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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Entwicklungsgebiet Schlieren West, Bachstrasse, Blick nach Nordwesten. Aufnahme 2005. (Foto: Ulrich Goerlich / Meret Wandeler / ZHdK)

For­schung Lang­zeit­be­ob­ach­tung Schlie­ren

Das Forschungsprojekt «Fotografische und auditive Langzeitbeobachtung Schlieren» begleitet seit 2005 die räumlichen Entwicklungen westlich der Zürcher Stadtgrenze.

Forschung
espazium magazin
Die klassischen Sportanlagen werden heute vielfach mit zusätzlichen Angeboten ergänzt.

Sport und Be­we­gung in der Dich­te

In der Diskussion um die Verdichtung sollten auch Sportanlagen und Bewegungsräume berücksichtigt werden. Eine Tagung des Baspo widmete sich Mitte September 2013 diesem Thema.

espazium magazin

Uni Liech­ten­stein prä­sen­tiert For­schungs­pro­jekt «Fluid­glass»

Die Verlagerung der Gebäudetechnik in die Gebäudehülle ist ein aktueller Trend. Aus diesem Grund lud die Uni Liechtenstein Anfang Oktober zur Präsentation des europäischen Forschungsprojekt «Fluidglass» ein.

Forschung
espazium magazin
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Tag der Far­be: Chan­cen und Gren­zen der Par­ti­zi­pa­ti­on

Das Haus der Farbe in Zürich widmete seinen traditionellen «Tag der Farbe» heuer der Partizipation in Gestaltungsprozessen. Unter welchen Voraussetzungen können künftige Nutzer als Partner in Entwurfsprozesse eingebunden werden? Inwiefern tragen

espazium magazin
Kilden-Theater und -Konzerthaus, Kristiansand (N), 2011. (Visualisierung: Tuomas Uusheimo?/?designtoproduction)

Von CAD zu CAM

Die heutigen digitalen Werkzeuge von Architekten und Bauingenieuren stellen auch Informationen für die Ausführung zur Verfügung. Dieses Potenzial wird jedoch noch zu wenig genutzt, erfordert es doch ein Umdenken beim Entwerfen.

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Holzbau

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Zelluloidmodell des Tragwerks des Hangars in Orvieto, im Mst. 1?:?37.5 am Politecnico von Mailand, 1935: mit kleinen, an Bändern an den Knotenpunkten der Konstruktion aufgehängten Gewichten belastet, um Dauerlasten zu simulieren. (Foto: Archivio Storico I

Ex­pe­ri­ment als In­stru­ment

Pier Luigi Nervi war der Überzeugung, dass sich das reale Verhalten eines Tragwerks nicht allein durch abstrakte, konstruktionswissenschaftliche Berechnungen bestimmen lässt.

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Innenansicht Flugzeughalle Orvieto, 1935. (Foto: anonym, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Pier Luigi Nervi Project Association)

Gra­fi­sche Sta­tik zum Ver­ständ­nis der Kräf­te

Mit den Mitteln der grafischen Statik suchte Pier Luigi Nervi einerseits der zunehmenden Trennung von Architektur und Ingenieurwissen-schaften in zwei voneinander unabhängige Disziplinen zu begegnen.

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Modell eines Dachelements in Mikrobeton in Form eines hyperbolischen Paraboloids des ­internationalen Flughafens von Newark, 1968, im Mst. 1:6.6.

Neu­gier und Ob­ses­si­on

Die Rezeption Pier Luigi Nervis (1891–1979) erkennt in ihm einen Ingenieur-Architekten, der ganzheitlich an ein Bauprojekt heranging, experimentell arbeitete und Kongruenz von Form und Tragwerk zustande brachte.

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Lesesaal der Bibliothek Sainte-Geneviève in Paris von Henri Labrouste, erbaut 1843 1850. (Foto: Wikimedia Commons, Marie-Lan Nguyen)

Vom Stahl zum Be­ton

Viele Konstruktionen Nervis greifen formal auf Ingenieurformen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zurück, wie der Bauingenieur Jürg Conzett erläutert.

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Die organische Tiefenstruktur der digital fabrizierten Betonelemente für das Bundesstrafgericht in Bellinzona basiert auf der Wiederholung ähnlicher Grundelemente. (Foto: Gramazio &amp; Kohler, 2012)

In­ne­re Fas­sa­de des Bun­des­straf­ge­richts in Bel­lin­zo­na

Die vom Zürcher Architekturbüro Gramazio & Kohler entworfenen Verkleidungen der Kuppeln des Bundesstrafgerichts in Bellinzona sind einzigartig: Plastisch, verspielt und sinnlich erinnern sie an florale Motive des 19.

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Beton
Tessin
Die in der Betonmatrix eingebetteten Blähtonkugeln sind interne Reservoirs für beide Komponenten des Rissreparaturmittels. Ein frisch gebildeter Mikroriss (Bild­mitte) durchtrennt den Zementstein und einige Blähtonkugeln. (Foto: Delft University of Techno

Bak­te­ri­en kit­ten Be­ton

Das Departement Material und Umwelt der TU Delft (NL) lancierte 2006 ein Forschungsprogramm für die Entwicklung von Werkstoffen mit eingebautem Selbstheilungsmechanismus.

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Beton
Das Ausgangsmaterial: Rohbambus. (Foto: FCL Singapur)

Bam­bus statt Stahl

An der Professur für Architektur und Konstruktion von Dirk E. Hebel am ETH Future Cities Laboratory FCL in Singapur werden Wege gesucht, die begrenzte Verwendbarkeit von Bambus als Konstruktionsmaterial mit neuartigen Bambus-Verbundwerkstoffen zu

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Beton
Für die Herstellung der «perforierten Wand» von 2006 fräste ein Roboter Löcher in die Schalung. In diese wurden vor dem Betonieren passgenaue Leerrohre gesteckt. (Foto: Gramazio &amp; Kohler, ETH Zürich)

Scha­lun­gen di­gi­tal for­men

Seit 2005 werden an der Professur für Architektur und Digitale Fabrikation von Fabio Gramazio und Matthias Kohler an der ETH Zürich die Möglichkeiten digitaler Entwurfs- und Produktionsmethoden ausgelotet.

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Beton

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Conductive-Concrete-Lichtobjekt (Demonstrator, 2013) Sequenz einer gestischen Lichtsteuerung mittels einer berührungssensitiven Betonoberfläche. (Foto Pat Taylor)

Strom aus Saft und Be­ton

Der Berliner Architekt Thorsten Klooster und die Kasseler Künstlerin Heike Klussmann entwickeln seit 2009 neuartige Materialsysteme. Hier stellen sie ihr jüngstes Projekt vor: eine auf Betonelemente applizierte, biologische photovoltaische

Beton
espazium magazin
Fichtenwald. Hat die Fichte als Brotbaum der Waldwirtschaft im Schweizer Mittelland eine Zukunft? (Foto: Wikipedia)

Der Wald im Kli­ma­wan­del

Der Klimawandel stellt die Waldwirtschaft vor schwierige Entscheidungen. Während der Anteil der Fichte zurückgehen wird, dürfte das Laubholz zulegen.

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Die Schichtungen und die reduzierte ­Farbgebung verleihen dem Stampflehm der Fassade der Landwirtschaftsschule in Mezzana Ruhe und Natürlichkeit. (Foto: Martin Rauch)

Fer­tig­bau­tei­le aus Lehm

Vorfabrizierte Bauelemente aus Lehm sind neu im Bauwesen. Ihre Produk­tion erfordert spezielle Methoden, der Transport zur Baustelle logistisches Können.

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Lehm
Von der Terrasse der Verwalterhäuser sind die in nubischer Technik ausgeführten ­Gewölbe des Gemeinschaftsbaus und die hohen Malkafs des Markts im hinteren Teil der Anlage gut zu erkennen. (Foto: Danielle Fischer)

Zwi­schen Tra­di­ti­on und Uto­pie

Die ägyptischen Lehmstädte New Gourna und New Baris sind exemplarisch für den gegenwärtigen Diskurs um globales und lokales Bauen. Ihr Architekt Hassan Fathy nahm zentrale Punkte der aktuellen Diskussion vorweg, etwa das Bauen mit ökologischen

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Lehm
Die DESI-Schule aus dem Jahre 2008 ist eine Neuinterpretation des traditionellen Kleingevierts in Bangladesch. Als neues Modell für das Leben in ländlichen Gebieten bietet sie durch einen Wohn- und einen Schulteil einen verbesserten Lebensstandard für die

«Ein Teil des mensch­li­chen Ha­bi­tats»

Anna Heringer und Martin Rauch sind Honorarprofessoren an der Universität Grenoble, sie haben dort je einen UNESCO-Lehrstuhl für Lehmarchitektur inne¹.

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Lehm
Seeuferweg zwischen Horgen und der Halbinsel Au

Leit­bild «Zü­rich­see 2050»

Der Zürichsee trägt viel zur Attraktivität des Kantons bei. Er ist dabei aber unterschiedlichen Ansprüchen und intensiven Nutzungen ausgesetzt. Um diese langfristig zu koordinieren und einen Wegweiser zu schaffen für die künftige Entwicklung, haben

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Das Solarkataster zeigt für jedes Dach die für die Strom- bzw. Wärmeproduktion geeignete Fläche in drei Klassen an, ausserdem die Nennleistung, den spezifischen Stromertrag und den Gesamtstromertrag. Zusätzlich kann man den Layer «Kulturobjekte» einblenden.

On­line-Ka­tas­ter zeigt So­lar­po­ten­zi­al

Vor dem Hintergrund der Energiewende lassen immer mehr Kantone ein Solarkataster erstellen, das das Potenzial für die Erzeugung von Solarstrom und -wärme pro Dachfläche angibt.

Solares Bauen
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Das durch die Passage früher in zwei Höfe getrennte Atrium senkten Cruz und Ortiz ab: Nun verbindet ein unterirdischer Gang die Patios ­miteinander.

Ri­jks­mu­se­um – zu­rück und vor­wärts

Zehn Jahre dauerte der Umbau des Amsterdamer Rijksmuseums, das Mitte April 2013 wiedereröffnet wurde. Die spanischen Architekten Antonio Cruz und Antonio Ortiz haben das Hauptwerk von Pierre Cuypers erweitert und dem ursprünglichen Zustand von 1885

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Museen

9. ZIG-Pla­ner­se­mi­nar: Die En­er­gie­wen­de rea­li­sie­ren

Wenn die Energiewende bis 2035 in der Schweiz realisiert werden soll, sind die in der Gebäudetechnik tätigen Planer und Ingenieure enorm gefordert. So lautet das Fazit des 9.

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Innenraum des Pavillons.

Car­bon auf Kar­ton

Das Museum Rietberg in Zürich hat seine Anlage um eine zusätzliche architektonische Attraktion erweitert. Auf der Terrasse der Villa Wesendonck ist ein temporärer Sommerpavillon entstanden – entworfen vom japanischen Architekten Shigeru Ban.

Pavillon
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Tragwerk der Turnhalle der regionalen Sportanlage (RSA) in Sargans SG. ­Entwurf und Ausführung: Neue Holzbau AG Lungern. (Foto: Roman Keller)

Hoch hin­aus mit Holz

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Holzbau
Gesamtansicht der Überbauung Via Cenni in Mailand. Architekt Fabrizio Rossi Prodi. (Rendering: Archi. Rossi Prodi)

Holz­wohn­tür­me in Mai­land

An der Via Cenni in Mailand entsteht eine vom Florentiner Architekten Fabrizio Rossi Prodi konzipierte Überbauung mit vier neungeschossigen Wohnhäusern.

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Holzbau

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Der Standard berücksichtigt sämtliche Dimensionen des nachhaltigen Bauens. Die Herausfor­derung bestand darin, gesellschaftliche, individuelle und institutionelle Interessen gegeneinander abzuwägen und in Einklang zu bringen.

Stan­dard nach­hal­ti­ges Bau­en Schweiz

Mitte Juni wird der neue Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) lanciert. Er wurde auf gemeinsame Ini­tiative von Wirtschaft und öffent­licher Hand entwickelt.

Nachhaltiges Bauen
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