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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei wächst eine grosse Vielfalt an Bäumen und Sträuchern heran. Die Aufnahme zeigt den Zustand im Herbst 2010 kurz nach der Bepflanzung.

Ur­ba­ne Wäl­der in Leip­zig

Fehlt das Geld für teure Parkanlagen, bieten sich Aufforstungen als Alternative an. Diesen Weg beschreitet die deutsche Stadt Leipzig.

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Öffentlicher Raum
TEC21 14/2016 Wald für Städter

Wald für Städ­ter

Städtische Wälder und Parkanlagen bilden das Rückgrat der grünen Infrastruktur urbaner Räume.

espazium magazin
Der Vergleich zwischen der Gefahrenkarte (oben) und der Risikokarte (darunter) zur Gefahr «Hochwasser» zeigt eindrücklich, wie sich hinter «geringen Gefährdungen» (gelbe Gebiete) grosse Risiken (dunkelrote Gebiete, unten) verbergen können. Dass in der Nähe von Gewässern Risiken vorhanden sind, leuchtet ein. Aber auch an Hanglagen, zum Beispiel am Zürichberg (rechtes ­Bilddrittel) oder am Abhang des Uetlibergs (links der Bildmitte), werden die Risiken plötzlich sichtbar. Zu den direkten Schäden

Ge­fah­ren er­kannt – und die Ri­si­ken?

Rund 95 % der Gefahrenkarten für die Schweiz sind erstellt – nun sind sie umzusetzen.

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Naturgefahren
Trügerische Idylle: die «Horlaui» in Weggis vor dem Rückbau. Der Gemeinderat ordnete die Umsiedlung der Bewohner der Liegenschaften rechts unten im Bild an, weil deren Leben akut gefährdet waren.

Rück­bau wird zur Op­ti­on

Das Bundesgericht stützte den Entscheid der Gemeinde Weggis, die Nutzung von fünf Liegenschaften zu verbieten, um deren Bewohner vor abstürzenden Felsblöcken zu schützen.

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Kreislaufwirtschaft
Naturgefahren
Am 11. Januar 2016 in Wolhusen LU: Nach einem Felssturz in die Kleine Emme folgten Überflutungen und Stromausfälle.

«Mehr als ein Fünf­tel der Bau­zo­nen sind ge­fähr­det»

Naturgefahren begleiten uns permanent.

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Naturgefahren

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Na­tur – Ge­fahr – Ri­si­ko

Vor bald 30 Jahren verlor die Schweiz den Glauben, dass allein mit technischen Schutzmass­nahmen die Probleme zu lösen seien – mehr ab Freitag in TEC21!

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Naturgefahren
Glashaut mit Stufen und Winkeln: Der halbhohen, semitransparenten Brüstung folgt eine ebenfalls durchgängige Fensterfront; der Energiedurchlass wird über eine unterschiedliche Glasqualität spezifiziert.

Ein Fil­ter für Wär­me und Licht

Das Zürcher Stadtspital Triemli ist um ein Bettenhaus erweitert worden, das hohe Ansprüche an die Betriebs- und Energieeffizienz erfüllen muss.

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Gesundheitsbauten
Die neue, vor die Südwand gesetzte PV-Fassade ist mit einer Metallstruktur befestigt. Die Wand ist silbrig gestrichen und reflektiert das Licht, das zwischen den quadratischen PV-Zellen durch das Sicherheitsglas dringt. Die vom CSEM entwickelten bifazialen PV-Zellen nutzen dieses reflektierte Licht, was ihren Wirkungsgrad um geschätzte 10 %–20 % erhöht.

Schau­fas­sa­de für die For­schung

Ein bestehendes Laborgebäude des Schweizerischen Zentrums für ­Elektronik und Mikrotechnik CSEM in Neuenburg hat eine neue Fassade erhalten.

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Fassade
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Ver­ti­ka­le Viel­falt

Traditionell vermittelt die Fassade eines Gebäudes zwischen innen und aussen. Dank neuer Technologien können heutige Fassaden noch mehr leisten.

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Wie eine Trutzburg steht der Neubau von Herzog &amp; de Meuron im Zellweger Park – eine «machine à dissocier».

My home is my cast­le

In Uster haben Herzog & de Meuron ein innovatives Wohngebäude erstellt. Nicht alle ­Neuerungen zielen in eine erstrebenswerte Richtung.

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Das Treppenhaus in einem der Wohnbauten auf dem Areal Zwicky Süd in Dübendorf zeigt, wie durch die Architektur halbprivate Bereiche entstehen, in denen sich die Nachbarn treffen können.

Woh­nen an ver­zwick­ter La­ge

Zwischen alten Fabrikgebäuden, Autobahn und Bahnviadukt entsteht auf dem Areal der ehemaligen Spinnerei Zwicky ein neues Quartier.

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Laubengang der Ateliercontainer des Basislagers mit Blick auf die Asylunterkünfte.

Asyl­ar­chi­tek­tur im Um­bruch

Viele Gemeinden brauchen in diesen Wochen schnell temporäre Lösungen. Bei all der Eile ist es aber wichtig, bauliche Langzeitstrategien zu finden.

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Das Lager Smara: Die Zelte bleiben stehen, sie sollen trotz massiver Bauten daran erinnern, dass die Stadt Rabouni ein Flüchtlingslager ist – und keine bleibende Heimat.

Von Ra­bouni nach Zü­rich-West

Was kann das selbstbestimmte Modell westafrikanischer Flüchtlingslager zur städtebaulichen und gesellschaftlichen Entwicklung in Europa beitragen?

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Urs Wuffli ist seit 2014 Gemeinderat von Neftenbach und leitet das Ressort Soziales und Familie. Er hat im Rahmen seiner Arbeit zahlreiche Asyl­unterkünfte besucht und dokumentiert.

«Theo­re­tisch ist es ein­fach»

Der Neftenbacher Gemeinderat Urs Wuffli kritisiert die bestehenden Asylunterkünfte und fordert neue bauliche Lösungen.

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Asyl­un­ter­künf­te: In­te­gra­ti­on im Städ­te­bau

Wie gestaltet man Unterkünfte für Menschen auf der Flucht, deren kulturelle Hintergründe grundlegend unterschiedlich sein können?

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Die Aussenhaut der zweischaligen Hauptfassade des Sprengel-Museums verformt sich infolge Temperatur und Betonschwinden an den Ecken um bis zu 27 mm in Längsrichtung. Die einschaligen Stirnfassaden folgen zwängungsfrei.

Fest und ver­schieb­lich

Die Hauptfront des Sprengel-Museums in Hannover ist eine 75 m lange, monolithische Vorhangfassade. Die Ingenieure von Drewes + Speth konstruierten den Sichtbeton möglichst zwängungsarm.

Beton
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Museen
Nach wie vor das Filetstück des Museums: der Isenheimer Altar von Matthias Grünewald und Niklaus von Hagenau (1512–1516) in neuer, schlichter Präsentation.

Grü­ne­wald in bes­ter Ge­sell­schaft

Nach einer dreijährigen Umbauphase ist das Musée Unterlinden seit 12. Dezember 2015 wieder geöffnet.

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Museen
Die «tanzenden Räume» werden durch Wände umfasst, die zwar in einen orthogonalen Grundrissraster eingefügt, jedoch durch den Innenausbau jeweils um ein paar Grad gegenein­ander versetzt sind.

Ka­bi­nett der Abs­trak­ten

Mit dem ornamentalen Relief und den subtilen Räumen des Sprengel-Museums ­knüpfen Marcel Meili, Markus Peter Architekten an ein vielfältiges Repertoire der Schweizer Architektur an.

Beton
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Museen
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Le­ben­di­ger Sicht­be­ton

Landläufig gilt Beton als kaltes, totes Material. Architekten und Ingenieure hingegen wissen: Sie haben es mit einem sich stets wandelnden Baustoff zu tun.

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Beton

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LED-Pen­del- und Bü­ro­lam­pen im er­neu­er­ten Bun­des­haus Ost

Als Reminiszenz an die Gründerzeit bleiben historische Pendelleuchten und Wandleuchter erhalten – die Leuchtmittel sind nun LED-Lampen der neuesten Generation.

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Umbau
Die grossen Fenster der Fassade ermöglichen Blickbezüge zur Umgebung.

Licht in al­len Fa­cet­ten

Das neue Haus für die Hotelfachschule im Zürcher Belvoirpark klärt eine städtebauliche Situation.

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Im Lichtmesscontainer an der Hochschule Luzern können Versuchsreihen zu Tageslicht in Innenräumen vorgenommen werden.

Von der Idee zur Er­fah­rung

Um die Theorie mit der Praxis zu verbinden, testen die Studenten der Hochschule Luzern, wie sich verschiedene Faktoren auf Tages- und Kunstlicht auswirken.

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Tageslicht
Um die Farbwiedergabe (Ra) einer Lichtquelle vergleichbar zu machen, wird nach Farbwiedergabeindex CRI (Color Rendering Index) eingestuft. In den Planungsnormen der USA werden mittlerweile mehr Testfarben berücksichtigt als für die Referenz nach DIN 6169.

Wie un­ter frei­em Him­mel

Mit dem Prototyp eines Kunstlichthimmels versuchen deutsche Forscher, ein Stück Aussenraum ins Innere von Büroräumen zu bringen.

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Tageslicht
Licht
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Kunst­licht im Raum

Licht ins Dunkel!

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Hier finden Sie den interaktiven Stadtplan von Basel: bit.ly/1ZePyG6

Ba­sel: ein in­ter­ak­ti­ver Stadt­plan

Wenig Platz und trotzdem viele städtebaulich interessante Projekte, Areale und Quartiere – das kann nur Basel. Wir zeigen Ihnen, wo es am spannendsten ist.

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Basel

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Das Roche-Areal mit dem Roche-Tower prägt das Stadtbild von Basel weiträumig.

Ka­lei­do­skop Ba­sel: ein städ­te­bau­li­ches Por­trät

Wie in einem Brennglas bündelt sich am Rheinknie eine Vielfalt von aktuellen Themen und Herausforderungen der Stadtentwicklung.

Basel
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