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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Mit dem Vier-Punkt-Biegeversuch ergaben sich die ersten Erkenntnisse über die Tragfähigkeit der Rotorblattspitze, die als vertikaler Kragarm im Einsatz war, nun aber als horizontal angeordneter einfacher Balken funktionieren soll.

Auf dem Prüf­stand

Aus einem ehemals dynamisch belasteten Kragarm wird ein statisch beanspruchter Träger. Ob diese Transformation möglich ist, sollten einfache Versuche aufzeigen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind zwar gemischt, aber sie weisen auf vielversprechende

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Kreislaufwirtschaft
Ausgediente Rotorblätter haben das Potenzial, als tragende Bauteile eingesetzt zu werden. Bislang werden sie  allerdings vergraben oder geschreddert – ein Downcycling von Material, das in Millionen von Tonnen anfällt.

Das Ro­tor­blatt als Res­sour­ce

Ausgemusterte Rotorblätter häufen sich in den nächsten Jahren zu einem enormen Abfallberg. Was tun damit? Ihr Potenzial als tragende Bauteile – im wörtlichen und übertragenen Sinn – ist gegeben, der Weg dahin aber hürdenreich.

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Kreislaufwirtschaft
Die Bergstation Crap Sogn Gion (Visualisierung) mit Blick vom neuen Mittel- bau zum bestehenden Rundbau mit neuer PV-Fassade. Ausrangierte und als Stützen wiederverwendete Rotorblätter stehen exemplarisch für eine neue Ästhetik, die sich aus dem Anspruch an wiederaufbaubare Architektur und Material­erhalt ergibt.

Re-Use auf dem Crap Sogn Gi­on

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Kreislaufwirtschaft
V. l. n. r.: Anastasios P. Vassilopoulos | Pamela Voigt | Tim Hoffmann | Valentino Vitacca | Clemens Waldhart | Kevin Rahner.

«Der Müll­berg wird uns über­flu­ten»

Auch Glasfaserverbundwerkstoffe sollen sich in den Kreislauf der Zirkulär­wirtschaft einfügen. Wie komplex ihre Wiederverwendung ist, zeigt sich ­exemplarisch bei Rotorblättern: Einerseits fehlen Standards, andererseits sind Forschungslücken

espazium magazin
Sustainable Development Goals
Kreislaufwirtschaft
Graber Pulver

Neu­bau Re­cy­cling­zen­trum Juch-Are­al, Zü­rich

Im Projektwettbewerb zum Neubau des Recyclingzentrums auf dem Juch-Areal in Zürich setzte das Amt für Hochbauten klare und strenge Rahmenbedingungen im Sinne der städtischen Kreislaufwirtschaftsstrategie. Graber Pulver Architekten gelang ein bis ins

Wettbewerbe
espazium magazin

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Theater St. Gallen TEC21 Cover Erweiterung Instandsetzung

Die In­stand­set­zung und Er­wei­te­rung des Thea­ters St. Gal­len

Für einmal spielt das Theater St. Gallen selbst die Hauptrolle. Grund dafür ist die Instandsetzung und Erweiterung des 1968 fertiggestellten Baus von Architekt Claude Paillard und Bauingenieur Paul Wenk. Der hexagonale Grundriss und die

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Beton
Umbau
Le funambule

Neu­ge­stal­tung der Ave­nue de la Ga­re Süd und der Ave­nue de Tour­bil­lon West, Si­on

In Sachen Neugestaltung von Mobilitätsachsen gilt der Kanton Wallis als Pionier: Allein in den letzten acht Jahren lancierte er über 50 Studienaufträge. Einer davon ist die Aufwertung der «Avenue de la Gare» und der «Avenue de Tourbillon» in Sion.

Wettbewerbe
espazium magazin
Die drei neuen Türme des Siegerteams fügen sich in eine Sequenz bestehender Hochhäuser ein. Gipsmodell.

Neue Ver­bin­dun­gen statt al­ter Rost­bal­ken

Mit dem Projekt für das Nauentor wird Basels markante Skyline durch drei weitere Türme ergänzt. Doch vor allem schafft das Team von Bruther, Jan Kinsbergen Architekten und Truwant + Rodet einen öffentlichen Verbindungsraum zwischen der Innenstadt und

Wettbewerbe
espazium magazin
TEC21 Stahl Tragwerk Werkhof Energie Opfikon BSS-Gebäude ETH

Stahl zum Stau­nen

Die TEC21-Redaktion präsentiert vier Bauten, bei denen Stahl einen wichtigen Teil der Architektur ausmacht – vom kleinen Pavillon in Polen über das Tragwerk des neuen Werkhofs in Rümlang zu den Dachkonstruktionen der St. Galler Kantonalbank Halle und

Stahl
espazium magazin
Dachaufsicht. Das Gebäude erhielt 2023 einen Iconic Award in der Kategorie Innovative Architecture.

Stäh­ler­ne Him­mel

Knoten und Streben aus Stahl – das sind die Gemeinsamkeiten der Dächer der St. Galler Kantonalbank Halle und des BSS-Gebäudes der ETH Zürich in Basel. Während in St. Gallen ein weltweit bekanntes System zum Einsatz kam, zog die neuartige Konstruktion

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Stahl
Addition der spezifischen Aufgaben – Rampen als Zufahrt auf das Parkdeck, Erschliessung über die Wendeltreppe und den Liftturm, kubisches Volumen für den Werkhof mit innenliegendem Stahltragwerk und markantes, gelb gestrichenes Stahlexoskelett für die horizontale Gebäudestabilisierung.

Von­ein­an­der los­ge­löst

Riesige Betonrampen, ein stählernes Exoskelett und im Innern eine Bohrpfahlwand als Raumabschluss: Der Werkhof der Energie Opfikon passt nicht ins Schema einer gängigen Werkhalle. Unterschiedliche Konstruktionen mit statisch verschiedenen Aufgaben

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Stahl
made in

Fas­sa­den- und In­nen­sa­nie­rung HSW-FR und UNI-FR

Die Themen Wiederverwendung und Bauphysik halten Einzug in die Architekturwettbewerbe. In Freiburg gewannen aber keine Experten auf diesen Gebieten den Wettbewerb für die Sanierung eines ­Hochschulgebäudes, sondern das für seinen theoretischen Ansatz

Wettbewerbe
espazium magazin
Schulen
Anna-Seiler-Haus, Inselspital Bern, Aussenansicht

An­na-Sei­ler Haus: Die Kunst der kur­zen We­ge

Das neue Anna-Seiler-Haus ging am 18. September 2023 in Betrieb und löste das bestehende Bettenhochhaus als Hauptgebäude des Inselspitals Bern ab. Der 63 m hohe Neubau ist hochkomplex, effizient und flexibel. Trotzdem steht der Mensch in seinem

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Gesundheitsbauten

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«Mit klas­si­schen Me­tho­den wä­ren wir ge­schei­tert»

Lassen sich Megaprojekte wie das Anna-Seiler-Haus mit herkömmlichen Projektmanagementmethoden termin-, kosten- und qualitätsgerecht umsetzen? «Nein», finden der Bauherr, der Generalplaner und der Trockenbauer und lüften im Interview das Geheimnis

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Gesundheitsbauten
Eleonore Peduzzi Riva im Garten ihres Hauses in Riehen BS, Juli 2023.

Der Ent­wurf als of­fe­nes Sys­tem

Leben und Beruf als ein offener Raum mit fliessenden Umrissen – so könnte man das Motto von Eleonore Peduzzi Riva umschreiben. Zielgerichtete Kreativität ebnete den Weg der in Mailand tätigen Basler Innenarchitektin und Produkt­gestalterin. Im Juni

espazium magazin
Innenarchitektur
Stühle und Tisch für das Café in der instand gesetzten Neuen Nationalgalerie in Berlin. Das Büro David Chipperfield Architects sanierte nicht nur den ikonischen Bau von Ludwig Mies van der Rohe, sondern entwarf auch das Mobiliar.

Stuhl statt Haus

Auf den diesjährigen Möbelmessen präsentierten auffällig viele Architekturschaffende ihre Entwürfe. Während manche Möbel oder Leuchten Weiterentwicklungen für eigene Bauten sind, wurden andere speziell für die Serienproduktion entworfen. Was

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Innenarchitektur
Design
baumann

Bäl­liz 53–59, Thun

Im Bälliz, auf der Insel zwischen Innerer und Äusserer Aare im Zentrum der Stadt Thun sollen vier baufällige Liegenschaften neu entwickelt werden. Das Team von Baumann Lukas Architektur gewinnt mit einem historisch fundierten Beitrag sowie

Wettbewerbe
espazium magazin
Wenn Architektinnen Möbel bauen TEC21

Wenn Ar­chi­tek­tin­nen Mö­bel bau­en

Architektur, Produktdesign, Kunsthandwerk – die Grenzen der gestalterischen Disziplinen können durchlässig sein. Eine Gestalterin, die diese Form des Entwerfens als eigentliches Ziel ihres Tuns propagierte, ist die dieses Jahr mit dem Grand Prix

espazium magazin
Blumen und eine Urkunde dürfen nicht fehlen. In ihrer Laudatio liess Annette Gigon (Mitte) das Gesamtwerk  von Burkhalter Sumi Architekten Revue passieren.

Von Wun­der­kam­mern und Spiel­zeug­ro­bo­tern

Dieses Jahr ehrte die Vereinigung Schweizer Innenarchitekten / Architektinnen vsi.asai an der 60. Ausgabe des World Interior Day ein ganz besonderes Architektengespann: Marianne Burkhalter und Christian Sumi. Ein Rückblick auf beinahe 40 Jahre

Innenarchitektur
espazium magazin

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Geschliffene Anhydritböden und geseifte Dreischichtplatten: Die schlichte Materialisierung entspricht der einfachen Raumaufteilung. Das Rundfenster in der Brandmauer ist der neue Hingucker der Wohnung.

Neu­es Bas­ler Dach

Der Platz ist knapp, die Wohnungsnot gross. Die Städte wachsen in die Höhe, auch auf bestehender Bausubstanz: Im Basler Quartier St. Johann erhält ein Wohnhaus drei neue Stockwerke und wird klug verdichtet. Das Projekt wurde im Rahmen des Foundation

espazium magazin
Auszeichnungen
Die Neubauten bilden das zeitgenössische Pendant zur historischen Villa Freienstein, dazwischen erstreckt sich der grosszügige Park.

Die Nach­barn der Vil­la Frei­en­st­ein

Wie lassen sich neue Wohnkonzepte in eine historische Parkanlage ­einbetten? Architekt Reto Fuchs suchte in seinem Erstlingswerk nach Antworten und überzeugte damit nicht nur die Jury des Foundation Awards.

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Auszeichnungen
Ein «Tannzapfen» aus hellem Backstein und strahlend weissen Stahlelementen. Strassenabgewandte Fassade.

Blick­fang in Sicht­back­stein

Das vielgestaltige Wohnhaus von JOM Architekten in hellem Sichtbackstein und mit strahlend weissen Balkonen und ­Fensterrahmen ist eine beeindruckende Erscheinung. Im Quartier Zürich-Witikon markiert das Bauwerk einen ganz besonderen Ort.

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Backstein
In der Abdankungshalle richtet sich der Blick auf das Spiel mit Ornamenten  in der Backsteinwand, die durch das herabfallende Licht betont werden.

Wach­ge­küsst und wei­ter­ent­wi­ckelt

Das Friedhofsgebäude in Birsfelden BL wurde seit seiner Erstellung 1966 ­immer nur punktuell saniert. Backes Zarali Architekten überführen den Backsteinbau nun mit einer Gesamtsanierung in die ­Gegenwart: Sie setzen am Bestand an und entwickeln ihn

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Backstein
TEC21 Sichtbackstein als Gestaltungselement

In TEC21

Zwei Beispiele aus der Vergangenheit und Gegenwart zeigen eine spielerische Freude im Umgang mit Backstein, der allzu oft hinter einer dicken Dämmschicht verborgen bleibt.

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Backstein
Abbrüche verursachen mehr als die Hälfte der Abfälle, die im Hochbau anfallen. Nur etwa  zwei Drittel der Rückbaumaterialien werden verwertet, obwohl auch im Mischabbruch wertvolle Rohstoffe stecken, die aufbereitet und weitergenutzt werden können.

Neue Roh­stof­fe aus al­ten Häu­sern

Der Schweizer Pro-Kopf-Verbrauch von Beton ist einer der weltweit ­höchsten, gleichzeitig fallen hierzulande 17 Mio. Tonnen Bauabfälle an. Zu viel davon landet auf der Deponie, denn auch aus Misch­abbruch lassen sich Rohstoffe für

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Sustainable Development Goals
Kreislaufwirtschaft

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Glasplatten stehen bereit für die weitere Verarbeitung.  Das Besondere an diesen Gläsern: Ihr Scherbenanteil beträgt bis zu 70 %.

100 % re­cy­cel­bar, ab auf die De­po­nie

Die Kreislauffähigkeit eines Stoffs bedeutet noch lange nicht, dass dieser auch in einen Kreislauf findet. Was braucht es, um in Kreisläufen zu produzieren? Wo fehlen Rahmenbedingungen und Anreize? Eine Analyse am Beispiel Fensterglas.

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Sustainable Development Goals
Kreislaufwirtschaft
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