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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Raimund Rodewald, Dr. phil. biol., Dr. h. c. iur., ist Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz.

«Wir sind we­der im Prät­ti­gau noch am Gott­hard»

Zum Thema Taminabrücke: Raimund Rodewald, Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, im Gespräch mit TEC21.

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Eyal Weizmann beschäftigt sich mit Architektur-Forensik: Die Installation zeigt die Stelle, an der eine Drohne durch das Dach eines Gebäudes einschlug, und die durch Gebäudesplitter verursachten Einschlagstellen an den Wänden. Vor den rot umrahmten Feldern, wo es keine Einschlagstellen hat, befanden sich Menschen.

Bli­cke über Gren­zen

Die Hauptausstellung unter dem Titel «Reporting from the Front» belegt, was Baukunst jenseits der formalen Disziplin in einem mitunter chaotischen Umfeld bewirken kann.

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Architekturbiennale
Rumänien: Die Frage des Kurators, ob unsere aktive, willentliche Partizipation am Weltgeschehen nur eine Illusion sei, bleibt offen. Als Alternative zum Selfie, wie von den Ausstellungsmachern vorgeschlagen, eignet sich die rumänische Ausstellung jedenfalls ausgezeichnet.

Die Rück­kehr des Ein­fa­chen

Rund fünf Dutzend Länderpavillons gibt es an der Biennale zu sehen – die meisten lohnen den Besuch. Eine kleine Auswahl.

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Architekturbiennale
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

«Reporting from the Front» lautet der Titel der Architekturbiennale 2016. Kurator Alejandro Aravena will all jenen eine Plattform bieten, die mit ihren Bauten neue Perspektiven eröffnen.

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Das Innere des «Incidental Space» verwirrt, fasziniert und regt zum Nachdenken an.

Schöp­fung und Zu­fall

Der Architekt Christian Kerez und die Kuratorin Sandra Oehy konfrontieren die Besucher mit einem rätselhaften Raum.

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Architekturbiennale

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Der unerwartet und unkontrolliert gestaute «Schattdorfer See» (August 2005).

Ent­schärf­tes Ri­si­ko auf der Nord-Süd-Ach­se

Beim Hochwasser 2005 hatten im Kanton Uri einige Schutzbauten versagt. Nun ist der «Urner Talboden» mit einem beeindruckenden Rückfallsystem abgesichert.

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Hochwasser in den Berner Aarequartieren: Schutzmauern und verstärkte Uferböschungen sollen die Wiederholung des 100-jährlichen Ereignisses vom Sommer 2005 verhindern.

Heik­les Pla­nen im Schwemm­land

Siedlungsentwicklung und Hochwassergefahr lassen sich nur interdisziplinär und in einer Güterabwägung aufeinander abstimmen.

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Jahrhunderthochwasser 2005 an der Engelberger Aa mit teilweise kontrolliertem Abfluss: Die Überflutung des Kulturlands (linke Bildhälfte) war in Kauf genommen worden; die Schutzmassnahmen gegenüber dem Siedlungsteil von Ennetbürgen (rechte Bildseite) waren damals noch nicht umgesetzt.

Re­ser­ven für ein kon­trol­lier­tes Flu­ten

Freihaltezonen, Abfluss- und Hochwasserkorridore mindern oder verhindern die Zunahme des Schadenpotenzials bei Naturgefahren.

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Nah am Was­ser ge­baut

Wasser ist bedrohlich und unberech­enbar. Der Klimawandel wird das Risiko von Hochwasser und Überschwemmungen weiter erhöhen. Die Abwehr dieser Naturgefahr kostet immer mehr.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Fest, elastisch, flexibel, weich, rau, glatt, uni, gemustert, uralt und brandneu – all diese Eigenschaften treffen auf Textilien und ihre Herstellungstechniken zu.

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Stoff «ECO FR» von Christian Fischbacher, St. Gallen. «FR» steht für fire retardant, der Stoff ist für die Baustoffklasse B1 zertifiziert.

Tex­ti­li­en – ein Glos­sar

Naturfasern, okay. Aber was, bitte, sind Regeneratfasern? Hier finden Sie die wichtigsten Begriffe zu unserem Schwerpunktthema Textilien.

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Eine fast fertige Rosshaarmatratze. Für den perfekten Schlafkomfort muss sie federnd gelagert werden. Das Rosshaar, das Heinz Roth aus dem Toggenburg bezieht, ist Öko-Tex-Standard-100-zertifiziert (vgl. Glossar).

Vom Stall ins Bett

Rosshaarmatratzen sind ein Traditionsprodukt. Der Oberaargauer Polsterer Heinz Roth befriedigt die neue Lust auf Authentisches.

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«eLumino» von Création Baumann: Neben den Schwierigkeiten bei der Herstellung war auch die Gestaltung ein Knackpunkt. Es galt, Anzahl und Positionierung der LED festzulegen, ohne billig zu wirken.

Was Tex­ti­li­en leis­ten

Lang als heimelig verpönt, feiern Vorhänge, Kissen und Teppiche seit einigen Jahren ein Comeback in unseren Interieurs.

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Wellnessbereich des im Dezember 2015 eröffneten Berggasthauses «Säntis – das Hotel» auf der Schwägalp AR. Die Deckenpaneele sind mit individuell entworfenen Tapeten von Jakob Schlaepfer belegt. Die Tapeten finden sich auch in den öffentlichen Bereichen des Baus.

«Mit un­se­ren Stof­fen kann man Ge­schich­ten bau­en»

Der St. Galler Textilhersteller Jakob Schlaepfer ist bekannt für seine opulenten Dessins.

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Innenarchitektur
Als Kontrast zur Nordseite fällt das Dach über dem Restaurant nach Süden tiefer und lässt das Gebäude wie eine Erweisung der Bergwand erscheinen.

Auf dem Gip­fel des Ur­sprungs

Herzog & de Meuron verleihen der Region um den Toggenburger Chäserrugg mit dem umgebauten und baulich ergänzten Gipfelgebäude eine neue Identität.

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Holzbau
Die neuen Häuser unterscheiden sich im Mass und Aufbau des Bauholzes.

Die Ge­schich­te mit der Tra­di­ti­on

Der Wiederaufbau von 13 abgebrannten Walserhäusern war Anlass, über Tradition im Holzbau, einfachen Baustandard und massvoll integrierte Entwicklungen nachzudenken.

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Holzbau
Bei den Anbauten dominierten das wetterbeständige Lärchenholz und die eingebauten Sonnenkollektoren. Sägerohe Bretter sind in ihrer maximalen Breite stumpf gestossen und deren Fugen mit einer Deckenleiste geschlossen.

Hei­den­haus, neu er­fun­den

Ein altes Dorfhaus in Münster kommt ohne Zentralheizung aus.

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Holzbau
Nachhaltiges Bauen
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Alpine Holzbauten im Wandel – drei aktuelle Beispiele. Die Herangehensweisen sind so individuell wie die jeweilige Ausgangslage.

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Holzbau
Nachhaltiges Bauen
Das historische Stade Vélodrome mit neuer Überdachung aus semitransparentem PTFE, das von innen durchleuchtet werden kann.

Am My­thos wei­ter­ge­baut

Für Marseille entwarfen SCAU Architekten mit den Ingenieuren von Elioth/Egis Concept eine 280 m weit gespannte Gitterschale.

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Stahl

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Das neue Stadion in Bordeaux vereint mithilfe seiner Konstruktion die Kontraste von Schwere und Leichtigkeit und schafft fliessende Übergänge zwischen Aussen- und Innenraum.

Fuss­ball für Äs­the­ten

Wer heuer zur Europameisterschaft nach Bordeaux anreist, kann die Spiele in dem eigens für diesen Anlass errichteten Stadion von Herzog & de Meuron verfolgen.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Schöne neue Stadien: zwei Spielstätten für die Fussball-Europameisterschaft 2016 in Frankreich – ein spektakuläres Umbauprojekt und ein fast sakral anmutender Neubau.

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Modell der Betonschale des Biennale-Pavillons.

Be­herrsch­te Frei­form

Die Betonschale im Biennale-Pavillon ist analog zur architektonischen Raumbildung aus einem intuitiven gesteuerten Prozess abgeleitet.

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Architekturbiennale
Beton
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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Als Schweizer Beitrag zur Architekturbiennale Venedig erwartet die Besucher in diesem Jahr eine mysteriöse Rauminstallation des Architekten Christian Kerez. Wie ist sie entstanden?

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«Incidental Space», 2015: Computertomografie des Gipsabgusses.

Ma­schi­nel­le Über­set­zun­gen

Mit konventionellen Mitteln ist die Rauminstallation «Incidental Space» nicht zu fassen. Für die Umsetzung kamen diverse digitale Technologien zum Einsatz.

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Architekturbiennale
Beton
Hohlform, entstanden aus dem Abguss von Materialien, geschnitten und aufgefaltet: Boden- und Deckenansicht.

Rät­sel­haf­ter Raum

Der Architekt Christian Kerez bespielt den Schweizer Pavillon an der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig.

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Architekturbiennale
Beton

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Christian Kerez ist Architekt ETH und Professor für Architektur und Entwurf an der ETH Zürich. Internationalen Beifall erhielten kürzlich sein Entwurf für ein Bürohochhaus im chinesischen Zhengzhou und ein grossräumiges Projekt für sozialen Wohnungsbau in Brasilien. Zu seinen wichtigen Schweizer Projekten zählt das Schulhaus Leutschenbach in Zürich.

«Ei­ne ge­fun­de­ne Raum­fi­gur»

Ein Raum, der anders ist als alles, was wir kennen, und den wir auch anders erleben sollen – Christian Kerez erzählt, wie es dazu kam.

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Architekturbiennale
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