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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Eingezäunte Autobahnen und Hauptstrassen mit sehr starkem Verkehr, sprich mehr als 10.000 Fahrzeugen pro Tag sind für Wildtiere praktisch unpassierbar. Richtig platzierte, gut in die Landschaft integrierte Wildtierüberführungen sollen Abhilfe schaffen. Be

M25 ver­sus A13

Die Ausbreitungsachsen der Wildtiere enden nicht an den Landesgrenzen. Doch inzwischen werden Luchs, Hirsch oder Wildkatze durch Tierquerungshilfen gelenkt und ihre Wanderungen genau verfolgt.

espazium magazin
Im Hotel Adriatic (1971) von Branko nidarec in Opatija wird das Gebäude zu einer zerklüfteten Landschaft. (Foto: Marko Sauer)

Aus­ge­schla­ge­nes Er­be

Eine Studienreise führte den Autor zu den Bauwerken der Spätmoderne, die in Kroatien zur Zeit des jugoslawischen Staats errichtet wurden. Ein Reisebericht mit biografischen Notizen.

espazium magazin
Das Ferienresort Haludovo auf der Insel Krk von Boris Maga (1972). Das Joint Venture zwischen Penthouse Magazin und Volksrepublik liegt heute in Trümmern und wird langsam ausgeschlachtet. (Foto: Marko Sauer)

He­te­ro­ge­ni­tät und Ega­li­ta­ris­mus

Mit dem Untergang Jugoslawiens verblasste das Wissen um seine Architektur. Forschung und Theorie nehmen den Faden wieder auf und durchleuchten die einzigartigen gesellschaftlichen Grundlagen.

espazium magazin
Das Rahmentragwerk aus Holz und Beton in integraler Bauweise führt die Tradition der Holzverbundbauweise innovativ weiter. (Foto: graf ingenieure)

Holz und Be­ton ele­gant kom­po­niert

In Schwäbisch Gmünd erstellten Graf Ingenieure zwei neuartige integrale Holz-Beton-Verbundbrücken (HBV) für die Landesgartenschau 2014. Ihr Merkmal sind die gewölbten Brettschichtholzträger, die mit Stahlbetonfahrbahn und -widerlagern ein

espazium magazin
Holzbau
Beton
Axel Humpert, Benedikt Boucsein und Tim Seidel im Besprechungszimmer ihres Büros an der Zürcher Hardstrasse. (Foto: Anna-Lena Walther)

«Nicht je­der schätzt die Plat­te so wie wir»

Was treibt drei junge Architekten aus Zürich nach Belgrad? Zusammen mit der lokalen Szene engagieren sich BHSF Architekten für den Architekturdiskurs in Serbien und lernen Chancen und Probleme von Belgrad kennen.

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Mit dem Einbau der Bahntechnik ist 2007 die Arbeitsgemeinschaft Transtec Gotthard beauftragt worden. Der Werkvertrag ist mit einem Umfang von 1.7 Mrd. Fr. der grösste Vertrag der AlpTransit AG. Er beinhaltet die Erstellung der Fahrbahn, die Stromversorgun

Mit 220 km/h im Gott­hard

Zurzeit finden im Gotthardbasistunnel die ersten Testfahrten statt. In einer engen Tunnelröhre stellen sich andere Herausforderungen als auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke im Freien.

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Robert Zingg ist promovierter Zoologe und als Senior Kurator für Elefanten, Nashörner und Menschenaffen im Zoo Zürich tätig. Ausserdem hat er einen Lehrauftrag an der ETH Zürich. (Foto: Zoo Zürich, Samuel Furrer)

«Den Ele­fan­ten ist das Dach egal»

Unter artgerechter Tierhaltung stellen sich Fachleute und Besucher nicht unbedingt das Gleiche vor. Der Elefantenpark möchte beiden gerecht werden: den neuen Erkenntnissen der Tierforschung und dem Wunsch der Besucher nach einem naturnahen und

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Autos und Minibusse von Asien nach Europa und umgekehrt werden künftig die beiden oberen Ebenen des Tunnels nutzen. Ganz unten befindet sich die Werkleitungsebene. Der doppelstöckige Eurasia-Tunnel ist mit den üblichen technischen Einrichtungen wie Beleuc

Ein Stras­sen­tun­nel un­ter dem Bos­po­rus

Um die Meerenge zu überqueren, mussten Pendler und Warentransporte bisher Fähren oder eine der beiden Brücken nutzen. Künftig sollen Autos und Minibusse durch einen neuen Tunnel rollen.

espazium magazin
Die Galatabrücke über das Goldene Horn ist eine der belebtesten und vom Autoverkehr am stärksten beanspruchten Stellen Istanbuls. Nach einem Brand wurde die Brücke zunächst abgebaut und 1992 durch eine Konstruktion nach einem Entwurf des deutschen Bauinge

Pen­deln zwi­schen den Kon­ti­nen­ten

Istanbul platzt aus allen Nähten. Um Platz zu schaffen, wird die Stadt umgebaut. Doch die Modernisierungsprogramme haben ihre Schwächen.

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Jean-François Klein, dipl. Bauingenieur und Doktor der technischen Wissenschaften der EPFL. (Foto: Thomas Ekwall)

«Ein Pro­to­typ im Welt­re­kord­mass­stab»

Ein Genfer Bauingenieurbüro hat die längste Mischverkehrbrücke der Welt geplant. Der Mitverfasser des Projekts, Jean-François Klein, erläutert sein ­innovatives Tragsystem und die anspruchsvollen Bauarbeiten vor Ort.

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Die Fensterläden fügen sich diskret in die Fassade mit den Fertigbetonelementen und dem Ortbeton dazwischen. Einzig der Kontrollraum im Ergeschoss ist verglast. (Foto: Rasmus Norlander)

Ein­satz in Op­fi­kon

In der Nähe von Zürich befindet sich eine der modernsten Brandsimulationsanlagen Europas. Wie sieht ein Gebäude aus, in dem ­unaufhörlich Feuer entfacht und gelöscht wird? Die Antwort von Staufer & Hasler Architekten verdient näheres Hinschauen.

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Heiss, aber harm­los

Russ und Asche sind unerwünschte Nebenprodukte, wenn es darum geht, die Wärme- und Rauchausbreitung eines Brands nachzustellen. Ein neues Verfahren simuliert Brände verunreinigungs- und zerstörungsfrei.

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Das Thema einer Höhle war Vorbild für das Yakisugi-Haus. Fujimori verwendete deshalb innen und aussen zwei kontrastierende Hölzer. Aussen wählte er wie bei anderen Bauten Zedernholz. Innen suchte er nach einem stabilen weichen Holz mit unregelmässiger Mas

Herr Fu­ji­mo­ri und das Feu­er

Die verkohlten Zedernholzfassaden der Bauten des japanischen Architekten Terunobu Fujimori vereinen moderne und traditionelle Ästhetik. Die thematische Auseinandersetzung des Architektur-Alchemisten mit Feuer ist damit jedoch bei Weitem nicht

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Holzbau

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Endaushub der Baugrube für den Roche-Turm im Basler Wettsteinquartier. Im Hintergrund der 62m hohe Bau 52. (Foto: Hoffmann-La Roche)

Ba­sels neu­es Hoch­haus auf fes­tem Grund

Für den treppenartigen, sich nach oben verjüngenden Roche-Turm waren aufwendige Arbeiten im Untergrund nötig. Sie sind heute nicht mehr zu sehen, wertvolle Erkenntnisse für weitere Bauten in Basels Molasse bleiben.

Basel
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Pro und Contra: Silvio Giroud und Andrea Wittel. (Fotos: zVg)

Braucht es ein La­bel?

Neben dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz soll es bald auch ein entsprechendes Label geben. Ob das sinnvoll ist, ist umstritten. Wir lassen einen Befürworter und eine Gegnerin zu Wort kommen.

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Nachhaltiges Bauen
Die Siedlung Tscharnergut im Westen von Bern soll etappenweise so saniert werden, dass sie weiterhin günstigen Wohnraum anbieten kann. An einem der Gebäude wird das Vorgehen exemplarisch erprobt. (Foto: Architekturfotografie Gempeler, Bern)

Ers­te Er­fah­run­gen

28 Pilotprojekte wurden nach dem neuen Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) bewertet. Fünf Beispiele zeigen, wo seine Anwendung den Planern Vorteile bringt und wo die Entwickler nachbessern müssen.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen

Lüf­tun­gen en­er­ge­tisch op­ti­mie­ren

Um die Energieeffizienz von Lüftungs- und Klimaanlagen zu erhöhen, ­genügt meistens eine Betriebsoptimierung. Das Förderprogramm NEBO+ gibt Massnahmen vor.

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Durch die Wechselwirkung zwischen den Themen ist bei der Bewertung maximal der Wert 5.5 erreichbar. (Grafik: NNBS)

Was will der Neue?

Bei der Vielzahl an Beurteilungsinstrumenten für nachhaltiges Bauen ist es schwer, den Überblick zu behalten. Trotzdem wurde mit dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz ein weiteres Element hinzugefügt – wird es umgesetzt wie geplant, könnte es aber

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Nachhaltiges Bauen
Urs-Thomas Gerber, Dipl. Ingenieur FH mit einem Masterstudium in Architektur und Umwelt und Stephan Wüthrich, Dipl. Bauingenieur HTL/NDS und Mitglied der Direktion der CSD-Gruppe. (Bilder: zVg)

«Bo­dy-Mass-In­dex für Ge­bäu­de»

Die Ziele für den neuen Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz sind hoch gesteckt: Er soll Nachhaltigkeit in ihrer ganzen Breite bewerten, dabei aber einfach zu handhaben sein.

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Nachhaltiges Bauen

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Sind wir fit für die En­er­gie­wen­de?

Wo müssen wir ansetzen, damit die Energiewende Realität wird? In einem Fachgespräch zum Thema: «Weiterbildungsinitiative des Bundes – wie muss Weiterbildung aussehen, damit wir die Ziele der Energiewende zu erreichen » unterhielt sich Roger Gmünder

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Der Werdhölzlisteg schlängelt sich durch die Auenlandschaft an der Limmat in Zürich Altstetten. Baubeginn war im September 2012. Die Einweihung fand Ende September 2013 statt. (Foto: Staubli, Kurath?&amp;?Partner)

Wi­der die Ver­nunft

Nicht immer sind die technologisch besten Materialeigenschaften an einem Ort auch die besten aus emotionaler Sicht. Staubli, Kurath & Partner ­konstruierten deshalb den Werdhölzlisteg in Zürich Altstetten aus Holz, obwohl Kunststoff hier nachhaltiger

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Holzbau
Die Bewohner der Erdgeschosswohnungen in den Hochhäusern der Hardau schützen sich vor Einblicken mit Hecken aller Art. (Bild: Mirjam Steffen)

Draus­sen vor der Tür

Im Projekt «Dazwischen» wird der Raum von der Wohnungstür bis zur Trottoirkante untersucht. Anlässlich einer Tagesveranstaltung ­wurden Anfang April erste Erkenntnisse vorgestellt.

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Satteldach, Gauben, Splitlevel, Vor- und Rücksprünge dank einer Reihe von volumetrischen Kniffen fügt sich der Neubau in seine heterogene Umgebung ein. Die fein gegliederte Holzfassade verleiht ihm einen menschlichen Massstab. (Foto: Anna-Lena Walther /

Klu­ge Bo­den­po­li­tik

Ein junger Architekt durfte einen der letzten Obstgärten in Oberwinterthur überbauen. Die Stadt hatte dafür gesorgt, dass ein Wettbewerb durchgeführt wurde.

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Holzbau
Die Fassade ist expressiv, ohne formalistisch zu sein: Der gezielte Materialeinsatz und die Gegensätze massiv filigran ergeben sich aus den Kraftflüssen. Sämtliche Bauteile der äussersten Schicht des Gebäudes sind tragend ausgebildet. (Foto: Schaub Stierl

Klu­ge Part­ner­wahl

Die Kinder in Buechen haben ein neues Schulhaus. Dass das eigenwillige Gebäude ohne Abstriche realisiert werden konnte, ist dem Mut der jungen Architektin zu verdanken – und dem Ingenieurbüro, das sie begleitet hat.

espazium magazin
Ein Barbenpaar in der Versuchsanlage vor dem Leitrechen: Die Fische lassen sich rückwärts die Strömung hinuntertreiben und tasten mit der Schwanzflosse an den Stäben. Die Hauptströmung passiert den Rechen das wäre der Weg durch die Turbine. Gleiten sie

Den Fi­schen den Weg wei­sen

Im Wasserbau werden häufig physikalische Modelle eingesetzt, weil sie ­relevante Prozesse realitätsnah abbilden. Ein aktuelles Beispiel ist eine Versuchsanlage an der ETH Zürich, in der erforscht wird, wie sich flussabwärts schwimmende Fische an den

Forschung
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Das Modell unter dem Tageslichtdom. Der Aufbaustrahler simuliert den direkten Sonneneinfall. (Foto: Reflexion)

Künst­li­che Son­ne

Nahezu jedes CAD-System kann im digitalen Modell den Stand der Sonne simulieren. Weshalb untersuchen Lichtplaner dennoch Tageslicht am physischen Modell?

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Tageslicht
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