Zwischen allen Fronten Das Projekt Rhesi (Rhein – Erholung und Sicherheit) will den Hochwasserschutz am Alpenrhein verbessern. Noch dominieren die Partikularinteressen.
Verletzliche Stützbauwerke Um den Zustand vorhandener Stützmauern zu erfassen, entwickelt das Bundesamt für Strassen seine Methoden laufend weiter.
Vertikale Kulturlandschaft Halsbrecherisch anmutende Nutzungsform, zur Erhaltung einer einzigartigen Kulturlandschaft
Uri will nicht abgehängt werden Der Kanton Uri leidet unter Abwanderung und trägt nationale Transitlasten. Daran soll sich einiges ändern.
Raffiniert faul sein Für ihren Wald erhielt die Thurgauer Bürgergemeinde Basadingen-Schlattingen den mit 200 000 Franken dotierten Binding Waldpreis.
«Wir sind weder im Prättigau noch am Gotthard» Zum Thema Taminabrücke: Raimund Rodewald, Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, im Gespräch mit TEC21.
Fliessgewässer: Hohes Naturdefizit und chronische Belastung Nationale Beobachtung Oberflächengewässerqualität NAWA weist auf teilweise erhebliche Defizite hin.
50 Jahre Verbandsbeschwerderecht Seit dem 1. Juli 1966 hat die Natur ihre gesetzlich verankerten Anwältinnen und Anwälte.
Entschärftes Risiko auf der Nord-Süd-Achse Beim Hochwasser 2005 hatten im Kanton Uri einige Schutzbauten versagt. Nun ist der «Urner Talboden» mit einem beeindruckenden Rückfallsystem abgesichert.
Heikles Planen im Schwemmland Siedlungsentwicklung und Hochwassergefahr lassen sich nur interdisziplinär und in einer Güterabwägung aufeinander abstimmen.
Reserven für ein kontrolliertes Fluten Freihaltezonen, Abfluss- und Hochwasserkorridore mindern oder verhindern die Zunahme des Schadenpotenzials bei Naturgefahren.
Verheizen wir die Artenvielfalt? Energiegewinnung aus Holz zu erhöhen und die Biodiversität im Wald zu erhalten – zwei durchaus widersprüchliche Ziele.
Erfolgreiche Orchideenansiedlung auf begrünten Dächern Bei der ökologischen Optimierung von Dachbegrünungen mit bedrohten einheimischen Orchideenarten haben Forschende der ZHAW Erfolge erzielt.
Erholung vor der Haustür Es muss nicht immer das grosse Spektakel sein: Oft sind es unscheinbare Flecken und Orte, die eine Auszeit im gehetzten Leben der Metropolitanregion Zürich erlauben.
«Wir bauen Brücken zu Politik, Planung und Forschung» Die Stadt der Gegenwart hält sich nicht an politische Grenzen – sie entwickelt sich als Funktionalraum.
Binding-Preis für genügsame Wälder Nach dem Prinzip «weniger ist mehr» pflegt die Thurgauer Bürgergemeinde Basadingen-Schlattingen ihren Wald schon lange. Dafür wird sie dieses Jahr mit dem 30. Binding-Waldpreis belohnt.
Diffuse Gefahr für die Wasserressourcen Chemikalien im Haushalt, im Baubereich und in der Landwirtschaft landen früher oder später im Wasserkreislauf und beeinträchtigen die Gewässerqualität.
Einträge aus vielen Wegen Gewisse Anteile der Mikroverunreinigungen gelangen über das Hausabwasser und die Siedlungsentwässerung in die Umwelt.
Jedes Haus hinterlässt Spuren Die Gewässerqualität wird über die Gehalte an Spurenstoffen gemessen und bewertet. Doch wie werden die Quellen erfasst?
Ein Streifzug durch städtisches Gehölz Stadtwälder und Parkanlagen bilden das Rückgrat der grünen Infrastruktur urbaner Räume.
Trittstein von Stadt zu Land Am Übergang zwischen Siedlung und Landschaft befinden sich stille Raumreserven, die in vielfältige und naturnahe Erlebnisräume umgestaltet werden können.
Zersiedelung im Landschaftsbild Während der Städtebau im Winterschlaf steckt, verdreifacht sich die Zersiedelung. Nachhaltig sind nur Siedlungsbegrenzungen nach aussen
Anerkennung für Rita Illien Die Landschaftsarchitektin wird für das Engagement für die Natur- und Kulturlandschaften des Kantons Graubünden ausgezeichnet.
Cadmium und Uran im Ackerland Mit der Mineraldüngung gelangen Schwermetalle in den Boden. Die Kontrolle der Kantone sollte verbessert werden.