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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Hagelschäden am Verputz einer Fassade.

Schä­den an Fas­sa­den: ein Über­blick

Die Behebung von Mängeln im Schweizer Wohnungsbau verursacht jährlich Kosten in Milliardenhöhe. Bei der Schadensprävention hilft es, mögliche Ursachen zu systematisieren.

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Fassade
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Wenn’s in der Wand knackt

Ein noch weithin unbekanntes Phänomen: laute Geräusche in zweischaligen Aussenwänden. Das Knacken ist rund um die Uhr zu hören.

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Fassade
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Was tun mit Bauten der Nachkriegsmoderne? Fehlende Wertschätzung im Umgang mit dieser Bausubstanz führt dazu, dass immer mehr dem Druck des Immobilienmarkts zum Opfer fallen.

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Umbau
Das Bistro zur Entstehungszeit. Das transparente Erdgeschoss vermittelt als öffentliche Zone zwischen Strasse (auf der rechten Seite, nicht im Bild), dem Innenhof (links) und dem dahinter liegenden Saal.

In­stand­set­zung Fa­rel­haus, Biel: «Der Nut­zer passt sich dem Haus an»

Fünf Bieler Architekten kauften das 1957–1959 von Max Schlup erbaute Farelhaus. So besonders wie der Bau, so ungewöhnlich ist das Konzept seiner Instandsetzung.

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Umbau
Das Wiener Büro- und Produktionsgebäude von Hoffmann-La Roche kurz nach Fertigstellung 1962. Ansicht von der Gartenseite.

Vom Phar­ma­sitz zum Stadt­ho­tel

Der Hotelier Florian Weitzer verwandelte ein Wiener Bürohaus aus der Zeit des Baubooms in ein Hotel. Heute zählt das Hotel Daniel zu den angesagten Adressen.

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Umbau
Innenarchitektur
Zu Gast

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Kengo Kuma kombinierte beim ArtLab auf dem ETH Campus Lausanne Holzbau mit Industrieästhetik: Die Stützen des Schieferdachs bestehen aus einem Holzkern zwischen perforierten Metallplatten.

Ent­wick­lung statt Su­per­la­ti­ven

Neben dem Wettrennen um das höchste Holzhaus entstehen hierzulande auch Gebäude aufgrund von Entwicklungen in der Konstruktion – oft verbunden mit vielfältiger interdisziplinärer Teamarbeit.

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Holzbau
Das neue Foyer ist südseitig angebaut und steht auf einem geschliffenen Betonbalken, der die Ruine aus dem Mittelalter im Garten überbrückt und auch als Sitzbank dient. Die leicht bombierten Stützen aus Brettschichtholz vor der Glasfront tragen den im Dach integrierten Stahlträger für das Auflager der Bohlenbinder.

Ge­form­tes Trag­werk

Die als Konzerthaus genutzte Alte Kirche Boswil hat ein neues Foyer. Architekt Gian Salis konzipierte ein leicht geschwungenes Holzdach mit verglasten Wänden. Das Tragwerk besteht aus sichtbaren Lamellen.

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Holzbau
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Auch im Holzbau gibt es Projekte, bei denen ökonomische Aspekte zentral sind. Einen Gegensatz dazu bilden zwei pavillonartige Bauten der Architekten Gian Salis und Yves ­Weinand.

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Holzbau
Als Faltwerk konstruierte Binder, zusammengesetzt aus Holzplatten, bilden den 9 m hohen, 28 m langen und 20 m stützenfrei überspannenden Raum des Théâtre de Vidy.

Stand­fest ge­fügt

Beim Neubau des Théâtre de Vidy kommt ein zweischichtiges Holz-Faltwerk aus Mehrschichtplatten zum Einsatz. Die Konstruktion kommt mit Holz-Holz-Verbindungen aus, nutzt aber computerberechnete Schwalbenschwanzverbindungen.

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Holzbau
Atelierraum im ausgebauten Dachgeschoss. Die Verbindung zum Bestand wird über Materialität und Farbigkeit deutlich, gleichzeitig signalisieren Elemente wie das umlaufende Brüstungsmöbel oder die dimmbaren LED-Leuchten, dass es sich hier um etwas Neues handelt.

Ge­schich­ten wei­ter­schrei­ben: Sa­nie­rung Pri­mar­schu­le St. Jo­hann, Ba­sel

Das Kunststück, Gutes zu erkennen und durch kluge Eingriffe noch besser zu machen – das gelang den Basler MET Architects bei der Primarschule St. Johann in Basel.

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Umbau
Basel
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Umbauten, deren Nutzungen beibehalten werden, erfordern eher ein genaues Hinsehen, das Hinterfragen des Bestehenden und manchmal auch auf eine mutige Neuinterpretation.

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Die Kundenhalle ist heute ein lichter, dreigeschossiger Raum. Umlaufende Besprechungsräume säumen diesen zentralen Innenbereich auf zwei Galerieebenen. Die Lichtdecke, die ursprünglich auf der Ebene der zweiten Brüstung auflag, wurde um ein halbes Geschoss angehoben. Dadurch gewinnt der öffentliche Bereich an Grosszügigkeit.

In­no­va­ti­ves Be­wah­ren: Um­bau/Er­wei­te­rung Haupt­sitz Zür­cher Kan­to­nal­bank

Die Basler Architekten jessenvollenweider haben die Schalterhalle als öffentlichen Stadtraum interpretiert und damit an der Bahnhofstrasse ein urbanes Angebot geschaffen.

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Umbau
Innenarchitektur
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

40.3° steil aufgestellt musste die Tunnelbohr­maschine durch die Problemzone – 2017 geht nun das Pumpspeicherkraftwerk Linth-Limmern in Betrieb – ein Projekt der Superlative.

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Das Spiralgehäuse einer Pumpturbine dient zur Optimierung der Anströmung der Turbine.

Un­ge­tü­me un­ter Ta­ge

In Linthal erwachen 2017 moderne Monster: die vier Maschinengruppen des Pumpspeicherwerks Limmern mit ihren 1000 MW.

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Staumauer Muttsee mit Hochwasserentlastungsanlage (Bildmitte) und dem Muttsee vor seinem Aufstau. Blick nach Westen.

Ver­edel­tes Eli­xier

Die längste Staumauer der Schweiz vergrössert den Muttsee zu einem hochkarätigen Schatz.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Die katalanischen Architekten Rafael Aranda, Carme Pigem und Ramón Vilalta, Gründer des in Olot ansässigen Büros RCR Arquitectes, wurden dieses Jahr mit dem Pritzker-Preis ausgezeichnet.

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Stahl
Das abgestufte Volumen des Neubaus war im Masterplan vorgegeben, RCR Arquitectes und Blázquez Guanter haben die Fassaden mit Stahlschwertern – dem eigentlichen Haupttragwerk – rhythmisiert. Das dahinter aufragende rote Hochhaus wurde vom japanischen Architekten Toyo Ito entworfen und dient als Hotel.

Kor­pus mit Durch­blick

An der Plaça d’Europa in Barcelona errichteten RCR Arquitectes und die Ingenieure von Blázquez Guanter 2011 ein Gebäude das von einem fruchtbaren Dialog zwischen den Planenden zeugt.

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Stahl
Blick vom Innenhof auf die neue Passage und die Joan-Oliver-Bibliothek. Die Fassade mit ihren Stahllamellen erlaubt ein Wechselspiel zwischen dem Bibliotheksnutzer und der Umgebung.

Pas­sa­ge zur Stadt­oa­se

Öffentlich zugängliche Innenhöfe sind in Barcelona nicht üblich. RCR Arquitectes haben einen solchen Hof zu einem idyllischen Lebensmittelpunkt im Quartier aufgewertet.

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Stahl
Auszeichnungen
Bell-Lloc-Weingut: Nördlich der spanischen Stadt Palamós liegt das Weingut Bodega Brugarol. Arbeitsräume und das Labor liegen oberirdisch an der Waldgrenze. Zur unterirdischen Weinlagerung und Verkostung gelangt man über ein Gangsystem, dessen Wände aus aneinandergereihten Stahlplatten bestehen. Zwischen den Platten kann Licht eintreten, was eine aussergewöhnliche, diffuse Stimmung erzeugt. Die rötlich-braune Stahloberfläche harmoniert mit der braunen Farbe der Erde, was die Bauten optisch mit dem u

Pritz­ker-Preis 2017: Ge­er­de­te Meis­ter

Das Büro RCR Arquitectes im katalanischen Olot erregt Aufsehen mit Bauten, die im lokalen Kontext verwurzelt sind, deren Ausstrahlung jedoch weit darüber hinausreicht.

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Auszeichnungen
Stahl

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Nach einem Starkregen führt die Vièze bei Monthey am 3. Mai 2015 viel Wasser.

Das Pro­blem er­kannt

Viele Elementarschäden liessen sich durch eine geschickte Bauweise ­verhindern. Die Revision der SIA-Norm 261/1 verspricht schweizweit einheitliche Standards.

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Naturgefahren
Die meisten Ereignisse stimmen mit den Gefahrenkarten überein. Trotzdem steigen die Schäden in den gefährdeten Siedlungsgebieten (Ansicht: Bauernhof in der überschwemmten Magadino-Ebene im Herbst 2014).

Das Über­set­zen macht Mü­he

Auf die Naturgefahren bei konkreten Bauvorhaben zu achten ist ebenso wenig selbstverständlich wie die Anwendung von Gefahrenkarten.

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Naturgefahren
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Na­tur­ge­fah­ren: Wie si­cher bau­en wir?

Zum Schutz vor Naturgefahren müssen Landschaft und Bauten angepasst werden. Kann sicheres Bauen clevere Konzepte mit einem hohen Gestaltungsanspruch verbinden?

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Naturgefahren
Haus auf Stelzen in Büren/Oberdorf NW: Der bauliche Objektschutz an dieser Immobilie an der Engelberger Aa stellt sicher, dass das Hochwasser nicht ins Gebäude eindringt, ungehindert abfliessen kann und nicht auf die Nachbarparzellen seitlich abgeleitet wird. Architektur: Kontur Architekten, Stans.

«Der Schutz be­dingt lang­fris­ti­ges Den­ken»

Nicht alle Regionen sind hohen Naturgefahren ausgesetzt – beim Bauen dürfen die Risiken trotzdem nicht vernachlässigt werden.

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Naturgefahren
Satigny Zimeysa GE, 1995 (aus der Serie «Alles in Ordnung»).

Der Hür­den­lauf der nächs­ten 33 Jah­re

Fachleute aus Planung, Verwaltung und Forschung haben sich an einer Klausur über die erwünschte und mögliche Zukunft der Schweiz unterhalten.

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Nachhaltiges Bauen
SIA
Arolla VS, 2004 (aus der Serie «Alles in Ordnung»).

Es ist fünf vor zwölf

Für die Zukunft sehen Forscher drei Optionen: einen ökologischen Kollaps, eine weltweite Zweiklassengesellschaft oder, wenn die Vernunft siegt, eine nachhaltige globale Entwicklung.

Nachhaltiges Bauen
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SIA

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Gol­de­ne Zei­ten wa­ren’s nicht

Wie war es noch mal vor 33 Jahren? Ein Rückblick zeigt: Die Realität übertrifft jede Satire.

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