Fach- und Wissenschaftsjournalist bei Faktor Journalisten Schweizer Bauforum: Nicht nur Party Die Skepsis taucht in der Energiedebatte immer häufiger auf: Hilft smarte Technik wirklich, den Gebäudepark klimafreundlicher zu gestalten? Am Schweizer Bauforum war dazu zu vernehmen, es brauche den Menschen ebenso wie technologische Verbesserungen. Gebäude und Energie – am selben Strang Die Entwicklung von Siedlungsarealen geht oft mit der Suche nach erneuerbaren Energiequellen einher. Um daraus ein dezentrales Versorgungsnetz zu knüpfen, arbeiten private Investoren immer häufiger mit der öffentlichen Hand zusammen. Siedlungsverdichtung: Nachhaltige Lückenfüller Siedlungsverdichtung ist ein Puzzlespiel. Innerstädtische Reserven lassen sich nicht nur baulich, sondern auch dank spezifischen Wohnangeboten optimal nutzen. Erlenmatt, Basel: Auf anregende Nachbarschaft Basel erkundet seit fast zwei Jahrzehnten, ob klimafreundliches Wohnen funktioniert. Inzwischen sind daraus äusserst vielfältige, nachhaltige Standorte entstanden. Genossenschaftssiedlung Sturzenegg: Energiezelle am Stadtrand Autark, genügsam oder vernetzt? Die Neubausiedlung in St. Gallen ist ein Grundbaustein für das dezentrale Energiesystem. Werbung Les Jardins du couchant Nyon: Wo die Sonne (fast) nicht untergeht An zentrumsnaher Lage wird freies Bauland mobilisiert. Ein geothermisches Energienetz sorgt dafür, dass sich der verdichtete Wohnstandort beinahe autonom versorgen lässt. Salmenpark Rheinfelden: Wohnareal mit Wärmeanschluss Das Areal der ehemaligen Brauerei Cardinal in Rheinfelden ist seit zwei Jahren ein kleines Wohnquartier und ein wichtiges Puzzleteil im lokalen Wärmeverbund. Bullshit-Jobs? Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur. Der Body-Mass-Index des Planeten Die Erdkugel besteht aus fast 100 chemischen Elementen. Nicht einmal zehn bilden 99 % der irdischen Masse, derer sich die Menschheit so bedenkenlos bedient. Aber wie gut kennt sie die Rezeptur? Teil 8 der Serie «Chemie des Bauens». Klimagerechte Architektur zum Fliegen bringen, aber ohne Flugzeug Der Bund Deutscher Architekten hält ein Plädoyer für das ökologisch-gesellschaftliche Umdenken – und setzt sich kritisch mit der eigenen Rolle und der Wachstumsökonomie auseinander. Hans Urs Wanner: ein interdisziplinärer Umweltvisionär Hans Urs Wanner war wesentlich am Aufbau des Fachbereichs Umwelthygiene an der ETH Zürich beteiligt und ein Pionier der Wohnraumlüftung. Ebenso setzte er sich für saubere Städte und die Solarenergie ein. Der emeritierte Titularprofessor Wanner ist im Bor: ein unerwünschter Neophyt Gärtner, Naturschützer und auch Landschaftsarchitekten wollen die Ansiedlung fremder Pflanzenarten verhindern. In der Stoffökologie sind solche Eindringlinge ebenfalls ein leidiges Thema. Teil 7 der Serie «Chemie des Bauens». Beryllium, das Zürcher Scheingold Der Rohstoffmarkt ist ein spekulatives Geschäft. Wenig überraschend ist deshalb, dass auch einheimische Investoren an diesem globalen Braten riechen wollen. Teil 6 der Serie «Chemie des Bauens». Werbung Ein Hospiz braucht Privatinitiative Palliative Pflegeformen und eine kompetente Sterbebegleitung können oft nur grosse Heimstätten leisten. Im Bündnerland und in der Zentralschweiz werden zwei Hospizprojekte aus Selbsthilfe realisiert. Lithium: das Psychopharmakon für die Mobilität Teil 5 der Serie «Chemie des Bauens» wendet sich der festen Materie zu. Das Leichtmetall Lithium ist der grosse Hoffnungsträger für einen klimafreundlichen Individualverkehr. Ein Wasserschloss mit «Trockenregionen» Wie setzt der Klimawandel dem Wasserreichtum in der Schweiz zu? Zwar sprudeln Grundwasser und Quellen auch in Trockenzeiten munter weiter. Dennoch sind saisonale und regionale Engpässe zu erwarten. Die Infrastruktur und die Bewirtschaftung der Trinkwasser im Dichtestress Der Bund schlägt Alarm: Hunderte Grundwasserbrunnen sind von der Stilllegung bedroht, weil sie ungenügend geschützt sind. Die Raumplanung hat zu wenig aufgepasst. Der Kanton Solothurn will nun Gegensteuer geben. Trinkwasser: die Versorgung stockt Wie setzt der Klimawandel dem Wasserreichtum in der Schweiz zu? Hunderte Grundwasserbrunnen sind von Stilllegung bedroht, weil sie mittlerweile mitten in Industriezonen liegen. Die Infrastruktur und die Bewirtschaftung der öffentlichen Helium, die ewige Nummer zwei Helium ist das Abgas, das die Sonne aus Wasserstoff erzeugt. Seine Leuchtkraft wird auch auf der Erde gern genutzt. Teil 4 der Serie «Chemie des Bauens». Werbung Wasserstoff, ein Gas für die Science-Fiction Die Sonne ist keine erneuerbare Energiequelle. In spätestens zehn Milliarden Jahren erlischt der Himmelskörper, weil bis dann jeglicher Wasserstoff verbrannt sein wird. Teil 3 der Serie «Chemie des Bauens». Hü und hott in der Raumplanung Der Bundesrat untersagt Genf, Luzern, Schwyz, Zug und Zürich, frisches Bauland einzuzonen. Das Moratorium tritt am 1. Mai in Kraft und gilt, solange die Kantone das nationale Raumplanungsgesetz missachten. Geht der Gebäudenutzer vergessen? Selbst nachhaltige Bauten sind nur dann gut genug, wenn sie gefallen und die Erwartungen der Nutzer erfüllen. Letzteres scheint jedoch keine Selbstverständlichkeit zu sein, war an der Fachtagung Nachhaltiges Bauen zu vernehmen. Die Stoff-Musterzentrale Vor 150 Jahren wurde Ordnung in die Chemie der Erde gebracht. Das Periodensystem der Elemente listet auch das Grundzubehör auf, das ein Architekt zum Bauen braucht. Robuste Technik als Marktvorteil Der zweite Workshop für Immobilienträger zu «Marktvorteilen mit Energie» befasste sich mit Strategien der Technik. Am Anlass, der von WüestPartner und espazium gemeinsam organisiert wird, nahmen mehrere Dutzend Fachleute und Investoren teil. Chemie des Bauens 2019 ist das internationale Jahr des Periodensystems. Die Kolumne «Die Chemie des Bauens» geht nun wöchentlich den natürlichen Elementen und ihren Eigenschaften auf die Spur und sucht die gebaute Umwelt nach ihren atomaren Zutaten ab. Werbung Ambitioniert Mehrfamilienhaus Zürich-Nord Mehr laden
Schweizer Bauforum: Nicht nur Party Die Skepsis taucht in der Energiedebatte immer häufiger auf: Hilft smarte Technik wirklich, den Gebäudepark klimafreundlicher zu gestalten? Am Schweizer Bauforum war dazu zu vernehmen, es brauche den Menschen ebenso wie technologische Verbesserungen.
Gebäude und Energie – am selben Strang Die Entwicklung von Siedlungsarealen geht oft mit der Suche nach erneuerbaren Energiequellen einher. Um daraus ein dezentrales Versorgungsnetz zu knüpfen, arbeiten private Investoren immer häufiger mit der öffentlichen Hand zusammen.
Siedlungsverdichtung: Nachhaltige Lückenfüller Siedlungsverdichtung ist ein Puzzlespiel. Innerstädtische Reserven lassen sich nicht nur baulich, sondern auch dank spezifischen Wohnangeboten optimal nutzen.
Erlenmatt, Basel: Auf anregende Nachbarschaft Basel erkundet seit fast zwei Jahrzehnten, ob klimafreundliches Wohnen funktioniert. Inzwischen sind daraus äusserst vielfältige, nachhaltige Standorte entstanden.
Genossenschaftssiedlung Sturzenegg: Energiezelle am Stadtrand Autark, genügsam oder vernetzt? Die Neubausiedlung in St. Gallen ist ein Grundbaustein für das dezentrale Energiesystem.
Les Jardins du couchant Nyon: Wo die Sonne (fast) nicht untergeht An zentrumsnaher Lage wird freies Bauland mobilisiert. Ein geothermisches Energienetz sorgt dafür, dass sich der verdichtete Wohnstandort beinahe autonom versorgen lässt.
Salmenpark Rheinfelden: Wohnareal mit Wärmeanschluss Das Areal der ehemaligen Brauerei Cardinal in Rheinfelden ist seit zwei Jahren ein kleines Wohnquartier und ein wichtiges Puzzleteil im lokalen Wärmeverbund.
Der Body-Mass-Index des Planeten Die Erdkugel besteht aus fast 100 chemischen Elementen. Nicht einmal zehn bilden 99 % der irdischen Masse, derer sich die Menschheit so bedenkenlos bedient. Aber wie gut kennt sie die Rezeptur? Teil 8 der Serie «Chemie des Bauens».
Klimagerechte Architektur zum Fliegen bringen, aber ohne Flugzeug Der Bund Deutscher Architekten hält ein Plädoyer für das ökologisch-gesellschaftliche Umdenken – und setzt sich kritisch mit der eigenen Rolle und der Wachstumsökonomie auseinander.
Hans Urs Wanner: ein interdisziplinärer Umweltvisionär Hans Urs Wanner war wesentlich am Aufbau des Fachbereichs Umwelthygiene an der ETH Zürich beteiligt und ein Pionier der Wohnraumlüftung. Ebenso setzte er sich für saubere Städte und die Solarenergie ein. Der emeritierte Titularprofessor Wanner ist im
Bor: ein unerwünschter Neophyt Gärtner, Naturschützer und auch Landschaftsarchitekten wollen die Ansiedlung fremder Pflanzenarten verhindern. In der Stoffökologie sind solche Eindringlinge ebenfalls ein leidiges Thema. Teil 7 der Serie «Chemie des Bauens».
Beryllium, das Zürcher Scheingold Der Rohstoffmarkt ist ein spekulatives Geschäft. Wenig überraschend ist deshalb, dass auch einheimische Investoren an diesem globalen Braten riechen wollen. Teil 6 der Serie «Chemie des Bauens».
Ein Hospiz braucht Privatinitiative Palliative Pflegeformen und eine kompetente Sterbebegleitung können oft nur grosse Heimstätten leisten. Im Bündnerland und in der Zentralschweiz werden zwei Hospizprojekte aus Selbsthilfe realisiert.
Lithium: das Psychopharmakon für die Mobilität Teil 5 der Serie «Chemie des Bauens» wendet sich der festen Materie zu. Das Leichtmetall Lithium ist der grosse Hoffnungsträger für einen klimafreundlichen Individualverkehr.
Ein Wasserschloss mit «Trockenregionen» Wie setzt der Klimawandel dem Wasserreichtum in der Schweiz zu? Zwar sprudeln Grundwasser und Quellen auch in Trockenzeiten munter weiter. Dennoch sind saisonale und regionale Engpässe zu erwarten. Die Infrastruktur und die Bewirtschaftung der
Trinkwasser im Dichtestress Der Bund schlägt Alarm: Hunderte Grundwasserbrunnen sind von der Stilllegung bedroht, weil sie ungenügend geschützt sind. Die Raumplanung hat zu wenig aufgepasst. Der Kanton Solothurn will nun Gegensteuer geben.
Trinkwasser: die Versorgung stockt Wie setzt der Klimawandel dem Wasserreichtum in der Schweiz zu? Hunderte Grundwasserbrunnen sind von Stilllegung bedroht, weil sie mittlerweile mitten in Industriezonen liegen. Die Infrastruktur und die Bewirtschaftung der öffentlichen
Helium, die ewige Nummer zwei Helium ist das Abgas, das die Sonne aus Wasserstoff erzeugt. Seine Leuchtkraft wird auch auf der Erde gern genutzt. Teil 4 der Serie «Chemie des Bauens».
Wasserstoff, ein Gas für die Science-Fiction Die Sonne ist keine erneuerbare Energiequelle. In spätestens zehn Milliarden Jahren erlischt der Himmelskörper, weil bis dann jeglicher Wasserstoff verbrannt sein wird. Teil 3 der Serie «Chemie des Bauens».
Hü und hott in der Raumplanung Der Bundesrat untersagt Genf, Luzern, Schwyz, Zug und Zürich, frisches Bauland einzuzonen. Das Moratorium tritt am 1. Mai in Kraft und gilt, solange die Kantone das nationale Raumplanungsgesetz missachten.
Geht der Gebäudenutzer vergessen? Selbst nachhaltige Bauten sind nur dann gut genug, wenn sie gefallen und die Erwartungen der Nutzer erfüllen. Letzteres scheint jedoch keine Selbstverständlichkeit zu sein, war an der Fachtagung Nachhaltiges Bauen zu vernehmen.
Die Stoff-Musterzentrale Vor 150 Jahren wurde Ordnung in die Chemie der Erde gebracht. Das Periodensystem der Elemente listet auch das Grundzubehör auf, das ein Architekt zum Bauen braucht.
Robuste Technik als Marktvorteil Der zweite Workshop für Immobilienträger zu «Marktvorteilen mit Energie» befasste sich mit Strategien der Technik. Am Anlass, der von WüestPartner und espazium gemeinsam organisiert wird, nahmen mehrere Dutzend Fachleute und Investoren teil.
Chemie des Bauens 2019 ist das internationale Jahr des Periodensystems. Die Kolumne «Die Chemie des Bauens» geht nun wöchentlich den natürlichen Elementen und ihren Eigenschaften auf die Spur und sucht die gebaute Umwelt nach ihren atomaren Zutaten ab.