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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Balazs Fonyo, Dipl. Ing. ETHZ ist Fachspezialist Tunnel/Geotechnik der Fachunterstützung der Filialen F4 und F5 in der Abteilung Strasseninfrastruktur Ost und Leiter der Fachgruppe Tunnel/Geotechnik des Bundesamts für Strassen Astra.

«Fi­li­gra­ne Stütz­mau­ern sind pas­sé»

Wie wirkt sich das neue Gefährdungsbild auf den Unterhalt bestehender Winkelstützmauern aus?

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Beton
Astra
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IBA Ba­sel 2020 – der Stand der Din­ge

Die Internationale Bauausstellung IBA Basel 2020, die die trinationale Region zusammenwachsen lassen will, präsentiert im Rahmen der IBA Basel Expo 2016 den aktuellen Stand.

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Basel
Aussichtspunkt am Rheinfelder Rheinuferrundweg.

Zu­sam­men wach­sen

Grenzüberschreitend, mit räumlichem Potenzial und einem Nutzen für die Gemeinschaft – diese Kriterien muss ein Projekt der IBA Basel 2020 erfüllen.

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Basel
Blick vom Novartis-Hochhaus an der Dreirosenbrücke auf den Novartis-Campus und den Rheinuferweg St. Johann–Huningue – eines von drei bereits realisierten und mit dem IBA-Label ausgezeichneten Projekten.

«Man muss ganz kon­kret hin­schau­en»

IBA-Direktorin Monica Linder-Guarnaccia berichtet darüber, was es heisst, die Interessen der Akteure zum Nutzen aller zu moderieren.

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Basel
Margrit Baumann ist seit 1996 Inhaberin eines eigenen Büros für Architektur in Altdorf. Sie war langjähriges Mitglied der Natur- und Heimatschutzkommission des Kantons Uri und ist aktuell für die Gestaltungskommission Glarus Süd tätig.

Ein Schub, auch für mehr Bau­kul­tur

Ein Gespräch mit der Urner Architektin Margrit Baumann über die räumlichen Perspektiven im Kanton und die Förderung der Baukultur.

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Baukultur

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Abschnitt der Gotthardstrecke am Fuss der Rigi bei Arth SZ: Die Naturgefahrenalarmanlage registriert Erschütterungen im Netz und übermittelt die Informationen über die gelben Kästchen an die Naturgefahrenfachleute der SBB.

Ho­he In­ves­ti­tio­nen in die Nord­zu­fahrt

Auf den nördlichen Zufahrtsstrecken zum Gotthard-Basistunnel wird viel Geld in die Abwehr von Naturgefahren investiert.

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Naturgefahren
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Der Gotthard-Basistunnel wird zum Stier, dessen Hörner die Urner packen wollen. Die stete Abwanderung soll einer Aufbruchstimmung weichen. «Anschluss halten» lautet die Parole.

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Sinnbild für die ungewisse Entwicklung des Urner Reusstals: Das Eisenbahnerdorf Erstfeld liegt an der Nord-Süd-Transitverkehrs­achse, die nächsten Jahre aber ohne direkten Anschluss an den Gotthard-Basistunnel (im Bild: Seilbahn Erstfeld–Schwandiberg).

Uri will nicht ab­ge­hängt wer­den

Der Kanton Uri leidet unter Abwanderung und trägt nationale Transitlasten. Daran soll sich einiges ändern.

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Verkehrsinfrastruktur und Siedlungsentwicklung stehen in enger räumlicher und funktionaler Wechselwirkung zueinander (im Bild rechts: Neubau des AlpTransit Erhaltungs- und Interventionszentrums Erstfeld).

Vie­les liegt in den ei­ge­nen Hän­den

Gemeinsam mit den betroffenen Kantonen untersucht der Bund, wie sich die neue Gotthard-Bahnachse auf Verkehr und Raumentwicklung auswirken wird.

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Der Anspruch auf ruhiges Wohnen ist in der Schweiz gesetzlich geschützt; die Lärmbelastung darf die Grenzwerte der Lärmschutzverordnung nicht übertreffen.

Der Aus­nah­me droht die Re­gel

Bauen an lärmbelasteten Wohnlagen ist ein baurechtlicher Spagat und oft nur unter Auflagen möglich.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Viel Lärm um nichts? Dreimal haben hohe Gerichte in diesem Jahr über das Ruhebedürfnis der Wohnbevölkerung entschieden. Das Präjudiz stoppt die «Lüftungsfenster»-Bewilligungspraxis.

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Stadt­klang wahr­neh­men

​Schall lässt sich messen und ist eine vermeintlich handhabbare Umwelteinwirkung. Für ein Verständnis des akustischen Raums greifen die quantitativen Aspekte jedoch zu kurz.

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Beispielhafte Kartierung der akustischen Wahrnehmungselemente im bebauten Raum.

We­ge zu ei­ner hö­rens­wer­ten Stadt

Lärm durchdringt als unsichtbarer, akustischer Nebel die Städte.

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«Ein­an­der ent­ge­gen­lau­fen­de An­sprü­che»

Die Schwierigkeiten im Lärmschutz beginnen beim Entwurf. Architekt Urs Primas warnt davor, dass die Bauaufgabe überdeterminiert wird.

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Aufenthaltsraum im neuen Alterszentrum Appenzell mit dynamischer Lichtdecke (Architektur: Bob Gysin + Partner BGP, Zürich; Lichtplanung: Reflexion, Zürich). Für das gleiche Sehergebnis benötigt ein 60-Jähriger die zwei- bis dreifache Menge an Licht wie ein gesunder 20-Jähriger, ein 80-Jähriger bereits das Vierfache.

Die Son­ne ins Zim­mer ho­len

Morgens fit aus dem Bett, am Nachmittag keinen Taucher haben und am Abend entspannt sein – das sollen dynamische Leuchten ermöglichen.

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Tageslicht
Gesundheitsbauten
Licht
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Licht taktet unsere innere Uhr. Fehlt – wie in unserer 24-Stunden-Gesellschaft immer häufiger – der Bezug zum Tageslicht, können dynamische Beleuchtungssysteme einspringen.

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Tageslicht
Reicht das Tageslicht allein nicht aus, muss mit Kunstlicht nachgeholfen werden. Pflanzen gedeihen besser, wenn ihnen eine Mindestmenge an ultraviolettem Licht zur Verfügung steht. Ähnlich geht es den Menschen mit Licht im blauen Spektralbereich.

Licht spü­ren

Erst wenn Licht auf unsere Augen trifft, können wir sehen. Unser Wohlbefinden hängt vom rechten Licht zur rechten Zeit ab.

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Tageslicht
Licht
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Mor­gen in Blau

Nach zwei Jahren Betrieb tritt eine Schreinerwerkstätte den Beweis an: Biologisch wirksame Beleuchtung ist schon heute umsetzbar.

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Tageslicht
Licht
Die Loslösung in städtebaulicher Ausprägung und innenräumlicher Aufteilung erreicht die Erweiterung über die verwandte, nicht die komplementäre Haltung zum Hauptbau. Dank der eingehenden Beschäftigung mit dem Hauptbau erscheint auch dieser – zur Entstehungszeit heftig kritisiert – in neuem Licht.

Ei­gen­stän­dig, aber eng ver­bun­den

Mit einem Flügelschlag befreit der Neubau von Christ & Gantenbein das Kunstmuseum Basel von der Monumentalität und Symmetrie des Hauptbaus.

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Museen
Basel

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Fassade aus Ziegelmauerwerk: Die Aussenwand des Erweiterungsbaus des Kunstmuseums Basel ist zweischalig. Sie ist nicht wie üblich vorgehängt, sondern ein eigenständiges und selbsttragendes Bauteil. Das Ziegelmauerwerk mit einem 1 oder 2 cm tiefen Relief (Versatz) erscheint aus der Nähe rau und handgefertigt, aus der Weitsicht einheitlich und edel.

Kei­ne Il­lu­si­on

Die Fassade der Erweiterung des Kunstmuseums in Basel ist gemauert, riesig und ohne Dilatationsfugen erstellt.

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Museen
Basel
Fassade
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Kunst­mu­se­en, er­wei­tert

Trotz Google Arts Project – oder vielleicht auch deswegen? – erleben der Kunst gewidmete Häuser eine neue Blüte. TEC21 stellt zwei aktuelle Beispiele aus der Schweiz vor.

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Museen
Das klar gefasste abstrakte Volumen ist gekennzeichnet von der Struktur der vorgefertigten Betonelemente. Die Entwerfer berufen sich auf die Ornamente der Villa Planta – das Resultat hingegen spricht eine eigenständige Sprache.

Un­voll­ende­ter Brü­cken­schlag

Der Erweiterungsbau für das Bündner Kunstmuseum ist ein gut gesetzter, expressiver Solitär. Bei der Verbindung zum ebenso qualitätsvollen Bestand aber hapert es.

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Museen
Blick talaufwärts über die Taminaschlucht auf die Taminabrücke, entworfen von den Ingenieuren Leonhardt Andrä und Partner.

Fein­schliff der Roh­form

Im Sommer 2017 wird die grösste Bogenbrücke der Schweiz dem Strassenverkehr übergeben.

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Grü­nes Gleich­ge­wicht

Ohne ökologische Massnahmen wäre die Taminabrücke nicht realisiert worden.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Zurzeit werden die letzten Gerüst­türme der Taminabrücke abgebaut. Nun schwebt die längste Bogenbrücke der Schweiz in voller Pracht über der spek­takulären Taminaschlucht.

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Musterbeispiel eines Freivorbauverfahrens: Bis zum Bogenschluss trug das Hilfsgerüst die auskragenden Bogenhälften.

Prä­zi­ser Bo­gen­schluss

Dank einer Unternehmervariante konnte die Arbeitsgemeinschaft Taminabrücke ein Jahr Bauzeit einsparen.

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