Hilti Innovationszentrum, Schaan Innovation entsteht, wenn die Fachleute eines Betriebs aufeinandertreffen und sich austauschen. Das Hilti Innovationszentrum vereint Versuchslabor und Engineering.
In der aktuellen Ausgabe Auf der Suche nach aktuellen Beispielen für gelungene Industriekultur stachen zwei Gebäude heraus: der Hauptsitz von Sky-Frame und das Hilti Innovationszentrum.
Kompakte Hybride Waren Arbeitswelten früher strikt nach Tätigkeit getrennt, so sind Hand- und Kopfwerker heute unter einem Dach vereint:
Sky-Frame, Frauenfeld Der Hauptsitz von Sky-Frame steht in einem Frauenfelder Industriegebiet. Nicht nur durch seine hochwertige Gestaltung sticht er hier heraus.
Ähnlich anders Mit den Anbauten der beiden Vorzeigemuseen in London und Colmar demonstrieren Herzog & de Meuron ihre entwerferische Spannweite.
Aus dem Bestand heraus Die Erweiterung der Tate Modern steht auf dem bestehenden Betonsockel der drei Öltanks, die 2012 rückgebaut wurden.
Die Kunst, für Kunst zu bauen Der Museumsbau vereint differenzierte räumliche Ansprüche mit hochfunktionaler Architektur, die aber der Kunst den grossen Auftritt überlässt – im besten Fall.
Enigma aus Backstein Der Umbau der Tate Modern in London vom Kraftwerk zum Kunstmuseum machte Herzog & de Meuron im Jahr 2000 berühmt.
Mit Mut und Witz Ein Bravourstück haben Herzog & de Meuron mit der Umgestaltung des Museums Unterlinden in Colmar abgeliefert.
Das Rheintal und sein Fluss Die Geschichte des Rheintals ist eng mit dem Rhein verknüpft. Der Fluss prägte das Tal, und die Menschen haben den Flusslauf gestaltet.
In der aktuellen Ausgabe Der Alpenrhein, heute ein monotoner Kanal, soll aufgewertet und besser gegen Hochwasser gerüstet werden. Der Projektname «Rhesi» steht für «Rhein – Erholung und Sicherheit».
Zwischen allen Fronten Das Projekt Rhesi (Rhein – Erholung und Sicherheit) will den Hochwasserschutz am Alpenrhein verbessern. Noch dominieren die Partikularinteressen.
Höhere Fügung Systemtrennung am Gebäude ist ein Nachhaltigkeitsthema. Entscheidend für den Erfolg sind die Verknüpfung der Komponenten und die interdisziplinäre Planung.
In der aktuellen Ausgabe Systemtrennung ist ein technisches, konstruktives und entwerferisches Konzept für flexible und wandlungsfähige Gebäude.
Mehr als die Summe der Teile Wird das Gebäude als Gesamtsystem verstanden, kann punktuell auch mit Systemintegration gearbeitet werden – wie im neuen Firmensitz der Nolax AG.
Wandlungsfähige Häuser Systemtrennung konsequent umgesetzt: Damit hochtechnisierte und funktionale Gebäude flexibel nutzbar sind, braucht es offene Strukturen und schnell anpassbare Installationskonzepte.
Wie flexibel ist der Wohnbau? Im Privatbereich scheint ästhetisches Empfinden die Nachhaltigkeit eher zu verhindern als zu fördern. Dass Systemtrennung durchaus gestaltbar ist, demonstriert die Zürcher Baugenossenschaft Zurlinden.
Aus Gegen- wird Miteinander Basel, Huningue und Weil am Rhein gehen die Zukunft zusammen mit den Wirtschaftsakteuren an. Nach Jahrzehnten fehlender Koordination sehen sie nun die Chance für einen gemeinsamen Weg.
Basel 3Land – Grenzen überwinden Das Projekt 3Land ist einmalig in Europa. In keiner anderen Grenzlage gibt es bislang eine räumlich abgestimmte Planung von drei Ländern. Eine grosse Chance, auch aus historischer Sicht.
Vom Eiland zum Dreiland Was die Lebensqualität in Basel prägt, ist zugleich ein andauerndes Hemmnis: die Grenzlage der Stadt.
In der aktuellen Ausgabe 130 Infrastrukturprojekte werden zwischen Lausanne und Brig realisiert, um ab 2018 auf der Simplonstrecke bis Brig Doppelstockzüge fahren zu lassen.
Stahl und Verbund verbinden Ufer Knapp 23 m über den Rädern der Eisenbahn wölben sich die Bögen der neuen Brücke Massongex. Sie verbindet das südliche walliserische Rhoneufer mit dem nördlichen auf Waadtländer Seite.
In der aktuellen Ausgabe In den nächsten 15 Jahren müssen etwa 500 Stützbauwerke der 1960er- und 1970er-Jahre ertüchtigt werden – für rund 800 Millionen Franken.
Präventiv verstärkt Die baulichen Massnahmen an der A9 und A5 gelten als Fallbeispiele für die präventive Strategie des Astra im Umgang mit Stützbauwerken.
Verletzliche Stützbauwerke Um den Zustand vorhandener Stützmauern zu erfassen, entwickelt das Bundesamt für Strassen seine Methoden laufend weiter.