Freie Architekturjournalistin Re-Use: 96 Fenster gesucht Auf dem Areal des früheren Hobelwerks in Winterthur haben Pascal Flammer Architekten (PFA) ein Wohnhaus für die Baugenossenschaft mehr als wohnen entworfen. Bei diesem Neubau kamen viele wiederverwendete Bauteile zum Einsatz, die zum Beispiel aus Gemischt bebaut auf schmalem Grund Innerstädtisch verdichten, dabei bestehende Strukturen erhalten und neue sinnvoll ergänzen: Shadi Rahbaran und Ursula Hürzeler haben einen Basler Wohnhof von Unterständen und Scheunen befreit und in passgenauen Neubauten mehr Wohnraum geschaffen Nach der Industrie Wie gestaltet man ein neues Quartier ausgewogen, vielfältig und klimagerecht? Die Gemeinde Pratteln hat unter Einbezug der Bevölkerung über mehrere Jahre ein räumliches Entwicklungskonzept (REK) erarbeitet, das Grundlage für künftige Planungen sein Dem Quartier treu geblieben In die alte Maschinenfabrik an der Hafnerstrasse in Zürich ist nach einer ersten Sanierungsetappe 2016 das Architekturbüro Graber Pulver eingezogen. Im Anfang 2025 abgeschlossenen Neuaufbau des Dachgeschosses entstanden weitere Büroflächen. Vom Inhalt zur Form Für eine bessere Lebensqualität im bislang eher industriell geprägten und von der Bahnlinie durchschnittenen Ort braucht Pratteln mehr Wohnraum. Als Flächen bieten sich stillgelegte Industrieareale an, die besonders nördlich des Bahnhofs zu finden Werbung Licht und Sicht Das Krebsforschungszentrum Agora auf dem Campus des Unispitals in Lausanne ist von einem fest montierten Sonnenschutz umhüllt. Die Vorteile sind klar: prägnante Erscheinung, Robustheit und einfacher Unterhalt. Doch wie erfüllt eine fixe Konstruktion «Der Einsatz der Farbe verändert sich» Vom 7. bis 10. Juni 2011 fand an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) der internationale Kongress «Interaction of Colour & Light in the Arts and Sciences» statt. Veranstaltet wurde er von der Association Internationale de la Couleur (AIC)
Re-Use: 96 Fenster gesucht Auf dem Areal des früheren Hobelwerks in Winterthur haben Pascal Flammer Architekten (PFA) ein Wohnhaus für die Baugenossenschaft mehr als wohnen entworfen. Bei diesem Neubau kamen viele wiederverwendete Bauteile zum Einsatz, die zum Beispiel aus
Gemischt bebaut auf schmalem Grund Innerstädtisch verdichten, dabei bestehende Strukturen erhalten und neue sinnvoll ergänzen: Shadi Rahbaran und Ursula Hürzeler haben einen Basler Wohnhof von Unterständen und Scheunen befreit und in passgenauen Neubauten mehr Wohnraum geschaffen
Nach der Industrie Wie gestaltet man ein neues Quartier ausgewogen, vielfältig und klimagerecht? Die Gemeinde Pratteln hat unter Einbezug der Bevölkerung über mehrere Jahre ein räumliches Entwicklungskonzept (REK) erarbeitet, das Grundlage für künftige Planungen sein
Dem Quartier treu geblieben In die alte Maschinenfabrik an der Hafnerstrasse in Zürich ist nach einer ersten Sanierungsetappe 2016 das Architekturbüro Graber Pulver eingezogen. Im Anfang 2025 abgeschlossenen Neuaufbau des Dachgeschosses entstanden weitere Büroflächen.
Vom Inhalt zur Form Für eine bessere Lebensqualität im bislang eher industriell geprägten und von der Bahnlinie durchschnittenen Ort braucht Pratteln mehr Wohnraum. Als Flächen bieten sich stillgelegte Industrieareale an, die besonders nördlich des Bahnhofs zu finden
Licht und Sicht Das Krebsforschungszentrum Agora auf dem Campus des Unispitals in Lausanne ist von einem fest montierten Sonnenschutz umhüllt. Die Vorteile sind klar: prägnante Erscheinung, Robustheit und einfacher Unterhalt. Doch wie erfüllt eine fixe Konstruktion
«Der Einsatz der Farbe verändert sich» Vom 7. bis 10. Juni 2011 fand an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) der internationale Kongress «Interaction of Colour & Light in the Arts and Sciences» statt. Veranstaltet wurde er von der Association Internationale de la Couleur (AIC)