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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Blick auf die neue Halle 1 der Messe Basel vom Riehenring Richtung Badischer Bahnhof: Der Platz unter dem Gebäude von Herzog &amp; de Meuron heisst jetzt City Lounge links der Messeturm, rechts die Passerelle zum Kongresszentrum. (Bild: Iwan Baan)

Ein Gi­gant brei­tet sich aus

Der Neubau der Messe Basel polarisiert. Architektonische Ideale kollidierten mit städtebaulichen Zwängen, lokale Planungs- und Ausführungsstandards mit den Terminplänen internationaler Aussteller.

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Basel
Die Schrähbachbrücke am Wägitalersee wurde zum Abbruch verurteilt.

Ab­bruch­ob­jekt Mail­lart-Brü­cke

Die 1924 von Robert Maillart erbaute Schrähbachbrücke in Innerthal SZ soll einem Ersatzneubau weichen. Der Bezirksrat March hat die Einsprache des Schwyzer Heimatschutzes 2010 abgewiesen und somit das Neubauprojekt, für das sich die Bevölkerung 2009

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Baukultur
Blick vom Gurten auf den Siedlungsrand von Köniz. Das «Grüne Band» zieht sich von links unten nach rechts oben. In den 1970er-Jahren war darin eine Autobahn, die Südumfahrung Köniz, geplant.

Der Ber­ner Weg zur über­kom­mu­na­len Pla­nung

Regionales Denken ist in der Raumplanung ein Gebot der Stunde. Der Kanton Bern geht voran: Er hat Regionalkonferenzen ins Leben gerufen und flächendeckend regionale Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzepte erarbeitet.

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Verdichten durch Anbauen in Fläsch GR: Der Altbau bleibt erhalten, Kurt Hauensteins angebaute «Casascura» fügt ihm moderne, grosszügige Wohn- und Atelierräume an und nimmt traditionelle Gestaltungselemente auf.

«Ge­mein­den ha­ben viel Ge­stal­tungs­spiel­raum»

Die Revision des Raumplanungsgesetzes, die das Volk im März 2013 beschlossen hat, bedeutet für die meisten Schweizer Gemeinden, dass sie kein Bauland mehr einzonen können und künftig nach innen wachsen müssen.

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Der Stausee Valle di Lei. (Foto: Pressebilder KHR)

Er­neue­rung Kraft­wer­ke Hin­ter­rhein

Zwischen 2011 und 2017 erneuert die Kraftwerke Hinterrhein AG (KHR) ihre Anlagen. Zu diesem Zweck wurde unter anderem der Lago di Lei komplett entleert.

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Die Bauherrschaft liess die Arbeiten während der gesamten Bauzeit fotografieren. Dabei entstanden neben den Bildern zu Dokumentationszwecken auch viele interessante und ästhetisch ansprechende Aufnahmen. Eine Auswahl ist auf der Webseite der HPL zu sehen

Haupt­stras­se Prat­teln–Lies­tal

Nach sieben Jahren Bauzeit und einer über 30-jährigen Projektgeschichte wurde am 11. Dezember 2013 die Hauptstrasse Pratteln–Liestal eröffnet. Mit 4.

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Re­cy­cling von So­lar­mo­du­len ge­re­gelt

Voraussichtlich ab 2015 werden Händler, Hersteller und Importeure verpflichtet, ausgediente Photovoltaikmodule zurückzunehmen und fachgerecht zu recyclen.

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Solares Bauen
In der Deklaration werden die Komfortlüftungsgeräte nach den Kriterien Energieeffizienz, Hygiene und Schall in sieben Güteklassen (A bis G) klassifiziert (Ausschnitt). Momentan sind drei Firmen mit acht Geräten beteiligt.

En­er­gie­de­kla­ra­ti­on von Lüf­tun­gen

Ein Schwerpunkt der Energiestrategie des Bundes ist die Steigerung der Energieeffizienz. Bei der Auswahl möglichst effizienter Geräte helfen Energiedeklarationen und -etiketten.

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Die Baustelle des Swiss Tech Convention Center zeigt das weit auskragende Dach. Die filigrane Glasfassade umschliesst das Foyer des Vortragssaals und gibt den Blick auf das Campusgebäude und die Landschaft im Westen frei.

Ras­ter und Punkt

Vor fünfzig Jahren weideten noch Schafe und Kühe auf den Wiesen zwischen Lausanne und Ecublens, auf denen sich heute der Campus der Université de Lausanne (Unil) und der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) erstreckt.

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Die Grenze zur Landschaft ist klar formuliert. Das Prisma des Dachs bildet einen Kontrast zu den Weiden im Westen des Campus.

Ur­ba­ne In­sze­nie­rung

Im nordwestlichen Zipfel des Campus der EPFL wurden im September 2013 eine Einkaufspassage und Wohnungen für Studierende eingeweiht. Die Eröffnung des Swiss Tech Convention Center ist für April 2014 geplant.

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Markierung der Kernzone jenes Gebiet, in dem ein Weggebot gilt und Flora und Fauna ganzheitlich geschützt werden im Sihlwald im Kanton Zürich.

Wie viel Raum für die Bio­di­ver­si­tät?

Im Rahmen der Strategie Biodiversität Schweiz soll der Raum, der für die langfristige Erhaltung der Biodiversität nötig ist, gesichert werden. Zwei Berichte beleuchten am Beispiel des Walds, was dies bedeutet.

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Das Learning Center von Sanaa dominiert den Campus. Seine singuläre Form bietet im Innern einen einzigartigen Raum. Nobel hebt es sich vom restlichen Campus ab. Ab 2015 wird ihm das Ausstellungsgebäude von Kengo Kuma ein Gegenüber bilden. Die drei Projekte von Dominique Perrault (der weisse Quader mit Innenhof, das farbige Hauptgebäude und die markante Learning Bridge) ergänzen gekonnt den Masterplan.

«Tout est à in­ven­ter»

«Es gilt, alles zu erfinden.»¹ So lautete der Tenor in dem Buch über das Rolex Learning Center, das zu dessen Einweihung 2010 erschien. Die bauliche Entwicklung der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) im Lauf der 45 Jahre ihres Bestehens

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Blick auf die beiden Stahlbetonkerne im mittleren Gebäudebereich, die Empore dazwischen (grösstenteils durch Gerüste verdeckt) und die beiden Haupt-Fachwerkträger, die über konventionelle Sekundär-Fachwerkträger verbunden sind.

Fa­cet­ten­rei­ches Fach­werk

Das Swiss Tech Convention Center, dessen Eröffnung für April 2014 vorgesehen ist, ist ein Referenzprojekt für die EPFL. Seit der Auftragserteilung waren seine Grösse und Modularität ein Gesprächsthema.

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Das Manoir Hauteroche am nördlichen Hang von Le Pont.

Ein Trag­werk wirbt für sich

Ein Tragwerk sondergleichen hat das Manoir Hauteroche in Le Pont am Lac de Joux. Seit hundert Jahren steht das bis anhin privat genutzte Herrenhaus mit seiner bizarren Architektur am bewaldeten Nordhang leicht abgesetzt vom Dorf.

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Schematischer Querschnitt durch das Flughafendock B in Zürich: Umbau des Stahltragwerks (grün: Bestand / rot: neue Bauteile)

Er­hal­ten zahlt sich aus

Die Kriterien für einen Rückbau oder eine Erhaltung sind stets spezifisch zu gewichten, denn jedes Tragwerk birgt seine Eigenheiten, die von den projektspezifischen Rahmenbedingungen geprägt sind.

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Stu­die: Kli­ma­wan­del im ur­ba­nen Raum

Der Klimawandel ist Realität. Man muss sich daher Gedanken machen, wie sich der Klimawandel auswirken wird und wie sich dessen Folgen abfedern lassen.

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Die Aufwertung des Geschäftshauses an der Hohlstrasse in Zürich steht sinnbildlich dafür, dass oft allein schon materielle Werte den Erhalt eines Tragwerks begründen.

Wert­vol­le Trag­wer­ke

Tragwerke sollten nicht unbesehen rückgebaut werden. Zu oft gehen materielle und immaterielle Werte verloren: eine Substanz, die ihre endgültige Lebensdauer noch nicht erreicht hat, ein Zeitzeuge, eine Konstruktionsart oder ein bautechnisches Vorbild

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1972 wurde der Betrieb der Forsanose-Fabrik eingestellt. Nach rund 40 Jahren Leerstand ­konnten im März 2013 die ersten Wohnungen bezogen werden.

In­dus­tri­ell am Dorf­rand

Umbau im Konglomerat: In der ehemaligen Forsanose-Getränkepulverfabrik in Volketswil ZH realisierten Burkhalter Sumi Architekten aus Zürich dieses Jahr ein vielfältiges Wohnensemble - städtisches Wohnen im Grünen, Patina inklusive.

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Durch die abwechselnde Setzung der Bauten in Höhe und Winkel wirkt das Ensemble aufgelockert. Rechts oben befindet sich das Hotel Montana, daneben die Villa aus dem Jahr 1868, die Lischer Partner Architekten saniert und umgebaut haben.

Plat­te mit Ni­schen

Um einer Restfläche an attraktivster Luzerner Hanglage Bauland für vier Stadtvillen abzutrotzen, wurde die Fläche zweier bebauter Grundstücke um je die Hälfte gekappt, sodass insgesamt sechs Parzellen entstanden.

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Die inszenierten Schornsteine, die als einzige vertikale Elemente herausstechen: eine Reverenz an Alvar Aaltos Wohnhochhaus Schönbühl auf der anderen Seeseite? (Foto: Ruedi Walti)

Ter­ras­se mit Büh­nen­bild

Als letztes Stück Bauland vor der Landschaftsschutzzone war das Grundstück an der Luzerner Salzfassstrasse hoch begehrt - die Südhanglage und das Panorama auf See und Berge taten ein Übriges.

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Die «Rückenansicht» tritt als ausladender Zweigeschosser plus Attika in Erscheinung. (Foto: Roman Keller)

Turm mit zwei Ge­sich­tern

Sowohl im Auf- als auch im Grundriss schert die Villa in Zürich Albisrieden am Fuss des Uetlibergs aus dem strengen Bebauungsmuster des Einfamilienhausquartiers aus.

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Die Holzachterbahn kreuzt zwei Achterbahnen aus Stahl. Bei dieser Enge sind besonders die möglichen Verformungen zu berücksichtigen, da sich Anlagen aus Holz mehrdimensional stärker verformen können als solche aus Stahl. (Foto: Europa-Park)

Ach­ter­bahn-Land­schaft aus Holz

Holz wird in Bezug auf die Festigkeit oft unterschätzt. An der 2012 eröffneten Holzachterbahn im Europa-Park in Rust (D) sieht man, was Holz leisten kann.

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Holzbau
Ein grosser Teil der Gebäude auf dem Harvard Campus ist denkmalgeschützt. Für deren energetische Sanierung wird nun eine Innendämmung mit einem von der Empa entwickelten, aerogelbasierten Dämmputz getestet. (Bild: Wikipedia/Muns)

Schwei­zer Cle­an­tech für die USA

Der US-Bundesstaat Massachusetts forciert seit einigen Jahren den Ausbau des Cleantech-Bereichs. Insbesondere die Harvard University hat sich ehrgeizige Ziele bei der Reduktion der CO -Emissionen gesetzt.

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SIA
Der offene Dachstuhl des Yoshijima Historical House, Takayama (J), zeigt die differenzierte Anwendung von Stäben und Knoten im traditionellen japanischen Haus. Der gebogene Hauptbalken bildet einen gewollten Kontrast und unterstreicht damit die Perfektion

Das Zie­hen der Sä­ge

Das japanische Zimmermannshandwerk hat sich über Jahrhunderte zu einer Kunstform entwickelt, die bis heute ihre Eigenheiten kultiviert. Eine beinahe spirituelle Wertschätzung des Materials und die Hingabe zum Detail durchdringen alle Phasen des

Holzbau
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«Knopflochverbindungen» für die Holz- Tragkonstruktion des Neubaus des Tamedia-Verwaltungsbebäudes in Zürich vor dem Zusammenbau.

Ein­fa­che mo­der­ne Holz­ver­bin­dun­gen

Im modernen Holzbau spielen Verbindungen, die ohne Klebstoff und Metallteile ausgeführt sind, eine wichtige Rolle. Am Institut für Baustatik und Konstruktion der ETH Zürich werden neue Ansätze für Knoten entwickelt, die weitgehend ohne metallische

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Holzbau

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In Istanbul nützen die Menschen Brücken und Fähren, um den Bosporus zu überqueren.

Ein Tun­nel un­ter dem Bos­po­rus

Um in Istanbul von A nach B zu kommen, brauchen Pendler und Touristen Zeit und Nerven. Der neue Eisenbahntunnel ist ein erster Schritt, um Abhilfe zu schaffen.

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