Bauteile wiederverwenden Das Bauen mit wiederverwendeten Bauteilen ist eines der meistbeachteten Phänomene der europäischen Architekturdiskussion. Dieses Buch bietet ein umfassendes Kompendium, das den Fragen zur Wiederverwendung am Beispiel des Kopfbaus K.118 in Winterthur
Unter der Oberfläche Beim Bau einer Küche ist die Verwendung von Verbundmaterialien mit Blick auf den schonenden Einsatz von Ressourcen zu überdenken. Ein Anfang ist gemacht.
Von der Entsorgung zur Wiederverwendung Die Norm SIA 430 Entsorgung von Bauabfällen gibt es seit 1993. Der SIA hat nun unter dem Titel Vermeidung und Entsorgung von Bauabfällen eine revidierte Version publiziert. Ein neues Merkblatt zur Planung und Strukturierung der Wiederverwendung
Artek und Vitra setzen auf Circle Stores Design für eine ganze Nation: Wo immer man in Finnland hinkommt, findet man ein Stück Artek. Bereits 2011 eröffnete der Hersteller einen Laden für gebrauchte Möbel der Marke. Nun zieht Arteks grosse Schwester Vitra nach: Seit letztem Herbst gibt es
Vom Büro zur Bildungsstätte Für den wachsenden Bedarf an Schulraum muss nicht immer gleich ein Neubau realisiert werden. Mit wenigen Eingriffen nutzten Vischer Architekten ein bestehendes Verwaltungsgebäude auf dem Areal Rosental Mitte in Basel zum provisorischen
Wundersame Schränke Ein Besuch im Zürcher Alterthümer-Magazin lohnt sich momentan besonders, um die aktuelle Wechselausstellung «Zürcher Einbaugeschichten. Denkmal nachhaltig!» zu sehen. Sie zeichnet die Reise von Bauteilen aus Zürcher Baudenkmälern nach und zeigt, auf
Aus dem Bestand gewachsen Im Rahmen eines Pilotprojekts der Stadt Zürich wurden Wohnräume zu einem Kindergarten umgebaut. Dank der Verwendung von Re-Use-Bauteilen und gebrauchtem Mobiliar liessen sich gegenüber einem Umbau mit neuem Material rund 30 % Treibhausgasemissionen
Ortbeton wiederverwenden Das SBB-Areal «Werkstadt Zürich» in Altstetten ist ein Experimentierfeld. Neben der soziokulturellen Umstrukturierung von einer Reparaturwerkstatt zu einem öffentlichen Stadtbaustein für Zürich wird hier auch an verschiedenen Möglichkeiten der
Neues Buch: Sortenrein bauen An den Lehrstühlen «Nachhaltiges Bauen» und «Baukonstruktion» des Karlsruher Instituts für Technologie ist mit dem vorliegenden Band ein Überblick zu den drängenden Fragen des zirkulären Bauens entstanden.
Auf dem Prüfstand Aus einem ehemals dynamisch belasteten Kragarm wird ein statisch beanspruchter Träger. Ob diese Transformation möglich ist, sollten einfache Versuche aufzeigen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind zwar gemischt, aber sie weisen auf vielversprechende
Das Rotorblatt als Ressource Ausgemusterte Rotorblätter häufen sich in den nächsten Jahren zu einem enormen Abfallberg. Was tun damit? Ihr Potenzial als tragende Bauteile – im wörtlichen und übertragenen Sinn – ist gegeben, der Weg dahin aber hürdenreich.
«Der Müllberg wird uns überfluten» Auch Glasfaserverbundwerkstoffe sollen sich in den Kreislauf der Zirkulärwirtschaft einfügen. Wie komplex ihre Wiederverwendung ist, zeigt sich exemplarisch bei Rotorblättern: Einerseits fehlen Standards, andererseits sind Forschungslücken
Kindergarten Mööslistrasse, Zürich Im Rahmen eines Pilotprojekts der Stadt Zürich wurden Wohnräume zu einem Kindergarten umgebaut. Dank der Verwendung von Re-Use-Bauteilen und gebrauchtem Mobiliar liessen sich gegenüber einem Umbau mit neuem Material rund 30 % Treibhausgasemissionen
Neue Rohstoffe aus alten Häusern Der Schweizer Pro-Kopf-Verbrauch von Beton ist einer der weltweit höchsten, gleichzeitig fallen hierzulande 17 Mio. Tonnen Bauabfälle an. Zu viel davon landet auf der Deponie, denn auch aus Mischabbruch lassen sich Rohstoffe für
100 % recycelbar, ab auf die Deponie Die Kreislauffähigkeit eines Stoffs bedeutet noch lange nicht, dass dieser auch in einen Kreislauf findet. Was braucht es, um in Kreisläufen zu produzieren? Wo fehlen Rahmenbedingungen und Anreize? Eine Analyse am Beispiel Fensterglas.
Jetzt in TEC21 Bei der Verwertung unserer Bauabfälle zeigen sich je nach Baustoff grosse Unterschiede. Der Weg hin zu einer Kreislaufwirtschaft ist noch weit. Die Vermeidung von Abfall bleibt die oberste Devise. Und dennoch gilt es, die heutigen Lücken im System zu
Stückwerk Zirkuläres Bauen ist zukunftsfähiges Bauen. Es umfasst nicht nur die Wiederverwendung von Bauteilen, sondern auch das Prinzip «Design for Disassembly». Die Aufstockung von Studio Lukas Raeber im Kleinbasel folgt diesem Grundsatz: Bauen, um in Zukunft
Jetzt in TEC21 Für «Design for Disassembly» – das «Entwerfen für die Demontage» – müssen mehrere Kriterien erfüllt sein. Was das für die Planung und die Architektur heisst, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe an Beispielen des Holzbaus.
Zerlegbarkeit als Schlüssel zur Wiederverwendung Zirkuläre Bauwirtschaft im modernen Holzbau bedeutet unter anderem die Wiederverwendung grosser Bauteile. Dies ist mit einem zusätzlichen und frühzeitigen Entwicklungs- und Planungsaufwand verbunden. Die damit einhergehenden Fragestellungen
«Wir können dieses Projekt nutzen, um unsere Ansätze allgemein zu ändern» Mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine geht eine immense Zerstörung der Infrastruktur vor Ort einher. Der gemeinnützige Verein RE-WIN liefert seither gebrauchte Fenster in die Ukraine. Doch nicht nur Fenster werden in der Ukraine benötigt
Ein Kindergarten als Re-Use-Pionierumbau In Zürich-Wollishofen wird Wohnraum temporär zu einem Kindergarten für das Quartier umgebaut. Das Projekt dient als Versuchsvorhaben für ein Re-Use von Bauteilen. Wiederverwendet werden Stahlträger, Küchen- sowie Sanitärelemente und sogar
«Jedes Bauteil kann wiederverwendet werden» Mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine geht eine immense Zerstörung der Infrastruktur vor Ort einher. Der gemeinnützige Verein RE-WIN, gegründet im September 2022 von einer kleinen Gruppe von Architekturschaffenden, liefert seither
Wiederverwendung: nicht Bürde, sondern Chance Die Möglichkeiten, klimaschonend zu bauen, sind vielfältig. Sie reichen von der Umnutzung bestehender Bauten über die Wiederverwendung bis zu einer flexiblen Gebäude- und Grundrissstruktur. Sie alle werden in einem neuen Buch anhand meist
Raumkonzept statt Sammelsurium Bei der Einrichtung eines Coworking-Space in einem Industriebau in Lenzburg haben sich gutundgut Architekten sowohl von kreislaufwirtschaftlichen als auch ästhetischen Ansprüchen leiten lassen. Der Begriff eines gelungenen Raums befindet sich in
Erlebniscenter «Primeo Energie Kosmos» In Münchenstein (BL) steht neu ein dreigeschossiges, in zirkulärer Bauweise erstelltes Erlebniscenter neben dem nun renovierten Elektrizitätsmuseum. Es dient der Wissensvermittlung für «Primeo Energie», dem Versorgungsunternehmen für Energie.