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Naturgefahren

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Kommt Sturm oder Hagel? Idealerweise wird bereits bei der Bauplanung an den Schutz vor Naturgefahren gedacht.

Ge­bäu­de­schutz Na­tur­ge­fah­ren: neue Mo­du­le für Ar­chi­tek­ten und In­ge­nieu­re

Die Plattform «Schutz vor Naturgefahren» bietet Architekten und Ingenieuren spezifische Informationen – auch für das Gespräch mit der Bauherrschaft.

SIA
Naturgefahren
Nach einem Starkregen führt die Vièze bei Monthey am 3. Mai 2015 viel Wasser.

Das Pro­blem er­kannt

Viele Elementarschäden liessen sich durch eine geschickte Bauweise ­verhindern. Die Revision der SIA-Norm 261/1 verspricht schweizweit einheitliche Standards.

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Naturgefahren
Die meisten Ereignisse stimmen mit den Gefahrenkarten überein. Trotzdem steigen die Schäden in den gefährdeten Siedlungsgebieten (Ansicht: Bauernhof in der überschwemmten Magadino-Ebene im Herbst 2014).

Das Über­set­zen macht Mü­he

Auf die Naturgefahren bei konkreten Bauvorhaben zu achten ist ebenso wenig selbstverständlich wie die Anwendung von Gefahrenkarten.

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Naturgefahren
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Na­tur­ge­fah­ren: Wie si­cher bau­en wir?

Zum Schutz vor Naturgefahren müssen Landschaft und Bauten angepasst werden. Kann sicheres Bauen clevere Konzepte mit einem hohen Gestaltungsanspruch verbinden?

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Naturgefahren
Haus auf Stelzen in Büren/Oberdorf NW: Der bauliche Objektschutz an dieser Immobilie an der Engelberger Aa stellt sicher, dass das Hochwasser nicht ins Gebäude eindringt, ungehindert abfliessen kann und nicht auf die Nachbarparzellen seitlich abgeleitet wird. Architektur: Kontur Architekten, Stans.

«Der Schutz be­dingt lang­fris­ti­ges Den­ken»

Nicht alle Regionen sind hohen Naturgefahren ausgesetzt – beim Bauen dürfen die Risiken trotzdem nicht vernachlässigt werden.

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Naturgefahren

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Architekten und Planer können zum Beispiel im Fall eines Erdbebens zur Rechenschaft gezogen werden.

Wer früh plant, kann sich güns­tig vor Na­tur­ge­fah­ren schüt­zen

Die beste Architektur nützt nichts, wenn das Werk nicht auf einer sicheren Grundlage steht.

SIA
Naturgefahren
Abschnitt der Gotthardstrecke am Fuss der Rigi bei Arth SZ: Die Naturgefahrenalarmanlage registriert Erschütterungen im Netz und übermittelt die Informationen über die gelben Kästchen an die Naturgefahrenfachleute der SBB.

Ho­he In­ves­ti­tio­nen in die Nord­zu­fahrt

Auf den nördlichen Zufahrtsstrecken zum Gotthard-Basistunnel wird viel Geld in die Abwehr von Naturgefahren investiert.

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Naturgefahren
Von der Aktualität eingeholt: Das Ausmass der schweren Unwetter in Süddeutschland löste an der Naturgefahrenkonferenz in Luzern grosse Betroffenheit aus.

Von der Rea­li­tät ein­ge­holt

Ende Mai diskutierten über 500 Experten in Luzern über die neuesten Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis im Umgang mit Naturgefahren.

Naturgefahren
Der Vergleich zwischen der Gefahrenkarte (oben) und der Risikokarte (darunter) zur Gefahr «Hochwasser» zeigt eindrücklich, wie sich hinter «geringen Gefährdungen» (gelbe Gebiete) grosse Risiken (dunkelrote Gebiete, unten) verbergen können. Dass in der Nähe von Gewässern Risiken vorhanden sind, leuchtet ein. Aber auch an Hanglagen, zum Beispiel am Zürichberg (rechtes ­Bilddrittel) oder am Abhang des Uetlibergs (links der Bildmitte), werden die Risiken plötzlich sichtbar. Zu den direkten Schäden

Ge­fah­ren er­kannt – und die Ri­si­ken?

Rund 95 % der Gefahrenkarten für die Schweiz sind erstellt – nun sind sie umzusetzen.

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Naturgefahren
Trügerische Idylle: die «Horlaui» in Weggis vor dem Rückbau. Der Gemeinderat ordnete die Umsiedlung der Bewohner der Liegenschaften rechts unten im Bild an, weil deren Leben akut gefährdet waren.

Rück­bau wird zur Op­ti­on

Das Bundesgericht stützte den Entscheid der Gemeinde Weggis, die Nutzung von fünf Liegenschaften zu verbieten, um deren Bewohner vor abstürzenden Felsblöcken zu schützen.

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Kreislaufwirtschaft
Naturgefahren
Am 11. Januar 2016 in Wolhusen LU: Nach einem Felssturz in die Kleine Emme folgten Überflutungen und Stromausfälle.

«Mehr als ein Fünf­tel der Bau­zo­nen sind ge­fähr­det»

Naturgefahren begleiten uns permanent.

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Naturgefahren
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Na­tur – Ge­fahr – Ri­si­ko

Vor bald 30 Jahren verlor die Schweiz den Glauben, dass allein mit technischen Schutzmass­nahmen die Probleme zu lösen seien – mehr ab Freitag in TEC21!

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Naturgefahren
TEC21 17-18/2019

Ri­gi II – be­weg­ter Berg

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Naturgefahren

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Rückbau von fünf Liegenschaften in der Horlaui, Gemeinde Weggis LU. Ein angemessener Schutz der Bewohner vor herabstürzenden Felsblöcken wäre unverhältnismässig teuer gewesen.

Den Lau­nen der Na­tur trot­zen

Am Fuss der Rigi ist die Verzahnung von Siedlungsgebiet und Naturgefahren besonders ausgeprägt. Das macht den Schutz von Menschen und ­Gütern zu einer anspruchsvollen Aufgabe.

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Naturgefahren
Brücke Unterstetten in genieteter Schweisseisenbauweise: Die über vier 12.5 m lange Felder durchlaufende Balkenbrücke hebt sich scharf von der Naturlandschaft ab. Die im Grundriss polygonal verlaufenden Vollwandträger mit untenliegendem horizontalem Wind­verband und mit Querträgern aus Diagonalkreuzen wirken statisch wie ein steifer Kastenträger, der die Biege- und Torsions­beanspruchungen aufnehmen kann.

Vom Bahn­tras­see zum Hö­hen­weg

Die Instandsetzung des Panoramawegs First-Rigi Scheidegg gehört grundsätzlich zu den klassischen Unterhaltsarbeiten. Das Objekt an und für sich aber ist alles andere als konventionell.

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Naturgefahren
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Bund lan­ciert Na­tur­ge­fah­ren­por­tal

Das neue Portal zeigt die aktuelle Gefahrenlage in der Schweiz auf einen Blick.

Naturgefahren

Na­tur­ge­fah­ren­kar­tie­rung der Schweiz steht

Die Kartierung der Naturgefahren in Schweizer Siedlungsgebieten ist zu über 90% abgeschlossen. Damit ist eine wichtige Etappe in der Vorsorge vor Hochwasser, Lawinen, Felsstürzen und Rutschungen in Siedlungsgebieten vollendet.

Naturgefahren
Felsinstabilitäten sind typische Einsatzgebiete von elektronischen Warnsystemen für Naturgefahren. Felsstürze kündigen sich in der ­Regel durch messbare Bewegungen vor dem Ereignis an.

Ach­tung Na­tur­ge­fahr!

Naturgefahren
ZHAW Zentrum Urban Landscape?/?UZH Geografisches Institut (Hg.): Naturgefahren im Siedlungsraum. Niggli Verlag, Sulgen, 2011, 192 S., 22?×?27?cm, Fr. 38. , ISBN 978-3-7212-0807-8

Na­tur­ge­fah­ren im Sied­lungs­raum

Naturgefahren betreffen nicht nur den Alpenraum, mehr als 80 % der Schweizer Gemeinden waren in den letzten Jahrzehnten von Unwettern betroffen. Die durchschnittliche jährliche Schadenssumme ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen.

Bücher
Naturgefahren

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Modell des Schutzbauwerkes. Hinter dem Waldstreifen sind die Dämme erkennbar, weiter oben die Vordämme.

Däm­me ge­gen Na­tur­ge­fah­ren

Rund fünf Prozent der schweizerischen Landesfläche bestehen aus so genanntem Permafrost, ganzjährig gefrorenem Untergrund also. Wenn dieser infolge der allgemeinen Klimaerwärmung langsam auftaut, kann sich das Risiko von Muränen beträchtlich erhöhen

Naturgefahren
Schneenetze mit veränderter Geometrie  in der Lawinenanrisszone «Wisse Schijen»  oberhalb Randa im Mattertal (VS), auf etwa 3100 m ü.M.

Kriech­be­we­gun­gen un­ter­schätzt

In der Lawinenanrisszone am «Wisse Schijen» in Randa (VS) wurden 1990 Schneenetze als Lawinenverbauung gebaut – ohne permafrostspezifische Vorstudien, da diese nicht üblich waren. Da die Geländeverschiebungen überdurchschnittlich gross sind, wird die

Naturgefahren

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