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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Dank der neuen Brandschutzverordnung können grössere Räume wie etwa Auditorien (hier die Maison de la Paix in Genf) mit geringeren Brandschutzauflagen realisiert werden.

Stahl­bau trotzt Brand

Seit Januar gilt die neue Brandschutzverordnung (BSV 2015). Das Stahlbau Zentrum Schweiz zeigt mögliche Strategien im Umgang mit dem Brandfall.

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Stahl
Ungehinderter Ausblick nach Süden auf den Zürichsee: In der Ecke des Raums steht entgegen allen Erwartungen keine Stütze. Es gibt lediglich eine filigrane Zugstütze, die optisch mit der Fassaden­konstruktion verschmilzt. (Foto: Georg Aerni)

Ver­stö­rend ra­di­kal

Wie wirkt der Raum, wenn das Tragwerk zwar inszeniert ist, aber rätselhaft bleibt? Im «Haus mit einer fehlenden Stütze» hat Christian Kerez eine neuartige Architektur geschaffen.

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Stahl
Südansicht des Neubaus mit Originalbauten von Fritz Haller 1984 im Hintergrund. Die Transparenz der originalen Gläser konnte wegen der heutigen Anforderungen an die Fassade etwa niedrige U-Werte und Lichtdurchlässigkeit im Neubau nicht erreicht werden

Bau­kas­ten auf dem Prüf­stand

Die SBB-Ausbildungsstätte von 2bm architekten in Murten zeigt exemplarisch, was es bedeutet, mit dem System Midi-Armilla von Fritz Haller nach heutigen Anforderungen zu bauen.

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Stahl
Hilfsbrücken am Bahnhof Oerlikon

An­ein­an­der ge­reiht

Am Bahnhof Oerlikon sorgen seit Kurzem installierte Eisenbahnhilfsbrücken dafür, dass die Bahnlinie nicht wegen der Baustelle unterbrochen werden muss.

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Im Blick auf den Erdwärmespeicher und das Gebäude zeigen Isothermenflächen den Temperatureinfluss des Wärmespeichers auf die Umgebung. (Abb.: Gruner Böhringer AG)

Da­mit die Lin­ke weiss, was die Rech­te tut

Die getrennte Betrachtung des Gesamtsystems aus Gebäude, Geologie und Grundwasser vernachlässigt deren Wechselwirkungen. Ein inter­disziplinäres Team der Gruner-Gruppe widmete sich dieser ­Problematik und ­entwickelte ein Plugin, um die einzelnen

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Gebäudetechnik Kongress

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Erdwärme als Beitrag zur klimafreundlichen Energieversorgung. Die Sonden sind aber vermehrt zur Regeneration des Untergrunds einzusetzen.

Erd­wär­me­son­den im Dich­te­stress

Der weitere Ausbau der Energienutzung aus dem Untergrund droht raumplanerische und geophysikalische Grenzen auszureizen. Für die oberflächennahe Geothermie sind daher eine nachhaltige Neuordnung und angepasste Nutzungskonzepte im Gespräch.

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Die aufgezeichneten Erschütterungen sind als Betrag des Vektors v der Schwinggeschwindigkeit in Abhängigkeit der Bauzeit aufgetragen. Die Messstellen 1 bis 4 umfassen die Ergebnisse der Geophone im Arbeitsbereich der Pfähle, die Messstellen 5 bis 9 die Messungen in den Produktionsanlagen.

Spek­trum der Er­schüt­te­run­gen von Bohr­pfäh­len

Ein Tunnel der projektierten Walliser Autobahn A9 liegt nah bei einer erschütterungssensiblen Produktionsstätte für Medizinaltechnik. Die zu erwartenden Vibrationen wurden vorab durch Versuchspfähle simuliert.

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Werte aus dem Monitoring (2013/2014) und den Simulationen zum Anergienetz Suurstoffi: Die Temperaturen im Erdwärmespeicher (grüne Kurve) haben sich aufgrund des zu geringen Wärmeeintrags in das Anergienetz um 1°C gesenkt (zwischen 5/2013 und 5/2014).

Un­ter­grund­spei­cher oh­ne De­fi­zit­ga­ran­tie

Energienetze für Areale puffern Wärmeüberschüsse häufig mit einem Erdwärmespeicher ab. Ein reibungsloser Betrieb dieser Systeme ist oft nur mit einem sorgfältigen Monitoring zu erreichen.

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Thomas Mégel ist Geophysiker, Dr. sc. nat. ETH und Geschäftsleiter Geowatt AG; tätig in Planung, Dimensionierung und Überwachung von Erdsondenanlagen und Erdspeichersystemen. (Foto: privat)

«Nut­zungs­gren­zen im Un­ter­grund»

Geothermische Energiesysteme sind – anders als konventionelle ­Wärmequellen – in die Gebäudeplanung einzubeziehen. Thomas Mégel sammelt seit Langem Erfahrungen im Umgang mit Erdsondenfeldern.

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Hat es genug Platz für weitere Erdwärmesonden? Die geothermische Nutzung des oberflächennahen Untergrunds wird konfliktfrei verdichtet werden können, wenn die bestehenden rechtlichen und planerischen Rahmenbedingungen angepasst werden. Im Bild: Bohrkopf und Bohrgestänge für eine Erdwärmesonde.

Erd­wär­me: First co­me, first ser­ve?

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Bewegungsdiagramm

Die Fahr­zeit ist ent­schei­dend

Gemessen an der Reisezeit zwischen zwei Orten ist die Schweiz zwischen 1950 und 2000 auf die Hälfte ihrer Fläche geschrumpft. Die Forderung nach noch besserer Erreichbarkeit steht im Raum.

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«Die Ant­wort schmerzt: Ich bin es»

Mit der Philosophin Eva Schiffer und dem Wissenschaftsjournalisten Marcel Hänggi sprachen wir über Verkehr und Mobilität im weiteren Sinn. Das Experiment eines interdisziplinären Dialogs hat Überlegungen hervorgebracht, die weit über technische

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Masterplan Hochschulgebiet Zürich Zentrum, Modellaufnahme: im Vordergrund links ETH und Universität, in der Bildmitte das erweiterte Universitätsspital.

«Was über die rei­ne Funk­ti­on hin­aus­geht, bleibt dem Zu­fall über­las­sen»

Baufachverbände des Kantons Zürich suchen das Gespräch mit den Behörden. Was sie erreichen wollen, erläutern die Sektionspräsidenten des SIA und des BSA.

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Ausschnitt aus dem Cover von Tracés 1/2015: Grand Teton National Park, Wyoming 2011. (Foto: Abelardo Morell)

Was der Bo­den er­zählt

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Die Eingangsfassade des Hauses X1 in Köln-Hahnwald ist durch verschiedene Kästen gegliedert, hinter denen sich Schränke, Balkone oder Heizkörper verbergen. Die Krümmung der Dachform folgt einer Klothoide.

Net­wor­ker mit Kunst­sinn

Peter Neufert verstand es, namhafte Künstler und Fachleute für seine Arbeit zu gewinnen. So hat er in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur Stefan Polónyi das spektakuläre Wohnhaus X1 und das Keramikmuseum Keramion realisiert.

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Die Dachterrasse des stillgelegten Quelle-Grossversandzentrums in Nürnberg von Ernst Neufert.

Prag­ma­tisch-ele­gan­ter Sys­te­mi­ker

Architekten kennen Ernst Neufert als Verfasser der Bauentwurfslehre. Dass er ab der Zwischenkriegszeit seine Systeme bei Bauten erprobte und als Meister des Industriebaus galt, ist jedoch wenig bekannt.

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Peter und Ernst Neufert 1965 nach der Verleihung des Grossen Bundesverdienstkreuzes an Neufert senior.

«Zwei selbst­be­wuss­te Men­schen»

Jeder ein Ausdruck seiner Zeit: Obwohl Peter Neufert dieselbe Laufbahn einschlug wie sein Vater Ernst, stand er nicht in dessen Schatten. Was die beiden Architekten charakterisiert, verdeutlicht ein Gespräch mit Peter Neuferts Frau Marys und seiner

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Die dicke und massive Fassade lehnt sich regelrecht an das innenstehende Tragwerk an, um bei horizontalen Einwirkungen nicht umzufallen.

Den Lehm stüt­zen

Die Dimension der Lehmfassade ist Neuland. Für Herzog & de Meuron und Schnetzer Puskas Ingenieure eine ungewöhnliche Aufgabe, die sie pragmatisch angingen.

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Lehm
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Kan­to­ne be­rei­ten Son­nen­wen­de vor

Die Energiedirektorenkonferenz empfiehlt, die kantonalen Bauvorschriften am Minergie-Standard anzupassen und eine indirekte «Solarpflicht» einzuführen.

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Für das neue Kräuterzentrum von Ricola hat Martin Rauch die Vorfertigung perfektioniert. Das Material der Fassaden stammt aus der unmittelbaren Umgebung: Ton in Ton ragt das Haus kurz vor seiner Vollendung aus dem noch unbestellten Acker. (Foto: Marko Sau

Kräu­ter im Lehm­man­tel

Herzog & de Meuron erstellen mit der Lagerhalle in Laufen bereits das siebte Bauwerk für Ricola. Die Architektur ist reduziert und klar, sie überlässt dem Stampflehm die grosse Bühne.

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Lehm
Im Interview: Heinrich Schnetzer (l.) und Martin Rauch.

«Wir agie­ren wie die Be­ton­pio­nie­re»

Mit dem Kräuterzentrum von Ricola erobert der Lehmbau eine neue Grössen­ordnung. Nur gemeinsam konnten die Planer die Aufgabe meistern. Ein Lehrstück zu Vorfertigung, Vertrauen und Verantwortung.

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Lehm
Möchten Sie hier wohnen? Das urbane Zürich-West mit Zölly-Wohnhochhaus (li.) und Mobimo Tower.

Gross­flä­chi­ge Ver­gol­dung

Für eine lebendige Stadt ist die Durchmischung von Nutzungsarten und Bevölkerungskreisen entscheidend. Dies ist zwar seit geraumer Zeit bekannt, doch in Zürich klaffen Theorie und Praxis noch immer weit auseinander – es fehlen verbindliche Regelwerke

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In der Stadt Zürich sind täglich eine Million Verkehrsteilnehmende unterwegs auf 740 km Strassen, 280 km öV-Netz und 210 Velorouten.

Zü­rich be­wegt sich

Viele Wünsche und Ideen, aber weder Platz noch Geld für alles und lange Entwicklungszeiten: Die Verkehrsnachfrage in der Stadt steigt kontinuierlich, die Infrastrukturen können nicht mithalten.

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Flosslände München: auch für Kinder und Anfänger geeignet.

Surf­ba­re Wech­sel­sprün­ge

Zu den Spielplätzen von Surfern und Kajakfahrern gehören auch stehende Flusswellen. In der Natur kommen sie zwar selten vor, sie lassen sich aber künstlich erzeugen.

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Die Flusswelle bei Bremgarten AG zählt zu den beliebtesten in Mitteleuropa.

Vom Wel­len­rei­ten und Wel­len­bau­en

Wenn es zum Surfen an die Küste zu weit ist, muss die Welle eben ins Landesinnere geholt werden: Flusssurfen ist in. Ein junger Sport mit vielen Begeisterten, aber zu wenigen Sportstätten.

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Jakob Heier, PhD, ist Materialforscher an der Empa und wurde soeben von der US-Zeitschrift «Foreign Policy» als einer von «100 Leading Global Thinkers 2014» ausgezeichnet. Er surft seit 20 Jahren.

«Ei­ne rei­ne Ge­fühls­sa­che»

Auf Flüssen und Ozeanen: Ein Surfer erklärt die Faszination des Wellenreitens.

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