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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Arbeitsmodell für ein Haus in Cadaqués, Spanien. Das Architekturbüro Sergison Bates aus London und Zürich hat es von 2008 bis 2011 erstellt. Die Wirkung von komplexen Räumen lässt sich nur im analogen Modell adäquat untersuchen insbesondere wenn das Lic

Sug­ges­ti­ve Un­schär­fe

Architekten arbeiten oft mit Modellen – seit 30 Jahren auch mit digitalen Modellen. Diese haben Vorteile, doch sie entfremden die Entwerfenden zugleich von ihrer Arbeit.

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Oerlikon wird von einem breiten Schienenstrang geteilt, Richtung Nordosten verzweigt er sich. Links im Bild die Linie nach Schaffhausen, dem Flugplatz und der Ostschweiz, rechts diejenige über Wallisellen nach Winterthur. Der laufende Um- und Ausbau des B

Ein Schmet­ter­ling für Zü­rich-Nord

Oerlikon durchläuft einen tiefgreifenden Wandel. Der Bahnhof wird komplett neu gestaltet. Er wird zum Zentrum und Bindeglied zwischen den Quartieren in Zürich-Nord.

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Die denkmalgeschützte Holzbrücke und die neue Brücke von 2012 nehmen mit ihren beiden Bögen Bezug zu einander: Der neue Brückenträger mit Unterspannung ist das statische Spiegelbild des Druckbogens der alten Holzbrücke. (Foto: Clementine van Rooden)

Sta­ti­sches Spie­gel­bild

Die neue Hergiswaldbrücke ist aus Holz, zweispurig und spannt über nahezu 40m. Trotz der für dieses Material grossen Spannweite und hohen Belastung kann die Brücke vom Strassenverkehr uneingeschränkt genutzt werden – eine Seltenheit.

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Das Foto zeigt den Stand der Arbeiten an den Portalbauwerken Anfang 2013: Das alte, gemauerte Portal des Wipkingertunnels ist bereits nicht mehr zu sehen. Das neue Portal (hinten Mitte) ist in die Sichtbetonwand des neunstöckigen Rettungs- und ­Technikgeb

Lo­gis­ti­sche Meis­ter­leis­tung

Die neuen Gleise der Durchmesserlinie brauchen Platz. Doch im Bahnhof Zürich Oerlikon und im angrenzenden Bahneinschnitt war es schon bisher eng und voll.

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Das japanisch-deutsche Label Suzusan nutzt ungefärbte Shibori-Stoffe als Überzüge für Leuchten (vgl. PDF). Die Überzüge werden im Familienbetrieb auf Mass hergestellt und sind bei 30°C waschbar, ohne die Form zu verlieren. (Foto: Suzusan)

Ja­pa­ni­sche Fal­ten

Shibori, die jahrhundertealte japanische Textilfärbetechnik, ist in Europa angekommen. Junge Textildesigner entwickeln das Verfahren weiter: Statt Kimonos schmücken die Stoffe nun Haute Couture und Interieurs.

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Shyrdaks sind die Herzstücke der kirgisischen Einrichtung. Das Wissen um ihre Herstellung wird von der Mutter an die Tochter weitergegeben. (Foto: Francesca Giovanelli)

Kir­gi­si­scher Filz

Ihre Herstellung ist arbeitsintensiv, ihre Muster sind ausdruckstark: Shyrdaks – doppelt genähte Filzteppiche – werden in Zentralasien seit Jahrhunderten hergestellt.

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Die naturnahe Hülle aus Holz enthält jede Menge Gebäudetechnik. (Bild: Hochschule Luzern)

Die Hoch­schu­le Lu­zern im so­la­ren Zehn­kampf

Im Juni wird die Schweiz erstmals am Solar Decathlon in Versailles vertreten sein. Ein Team der Hochschule Luzern hat für den internationalen Solarhaus-Wettbewerb einen modular aufgebauten Prototypen konzipiert, der auf das Teilen und Tauschen von

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Solares Bauen
Oberhalb von Leuk VS zehn Jahre nach dem grossen Waldbrand im Hitzesommer 2003, bei dem 300 Hektaren Wald verbrannten, davon rund 70 Hektaren Schutzwald. Als Folge des Klimawandels wird künftig das Risiko von Waldbränden steigen. (Foto: Lukas Denzler)

Fich­ten in Be­dräng­nis

Wie stark wird sich die Klimaveränderung auf den Wald auswirken? Trockenheit und Käfer setzen den Bäumen zu. Alarmismus wie seinerzeit beim Waldsterben wäre falsch.

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In Städten ist es jetzt schon bis zu 10°C wärmer als im Umland. Wird es durch den Klimawandel noch einige Grad heisser, bekommen vor allem empfindliche Personen vermehrt gesundheitliche Probleme. (Foto: Keystone/Caro/Rupert Oberhäuser)

Wär­me­inseln wer­den noch heis­ser

Städte sind durch ihr wärmeres Klima und die Konzentration an Menschen und Unternehmen besonders sensibel gegenüber dem Klimawandel, der Hitze und Trockenheit noch verstärken wird.

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Roland Hohmann, Michèle Bättig, David Bresch. (Fotos: Bafu, Marc Wettli, Dennis Savini)

«Lan­ge Zeit­räu­me über­for­dern die Po­li­tik»

Der Klimawandel trifft Länder und Regionen an den wunden Punkten. Eine Anpassung ist unausweichlich. Wo die Prioritäten zu setzen sind, welche Massnahmen sich rechnen und wo die Schwierigkeiten bei der Umsetzung liegen, erläutern drei Experten im

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Das Inselspital Bern im Jahr 1884, umgeben von einem Landschaftspark. Heute liegt das Areal mitten in der Stadt und ist seit vielen Jahren eine Baustelle. (Foto: Wikipedia/gemeinfrei)

Das Spi­tal wird zum Pa­ti­en­ten

Die Schweizer Spitäler – und mit ihnen die Planer – erleben turbulente Zeiten: Die Finanzierung verändert sich, die hoch technisierte Medizin verlangt spezielle Räume, gleichzeitig mangelt es an Personal.

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Gesundheitsbauten
Cinema Sil Plaz, Ilanz. (Foto: Laura Egger)

Jetzt im Ki­no

Es werden wieder neue Kinos eingerichtet in der Schweiz: kleine Säle für hohe Ansprüche, auch an die Akustik. Neue Materialien oder traditionelle Baustoffe tragen zum Kinoerlebnis bei.

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Anschlussdetail der Carbonträger. (Foto: Paul Warchol)

Mehr­wert durch Fa­sern

Faserverbundkunststoffe ergänzen die Palette herkömmlicher Baustoffe. Die Entwicklung des Materials schreitet voran. Gezielt eingesetzt, kommen seine Vorteile zur Geltung.

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Leiser wohnen: In der Epoche von Queen Victoria dämpften die typischen Interieurs jedes grelle Geräusch. (Foto: Imagebroker - Niels Poulsen)

Akus­tik­ma­te­ria­li­en aus dem Com­pu­ter

Für die Schalldämpfung in Innenräumen braucht es nicht immer dicke Akustikplatten. Mithilfe von Computersimulationen entwickelt die Empa einfache Alternativen.

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Blick zur Bühne in der Tonhalle St.?Gallen. Der Diffraktor scheint wie eine goldene Wolke über dem Orchester zu schweben. (Foto: Hélène Binet)

Der gu­te Ton in St. Gal­len

In der St. Galler Tonhalle verdarb die problematische Akustik bis 2009 manches Musikerlebnis. Seither verteilen Schalldiffraktoren an der Decke den Klangstrom und verschaffen allen im Saal ungetrübten Hörgenuss.

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Beim Holztransport mit Rückfahrzeugen entstehen die grössten Belastungen.

Bo­den un­ter Druck

Die immer häufiger im Wald eingesetzten schweren Forstmaschinen stellen ein Risiko für die Waldböden dar. Der Klimawandel könnte das Problem verschärfen.

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Die grosszügige Tiefgarage im Untergeschoss entstand durch den Abbruch der tragenden Wände von 25 kleinteiligen Zivilschutzräumen. Der eigentümliche Schlitz auf halber Wandhöhe ist eine konstruktive Massnahme zur Verbesserung der Krafteinleitung in die Bo

Dia­mant­sä­ge schafft Raum

Ein radikaler Umbau bringt die konstruktiven Besonderheiten von Zivilschutz­anlagen zum Vorschein: ein Lehrstück für ähnliche Bauaufgaben.

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Umbau
Blick vom Bahndamm auf das umgebaute Gebäude zwischen seinen Nachbarn: Es scheint, als sei alles immer schon so gewesen. (Foto: Karin Gauch und Fabien Schwartz)

Kunst des Dia­logs

Das Alterswohnhaus Neustadt II in Zug verbindet Alt und Neu zu einem in sich stimmigen Ganzen. Der Stadtarchitekt erklärt, warum das an diesem Ort die richtige Lösung ist – städtebaulich wie architektonisch.

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Heutiger Zustand: Alterswohnhaus Neustadt II, Bezug 2013. Die drei ursprünglichen und zwei zusätzlichen Geschosse verschmelzen zu einem neuen Volumen. Architektur: Miroslav ik, Zürich; Tragwerksplanung: Büro Thomas Boyle + Partner, Zürich. Fast zeitgleic

Se­nio­ren statt Kin­der

Ein Schulhaus samt Zivilschutzanlage in Alterswohnungen zu verwandeln, ist keine alltägliche Aufgabe. Trotzdem können Architekten und Ingenieure viel daraus lernen.

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Das Ventil wird anstelle eines Laubkorbs auf den Dachwasserablauf aufgesetzt. Regnet es nicht, ist die Membran geschlossen und verhindert Heizwärmeverluste. Bei Regen drückt das Wasser die elastische Membran nach innen, sodass es abfliessen kann.

Da­mit die Hül­le wirk­lich dicht ist

Selbst bei gut gedämmten Gebäuden gibt es Wärmelecks. Wie hoch die Verluste über Funktionsöffnungen sind, hat nun eine Studie der Hochschule Luzern quantifiziert.

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Dieser Button kennzeichnet künftig die Umbau-Reihe. (Bild: TEC21)

Neue TEC21-Heft­rei­he

Umbauen ist die Bauaufgabe der Zukunft. Bereits heute fliesst ein Drittel aller Bauinvestitionen in Umbauprojekte. Alles spricht dafür, dass dieser Anteil weiter steigen wird.

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Umbau
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TEC21 in neu­em Kleid

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Die hallenseitigen Wände sind stark durch Türöffnungen, Aussparungen, Auflagernischen für Betonpfetten und Schalungseinlagen perforiert. Sie steifen die Hallenlängsrichtung trotz ihrer Grösse deshalb nicht genügend aus diese Tragfunktion übernehmen die

Ein­ge­schrie­be­nes Trag­werk

Das Haupttragwerk für den Neubau der Messe Basel funktioniert unabhängig von der äusseren Gebäudeform. Erst eine Zusatzkonstruktion legt die Grundlage für das architektonische Erscheinungsbild.

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Basel
Hinter den locker angeordneten Bändern verbergen sich die 234 voll isolierten Fenster des Baus.

Hau­te Cou­ture

Wie ein hochwertiges Kleid umschliesst die Fassade aus Aluminiumbändern die neue Halle der Basler Messe. Tatsächlich gleicht die futuristische Hülle einer massgeschneiderten Robe für den grossen Auftritt: Jedes der 14.

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Basel
Fassade
Sonderfall City Lounge: Während der Herbstmesse sind die Fahrgeschäfte unter dem Lichthof platziert. Wegen der Überbauung mit den oberen Geschossen gilt der Bereich beim Brandschutz nicht als Aussenraum. (Bild: Keystone / Georgios Kefalas)

Lu­xus brennt an­ders

Sonderlösungen auch beim Brandschutz: Simulationen und Feldversuche überzeugten die Behörden, gewisse Brandschutzregeln im Neubau der Messe aufzuheben.

Basel
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Blick von der Clarastrasse zum Messegelände. Die neue Halle zerschneidet die Sicht auf den Messeturm. Auf Fussgängerebene ist der Durchgang gewährleistet, auch die Tramlinien halten unter dem Bau.. (Bild: Iwan Baan)

Vir­tu­os und un­ver­träg­lich

Auch die exzellente Architektur kann nicht darüber hinwegtäuschen: Basel zahlt einen hohen Preis, um als Messeplatz international zu bestehen. Der Neubau stellt die Hierarchie von Städtebau und Architektur auf den Kopf.

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Basel
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