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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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John Pawsons «Life House»: Die scharfkantigen Baukörper werden durch die Materialität des dunklen Ziegelsteins auf natürliche Art zum Teil der Landschaft.

Kon­tem­pla­ti­on auf An­sa­ge

Wie ein Kloster liegt das «Life House» von John Pawson in den Hügeln von Wales. Helle und dunkle Backsteine prägen Gestalt und Innenräume des Ferienhauses.

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Backstein
Innenarchitektur
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Das von der Gemeinde Ennetbaden angestrebte Verbot von Terrassenhäusern – das auch Mario Botta be­fürwortet – hat die Diskussion um diesen Haustyp neu entfacht.

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Siedlung Mühlehalde in Umiken, Brugg: Baukörper und Aussenraum sind miteinander verzahnt. Hochbau, Tiefbau und Pflanzungen sind zu einer Einheit verschränkt. Die vertikale Erschliessung wird zum Begegnungsort.

Kom­ple­xe Räu­me am Steil­hang

Durch ihre exponierte Lage treten Terrassenhaussiedlungen massiv in Erscheinung und prägen das Landschaftsbild. Wie die Pioniersiedlungen vorführen, birgt dieser Bautyp grosses räumliches Potenzial.

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Baukultur
Ein Netz von öffentlichen und privaten Aussenräumen durchzieht die Siedlung Mühlehalde in Umiken, Brugg.

Ur­ba­ne En­sem­bles

Der Architekt Hans Ulrich Scherer hat mit seinen Entwürfen für Terrassensiedlungen in den 1960er-Jahren eine dichte, urbane Typologie entwickelt, die überzeugt.

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Urban Gardening in Berlin-Neukölln, 2017.

Gär­ten für al­le

Leberecht Migge war überzeugt, dass der Eigenanbau und die Freuden der Gartenarbeit die Menschen gesünder und glücklicher machen. Was hat Urban Gardening damit zu tun?

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«Vorentwurf zum Garten des Herrn Ury»: Dies ist die erste bekannte Variante mit einer sehr breiten Treppen- und Terrassenanlage zum See hin und einem zwischen Zu- und Wegfahrt liegenden Tennisplatz. Schon hier gibt es seitlich einen räumlich abgeschirmten Nutzgarten. (Tusche auf Transparentpapier, 44 × 80 cm, MIG 3-40)

Ge­ret­te­te Plä­ne

Der Landsitz Ury in Berlin wurde 1944 zerstört – samt der Parkanlage, die Leberecht Migge 1915 realisiert hatte. Doch 2016 tauchten 46 Pläne auf, die eine faszinierende Spurensuche ermöglichen.

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Volkspark Rüstringen, Wilhelmshaven: Die Promenade und der Kanal laden auch heute noch zum Spazieren ein. (2017)

Im Wan­del der Zeit

Was ist von Leberecht Migges Garten- und Parkanlagen gegenwärtig noch übrig? Eine fotografische Spurensuche.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Rund 320 Pläne und Skizzen des deutschen Gartenarchitekten Leberecht Migge (1881–1935) wurden vor zwei Jahren im Archiv für Schweizer Landschaftsarchitektur in Rapperswil entdeckt.

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Je­der­mann Selbst­ver­sor­ger!

Leberecht Migge zählt zu den führenden Vertretern der sozialen Freiraumplanung. Der streitbare Reformer bestückte Arbeitergärten wie herrschaftliche Parks gern mit Nutzpflanzen.

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Dem Naturmuseum im St. Galler Osten gelingt der Spagat zwischen unverwechselbarer Form und städtebaulicher Einpassung.

Das Rep­til am Stadt­rand

Was lange währt …: Das neue Naturmuseum in St. Gallen von Meier Hug Architekten und Armon Semadeni Architekten bietet neue Möglichkeiten für die beeindruckende Sammlung des Hauses.

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Museen
Altes Zeughaus Solothurn: der Erschliessungsturm als interner Neuling und dahinter die Waffenwand (2. Ausstellungsgeschoss).

Ein Schau­la­ger für Krieg und Frie­den

Wie attraktiv und publikumsträchtig ist eine historische Waffensammlung? Der Kanton Solothurn wagt mit der Erneuerung des Zeughauses eine inhaltliche ­Auffrischung der Ausstellung.

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Museen
Baukultur
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Lo­ka­le Mu­se­en: Raum und In­halt

Um die Zukunft der Museumslandschaft Schweiz muss man sich angesichts hoher Besucherzahlen und kuratorischer Bemühun­gen kaum Sor­­gen machen.

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Museen
Roger Aeschbach ist Designer FH, konzipiert Museen und Ausstellungen und führt seit 23 Jahren das Büro element design, Basel. Zu den Referenzen gehört unter anderem die Erweiterung des Deutschen Literaturarchivs in Marbach bei Stuttgart.

«Auf Au­gen­hö­he mit der Ar­chi­tek­tur»

Der Szenograf des Museums Altes Zeughaus Solothurn erklärt, welche Struktur- und Wahrnehmungsebenen die Realisierung einer Ausstellung erschweren können.

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Museen

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Im Vergleich etwa zur Uhren- und Bauindustrie ist der Tourismus in der Schweiz beeindruckend produktiv. Doch wie wirkt sich der Fremdenverkehr auf Siedlung und Landschaft aus?

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Mit 77 % Anteil ist die Gemeinde Vaz/Obervaz die Zweitwohnungshochburg in den Bündner Bergen.

Kur­ort, Zweit­woh­nungs­hoch­burg oder sub­ur­ba­ne Frei­zeit­are­na?

Die TEC21-Bildredaktion hat sich einen Tag in der Feriendestination Lenzerheide umgeschaut und fotografische Eindrücke gesammelt.

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Neue Ferienresorts werden in der Lenzerheide kritisch beäugt. Die rund 40-jährige Feriensiedlung «Soleval» darf dagegen als selbstbewusster Zeitzeuge der alpinen Tourismusarchitektur wahrgenommen werden.

Vom Kur­ort zur ur­ba­nen Frei­zeit­are­na

Tourismusdestinationen stehen unter einem vermeintlichen Wachstumszwang. Wie verändert dies den alpinen Raum und die Baukultur?

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Baukultur
Bergsteigerdörfer zeichnen sich durch eine überschaubare Entwicklung und eine funktionierende Versorgungsstruktur aus (Blick auf den Ramsauer Ortsteil Am Forstamt).

Wenn die Kir­che im Dorf blei­ben soll

Wie viel Technik oder Effekthascherei brauchen Erholungssuchende? Möglichst keine, sagen immer mehr Orte im europäischen Alpenraum.

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Herz­stück Ba­sel – S-Bahn ins Zen­trum

Seit Jahren wird darüber diskutiert, wie sich die drei grossen Basler Bahnhöfe verbinden lassen. Im Frühjahr stellten die Verantwortlichen die neue Linien­führung vor – das unterirdische «Herzstück».

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Basel
Die Kapazitäten der Infrastrukturen sind erschöpft, die Erreichbarkeit des Lebens- und Wirtschaftsraums Basel ist daher adäquat auszubauen. Am Bahnhof SBB ist der Centralbahnplatz, ebenso wie die Passerelle, sehr stark frequentiert. Die beiden Eingangstore sind zu Stosszeiten eigentliche Nadelöhre. Der Bahnhof SBB hat eine schwierige Lage, weil er sich am Rand des Zentrums mit umständlicher Anbindung an dieses befindet. Dazu kommt, dass es eine klar ausgebildete Rückseite gibt, an die das Gundeldinger

Glück­li­che Syn­er­gie

In Basel könnten mit dem «Herzstück» – neben verbesserter Infrastruktur und effizienterem Angebot – auch bedeutende Stadtentwicklungspotenziale erschlossen werden.

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Basel

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Der neue Haltepunkt «Basel Mitte» soll über den Ausstieg Spiegelhof das Unispital und die Universität erschliessen.

Herz­stück auf­ge­gleist

Die Planung für ein trinationales S-Bahn-System in der Metropolitanregion Basel ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen: Das Projekt ­«Herzstück» wird die drei Basler Bahnhöfe verbinden.

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Basel
Pierre de Meuron wurde 1950 in Basel geboren und studierte Architektur an der ETH Zürich. 1978 gründete er sein eigenes Büro mit Jacques Herzog. Seit 1994 ist er Gastprofessor in Harvard, seit 1999 Professor an der ETH Zürich. Er ist Mitbegründer des ETH Studio Basel, des Instituts der Stadt der Gegenwart. 2001 erhielt er mit Jacques Herzog den Pritzker-Preis.

«Ba­sel braucht die­sen wich­ti­gen Schluss­stein»

Das Basler S-Bahn-Projekt hat nicht nur regionale, sondern auch nationale Bedeutung. Pierre de Meuron erläutert den Gewinn für die Stadt- und Raumplanung.

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Basel
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Ent­spann­te Kon­takt­pfle­ge bei es­pa­zi­um

Anregende Gespräche, neue Kontakte und ein leckeres Buffet: Zum dritten Mal lud espazium – Der Verlag für Baukultur zum Inserenten-Apéro.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Fürs Erste wirken die Primarschule in La Neuveville im Kanton Bern und jene im freiburgischen Avry ganz unterschiedlich – doch der zweite Blick offenbart Gemeinsamkeiten.

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Das Treppenhaus in der neuen Primarschule von La Neuveville erlaubt Sichtkontakte zu den verschie­denen Ebenen. Die grossen Fenster bieten Durchblicke in die idyllische Landschaft am Bielersee.

Frei­ge­spielt

Nachdem sie 2007 den Wettbewerb gewonnen hatten, entwickelten die Architekten Kuhlbrodt Peters und Beat Aeberhard die Primarschulanlage in La Neuveville BE zu einem überzeugenden Ensemble.

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Beton
Der 22-geschossige Grosspeter Tower in Basel ragt hinter den SBB-Gleisen 78 m in die Höhe.

Durch­dach­te Ge­stal­tung

Die Fassade des neu gebauten Grosspeter Tower in Basel ist komplett mit Solarmodulen bestückt. Dennoch wirkt die Fassade nicht technoid.

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Basel
Solares Bauen
Fassade

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Moderne Fassaden sind mehr als Gebäudehüllen: Intelligente Systeme mit vielfältigen Materialien und Technologien sollen höchste funktionale, aber auch ästhetische Ansprüche erfüllen.

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