen und kuratorischer Bemühungen kaum Sorgen machen.
«Auf Augenhöhe mit der Architektur» Der Szenograf des Museums Altes Zeughaus Solothurn erklärt, welche Struktur- und Wahrnehmungsebenen die Realisierung einer Ausstellung erschweren können.
In der aktuellen Ausgabe Im Vergleich etwa zur Uhren- und Bauindustrie ist der Tourismus in der Schweiz beeindruckend produktiv. Doch wie wirkt sich der Fremdenverkehr auf Siedlung und Landschaft aus?
Kurort, Zweitwohnungshochburg oder suburbane Freizeitarena? Die TEC21-Bildredaktion hat sich einen Tag in der Feriendestination Lenzerheide umgeschaut und fotografische Eindrücke gesammelt.
Vom Kurort zur urbanen Freizeitarena Tourismusdestinationen stehen unter einem vermeintlichen Wachstumszwang. Wie verändert dies den alpinen Raum und die Baukultur?
Wenn die Kirche im Dorf bleiben soll Wie viel Technik oder Effekthascherei brauchen Erholungssuchende? Möglichst keine, sagen immer mehr Orte im europäischen Alpenraum.
Herzstück Basel – S-Bahn ins Zentrum Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie sich die drei grossen Basler Bahnhöfe verbinden lassen. Im Frühjahr stellten die Verantwortlichen die neue Linienführung vor – das unterirdische «Herzstück».
Glückliche Synergie In Basel könnten mit dem «Herzstück» – neben verbesserter Infrastruktur und effizienterem Angebot – auch bedeutende Stadtentwicklungspotenziale erschlossen werden.
Herzstück aufgegleist Die Planung für ein trinationales S-Bahn-System in der Metropolitanregion Basel ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen: Das Projekt «Herzstück» wird die drei Basler Bahnhöfe verbinden.
«Basel braucht diesen wichtigen Schlussstein» Das Basler S-Bahn-Projekt hat nicht nur regionale, sondern auch nationale Bedeutung. Pierre de Meuron erläutert den Gewinn für die Stadt- und Raumplanung.
Entspannte Kontaktpflege bei espazium Anregende Gespräche, neue Kontakte und ein leckeres Buffet: Zum dritten Mal lud espazium – Der Verlag für Baukultur zum Inserenten-Apéro.
In der aktuellen Ausgabe Fürs Erste wirken die Primarschule in La Neuveville im Kanton Bern und jene im freiburgischen Avry ganz unterschiedlich – doch der zweite Blick offenbart Gemeinsamkeiten.
Freigespielt Nachdem sie 2007 den Wettbewerb gewonnen hatten, entwickelten die Architekten Kuhlbrodt Peters und Beat Aeberhard die Primarschulanlage in La Neuveville BE zu einem überzeugenden Ensemble.
Durchdachte Gestaltung Die Fassade des neu gebauten Grosspeter Tower in Basel ist komplett mit Solarmodulen bestückt. Dennoch wirkt die Fassade nicht technoid.
In der aktuellen Ausgabe Moderne Fassaden sind mehr als Gebäudehüllen: Intelligente Systeme mit vielfältigen Materialien und Technologien sollen höchste funktionale, aber auch ästhetische Ansprüche erfüllen.