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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Ther­mi­sche Net­ze

Editorial aus TEC21 34/2015.

espazium magazin
Die Magadinoebene ist um ein Infrastruktur­bauwerk reicher: die Eisenbahnbrücke in der Verlängerung des Ceneri-Basistunnels.

«Wir Tes­si­ner brau­chen ei­ne Vi­si­on»

Die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels rückt näher. Aus Sicht des Architekten Michele Arnaboldi ist die Südschweiz darauf nicht vorbereitet. Er fordert eine umfassende Planung, die in konkrete Projekte mündet.

espazium magazin
Tessin
Marco Bettelini, «Der Reisende». Handkoloriertes

Der Gott­hard­pend­ler

Im Tessin wohnen, in Zürich arbeiten und die Zeit im Zug für Sinnvolles nutzen: ein persönlicher Erfahrungsbericht.

espazium magazin
Tessin
Verkehrslandschaft Leventina: Kantonsstrasse, Autobahn und Eisenbahn zwängen sich durch die Biaschina zwischen Lavorgo und Giornico. Der elegante Biaschina-Viadukt ist mit 110 m über Talgrund eines der höchsten Brückenbauwerke der Schweiz.

Die Chan­ce pa­cken

In 16 Monaten fahren die ersten Züge durch den Gotthard­-Basistunnel. Ein positiver Trend für die Südschweiz stellt sich nicht automatisch ein.

espazium magazin
Tessin
Der einspurige, ans Nordportal anschliessende Bahnviadukt, auf dem die Züge Richtung Norden fahren werden, verbindet den Ceneri-Basis­tunnel mit der SBB-Linie zwischen Bellinzona und Locarno (vgl. TEC21 41/2008, «Monte Ceneri»).

Wie die Al­pen­trans­ver­sa­le das Tes­sin ver­än­dert

Editorial aus TEC21 32-33/2015.

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Al­do Ros­si und die Schweiz

Der Architekt und Theoretiker Aldo Rossi lehrte von 1972 bis 1974 und von 1976 bis 1978 an der ETH Zürich. Trotz der kurzen Zeit war sein Einfluss enorm: Rossi füllte ein Vakuum, das mit der Krise der Moderne entstanden war und öffnete Wege zu

espazium magazin
Sabaudia, Mussolinis Prestigestadt in den Pontinischen Sümpfen bei Rom.

Cit­tà del Cuo­re

Die unter Mussolini erbaute Stadt Sabaudia bei Rom gilt als Manifest des Rationalismus. Ihre Entstehungsgeschichte zeigt, dass die spätere ­Rein­waschung der italienischen Moderne vom Vorwurf des Faschismus falsch ist.

espazium magazin
Eindrücke aus der Esposizione Universale di Roma (EUR), einem Stadtviertel, das Mussolini für die Weltausstellung 1942 errichten liess.

Der Traum vom «Drit­ten Rom»

Die Faszination für Mussolinis urbanistische Projekte ist ungebrochen. Diese lassen sich aber nicht ­losgelöst von der politischen Ideologie betrachten - der ­Faschismus zeichnete sich vor allem durch Gewalt aus.

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Hoffassade: Die betretbare polygonale Kapsel ist der intimste Raum des Hauses.

Ein­ge­passt, nicht an­ge­passt

Der in Basel tätige Architekt Piotr Brzoza hat im Warschauer Vorort ein Atelier entworfen, das ein qualitätsvolles Raumgefüge schafft.

espazium magazin
Ausstellungsebene im 3.OG: Die Betontragstruktur blieb erhalten und trägt die neue Fassade; die Heizung ist im neuen Anhydritboden integriert. Durch die grossen Fenster auf der Ost- und Südseite schweift der Blick in die ulica Górskiego mit ihrer neotraditionalistischen Architektur der 1940er- und 1950er-Jahre.

Of­fe­ne Wun­den und fei­ne Brü­che

Umbauten sind in Warschau heikel. Diener & Diener gelang es, einen überzeugenden Beitrag zum Thema Transformation zu leisten.

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Umbau
Hochwertige Baustoffe können unterschiedlicher Herkunft sein. Auch das Spektrum der Abfallstoffe (im Bild: gepresster Plastikmüll) kann architektonischen Ansprüchen genügen.

Ver­mei­den, ver­min­dern, ver­wer­ten

Die Reduktion der Abfallströme beginnt beim Entwerfen und Bauen. TEC21 zeigt vielfältige Ansätze, um Wegwerf-Architektur zu vermeiden.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Alterswohnzentrum Köschenrüti: Beim ressourceneffizienten Bauen sind auch weniger kompakte Baukörper erlaubt; andere Faktoren wie Raumprogramm und Flächenbedarf bestimmen die Massenbilanz ebenfalls mit.

«Mög­lichst ei­nen Kreis­lauf for­men»

Vermeiden, vermindern oder verwerten: Das Prinzip der Abfallwirtschaft lässt sich auch beim Konstruieren von Gebäuden umsetzen.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Der Schweizer Expo-Länderpavillon in Mailand: Die Verhandlungen zur Weiterverwendung der Bauteile sind noch im Gang.

Das Di­lem­ma der tem­po­rä­ren Nut­zung

Ausstellungsbauten bestehen mit Vorteil aus wieder- und weiterverwertbarer Substanz. Der Schweizer Expo-Pavillon hätte das Recyclingziel beinahe mustergültig erfüllt.

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Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft

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Die Gipsanteile (CaSO4) unter den Rückbaumaterialien sind nicht die einzigen Materialien, die sich eigentlich für eine stoffliche Wiederverwendung eignen würden.

Die Zu­ta­ten im Ge­bäu­de

Um allfällige Potenziale zum Sortieren und Recycling der Abbruchmaterialien abzuschätzen, braucht es eine detaillierte Analyse des verbauten Materialmixes.

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Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Die Gipsplattenproduktion bietet ein grosses Potenzial zum Einsatz von Recyclingmaterial aus dem Gebäuderückbau.

Mehr Gips für den Kreis­lauf

Gips landet nach dem Gebäuderückbau meist auf Inertstoffdeponien. Wiederverwertung wäre nachhaltiger. Eine Studie des Kantons Zürich zeigt, wie gross das effektive Potenzial ist.

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Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Armierungsstahl aus dem Gebäudeabbruch: vom selektiven Rückbau zum weiterverwertbaren Sekundärrohstoff.

Zur frei­en Ver­wer­tung

Die Wegwerfmentalität dominiert auch das Bauen. Riesige Mengen an Bauschutt und Abbruchmaterialien landen auf Deponien oder enden als niederwertige Reststoffe.

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Nachhaltiges Bauen
Kreislaufwirtschaft
Nach dem mechanischen Belastungstest der Photovoltaikmodule werden Kontrollmessungen durchgeführt. Dazu gehören ­Sichtprüfung, Isolationsprüfung und Leistungsmessung sowie die Überprüfung der Elektrolumineszenz und Infrarotfotografie.

Bau­stoff mit Zu­kunft

Das PV-Modul als integriertes Bauelement – welchen Anforderungen muss es genügen, und wo liegen die Unterschiede zu herkömmlicher PV?

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Solares Bauen
LESO-QSV Grid: Rechts oben ist die Matrix aus Sichtbarkeit der Anlage und Sensibilität der Bauzone. Die Mindestanforderung für die drei Teile des Doughnut-Diagramms (System-­Geometrie, -Material und -Details) ist je nach Kontext höher (rot?

BIPV im Kon­text

Mit einer Methode zur objektiven Beurteilung der Integration von Solaranlagen in die Architektur liefert das Labor für Solar­energie und Bauphysik der ETH Lausanne ein hilfreiches Tool.

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Solares Bauen
Kohlesilo am Gundeldingerfeld, Basel. Auf dem Dach wurden vier verschiedenfarbige PV-Module (grün, gold, blau und grau) sowie zum Vergleich schwarze Standardmodule eingesetzt. Dadurch kann der Abminderungsfaktor der verschiedenen Farben im direkten Vergleich zu Standard­modulen ermittelt werden.

Über­wäl­ti­gen­de Viel­falt

Photovoltaikmodule in atypischer Optik und mit verbesserten Oberflächenbeschaffenheiten öffnen Wege für bisher selten realisierte Anwendungen.

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Solares Bauen

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Im Interview: Beat Kämpfen.

«Im Grun­de tri­vi­al»

Wenige Schweizer Architekten befassen sich so produktiv mit dem Thema Solararchitektur wie Beat Kämpfen. Welches Potenzial sieht er in gebäudeintegrierter Photovoltaik?

espazium magazin
Solares Bauen
Das Portal Aubrugg im Zürcher Norden, wie es künftige Generationen kennenlernen könnten.

Tag­bau­tun­nel ge­gen den Lärm

Die A1 soll zwischen dem Kreuz Aubrugg und dem Schöneichtunnel umhüllt werden. Entstehen werden ein Autotunnel und auf dessen Dach ein Grün- und Freiraum für die Quartierbewohner.

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Astra
Wackerer Solitär: Unbeeindruckt von heutigen und künftigen Lärmschutzbauten hält das Restaurant «Auhof» in Zürich Schwamendingen tapfer die Stellung.

Trans­for­ma­ti­on der Gar­ten­stadt

Die Einhausung bringt eine neue Dimension nach Zürich Schwamendingen. Das Amt für Städtebau hat verbindliche Spielregeln definiert, damit ein belebtes Wohnquartier entsteht.

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Astra
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Vom Man­ko zum Plus

Die Schwamendinger Bevölkerung soll ihre neuen Quartierverbindungen, eine hohe Betonwand und einen Grünraum in sieben Metern Höhe lieben lernen – keine leichte Aufgabe für die Gestalter.

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Die offene Treppe verbindet Erdgeschoss und Obergeschoss im Innern und erlaubt den Zugang zur Dachterrasse.

Quer in der Land­schaft

Seit rund einem Jahr steht das Centre Le Corbusier / Museum Heidi Weber formell unter Denkmalschutz. Die Unterschutzstellung konnte innert kürzester Zeit unter Dach und Fach gebracht werden.

espazium magazin
Die betonierte Rampe führt auf der Nordfassade des Baus vom Erdgeschoss zur Dachterrasse. Sie bildet ebenso ein funktionales wie auch ein dokumentarisches Scharnier: als Erschliesssung und Verankerung am Ort und als Hinweis auf die ursprünglich geplante Materialisierung der Kuben.

Schirm und Ske­lett

Das Centre Le Corbusier / Museum Heidi Weber ist ein Ausstellungsgebäude, das selber Vorzeigeobjekt ist. Das markante Stahldach ist geschweisst, die Kuben darunter verschraubt.

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Stahl

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Das zweiteilige Dach schützt und inszeniert den eigentlichen Ausstellungspavillon. Die Fassadenaufteilung der emaillierten Metallplatten und der Raster der Stahlkonstruktion beruhen auf Le Corbusiers Proportionssystem «Modulor».

Son­der­ba­rer So­li­tär

Vor 50 Jahren starb Le Corbusier. Sein Zürcher Ausstellungspavillon Centre Le Corbusier / Museum Heidi Weber wurde zwei Jahre nach seinem Tod eingeweiht.

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Stahl
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