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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Am Fuss der Drei Schwestern liegt das neue Innovations­zentrum von Hilti. Engineering und Versuchshalle ergänzen sich zu einem Labor für Erfindungen.

Hil­ti In­no­va­ti­ons­zen­trum, Scha­an

Innovation entsteht, wenn die Fachleute eines Betriebs aufeinandertreffen und sich austauschen. Das Hilti Innovationszentrum vereint Versuchslabor und Engineering.

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Stahl
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Auf der Suche nach aktuellen Beispielen für gelungene Industriekultur stachen zwei Gebäude heraus: der Hauptsitz von Sky-Frame und das Hilti Innovationszentrum.

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Der neue Firmensitz von Sky-Frame vor den Toren von Frauenfeld.

Kom­pak­te Hy­bri­de

Waren Arbeitswelten früher strikt nach Tätigkeit getrennt, so sind Hand- und Kopfwerker heute unter einem Dach vereint:

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Vom Industriebau zum Hybrid: Hinter der bepflanzten Fassade des Sky-Frame-Gebäudes sind Werkstatt und Verwaltung vereint.

Sky-Frame, Frau­en­feld

Der Hauptsitz von Sky-Frame steht in einem Frauenfelder Industriegebiet. Nicht nur durch seine hochwertige Gestaltung sticht er hier heraus.

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Stahl
Geschwungene Treppen als gemeinsames Motiv in den Museumserweiterung von Herzog &amp; de Meuron

Ähn­lich an­ders

Mit den Anbauten der beiden Vorzeigemuseen in London und Colmar demonstrieren Herzog & de Meuron ihre entwerferische Spannweite.

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Museen
Backstein

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Das Betonskelett der Erweiterung als «Rahmen-Riegel-Konstruktion» im Bereich der Fassadenebene und der markante innere Kern aus Ortbeton, der das Gebäude mit seiner komplexen Geometrie aussteift. Die statisch kontinuierlich funktionierenden und vorfabrizierten Fassadenstützen verändern ihre Neigung, wo sich die Fassade «faltet». Ecken und Falten der Fassade sind stützenfrei. Rechts: Aus dem erhaltenen Betonsockel der vormaligen Tanks erschliesst sich die Erweiterung. Mit altem und neuem Beton verfle

Aus dem Be­stand her­aus

Die Erweiterung der Tate Modern steht auf dem bestehenden Betonsockel der drei Öltanks, die 2012 rückgebaut wurden.

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Museen
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Die Kunst, für Kunst zu bau­en

Der Museumsbau vereint differenzierte räumliche Ansprüche mit hochfunktionaler Architektur, die aber der Kunst den grossen Auftritt überlässt – im besten Fall.

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Museen
Der pyramidenartige Turm des Neubaus auf der Südseite der Bankside Power Station lehnt sich in der Materialität dem Bestand an. Gleichzeitig emanzipiert er sich damit von den nahe gelegenen Büro- und Apartmenthäusern. Die expressive Form ergab sich unter anderem aus Rahmenbedingungen wie Sichtachsen oder dem Vermeiden von Beschattungen.

Enig­ma aus Back­stein

Der Umbau der Tate Modern in London vom Kraftwerk zum Kunstmuseum machte Herzog & de Meuron im Jahr 2000 berühmt.

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Museen
Backstein
Umbau
Neu besetzt das Museum Unterlinden beide Seiten des gleichnamigen Platzes: links das neue Ensemble, von dem hier nur die ehemaligen kommunalen Bäder sichtbar sind, rechts das mittelalterliche Kloster. Das neue «Haus» in der Mitte des Platzes erhellt als stilisiertes Oberlicht die unterirdische «Galerie», die unter dem freigelegten Canal de la Sinn verläuft und die beiden Pole des Museums verbindet.

Mit Mut und Witz

Ein Bravourstück haben Herzog & de Meuron mit der Umgestaltung des Museums Unterlinden in Colmar abgeliefert.

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Museen
Umbau
Backstein
Rheinschleife bei Diepoldsau. Auf der rechten Seite des Rheins ist unten ein Teil von Widnau zu sehen.

Das Rhein­tal und sein Fluss

Die Geschichte des Rheintals ist eng mit dem Rhein verknüpft. Der Fluss prägte das Tal, und die Menschen haben den Flusslauf gestaltet.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Der Alpenrhein, heute ein mono­toner Kanal, soll aufgewertet und besser gegen Hochwasser gerüstet werden. Der Projektname «Rhesi» steht für «Rhein – ­Erholung und Sicherheit».

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Basisvarianten der Fliessquerschnittserhöhung am Alpenrhein. Hier: Erhöhung der Aussendämme. Diese Variante führt zu höher liegenden Hochwasserspiegeln und grösseren Dammbeanspruchungen und wird daher nicht weiterverfolgt.

Rand­voll, nur nicht bre­chen

Das Rheintal soll besser vor Hochwasser geschützt werden

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Alpenrhein am 16. Juni 2016: Ab einem Abfluss von 1200 m3/s strömt Wasser aus dem Mittelgerinne in die Rheinvorländer. Auf der linken Seite Lustenau, auf der rechten Seite oben die Autobahn A13 bei St. Margrethen auf dem Hochwasserdamm und gleich dahinter der Rheintaler Binnenkanal, der in den Flusslauf des Alten Rheins mündet und diesen mit Wasser versorgt.

Zwi­schen al­len Fron­ten

Das Projekt Rhesi (Rhein – Erholung und Sicherheit) will den Hochwasserschutz am Alpenrhein verbessern. Noch dominieren die ­Partikularinteressen.

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Das Zentrum Sport und Sportwissenschaft der Universität Bern (Baujahr 2015) veranschaulicht die Vorteile der Systemtrennung: Baustoffe und Gebäudetechnik sind leicht separierbar, was den Austausch und die Entsorgung erleichtert. Gleichzeitig werden die Flächen freigespielt – das erlaubt eine flexible Nutzung.

Hö­he­re Fü­gung

Systemtrennung am Gebäude ist ein Nachhaltigkeitsthema. Entscheidend für den Erfolg sind die Verknüpfung der Komponenten und die interdisziplinäre Planung.

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Nachhaltiges Bauen
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Systemtrennung ist ein technisches, kon­struk­tives und entwerferisches Konzept für flexible und wandlungsfähige Gebäude.

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Der neue Firmensitz der Nolax AG in Sempach-Station – Blick ins Gebäude: Am Boden sind die Elektroüberflurkanäle erkennbar. Zwischen den Trägern befindet sich die Grund­beleuchtung.

Mehr als die Sum­me der Tei­le

Wird das Gebäude als Gesamtsystem verstanden, kann punktuell auch mit Systemintegration gearbeitet werden – wie im neuen Firmensitz der Nolax AG.

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Nachhaltiges Bauen
Unverwechselbares Fassadenbild im Erweiterungsbau der Universität Zürich: fünfgeschossiger Gebäudeflügel mit gefächerten Balkonschichten.

Wand­lungs­fä­hi­ge Häu­ser

Systemtrennung konsequent umgesetzt: Damit ­hochtechnisierte und funktionale Gebäude flexibel nutzbar sind, braucht es offene Strukturen und schnell anpassbare Installationskonzepte.

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Nachhaltiges Bauen
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Wie fle­xi­bel ist der Wohn­bau?

Im Privatbereich scheint ästhetisches Empfinden die Nachhaltigkeit eher zu verhindern als zu fördern. Dass Systemtrennung durchaus gestaltbar ist, demonstriert die Zürcher Baugenossenschaft Zurlinden.

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Der Bau der Nordtangente war die Initialzündung für die Stadtentwicklung im Norden Basels: Neben dem Stadtreparaturprojekt ProVolta fiel der Startschuss für weitere Grossprojekte, etwa zum Novartis Campus. Damit beginnt eine Planung über die ­Landesgrenzen hinweg.

Aus Ge­gen- wird Mit­ein­an­der

Basel, Huningue und Weil am Rhein gehen die Zukunft ­zusammen mit den Wirtschaftsakteuren an. Nach Jahrzehnten fehlender Koordination sehen sie nun die Chance für einen gemeinsamen Weg.

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Basel

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Ba­sel 3Land – Gren­zen über­win­den

Das Projekt 3Land ist einmalig in Europa. In keiner anderen Grenzlage gibt es bislang eine räumlich abgestimmte Planung von drei Ländern. Eine grosse Chance, auch aus historischer Sicht.

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Basel
Schauplätze von Grenzkonflikten und diplomatischen Bemühungen: Die historische Karte zeigt das Gebiet des Dreiländerecks, die Klybeckinsel und die Schusterinsel befinden sich vis-à-vis zur Festung Huningue (rechts im Bild). Ausschnitt aus dem «Plan der Belagerung von Hüningen im Jahr 1815».

Vom Ei­land zum Drei­land

Was die Lebensqualität in Basel prägt, ist zugleich ein andauerndes ­Hemmnis: die Grenzlage der Stadt.

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Basel
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

130 Infrastrukturprojekte werden zwischen Lausanne und Brig realisiert, um ab 2018 auf der Simplonstrecke bis Brig Doppelstockzüge fahren zu lassen.

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Stahlkonstruktion der neuen Brücke auf dem Installationsplatz mit den beiden Vorschublagern beidseits der Rhone und der Plattform für die provisorischen Pfeiler am rechten Ufer. Die beiden definitiven Widerlager entstehen in den Baugruben im Eisenbahndamm unter den vier Behelfsbrücken (Fliessrichtung von links nach rechts).

Stahl und Ver­bund ver­bin­den Ufer

Knapp 23 m über den Rädern der Eisenbahn wölben sich die Bögen der neuen Brücke Massongex. Sie verbindet das südliche walliserische Rhoneufer mit dem nördlichen auf Waadtländer Seite.

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Stahl
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

In den nächsten 15 Jahren müssen etwa 500 Stützbauwerke der 1960er- und 1970er-Jahre ertüchtigt werden – für rund 800 Millionen Franken.

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Das Pilotprojekt für die Verstärkung der Stützmauer an der A5 und A9 umfasste 38 Stützbauwerke und kostete 150 Millionen Franken.

Prä­ven­tiv ver­stärkt

Die baulichen Massnahmen an der A9 und A5 gelten als Fallbeispiele für die präventive Strategie des Astra im Umgang mit Stützbauwerken.

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Beton

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Verstärkung der talseitigen Stützmauer der Autobahn A9 bei Chexbres VD.

Ver­letz­li­che Stütz­bau­wer­ke

Um den Zustand vorhandener Stützmauern zu erfassen, entwickelt das Bundesamt für Strassen seine Methoden laufend weiter.

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Beton
Astra
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