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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Die Valtschielbrücke bei Donat GR vor der Instandsetzung.

Lo­kal ver­an­kert

Die Instandsetzung schützenswerter Brücken ist kulturell und wirtschaftlich sinnvoll und findet Unterstützung. Drei Beispiele von Jürg Conzett.

Baukultur
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Umbau
Das Stadttheater Basel zum Zeitpunkt seiner Eröffnung 1963.

Nüt­zen oder schüt­zen

Als Mitinhaber des Nachfolgebüros von Ingenieur Heinz Hossdorf hat René Guillod den Bau und jetzt den Umbau von zwei Schalenbauten mitverfolgt.

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Umbau
Niobidensaal des Neuen Museums Berlin. Ergänzende Wiederherstellung des Hauses: David Chipperfield Architects, London/Berlin; Ingenieurgruppe Bauen, Karlsruhe/Berlin (Tragwerksplanung); Lorenz &amp; Co. Bauingenieure, Berlin (Begutachtung Eisentragwerk).

Zeit­lo­se Tu­gen­den

Prof. Werner Lorenz begutachtet und setzt historische Ingenieurbauten instand, die von der Kunst und Technik ihrer Zeit zeugen.

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Umbau
Yona Friedman, Rome-Paris C. 2012. Tree museum, garden of villa Borghese, Rome (Jean Baptiste Decavèle)

Mehr Raum für Theo­rie

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He­bel­schul­haus Rie­hen – Bau­teil­ka­ta­log

Damit das Wissen um Oberflächen und Bauteile nicht verloren geht, erstellten die Architekten einen Katalog mit den verwendeten Materialien.

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Umbau
Basel

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Im ehemaligen Geräteraum der Turnhalle entstanden die Garderoben. Die Vorhänge zonieren den Raum.

Krea­ti­ve Kom­pro­mis­se

Nach über 50 Jahren hatten viele gebäudetech- nische Anlagen des Hebelschulhauses ihre Lebensdauer erreicht und mussten ersetzt werden.

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Umbau
Basel
Von der Turnhalle zu Aula: Holzlamellen an den Wänden verbessern die Akustik, raumhohe Vorhänge in der Mitte erlauben eine Zonierung. Die Dachträger sind von der Aussenfassade zum Foyer trapezförmig von 0.45×1.35 m in der Höhe zunehmend.

Spar­sam­keit als Tu­gend

So reduziert im Material das Hebelschulhaus erstellt wurde, so sparsam an Eingriffen ertüchtigten die Bauingenieure von Proplaning die bestehende Bausubstanz.

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Umbau
Basel
Treppenaufgang zum Seiteneingang der Schule (links) und der ehemaligen Turnhalle (rechts), die jetzt die Aula beherbergt. Die neuen Glasschiebefenster sind in den Rhythmus des Bestands eingepasst und lassen sich auf der gesamten Länge zum Vorplatz hin öffnen.

Wie vor­her, nur bes­ser

Das Hebelschulhaus ist ein aussergewöhnlich schönes Pavillonschulhaus der 1950er-Jahre. Von 2011 bis 2014 wurde es mit viel Sorgfalt saniert.

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Umbau
Basel
Seiteneingang des von 2011 bis 2014 instandgesetzten Hebelschulhauses in Riehen. Neue räumliche Anforderungen wie der Kiosk für den Pausenverkauf (links neben dem Eingang) wurden in den Bestand integriert, ohne dessen architektonischen Ausdruck zu schmälern.

He­bel­schul­haus Rie­hen

Editorial aus TEC21 39/2015.

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Umbau
Basel
Umbau und Aufstockung des alten Hospizes St. Gotthard, 2010, Miller &amp; Maranta Architekten.

«Wir ent­deck­ten die an­de­re Hälf­te der Welt»

In der Lehre entwickelte die Analoge Architektur pointierte Positionen. Wie sieht ihre Umsetzung in der Praxis aus? Fünf Architekten im Gespräch.

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Es wird zitiert und referenziert in Zürich: Ist dies nun «retro» oder «analog»? Für die Architekten der mittleren Generation scheint die Frage müssig. Der historische Bezug ist kein kämpferisches Statement mehr.

Al­les ana­log oder was?

Der Minimalismus der Nullerjahre steckt in einer Sackgasse. Auf ihn folgt eine Architektur mit Variationen zu Tradition und Tektonik.

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Eine Referenz kann weit über den Ort hinausweisen: Im Fall der Tamina Therme in Bad Ragaz von Smolenicky &amp; Partner sind dies die Ressorts der vorletzten Jahrhundertwende, die von Davos bis Brighton gebaut wurden. Die Verfremdung typischer Elemente dieser Epoche führt zur höchst eigenwilligen Poesie, die der Analogen Architektur eigen ist.

Ana­lo­ge Ar­chi­tek­tur II: die Pra­xis

Editorial aus TEC21 38/2015.

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Sommersemester 1987: Autohaus Oerlikon, Student: Conradin Clavuot.

Ana­lo­gien und At­ti­tü­den

In den 1980ern hat die Analoge Architektur an der ETH Zürich die Entwurfsmethoden revolutioniert. Die Projekte waren neu und eigenwillig.

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Im Gespräch: Miroslav Šik.

«Wir ant­wor­ten mit lei­sen Tö­nen»

Miroslav Šik wirft einen Blick zurück auf die Anfänge der Analogen Architektur. Er reflektiert, wie das Mischen die Verfremdung ablöste.

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Die Semesterarbeiten am Lehrstuhl von Fabio Reinhart (1983–1991) an der ETHZ transportierten anschaulich die Methoden der Analogen Architektur.

Ana­lo­ge Ar­chi­tek­tur I: die Leh­re

Editorial aus TEC21 37/2015.

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Po­li­tik, Pro­zess oder Pro­dukt?

In den 1930ern grenzte «Baukultur» die eigene Tradition gegen die internationale Moderne ab. Später stand der Begriff für eine «heile» Welt …

Baukultur
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«Bau­kul­tur gab frü­her we­ni­ger zu re­den»

Was ist Baukultur? Ist sie wirklich gefährdet? Was hat sie mit Interdisziplinarität zu tun? Drei Baufachleute der SIA-Spitze im Gespräch.

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Baukultur
Concept-Mall «Bikini Berlin»: Material- und Farbgebung mit gewachstem Stahl, Stahlbeton und dem Bodenbelag aus geschliffenen Gehwegplatten orientieren sich am Berliner Aussenraum. Brandschutztechnisch funktioniert die Mall wie ein Kaufhaus: mit einer ­flächendeckenden Sprinkleranlage und zusätzlichen Brandmeldern auf den oben offenen Boxen. Die Gastronomie ist an den Enden des Baus platziert – der kurzen Fluchtwege wegen.

Se­xy, nicht arm

Lässige Atmosphäre, fotogene Motive, angesagte Produkte – das will die Concept-Mall «Bikini Berlin» seit gut einem Jahr liefern.

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Innenarchitektur
Schlichtes Eldorado für Modebegeisterte: Concept Store «Le Soir Le Jour» in St. Gallen.

St. Gal­ler Non­cha­lance

Trotz der textilen Tradition sind Adressen für auserlesene Modelabels in St. Gallen selten. Seit 2014 bereichert «Le Soir Le Jour» das Angebot.

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Innenarchitektur

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Pop-up-Projekt von Camper im geodätischen Dome auf dem Vitra Campus: Schuhe, intelligent präsentiert.

Sto­ries, not stores

Ein Hightech-Pop-up-Projekt der spanischen Schuhmarke Camper experimentiert mit den Grenzen digitaler und analoger Shoppingwelten.

Innenarchitektur
espazium magazin
In der Concept-Mall «Bikini-Berlin», einer ehemaligen Textilfabrik, werden stationäre Läden mit temporären Nutzungen kombiniert.

Vom Tem­pel zum Klick

Die Zunahme des E-Commerce eröffnet dem Detailhandel internationale Märkte, macht aber zugleich Druck auf traditionelle Ladengeschäfte.

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Innenarchitektur
Ein Füllhorn an Köstlichkeiten scheint auf die Besucherinnen und Besucher der neuen Markthalle in Rotterdam herabzuregnen. Das Deckengemälde der Künstler Arno Coenen und Iris Roskam – ein 11 000 m2 grosser Digitaldruck auf Aluminium­paneelen – ist ebenso spektakulär wie der Bau selbst.

Han­del im Wan­del

Editorial aus TEC21 35/2015.

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Innenarchitektur
Kesselentwässerungsstation des Holzheizkraftwerks (HHKW) Aubrugg. Die Wärme-Kraft-Kopplungsanlage für Mittellastbetrieb wird im Winter als Ergänzung zum Kehrichtheizkraftwerk von ERZ Entsorgung + Recycling Zürich betrieben. (Foto: HHKW Aubrugg)

Be­währ­tes ver­bes­sern

Wie hat sich die Fernwärme entwickelt? Hat sie überhaupt eine Zukunft? Experten beschreiben die aktuelle Situation und ihre Vorgeschichte.

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Der Prüfstand des NODES Lab am Zentrum für Integrale Gebäudetechnik an der Hochschule Luzern – Technik &amp; Architektur.

Ma­schen und Kno­ten

Thermische Vernetzung bietet Vorteile für die Versorgungssicherheit, wirft aber in der Planung Fragen auf. Die HSL erforscht daher Netzknoten.

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Überirdisch verlegte Fernwärmeleitung in Bremen.

Warm statt heiss

Wird uns unser Trinkwasser durch ­Legionellen gefährlich, wenn wir mit Anergie heizen? Eine simulationsgestützte Bewertung liefert Antworten.

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«Die Träg­heit löst hier ei­ni­ge Pro­ble­me»

An der ETH Hönggerberg benötigen 10.000 Personen jährlich 27 GWh Wärme und 16 GWh Kälte. Das Anergienetz wird seit 2013 ausgebaut.

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