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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Pas­si­vi­tät wört­lich ­ge­nom­men

Das Haus 2226 in Lustenau von Baumschlager Eberle verfolgt einen Lowtech-Ansatz. Betriebsdaten aus zwei vollen Jahreszyklen belegen die ­Funktion des massiven Ziegelmauerwerks als sensiblen Wärmespeicher.

Gebäudetechnik Kongress
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Die bestehende Bahnbrücke wird in vier Segmenten und vier Nachtschichten von der benachbarten Strassenbrücke aus rückgebaut, quasi ohne Hilfsgerüste. Die Montage der neuen Bahnbrücke erfolgt in der genau umgekehrten Reihenfolge.

Re­mi­nis­zenz an den Git­ter­trä­ger

Die Bahnbrücke beim Schloss Aarwangen wurde in nur vier Wochen ersetzt. Die beteiligten Ingenieure berichten.

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«Der gefangene Floh», die Kunst-am-Bau-Installation von Yves Netzhammer im «Guckkasten» des neuen Unterwerks Oerlikon. Zweistündlich ist von aussen die Toninstallation zu hören, während im Inneren die Lichter blinken.

Ar­chi­tek­tur un­ter Strom

Was genau ist Energie, wo kommt sie her, und wie sieht das aus? Eine Antwort geben die ewz und die Architektinnen von illiz architektur mit dem neuen Unterwerk in Oerlikon.

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Ther­mi­sche En­er­gie­spei­cher

Wollte man alle Typen von thermischen Energiespeichern abbilden, bedürfte es einer Enzyklopädie. TEC21 stellt ab Freitag jeweils einen Vertreter der drei Funktionsprinzipien vor.

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Städ­te­bau als Ge­mein­schafts­werk

Was kann eine Gesellschaft, die immer stärker individualisiert, daraus lernen, und wie lässt sich dieses Wissen anwenden? Städtebau ist keine solistische Disziplin, sondern ein Ensemblespiel.

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Im Gespräch (v.l.n.r.) : Patrick Gmür, Marcel Meili, Wilhelm Natrup.

«Stadt­pla­nung ist hoch­po­li­tisch»

Drei Experten diskutieren über aktuelle Fragen in der städtebaulichen Entwicklung und die grossen Herausforderungen in der Planungspraxis.

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Im Schutz einer pneumatisch gestützten ETFE-Folie brachte der Sechs-Achs-Industrieroboter die aussteifenden Carbon­fasern auf der Folienunterseite auf.

Ei­ne tie­ri­sche Luft­bla­se

Zwei Forschungsinstitute der Universität Stuttgart liessen sich von einer zentimeterkleinen Wasserspinne dazu inspirieren, robotergesteuert einen Pavillon aus Carbonfasern und Polymerfolien herzustellen.

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Robotik am Bau
Pavillon
Auf der Kurzstrecke ist eine solch opulente Ausstattung nicht gefragt. Im Bereich der Strassenbahnen geht es um Sicherheit und Komfort für die Fahrzeugnutzer. Für die Betreiber stehen Kosten und Flexibilität im Vordergrund.

Vom Wohn­zim­mer ins Fahr­zeug

Die Anforderungen an die öffentlichen Verkehrsmittel sind enorm gestiegen. Der zunehmenden Komplexität steht die lange Lebensdauer der Fahrzeuge gegenüber – Gestalter und Ingenieure müssen Trends und technische Entwicklungen über mehrere Jahrzehnte

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Caspar Lösche und Ulrich Reinert.

«Far­be brin­gen die Fahr­gäs­te mit»

Der Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS ersetzt nach 40 Jahren die Fahrzeuge der Linie S7 (Bern–Worb). Ulrich Reinert und Caspar Lösche erläutern Vorgehen und Herausforderungen beim Ersatz der als Mandarinli bekannten Züge.

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De­sign auf der Kurz­stre­cke

«Das Schöne am Verkehr ist: Man ist mitten im Leben», sagt einer unserer Interviewpartner in der neuen Ausgabe von TEC21. Dass wir uns im öV wohlfühlen, ist eine Herausforderung für Designer und Ingenieure.

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Sitztest Tram: Bei der Umfrage im März 2012 entschieden sich 58.5 % der teilnehmenden Fahrgäste für Holzsitze (2102 Stimmen), 27.5 % stimmten für Stoff (989 Stimmen), für 14 % spielte der künftige Bezug keine Rolle, bzw. sie konnten sich nicht entscheiden (502 Stimmen).

Neue «Drämm­li»

Bevor die 61 Trams des Typs FLEXITYBasel aufs Netz gehen, werden sie auf Herz und Nieren geprüft. Der Gestaltung massen die BVB grosse Bedeutung zu.

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Projekt von Landschaftsarchitektin Rita Mettler und Künstlerin Kaja Terpinska: Beim Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof St. Gallen Bruggen werden die Namen in zwei in Bronze gegossene Baumstämme gestochen.

Be­sinn­lich­keit mit­ten im Le­ben

Bestattungsort und Erholungsraum, Ar­bo­re­tum und Feinstaubfilter, Parkanlage und Tierrefugium – die Friedhöfe hierzulande werden heute vielfältig genutzt.

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Die Arbeit der Künstlerin Nataša Sienčnik untersucht die letzte Reise der Migrantinnen und Migranten – und versetzt Vorarlberg kurzerhand in das Levantische Meer.

Den To­ten ei­ne Hei­mat

Als Einwanderer brachten sie ihren Glauben mit, als Eingewanderte möchten sie nach dessen Geboten beigesetzt werden: Die Muslime in Vorarlberg haben seit 2012 ihren eigenen Friedhof – gesellschaftlich und gestalterisch einmalig.

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Der Friedhof von Bonifacio auf Korsika.

Or­te der Ru­he

Friedhöfe werden heute vielfältiger und abwechslungsreicher genutzt denn je. Die aktuelle Ausgabe von TEC21 schaut genauer hin.

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Die Lukmanierstrasse wird nördlich der Passhöhe durch viele Lawinenzüge gefährdet. Zum Schutz des Verkehrs wurde in den 1960er-Jahren die etwa 2 km lange Lawinengalerie Scopi gebaut. Im Winter ist die Galerie zum Teil beinahe vollständig mit Schnee von Lawinenniedergängen eingedeckt.

Bau­wer­ke ge­zielt ver­bes­sern

Verstärken ist oft sehr teuer. Die Norm SIA 269 erlaubt es, Kosten und Nutzen bei Erhaltungsmassnahmen zu berücksichtigen. Die erfolgreiche Anwendung bei einer Lawinengalerie zeigt eine beauftragte Expertin.

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Autobahn A4 (Winterthur–Schaffhausen): Der Fäsenstaubtunnel unterquert die Stadt Schaffhausen.

Nor­men miss­ach­ten – mit Ge­winn für al­le

Minimale Sicherheit lässt sich auch mit anderen als mit normgemässen Mitteln erzielen. Eine Kosten-Nutzen-Analyse zur Sanierung von zwei Tunneln bei Schaffhausen zeigt, dass mehr Notausgänge besser und günstiger sind als mehr Aufwand bei der Lüftung.

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Lastwagenbrand im Gotthardtunnel am 24. Oktober 2001.

Wie viel ist uns un­ser Le­ben wert?

Wir wollen uns so sicher fühlen wie möglich. Doch welchen Preis sind wir bereit dafür zu bezahlen? Die SIA-Normen und die Richtlinien des Bundes liefern Antworten und Werkzeuge, um Kosten und Nutzen vergleichen zu können.

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Flow Diagram: Verlauf der untersuchten Optionen im Lauf des Planungsprozesses. (Diagramm: Herzog &amp; de Meuron)

Werk und Werk­zeug

Wie verwenden Herzog & de Meuron das Instrument BIM? Zwei Mitarbeiter berichten von den Potenzialen und Herausforderungen dieser Methode. Parallel zur Planung mit BIM existieren weiterhin Skizzen, Zeichnungen und konventionelle Architekturmodelle.

BIM
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Luftaufnahme der kleineren 18-Tonnen-Brücke in der Aue Chly Rhy bei Rietheim AG.

Zwei Holz­brü­cken für den Au­en­schutz

Damit auch der Mensch von der Auenlandschaft Chly Rhy bei Rietheim profitieren kann, wurde das Gebiet für Wanderer zugänglich gemacht. Zwei Holzbrücken überspannen nun den Seitenarm des Rheins.

Holzbau
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Manfred Huber, dipl. Arch. ETH SIA, Präsident Kommission SIA 2051 BIM, Studium an der ETH Zürich und School of Architecture Ahmedabad (Indien), 1993–2000. Seit 1999 Gründer, Teilhaber und Unternehmensleiter aardeplan Architekten ETH SIA, Dozent für Planungs- und Bauprozesse sowie Nachhaltigkeit an diversen Hochschulen (Uni Liechtenstein, FHNW, HSLU).

«Vom Gro­ben ins Fei­ne»

Wie sinnvoll ist BIM für Wettbewerbe? Geht die Optimierung der Verwaltung auf Kosten der Innovation? Unsere kritischen Fragen hat der Präsident der Kommission SIA 2051 BIM schriftlich beantwortet.

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BIM
Andrea Näf-Clasen ist Kantonsplanerin und Leiterin Amt für Raumentwicklung Kanton Thurgau.

«Pa­ra­dig­men­wech­sel in der Pla­nung»

Welche Aufgaben stellen sich den Kantonen und Gemeinden, wenn es gilt, die neuen Siedlungsflächen zu begrenzen? Ein Gespräch mit der Thurgauer Kantonsplanerin Andrea Näf-Clasen.

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In­dex­punk­te ge­gen den Land­ver­brauch

Oft gehen wertvollste Flächen verloren, weil die ökologischen Funktionen nicht anschaulich sind. Forscher und Behörden suchen daher nach Methoden, um den Bodenschutz zu verbessern.

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Wie viel zusätzliches Bauland muss in den nächsten 15 Jahren eingezont werden? Wie aus der nationalen Bauzonenstatistik hervorgeht, verfügen viele Orte über ausreichende und sogar überschüssige Reserven. (Das Luftbild zeigt einen Teil der Gemeinde Etoy VD.)

Wie viel wird re­di­men­sio­niert?

Das Raumplanungssystem funktioniert träge und ist per se im Verzug. Das Ziel, die Ausweitung der Bauzonen zu dämpfen, wird dadurch erschwert. Allerdings verursacht die Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden bereits Konflikte.

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Im Gespräch: Fritz Zollinger ist ehemaliger Leiter des Landwirtschaftsamts Kanton Zürich und Präsident der SIA-Berufsgruppe Umwelt.

«In­ter­dis­zi­pli­när statt ei­gen­sin­nig»

Raum für neue Siedlungsflächen oder Biotope gibt nur das Kulturland her. Der Agronom Fritz Zollinger fordert deshalb, die gegensätzlichen Nutzungsinteressen gleichberechtigt untereinander abzuwägen.

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Im Gespräch: Urs Steiger, nationaler Koordinator des Internationalen Jahres des Bodens und Leiter Wissenstransfer Nationales Forschungsprogramm «Nachhaltige Nutzung der Ressource Boden» NFP 68.

«Man muss sich ins The­ma rein­knien»

Auch im UNO-Jahr wird die Gefährdung des Bodens von der Allgemeinheit kaum beachtet. Der Öffentlichkeitsbeauftragte Urs Steiger will das Interesse aber nicht mit Alarmismus wecken.

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Ausführungsplan des Lehrgerüsts für die 1925 erstellte Valtschielbrücke. Es handelt sich um die dritte versteifte Stabbogenbrücke des Bauingenieurs Robert Maillart. Weil die Lehrgerüste damals kostspielig waren, entwickelte er dieses statische System, in dem das hölzerne Gerüst den schlanken Betonbogen allein tragen muss. Im Endzustand wird der Bogen vom darüber liegenden Fahrbahnträger gegen Knicken ausgesteift – ein Novum in der Geschichte des Eisenbetonbaus.

Wert­vol­le In­ge­nieur­bau­wer­ke

Editorial aus TEC21 40/2015.

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