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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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TEC21 Rohstoff Abfall

Jetzt in TEC21

Bei der Verwertung unserer Bauabfälle zeigen sich je nach Baustoff grosse Unterschiede. Der Weg hin zu einer Kreislaufwirtschaft ist noch weit. Die Vermeidung von Abfall bleibt die oberste Devise. Und dennoch gilt es, die heutigen Lücken im System zu

Kreislaufwirtschaft
Sustainable Development Goals
espazium magazin
univers

Uni­Hub Aca­dé­mi­que, Neu­en­burg

Die Universität Neuenburg wächst kontinuierlich. Mit dem «UniHub» soll direkt am See ein neues Zentrum entstehen. Berrel Kräutler Architekten fügen zwischen der Fakultät der Geistes- und Humanwissenschaften und den Eissporthallen einen prägnanten

Wettbewerbe
espazium magazin
Schulen
Holz und Holzwerkstoffe prägen den Innenraum in der neuen Halle, die sich dank sorgfältiger Gestaltung nicht nur funktional, sondern auch atmosphärisch für unterschiedliche nichtsportliche Events eignet.

Voll­tref­fer im Heim­spiel

Die Eissportanlage in Kloten ist für die Identität der Stadt zentral, gelegen ist sie jedoch peripher – und hatte bisher wenig Bezug zu ihrer Umgebung. Dank der neuen Eis- und Eventhalle hat sich das geändert: Die Architekten nutzten die pragmatische

espazium magazin
Einheben eines Fachwerkträgers. Die Pfetten werden mittels Schwerlastankern am Träger befestigt.

Holz­fach­werk im Kor­sett

Das Eishockeystadion in Kloten hat einen ergänzenden Bau erhalten, dessen Tragwerk den Rhythmus des Bestands aufnimmt. Die Fixpunkte sind für den Hauptträger so einschränkend, dass der Holzfachwerkträger mit Stahlstangen verstärkt werden musste. Eine

espazium magazin
Holzbau
TEC21-Eishalle-Eventhalle-Kloten.jpg

Neue Eis- und Event­hal­le, Klo­ten

Seit Jahren vergeht kaum eine Saison im Eissport, ohne dass mindestens eine neue Anlage eröffnet würde. In dieser Ausgabe erfahren Sie mehr über das jüngte Transformationsprojekt von solchen Sportanlagen: Die Eissporthalle Kloten erhielt – ergänzend

espazium magazin

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graf biscioni

Towerk­om­plex Win­ter­thur

Die Neuerschliessung zentrumsnaher Gebiete lockt auch in Winterthur Investoren an und ruft städtische Planungskomitees an den Tisch. Allen Interessen wird man bekanntlich selten gerecht, aber mit einem weit sichtbaren Wahrzeichen für mehr Identität

Wettbewerbe
espazium magazin
Radiatoren und elektrische Installationen sind aufputz montiert. Der Wohnbereich öffnet sich über deckenhohe Schiebefenster zur grosszügigen Terrasse und dem Innenhof. Der Terrassenboden ist mit wiederverwendeten Gartenplatten belegt und unterseitig mit Fichtenholz verkleidet, als Geländer dienen industrielle Pressroste.

Stück­werk

Zirkuläres Bauen ist zukunftsfähiges Bauen. Es umfasst nicht nur die Wiederverwendung von Bauteilen, sondern auch das Prinzip «Design for Disassembly». Die Aufstockung von Studio Lukas Raeber im Kleinbasel folgt diesem Grundsatz: Bauen, um in Zukunft

espazium magazin
Kreislaufwirtschaft
Sustainable Development Goals
Holzbau
Design for Disassembly TEC21

Jetzt in TEC21

Für «Design for Disassembly» – das «Entwerfen für die Demontage» – müssen mehrere Kriterien erfüllt sein. Was das für die Planung und die Architektur heisst, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe an Beispielen des Holzbaus.

espazium magazin
Kreislaufwirtschaft
Sustainable Development Goals
«The Cradle» – der Name des Baus leitet sich aus dem in den 1990er-Jahren eingeführten Konzept «Cradle-to-Cradle» ab. Ziel ist es, fossile durch erneuerbare Ressourcen zu ersetzen und durch Wiederverwendung den Primärrohstoffverbrauch zu senken.

Zer­leg­bar­keit als Schlüs­sel zur Wie­der­ver­wen­dung

Zirkuläre Bauwirtschaft im modernen Holzbau bedeutet unter anderem die Wiederverwendung grosser Bauteile. Dies ist mit einem zusätzlichen und frühzeitigen Entwicklungs- und Planungsaufwand verbunden. Die damit einhergehenden Fragestellungen

espazium magazin
Kreislaufwirtschaft
Sustainable Development Goals
Holzbau
Kuckuck

Schul­an­la­ge Ried­hof, Zü­rich-Höngg

Die Schulanlage Riedhof in Zürich-Höngg ist die einzige Schule, die Alfred Roth in der Schweiz realisierte, und damit ein bauliches Vermächtnis. Nun soll das im ISOS als schützenswertes Ortsbild der Schweiz von nationaler Bedeutung aufgeführte

Wettbewerbe
espazium magazin
Schulen
Die Saugleitung bei der Montage an ihrem Bestimmungsort vor Lausanne. Sie hat schon eine Reise über den halben Genfersee hinter sich – schwimmend. Das Edelstahlgitter am Saugkorb ist noch nicht befestigt und kann zur Reinigung abmontiert werden.

War­me Füs­se dank kal­tem See

Der Genfersee beeinflusst das Klima der Seegemeinden schon allein durch sein Vorhandensein. Durch den Einsatz von Wärmepumpen wird sein Wasser zusätzlich zur Temperierung von Gebäuden der Hochschulen in Lausanne genutzt. Auch das Wasser des

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
stadtquartier-regensdorf-zwhatt-areal-Birgit-Hattenkofer-Michael-Reuteler.jpg

«Wir wol­len wei­ter­ler­nen»

In Regensdorf nördlich von Zürich entsteht zurzeit ein neues Stadtquartier. Das Zwhatt soll dereinst rund 8000 Menschen Wohn- und Arbeitsraum bieten – und in jeder Hinsicht nachhaltig sein. Was bedeutet das konkret für die Energieversorgung? Ein

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Digital
elementa

Are­al Wal­ke­weg Nord, Bau­fel­der C + D

In Basel ist preisgünstiger Wohnraum knapp. Zugleich ist es geboten, Treib­hausgasemissionen zu senken. Um «Low Cost» und «Low Energy» unter einen Hut zu bekommen, setzt der Kanton im Wettbewerb zum Entwicklungs­areal Walkeweg Nord auf

Wettbewerbe
espazium magazin

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TEC21 Wärmepumpen Arealversorgung

Pum­pen für das Kli­ma

Die Wärmepumpentechnologie tritt gerade einen Siegeszug an. Ob für Einzelgebäude oder ganze Quartiere – es braucht immer ein Medium, dem die Energie entzogen wird, um sie mittels Komprimierung eines Gases auf ein höheres Niveau anzuheben.

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Nachhaltiges Bauen
Hermann Blumer.

Das Un­be­re­chen­ba­re be­herr­schen

Ein persönlicher Blick auf das Wirken von Hermann Blumer – eines Appenzeller Tüftlers, eines Pioniers, der massgeblich zur Entwicklung des modernen Holzbaus beigetragen hat.

espazium magazin
Holzbau
Zusammenarbeit-Hermann-Blumer-Ernst-Gehri-olympische-Ringe-3.jpg

For­schung und Pra­xis

Die Zusammenarbeit von Hermann Blumer und Prof. em. Ernst Gehri war wichtig, um neue Ideen im Ingenieurholzbau mit Versuchen zu verifizieren. Im Gespräch erläutert Ernst Gehri, wie es zu diesem Gespann kam.

espazium magazin
Holzbau
2019, Firmensitz des Uhrenherstellers Swatch, Biel. Shigeru Ban gewann den Wettbewerb auf Einladung mit einer halbrunden Tonnenstruktur in Holz, die sich im Grundriss wie eine Schlange hinzog. Die digitale Planung der Freiform-Holzkonstruktion und der doppelt gekrümmten Dachhaut mit opaken Elmenten, Glas und ETFE von Design to Production war eine bis anhin für nicht möglich gehaltene Meisterleistung.

«Es braucht ei­ne ge­sun­de Hart­nä­ckig­keit»

Hermann Blumer hat die Faszination des Baustoffs Holz und nicht zuletzt den Leistungsausweis des Schweizer Holzbaus in die Welt getragen. Im Gespräch berichtet er von bahnbrechenden Erfolgen und herben Rückschlägen.

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Holzbau
le petit prince

Wohn­sied­lung Hei­di Abel

Die Stiftung Alterswohnen der Stadt Zürich wird in Leutschenbach ­kostengünstige Kleinwohnungen für ältere Menschen schaffen. Die Hinterhoflage zwischen Büro- und Hotelbauten und die im Quartier nach wie vor fehlende Nahversorgung stellen den Neubau

Wettbewerbe
espazium magazin
Hermann Blumer Building Award Holzbaupionier

Her­mann Blu­mer: Ei­nem Holz­bau­pio­nier auf der Spur

Hermann Blumer trägt mit seinen Erfindungen seit den 1970er-Jahren dazu bei, dass architektonische Visionen im Holzbau ungeahnte Formen annehmen können. Kürzlich wurde er mit dem Building-Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Holzbau
espazium magazin

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Integriert in die Wasserfläche ist neben einem 50-m-Becken mit acht Bahnen auch das «Inseli».  Als Füllwasser dient wie bisher das Grundwasser. Man geht von 125 m3 Frischwasser aus,  das pro Stunde zusammen mit dem desinfizierten Badewasser ins Becken eingeleitet wird.

Frei­bad Wey­er­manns­haus: Iko­ne, auf­ge­frischt

Die Stadt Bern ist bekannt für ihre Badekultur. Neben dem legendären «Aareschwumm» sorgen fünf öffentliche Freibäder im Sommer für ­Abkühlung. Eines davon, das denkmalgeschützte Freibad Weyermannshaus, wurde zwischen November 2020 und Mai 2022

espazium magazin
Schwimmbäder
Der Badeaufsicht im Weyerli steht  ein Rettungsboot  zur Verfügung –  vermutlich das einzige in einem Schweizer Freibad.

Frei­bad Wey­er­manns­haus: Was­ser­auf­be­rei­tung XXL

Das riesige Becken des Freibads Weyermannshaus in Bern war undicht und wies eine ungenügende Badewasserqualität auf, eine Erneuerung war unumgänglich. Die Stadt Bern liess eine Wasseraufbereitung einbauen und das Becken mit badewasserbeständiger

espazium magazin
Schwimmbäder
Schwabe Suter Architekten

Are­al­ent­wick­lung Zen­trum, Zü­rich-Af­fol­tern

Um ein neues Zentrum zu kreieren, braucht es nicht nur flexi­blen, leistbaren Wohnraum. Der Ort muss durch Attraktivität, Infrastruktur und Identifikationspotenzial überzeugen. Zürich-Affoltern ­möchte mit einer Neugestaltung des Zentrumsplatzes

Wettbewerbe
espazium magazin
Instandsetzung Freibad Weyermannshaus TEC21

In­stand­set­zung Frei­bad Wey­er­manns­haus

1958 wurde das vom Berner Architekten Hanns Beyeler entworfene Freibad Weyermannshaus gebaut – gemessen am Volumen ist es auch heute noch eines der grössten in Europa.

Schwimmbäder
espazium magazin
Verena Huber.

«Die Äs­the­tik ha­be ich nie als Ziel mei­ner Ar­beit ge­se­hen»

Für die Innenarchitektin Verena Huber ist das Beobachten immer die Ausgangslage. Dabei stehen der Gebrauch der Dinge und der Mensch als Benutzer im Zentrum. Die Empathie für andere Kulturkreise führte sie in die Ferne und inspirierte ihre Arbeit in

espazium magazin
Innenarchitektur
Verena Huber Innenarchitektur

Die In­nen­ar­chi­tek­tin Ve­re­na Hu­ber

In dieser Ausgabe steht eine Protagonistin der Innenarchitektur im Mittelpunkt. Bis heute ist es eine Herausforderung, als Frau in diesem Fachgebiet nicht auf die Rolle einer Dekorateurin reduziert zu werden. Am ganz­heitlichen Ansatz von Verena

espazium magazin
Innenarchitektur

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Den wandelbaren «Flair-Boy» entwarf die Innenarchitektin für die Mode- und Designzeitschrift «Flair», die nicht über die Nullnummer hinauskam.  Im Gegensatz zu der Publikation fand das Möbelstück seine Liebhaber: Die Wohnhilfe produzierte 1968 ein paar Dutzend Exemplare des Möbels,  das genauso Näh- wie Arbeits- oder Serviertisch sein kann.

Ent­de­cken, Ver­ste­hen, För­dern, Ver­knüp­fen

Das sind die Tätigkeiten, um die sich das Lebenswerk der Schweizer Innenarchitektin Verena Huber seit mehr als 50 Jahren dreht. Ihr soziales Engagement findet sowohl in den Bauaufgaben als auch in entsprechenden Netzwerken Ausdruck: Innenarchitektur

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Innenarchitektur
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