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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Der Empa-Neubau NEST funktioniert wie ein Regal im städtebaulichen Massstab oder, wie es Dr. Peter Richner formuliert, wie ein «gestapeltes Quartier».

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Der Energy Hub im Untergeschoss des NEST.

Schau­fens­ter für die Avant­gar­de

Jede Unit des NEST dient einem anderen Forschungsthema und bedarf unterschiedlicher gebäudetechnischer Anlagen.

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Bis zu 9.5 m statische Auskragung, Nutzlasten von 12.0 kN/m2 und 60 cm starke Geschossdecken: Die Vorspannung der Decke mit Flachkabeln war unumgänglich, und die Spannkabel mussten in ihrer Lage und Höhe minutiös auf der Baustelle verlegt werden.

So­li­des Rück­grat

Für die einwandfreie Montage der auswechselbaren Forschungsmodule von aussen waren möglichst weit auskragende Decken gefordert.

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Dr. Peter Richner ist Leiter des Departements Bau- und Maschineningenieurwesen, stellvertretender Direktor der Empa und Leiter des im Juni 2014 gegründeten Swiss Competence Center in Energy Research «Future Energy Efficient Buildings &amp; Districts». Er ist Initiant der Forschungs- und Technologietransferplattform ­NEST und deren Hauptverantwortlicher.

«Man darf schei­tern»

Dr. Peter Richner, stellvertretender Empa-Direktor, erläutert den Neubau «Next Evolution in Sustainable Building Technologies» (NEST).

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Kleiner Eingriff mit grosser Wirkung: Der neue Steg in Wetzikon eröffnet eine veränderte Perspektive auf die Landschaft (vgl. Kasten unten: «Fjorde, Wetzikon»).

Er­ho­lung vor der Haus­tür

Es muss nicht immer das grosse Spektakel sein: Oft sind es unscheinbare Flecken und Orte, die eine Auszeit im gehetzten Leben der Metropolitan­region Zürich erlauben.

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Angelus Eisinger, Dr. habil., ist Städtebau- und Planungshistoriker mit sozial- und wirtschaftsgeschichtlichem Hintergrund. Seit 2013 ist er Direktor der Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU). Zuvor lehrte ­er an der HafenCity Universität ­in Hamburg, an der Universität Liechtenstein und an der ETHZ.

«Wir bau­en Brü­cken zu Po­li­tik, Pla­nung und For­schung»

Die Stadt der Gegenwart hält sich nicht an politische Grenzen – sie entwickelt sich als Funktionalraum.

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Blick von der Westquaiinsel über das Hafenbecken I: Der zukünftige Stadtteil auf dieser Insel befindet sich unmittelbar neben einem funktionierenden Hafen. Hier wird es um ein Miteinander von Hafen und Stadt gehen.

Das neue Quar­tier am Rhein­ha­fen

Kleinhüningen und Klybeck im Basler Norden sind im Umbruch. Welche Chancen bietet der geplante Hafenausbau für die Stadtentwicklung?

Basel
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Emanuel Büchel, «Lage von Klein Hüningen», 1749. Klar ersichtlich ist die exponierte Lage des Dorfs gegenüber der ab 1679 errichteten Festung Huningue.

Ein Dorf wird Ha­fen­stadt

Kleinhüningen ist nicht nur ein Hafen: Das ehemalige Fischerdorf schaut auf eine bewegte Geschichte zurück.

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Basel
Beat Aeberhard ist seit April 2015 Kantonsbau­­meis­­ter und leitet den Bereich Städtebau &amp; Architektur im Kanton Basel-Stadt. Von 2008 bis 2014 war er Stadtarchitekt in Zug und bis 2014 zudem als selbstständiger Architekt tätig. Er studierte Architektur und Städtebau an der ETH Lausanne und Zürich sowie an der Columbia University, New York.

«Wir wol­len die­se Jahr­hun­dert­chan­ce nut­zen»

Am Basler Rheinhafen entsteht ein neues Quartier. Kantonsbaumeister Beat Aeberhard erläutert das Verfahren.

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Basel
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Ha­fen und Stadt

Mit dem geplanten Ausbau des Basler Rheinhafens werden Areale frei, die neu genutzt werden können. Welche Stadt wird hier künftig entstehen?

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Basel
Blick aus der Loki: erste Testfahrt durch den Gotthard-Basistunnel vom 8. Oktober 2015.

Der Gott­hard-Ba­sis­tun­nel ist …

… ein Bauwerk, eine Gesamtleistung und eine Infrastrukturinvestition, wie sie wohl nur alle Jahrhunderte einmal realisiert wird.

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Die kreuzenden Blicke innerhalb der Wohnung machen den Charme aus: Der in Schichten angeordnete Grundriss erlaubt eine äusserst eigenwillige Möblierung. Diese Freiheiten kompensieren die räumliche Enge der knapp 100 Quadratmeter grossen Wohnung.

Lu­xus des Ein­fa­chen

Kast Kaeppeli Architekten haben in Bern ein bescheidenes Arbeiterhaus umgebaut.

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Bohrkopf mit 10 m Durchmesser; die Rollenmeissel werden nach 16 Stunden ersetzt.

Si­gna­le aus dem Her­zen des Gott­hards

Tiefbau und Geologie kann man nicht trennen: Grosse geologische Herausforderungen haben den Bau des 57 km langen Gotthard-Basistunnels geprägt.

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Die heilige Barbara, Schutzpatronin der Mineure (vgl. TEC21 49–50/2010), vor den Portalen der einspurigen Röhren des Gotthard-Basistunnels.

«Wir fei­ern bald den Hö­he­punkt un­se­rer Ar­beit»

Der Gotthard-Basistunnel wird im Juni eröffnet. Ein Interview mit dem Vorsitzenden der AlpTransit Gotthard.

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Der Umbau macht sich die Sprache des Bestands zu eigen: Aufbauten an den Ecken zitieren die markanten Fassaden.

Kon­struk­ti­ver Dia­log

Wie Harry van der Meijs und raumfalter Architekten das Gemeindehaus von Horw erneuerten.

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Die wertvolle Industriehalle bleibt weitgehend unberührt. Im hinteren Teil steht ein Einbau mit der gesamten Infrastruktur für das junge Kulturleben in Baden.

Kul­tur­schmie­de

Die Alte Schmiede Baden hat eine neue Nutzung erhalten, und Ladner Meier Architekten haben ihr einen Neubau hinzugefügt.

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Arith­me­tik des mass­vol­len Ein­griffs

Der Prozess des Umbaus gleicht einem Tango: Erst wenn beide Partner sich aufeinander einlassen, kann ein eleganter Tanz gelingen.

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Umbau
Mechanische, biologische und chemische Verfahren reinigen das Abwasser bislang – zur Elimination von Spurenstoffen braucht es zusätzliche Technik. In der Schweiz sind daher rund 100 Abwasserreinigungsanlagen mit einer Ausbaustufe zu versehen, entweder zur Ozonung oder für den Einsatz von Pulveraktivkohle.

Dif­fu­se Ge­fahr für die Was­ser­res­sour­cen

Chemikalien im Haushalt, im Baubereich und in der Landwirtschaft landen früher oder später im Wasser­kreislauf und beeinträchtigen die Gewässerqualität.

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Die Dünnern durchfliesst ein Einzugsgebiet mit ländlichem bis städtischem Charakter und nimmt die Abflüsse mehrerer ARAs sowie von Entwässerungssystemen angrenzender Siedlungs- und Verkehrsräume im solothurnischen Mittelland auf.

Ein­trä­ge aus vie­len We­gen

Gewisse Anteile der Mikroverunreinigungen gelangen über das Hausabwasser­ und die Siedlungsentwässerung in die Umwelt.

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Der Eintrag der Mikroverunreinigungen aus den unterschiedlichen Quellen erfolgt gesammelt über das häusliche Abwasser oder die Siedlungsentwässerung respektive unkontrolliert auf natürlichem Weg in die Gewässer.

Je­des Haus hin­ter­lässt Spu­ren

Die Gewässerqualität wird über die Gehalte an Spurenstoffen gemessen und bewertet. Doch wie werden die Quellen erfasst?

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Auf Rei­ni­gungs­stu­fe 4

Die Belastung unserer Gewässer ist zwar gesunken – anstelle der Phosphate und Nitrate gefährdet aber nun ein Chemikaliencocktail die Ressourcen.

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Structuring of Spaces: the Economist draws other, nearby city spaces into a field of reciprocity.11 The Economist Building, London, A. &amp; P. Smithson, 1959–64.

Rea­lis­mus mit al­len Sin­nen

Die Architekten Alison und Peter Smithson beschäftigten sich mit der sinnlichen Wahrnehmung städtischer Phänomene.

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Auszug aus dem Staffelbauplan München (1912) von Theodor Fischer: Der Stadtkörper wird räumlich definiert, indem die Baulinien und die Dichte festgelegt werden.

Stadt­bau­kunst heu­te?

Theodor Fischer prägte als Architekt und Stadtplaner im ausgehenden 19. Jahrhundert das Stadtbild von München massgeblich

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Stadt­bau­kunst

Ende des 19. Jahrhunderts prägten Camillo Sitte, Karl Henrici und Theodor Fischer den «künstlerischen Städtebau». Sie dachten die Stadt nun verstärkt als Raum.

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Naturwaldreservat Teufelskeller: Nur zwei Kilometer vom Stadtzentrum Badens entfernt befindet man sich in einer komplett anderen Welt mit bis zu 50 m hohen Bäumen, während direkt darunter der Verkehr durch den Baregg rollt.

Ein Streif­zug durch städ­ti­sches Ge­hölz

Stadtwälder und Parkanlagen bilden das Rückgrat der grünen Infrastruktur urbaner Räume.

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Eine Erholungs- und Grünoase mitten in der Stadt Frauenfeld: Der Murgauenpark umfasst ein rund fünf Hektaren grosses Areal mit Wald und Wiese, eingerahmt durch die revitalisierte Murg und einen renaturierten Kraftwerkskanal.

Tritt­stein von Stadt zu Land

Am Übergang zwischen Siedlung und Landschaft befinden sich stille Raumreserven, die in vielfältige und naturnahe Erlebnisräume umgestaltet werden können.

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