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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Am 21. Mai entscheidet das Stimmvolk über das revidierte Energiegesetz. Ähnliche Fragen beschäftigen auch den SIA in seinem gross angelegten Projekt «Die Schweiz 2050».

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Route du Simplon, 2008 (aus der Serie «Paysage A»).

Zu­pa­cken statt ab­war­ten

Mit dem Projekt «Die Schweiz 2050» erarbeitet der SIA eine Vision für einen qualitätsvollen Lebensraum. Der interdisziplinäre Ansatz ist aussergewöhnlich.

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Nachhaltiges Bauen
Nant de Drance: Stausee Emosson mit Bogenstaumauer und Ein- und Auslaufbauwerken zum unterirdischen Pumpspeicherkraftwerk.

Bei Be­darf auf oder ab

Dank moderner Maschinentechnik kann die indirekte Stromspeicherung durch Pumpspeicherwerke auch ­zukünftig einen wichtigen Platz auf dem Energiemarkt einnehmen.

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Die Power-to-Gas-Versuchsanlage am Paul-Scherrer-Institut ist Bestandteil einer Energiesystem-Integrationsplattform. Im Vordergrund steht das Erforschen von Speichervarianten und der energetischen Nutzung von Biomasse.

Der Pho­to­syn­the­se auf der Spur

Das Verbrennen von Kohle, Öl und Erdgas ist schuld am Treibhauseffekt. Wasserstoff ist die klimaschonendere Alternative und bietet sich zusätzlich zur Stromspeicherung an.

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Die West- und Südseite des Mehrfamilienhauses Chrüzmatte in Aesch LU von Mark Röösli, 2016. Es deckt mit dach- und auf der Westseite fassadeninte­grierten PV-Anlagen rund 50% des Gesamtenergiebedarfs. Drei Batteriespeicher mit einer Kapazität von insgesamt 41 kWh speichern den Energieüberschuss für den Verbrauch in der Nacht. Die städtebauliche Einordnung und der architektonische Ausdruck – ebenfalls wichtige Aspekte einer baukulturell nachhaltigen Bauweise – werfen allerdings Fragen auf.

Der Spei­cher im Haus

Mit grösseren Batterien lassen sich – zumindest teilweise – auch Häuser betreiben. Das zeigt das Beispiel eines Mehrfamilienhauses im luzernischen Aesch.

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Solares Bauen

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Elek­tri­sche En­er­gie spei­chern

Ob Batterien plus PV-Anlage, Power­-­to-Gas oder Pumpspeicherkraftwerke – all diese Technologien ebnen den Weg für den Umbau des Schweizer Energiesystems bis 2050.

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Gebäudetechnik Kongress
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Der Klimawandel findet bereits statt – Temperatur-niveau, Wasserkreislauf und die Jahreszeiten geraten durcheinander. Stadt- und Gebäude-planer bereiten sich auf die Erwärmung vor.

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Nachhaltiges Bauen
Schön einfach gelöst: Schutz vor sommerlicher Überhitzung dank Sonnenschirmen gegen Hitzestress in der rumänischen Stadt Temeswar. Nicht ganz so einfach zu lösen: Die Anzahl heisser Tage in der Schweiz wird in zukünftigen Sommern zunehmen. Höchste Zeit also, die Anpassung unserer Gebäude an die prognostizierten Klimaszenarien anzugehen.

Kli­ma­de­sign für die Zu­kunft

Der Klimawandel schreitet voran, so viel ist sicher. Aber wie gut sind die Gebäude, die wir heute bauen, darauf vorbereitet?

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Nachhaltiges Bauen
Wachsende Städte brauchen mehr begrünte, kühlende Räume; trotzdem sind bestehende Flächen nicht sakrosankt: Der Finsbury Circus Garden ist der älteste Stadtpark von London. Um ihn anzulegen, wurde vor über 200 Jahren sogar ein Spital abgerissen. In den letzten Monaten allerdings wurde unter dem Park eine neue U-Bahn-Linie durchgezogen.

Küh­len­de Plät­ze sind op­por­tun

Damit der Klimawandel die urbanen Hitzeinseln nicht weiter aufheizt, wollen Städteplaner die grüne Infrastruktur aufwerten.

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Nachhaltiges Bauen
Dominik Piringer ist Atmosphärenphysiker und Referent für Stadtklimatologie, Umweltamt Stadt Graz.

«Ein Wan­del auch im Kli­ma­be­wusst­sein»

Klimatologe Dominik Piringer koordiniert den Massnahmenplan zum urbanen Klima und die Begrünungsstrategie der österreichischen Stadt Graz.

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Nachhaltiges Bauen
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Die ikonische Architektur von Herzog & de Meuron trifft auf ein raffiniertes ­Tragwerk. Trotz allen Widrigkeiten gelang den Beteiligten ein Bauwerk mit echtem Mehrwert.

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Kraft­fluss für die Mu­sik

Die Aufstockung der Elbphilharmonie auf dem Kaispeicher A ist ein Ingenieurbauwerk sondergleichen. Zum Tragen gebracht haben es Schnetzer Puskas Ingenieure.

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Stahl
Innenansicht des grossen Konzertsaals: Die Sitzreihen sind wie ein Weinberg rund um die Bühne angeordnet. Die Vertikalität des Raumeindrucks wird durch die sich zeltartig nach oben stülpende Deckenkonfiguration noch gesteigert. Aus ihrer Mitte senkt sich das Volumen des Akustikpilzes herab. In diesem Reflektor verbirgt sich auch das Fernwerk der Orgel. Das Hauptwerk der Orgel beherrscht den Saal mit seinem Prospekt nicht, wie man es aus anderen Konzertsälen kennt, sondern ist auf überzeugende Weise far

Von Wel­le und Klang

Die vom Wellenschlag geprägte Formensprache der Elbphilharmonie setzt auch im Innern Akzente. Aufwendige Computersimulationen sollen den Klang optimieren.

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Die Elbphilharmonie besteht aus dem siebenstöckigen Speichergebäude von 1963 und dem darüberliegenden achtzehnstöckigen Aufsatz von Herzog &amp; de Meuron. Dazwischen, auf Höhe der Fuge zwischen Sockel und Aufbau, liegt die öffentlich zugängliche Plaza.

Fuss ge­fasst und ab­ge­ho­ben

Die im Januar 2017 eröffnete Elbphilharmonie von Herzog & de Meuron hat eine wechselvolle Entstehungsgeschichte.

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Be­ton, ex­po­niert

Harmonisch gerundet an der Autobahn oder expressiv geknickt im Zentrum von Zürich: Die Bauten in der neuen Ausgabe verdeutlichen, wie vielseitig sich Beton einsetzen lässt.

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Beton
Alt und Neu: Der im Juli 2016 eröffnete Erweiterungsbau ergänzt das Gebäude des damaligen Stadtbaumeisters Gustav Gull von 1898 um einen neuen Gebäudetrakt. Dieser bildet mit seiner Brücke ein Tor zum Platzspitz und ermöglicht einen Rundlauf durch das Museum. Ein grosser Teil des Altbaus wurde vor den und während der Neubauarbeiten nach denk­malpflegerischen Grundsätzen erneuert und umgebaut.

Ge­fal­te­ter Mo­no­lith

Der Erweiterungsbau des Landesmuseums Zürich ist gewagt. Schnetzer Puskas Ingenieure liessen sich auf die architektonische Intention ein.

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Beton
Museen
Ein Denkmal Schweizer Ingenieurbaukunst: Die beiden dreiecksförmigen Betonkonstruktionen erinnern an die Ära wachsender Mobilität in den 1960er-Jahren. Das Erscheinungsbild der Schalen ist auch heute noch auffällig und architektonisch reizvoll, trotz verunklärender Zusatzbauten aus jüngerer Zeit

Zeit­lo­ser Schwung

Kurz vor dem 50-jährigen Baujubiläum erstrahlen die Betonschalen des Schalenpioniers Heinz Isler an der Raststätte Deitingen-Süd in neuem Glanz.

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Beton
Mit einer Presse werden die Steine in die exakte Form gebracht.

Bau­stoff ab Bau­stel­le

Das Unternehmen terrabloc aus Gland produziert seit 2011 mit Zement stabilisierte Lehmsteine. Ein Besuch vor Ort.

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Lehm
Kreislaufwirtschaft
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Lehm­ar­chi­tek­tur ent­wi­ckeln

Soll Lehm zum Baumaterial der postfossilen Gesellschaft werden, müssen Normen entwickelt und Industrie, Handwerk und Ausbildung unterstützt werden.

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Lehm

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Ma­te­ri­al der post­fos­si­len Welt

Mittels Forschungsprojekten, Förderprogrammen und konkreten Bauaufgaben werden in Deutschland wichtige Grundlagen für den Lehmbau erarbeitet.

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Lehm
Boltshauser Architekten setzten im Jahr 2012 im Rahmen des Umbaus des Schulpavillons von Jakob Padrutt in Zürich Allenmoos eine Lehmveranda vor die östliche Aussenwand. Der Lehm bewährt sich und wird von Nutzern und der Bauherrschaft geschätzt.

«Lehm zum Tra­gen brin­gen»

Weshalb sind Lehmbauten in unseren Städten noch eine Ausnahmeerscheinung? Was muss sich ändern, damit das Material alltäglich wird? Vier Experten geben Antworten.

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Lehm
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Mein Haus ist mein Kraft­werk

Unter dem Motto «Mein Haus ist mein Kraftwerk» zeigt TEC21, wie die dezentrale Energieversorgung von Gebäuden funktionieren kann.

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Solares Bauen
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Al­tru­ist

Sieht so die Zukunft aus? Weil Architekten zu Forschern wurden und ein Gebäude zum ­selbstlosen Energieversorger, entstanden allerlei technische ­Neuerungen.

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Solares Bauen
Elektrische Energie wird von PV-Modulen sowohl an der Fassade (amorph) als auch auf dem Dach (kristallin) bereitgestellt.

Ego­ist

Hinter der matt anthrazitfarbenen Glasfassade wohnen neun Familien ohne Anschluss an ein Energienetz. Im Keller ­geben 26 Wechselrichter und ein Speicher erste Hinweise auf die Lösung.

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Solares Bauen
In den 1880er-Jahren war es noch ein Hit, dass zentral produzierte Energie über ein Stromnetz Leuchtkörper und Maschinen antreiben konnte. Die räumliche Trennung machte viele Abläufe sicherer. Heute rücken Produktion und Verbrauch einander näher. So können Transformations- und Übertragungsverluste vermieden und mehr erneuerbare Energie eingebunden werden.

Ein neu­er Weg

Bei der nachhaltigen Energieversorgung geht es nicht nur darum, wie viel Energie verbraucht und wie viel aus erneuerbaren Quellen erzeugt werden soll.

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Gebäudetechnik Kongress

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Das Projekt WerkBundStadt des Berliner Werkbunds war bereits Thema der letzten Ausgabe. In diesem Heft fokussiert TEC21 auf Schweizer Positionen und Beiträge.

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