In der aktuellen Ausgabe Der Empa-Neubau NEST funktioniert wie ein Regal im städtebaulichen Massstab oder, wie es Dr. Peter Richner formuliert, wie ein «gestapeltes Quartier».
Schaufenster für die Avantgarde Jede Unit des NEST dient einem anderen Forschungsthema und bedarf unterschiedlicher gebäudetechnischer Anlagen.
Solides Rückgrat Für die einwandfreie Montage der auswechselbaren Forschungsmodule von aussen waren möglichst weit auskragende Decken gefordert.
«Man darf scheitern» Dr. Peter Richner, stellvertretender Empa-Direktor, erläutert den Neubau «Next Evolution in Sustainable Building Technologies» (NEST).
Erholung vor der Haustür Es muss nicht immer das grosse Spektakel sein: Oft sind es unscheinbare Flecken und Orte, die eine Auszeit im gehetzten Leben der Metropolitanregion Zürich erlauben.
«Wir bauen Brücken zu Politik, Planung und Forschung» Die Stadt der Gegenwart hält sich nicht an politische Grenzen – sie entwickelt sich als Funktionalraum.
Das neue Quartier am Rheinhafen Kleinhüningen und Klybeck im Basler Norden sind im Umbruch. Welche Chancen bietet der geplante Hafenausbau für die Stadtentwicklung?
Ein Dorf wird Hafenstadt Kleinhüningen ist nicht nur ein Hafen: Das ehemalige Fischerdorf schaut auf eine bewegte Geschichte zurück.
«Wir wollen diese Jahrhundertchance nutzen» Am Basler Rheinhafen entsteht ein neues Quartier. Kantonsbaumeister Beat Aeberhard erläutert das Verfahren.
Hafen und Stadt Mit dem geplanten Ausbau des Basler Rheinhafens werden Areale frei, die neu genutzt werden können. Welche Stadt wird hier künftig entstehen?
Der Gotthard-Basistunnel ist … … ein Bauwerk, eine Gesamtleistung und eine Infrastrukturinvestition, wie sie wohl nur alle Jahrhunderte einmal realisiert wird.
Luxus des Einfachen Kast Kaeppeli Architekten haben in Bern ein bescheidenes Arbeiterhaus umgebaut.
Signale aus dem Herzen des Gotthards Tiefbau und Geologie kann man nicht trennen: Grosse geologische Herausforderungen haben den Bau des 57 km langen Gotthard-Basistunnels geprägt.
«Wir feiern bald den Höhepunkt unserer Arbeit» Der Gotthard-Basistunnel wird im Juni eröffnet. Ein Interview mit dem Vorsitzenden der AlpTransit Gotthard.
Konstruktiver Dialog Wie Harry van der Meijs und raumfalter Architekten das Gemeindehaus von Horw erneuerten.
Kulturschmiede Die Alte Schmiede Baden hat eine neue Nutzung erhalten, und Ladner Meier Architekten haben ihr einen Neubau hinzugefügt.
Arithmetik des massvollen Eingriffs Der Prozess des Umbaus gleicht einem Tango: Erst wenn beide Partner sich aufeinander einlassen, kann ein eleganter Tanz gelingen.
Diffuse Gefahr für die Wasserressourcen Chemikalien im Haushalt, im Baubereich und in der Landwirtschaft landen früher oder später im Wasserkreislauf und beeinträchtigen die Gewässerqualität.
Einträge aus vielen Wegen Gewisse Anteile der Mikroverunreinigungen gelangen über das Hausabwasser und die Siedlungsentwässerung in die Umwelt.
Jedes Haus hinterlässt Spuren Die Gewässerqualität wird über die Gehalte an Spurenstoffen gemessen und bewertet. Doch wie werden die Quellen erfasst?
Auf Reinigungsstufe 4 Die Belastung unserer Gewässer ist zwar gesunken – anstelle der Phosphate und Nitrate gefährdet aber nun ein Chemikaliencocktail die Ressourcen.
Realismus mit allen Sinnen Die Architekten Alison und Peter Smithson beschäftigten sich mit der sinnlichen Wahrnehmung städtischer Phänomene.
Stadtbaukunst heute? Theodor Fischer prägte als Architekt und Stadtplaner im ausgehenden 19. Jahrhundert das Stadtbild von München massgeblich
Stadtbaukunst Ende des 19. Jahrhunderts prägten Camillo Sitte, Karl Henrici und Theodor Fischer den «künstlerischen Städtebau». Sie dachten die Stadt nun verstärkt als Raum.
Ein Streifzug durch städtisches Gehölz Stadtwälder und Parkanlagen bilden das Rückgrat der grünen Infrastruktur urbaner Räume.
Trittstein von Stadt zu Land Am Übergang zwischen Siedlung und Landschaft befinden sich stille Raumreserven, die in vielfältige und naturnahe Erlebnisräume umgestaltet werden können.