Forschung Langzeitbeobachtung Schlieren Das Forschungsprojekt «Fotografische und auditive Langzeitbeobachtung Schlieren» begleitet seit 2005 die räumlichen Entwicklungen westlich der Zürcher Stadtgrenze.
Sport und Bewegung in der Dichte In der Diskussion um die Verdichtung sollten auch Sportanlagen und Bewegungsräume berücksichtigt werden. Eine Tagung des Baspo widmete sich Mitte September 2013 diesem Thema.
Uni Liechtenstein präsentiert Forschungsprojekt «Fluidglass» Die Verlagerung der Gebäudetechnik in die Gebäudehülle ist ein aktueller Trend. Aus diesem Grund lud die Uni Liechtenstein Anfang Oktober zur Präsentation des europäischen Forschungsprojekt «Fluidglass» ein.
Tag der Farbe: Chancen und Grenzen der Partizipation Das Haus der Farbe in Zürich widmete seinen traditionellen «Tag der Farbe» heuer der Partizipation in Gestaltungsprozessen. Unter welchen Voraussetzungen können künftige Nutzer als Partner in Entwurfsprozesse eingebunden werden? Inwiefern tragen
Von CAD zu CAM Die heutigen digitalen Werkzeuge von Architekten und Bauingenieuren stellen auch Informationen für die Ausführung zur Verfügung. Dieses Potenzial wird jedoch noch zu wenig genutzt, erfordert es doch ein Umdenken beim Entwerfen.
Experiment als Instrument Pier Luigi Nervi war der Überzeugung, dass sich das reale Verhalten eines Tragwerks nicht allein durch abstrakte, konstruktionswissenschaftliche Berechnungen bestimmen lässt.
Grafische Statik zum Verständnis der Kräfte Mit den Mitteln der grafischen Statik suchte Pier Luigi Nervi einerseits der zunehmenden Trennung von Architektur und Ingenieurwissen-schaften in zwei voneinander unabhängige Disziplinen zu begegnen.
Neugier und Obsession Die Rezeption Pier Luigi Nervis (1891–1979) erkennt in ihm einen Ingenieur-Architekten, der ganzheitlich an ein Bauprojekt heranging, experimentell arbeitete und Kongruenz von Form und Tragwerk zustande brachte.
Vom Stahl zum Beton Viele Konstruktionen Nervis greifen formal auf Ingenieurformen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zurück, wie der Bauingenieur Jürg Conzett erläutert.
Innere Fassade des Bundesstrafgerichts in Bellinzona Die vom Zürcher Architekturbüro Gramazio & Kohler entworfenen Verkleidungen der Kuppeln des Bundesstrafgerichts in Bellinzona sind einzigartig: Plastisch, verspielt und sinnlich erinnern sie an florale Motive des 19.
Bakterien kitten Beton Das Departement Material und Umwelt der TU Delft (NL) lancierte 2006 ein Forschungsprogramm für die Entwicklung von Werkstoffen mit eingebautem Selbstheilungsmechanismus.
Bambus statt Stahl An der Professur für Architektur und Konstruktion von Dirk E. Hebel am ETH Future Cities Laboratory FCL in Singapur werden Wege gesucht, die begrenzte Verwendbarkeit von Bambus als Konstruktionsmaterial mit neuartigen Bambus-Verbundwerkstoffen zu
Schalungen digital formen Seit 2005 werden an der Professur für Architektur und Digitale Fabrikation von Fabio Gramazio und Matthias Kohler an der ETH Zürich die Möglichkeiten digitaler Entwurfs- und Produktionsmethoden ausgelotet.
Strom aus Saft und Beton Der Berliner Architekt Thorsten Klooster und die Kasseler Künstlerin Heike Klussmann entwickeln seit 2009 neuartige Materialsysteme. Hier stellen sie ihr jüngstes Projekt vor: eine auf Betonelemente applizierte, biologische photovoltaische
Der Wald im Klimawandel Der Klimawandel stellt die Waldwirtschaft vor schwierige Entscheidungen. Während der Anteil der Fichte zurückgehen wird, dürfte das Laubholz zulegen.
Fertigbauteile aus Lehm Vorfabrizierte Bauelemente aus Lehm sind neu im Bauwesen. Ihre Produktion erfordert spezielle Methoden, der Transport zur Baustelle logistisches Können.
Zwischen Tradition und Utopie Die ägyptischen Lehmstädte New Gourna und New Baris sind exemplarisch für den gegenwärtigen Diskurs um globales und lokales Bauen. Ihr Architekt Hassan Fathy nahm zentrale Punkte der aktuellen Diskussion vorweg, etwa das Bauen mit ökologischen
«Ein Teil des menschlichen Habitats» Anna Heringer und Martin Rauch sind Honorarprofessoren an der Universität Grenoble, sie haben dort je einen UNESCO-Lehrstuhl für Lehmarchitektur inne¹.
Leitbild «Zürichsee 2050» Der Zürichsee trägt viel zur Attraktivität des Kantons bei. Er ist dabei aber unterschiedlichen Ansprüchen und intensiven Nutzungen ausgesetzt. Um diese langfristig zu koordinieren und einen Wegweiser zu schaffen für die künftige Entwicklung, haben
Online-Kataster zeigt Solarpotenzial Vor dem Hintergrund der Energiewende lassen immer mehr Kantone ein Solarkataster erstellen, das das Potenzial für die Erzeugung von Solarstrom und -wärme pro Dachfläche angibt.
Rijksmuseum – zurück und vorwärts Zehn Jahre dauerte der Umbau des Amsterdamer Rijksmuseums, das Mitte April 2013 wiedereröffnet wurde. Die spanischen Architekten Antonio Cruz und Antonio Ortiz haben das Hauptwerk von Pierre Cuypers erweitert und dem ursprünglichen Zustand von 1885
9. ZIG-Planerseminar: Die Energiewende realisieren Wenn die Energiewende bis 2035 in der Schweiz realisiert werden soll, sind die in der Gebäudetechnik tätigen Planer und Ingenieure enorm gefordert. So lautet das Fazit des 9.
Carbon auf Karton Das Museum Rietberg in Zürich hat seine Anlage um eine zusätzliche architektonische Attraktion erweitert. Auf der Terrasse der Villa Wesendonck ist ein temporärer Sommerpavillon entstanden entworfen vom japanischen Architekten Shigeru Ban.
Holzwohntürme in Mailand An der Via Cenni in Mailand entsteht eine vom Florentiner Architekten Fabrizio Rossi Prodi konzipierte Überbauung mit vier neungeschossigen Wohnhäusern.
Standard nachhaltiges Bauen Schweiz Mitte Juni wird der neue Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) lanciert. Er wurde auf gemeinsame Initiative von Wirtschaft und öffentlicher Hand entwickelt.