Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Events
  • Jobs
  • Shop

espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

<- Alle Beiträge ansehen
Wim Eckert arbeitet seit 1997 als selbstständiger Architekt. 2001 gründete er das Büro E2A mit Piet Eckert. Nach seinem Studium an der ETH Zürich arbeitete er 1996–1997 bei OMA in Rotterdam. 2009–2011 war er Gastprofessor an der HafenCity Universität Hamburg, seit 2014 ist er Gast­professor an der Università della Svizzera italiana, Mendrisio.

«Ei­ne Rei­se ins Un­ge­wis­se hält le­ben­dig»

Für die WerkBundStadt Berlin reichten E2A Architekten aus Zürich auf den ihnen zugelosten Parzellen interessante Entwürfe ein.

espazium magazin
Gebäudeentwurf von E2A Architekten: Strassenraumperspektive.

Ar­che­ty­pisch den­ken

WerkBundStadt Berlin: Die Schweizer Büros jessenvollenweider und E2A Architekten fallen durch anregende und polarisierende Projektvorschläge auf.

espazium magazin
Blick vom Spreeufer nach Norden in das Quartier der WerkBundStadt: städtebauliches Modell im Massstab 1 : 200 mit den ausgewählten Gebäudeentwürfen der 33 beteiligten Architekturbüros.

«Die Stadt zu­erst»

Die Basler Architekten Anna Jessen und Ingemar Vollenweider haben mit ihren Entwürfen die WerkBundStadt mitgestaltet.

espazium magazin
Der Entwurf zur WerkBundStadt in Berlin.

Dis­kurs als Stra­te­gie

Das Projekt WerkBundStadt schlägt einen ungewöhnlichen Weg ein. Was ist das Besondere an diesem Entwicklungsprozess?

espazium magazin
5880b1226d4c0.jpg

Werk­Bund­Stadt I – Ex­pe­ri­men­tier­feld

Mit der Präsentation seines Projekts WerkBundStadt im vergangenen Herbst hat der Berliner Werkbund grosse Aufmerksamkeit erregt.

espazium magazin

Werbung

Plakat zur Werkbundausstellung in Zürich 1931.

Wie woh­nen?

Die Wohnfrage ist Leitthema und Kernkompetenz des Werkbunds. Im Lauf der Zeit entstanden Siedlungen mit unterschiedlichen Zielen und Ausrichtungen.

espazium magazin
586cf52cae325.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Die neuen Museumsbauten der USA präsentieren sich – anders als in der Schweiz – nach aussen auffällig und wenig zurückhaltend. Um Publikum buhlen sie mit aufsehen­erregender Architektur.

espazium magazin
Von aussen präsentiert sich das Broad Museum in Los Angeles als einfache Box mit perforierter Hülle, die an zwei Ecken aufgeschnitten wurde. Auffällig ist der sogenannte Okulus, eine grosse dezentrierte Einbuchtung in der Hauptfassade.

Schlei­er und Ge­wöl­be

Der Kunstmäzen Eli Broad hat sich von Diller Scofidio + Renfro neben die glänzende Walt Disney Concert Hall in Downtown Los Angeles eine Schatztruhe bauen lassen.

espazium magazin
Museen
Der Anbau des SFMoMA von Snøhetta orientiert sich mit seinen Öffnungen und der Terrasse im 7. Geschoss vorrangig zur entgegengesetzten Seite der Stadt hin. Vom Botta-Gebäude ist auf dieser Seite nichts zu sehen, da es vom Anbau verdeckt wird.

Tan­zen mit Ma­rio Bot­ta

An einen postmodernen Museumsbau anzubauen ist schwierig. Die norwegischen Architekten Snøhetta haben ein eigenständiges Volumen als Hintergrundkulisse erstellt.

espazium magazin
Museen
Raumschatulle: Die hölzerne Hülle im Innern der Kirche vermittelt dem Besucher ein Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Mit seiner neuen Ausrichtung ist der Sakralraum nun dem Licht zugewandt, die bestehenden Kirchenfenster erhalten eine neue Bedeutung.

Ein Ge­fäss für vie­le Nut­zun­gen

Der Verkauf des Gemeindehauses ermöglichte einer protestantischen ­Kirchgemeinde, ihre Kirche umzubauen und umzunutzen.

espazium magazin
Umbau
Innenarchitektur
58539c4ed4eb0.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Was passiert aktuell mit unseren Kirchen? Welche Bedeutung werden sie zukünftig in unserer Gesellschaft haben? Wie soll man mit dem Bestand an Kirchenbauten umgehen?

espazium magazin
Der Sakralraum nach seiner umfassenden Restaurierung 2014: Blick gegen den Chor mit der wiederhergestellten Trompe-l’Œil-Dekorationsmalerei.

Wie­der ein stim­mi­ges Gan­zes

Die älteste neugotische Kirche im aargauischen Freiamt war ursprünglich mit einer einzigartigen Trompe-l’Œil-Malerei ausgestattet die 1931 verloren ging.

espazium magazin
Innenarchitektur
Seit Oktober ist der erweiterte Windpark beim Griessee am Nufenenpass in Betrieb; er ist die höchstgelegene Windanlage Europas.

En­er­gie­re­gio­nen ge­hen vor­an

Bei der Realisierung von neuen Energieanlagen ist es entscheidend, im Gespräch nach guten, landschaftsverträglichen Lösungen zu suchen.

espazium magazin

Werbung

584036fb67734.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Damit die Schweiz auch als Energielandschaft eine nachhaltige Zukunft erhält, braucht es eine koordiniertere Planung der Ansprüche.

espazium magazin
220-kV-Freileitung über dem Siedlungsgebiet in Riniken; die bestehende Trasse wird grossräumig verlegt und auf einem kurzen Abschnitt in den Boden gelegt. In niedrigeren Spannungsbereichen ist die Erdverkabelung bereits mehrfach ausgeführt worden.

Rohr­blö­cke er­set­zen Lei­tungs­mas­ten

Beim Bau von Höchstspannungsleitungen wird um landschaftsschonende Lösungen gerungen.

espazium magazin
Ein Beispiel dafür, dass Energielandschaften vor Ort akzeptierbar sind: der grösste Windpark der Schweiz auf dem Mont Crosin, oberhalb von St. Imier im Berner Jura.

Über­ge­ord­ne­te Plä­ne, lo­ka­le Skep­sis

Wie lassen sich die Ansprüche aus Energieproduktion und Landschaftsschutz verbinden?

espazium magazin
Hans-Michael Schmitt, Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt BSLA/SIA und Professor für Landschaftsplanung an der Hochschule Rapperswil.

«Die Op­tio­nen sind lei­der be­schränkt»

Im Gespräch mit Hans-Michael Schmitt, Professor für Landschaftsplanung an der Hochschule Rapperswil.

espazium magazin
Der längste Baukörper von «La Tourette» bietet seinen Bewohnern Ausblicke auf den Vieux Port und das Mittelmeer. Die Anlage krönt die Hügelkuppe, schützt vor dem Mistral und empfängt Reisende, die auf dem Seeweg kommen, mit seiner Skyline.

Die Stadt als Hin­ter­grund

Die Wiederaufbauprojekte am Vieux Port in Marseille legten den Grundstein für den Erfolg Fernand Pouillons als Architekt der Nachkriegsjahre.

espazium magazin
Umbau
58373cfd84782.jpg

In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Mit dem Viermaster «Star Flyer» segelten wir von Cannes nach Barcelona und besuchten unterwegs architektonische Grossstrukturen von hoher Qualität.

espazium magazin

Werbung

Von der Fischerei genutzte Räume im Zentrum der Hafenstadt Sète, 2016.

Nach in­nen ge­rich­tet, von aus­sen be­stimmt

Als Insel und Hafenstadt konzentriert sich Sète auf sich selbst und reagiert über die Hafenaktivitäten zugleich empfindlich auf äussere Veränderungen.

espazium magazin
58374ea49eefd.jpg

Raum­thea­ter und So­zi­al­pa­last

Selten wurde die Assoziation «Raumschiff» so weit getrieben wie beim Wohnkomplex «Walden 7», den Ricardo Bofill und seine Mitarbeiter 1975 in Barcelona erstellten.

espazium magazin
Noch stehen auf dem Baugrund des «3D Print Canal House» in Amsterdam erst vereinzelte Fertigteile. Da das Bauprojekt von Forschung und Entwicklung begleitet wird, soll es insgesamt drei Jahre bis zur Vollendung dauern.

Der Wett­lauf um das ge­druck­te Haus

In aller Welt wird geforscht, wie 3-D-Druck ­Konstruktionen vereinfachen, verbilligen oder verbessern kann.

espazium magazin
Digital
Mit dem Zementdrucker ist noch lang nicht das Ende der digitalen Fertigung erreicht.

Die DNA der di­gi­ta­len Fer­ti­gung

Der 3-D-Druck ist nur der Anfang einer Entwicklung. Bit, Byte, Nano und Bot sind die Bausteine der Fertigung in der Zukunft.

espazium magazin
Digital
582e1a8e2a011.jpg

Dru­cken in der drit­ten Di­men­si­on

Wie wird der 3-D-Druck in anderen Industrien genutzt? Was können Bauleute davon übernehmen? Welche Arten von Bauten oder Bauteilen kann man damit erstellen?

espazium magazin
Die «Arabesque Wall» ist eine massive 3-D-gedruckte Wand mit Details im Millimetermassstab.

«Ei­ne ar­chäo­lo­gi­sche Aus­gra­bung»

3-D-Druck für die Bauindustrie entwickelt sich rasant. ETH-Assistenzprofessor Benjamin ­Dillenburger erläutert, was ihn aktuell beschäftigt.

espazium magazin
Digital

Werbung

Das Schnittmodell zeigt die räumliche Vielfalt innerhalb des Gebäudes und die Lage der Versuchshalle als zentraler Raum.

Brü­cken­schlag

Das Stahlfachwerk des Hilti Innovationszentrums in Schaan ist eine Brücke – konstruktiv wie räumlich.

espazium magazin
Stahl
  • Mehr laden

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • YouTube
  • Linkedin
  • Instagram