Fach- und Wissenschaftsjournalist bei Faktor Journalisten Aufgeschlossen Wohn- und Geschäftshaus Zürich Hirslanden Postmodern Mehrfamilienhaus Chur «Der Verein will seinen politischen Einfluss geltend machen» Nach der überraschenden Trennung von der operativen Geschäftsleitung nimmt Vereinspräsident Stefan Cadosch Stellung. Gemeinden unter Beobachtung Fast zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung lehnen die «Zersiedelungsinitiative» ab. Die ökonomische Logik gewinnt Das Zürcher Energieunternehmen Energie 360° will seinen Geschäftssitz ausbauen, Reduktion des ökologischen Fussabdrucks inklusive. Progressive Ideen fanden bei der Jury keinen Zuspruch. Werbung Kantone an kurzer Leine Die Suche nach einer Trendwende in der Raumplanung: neue Zahlen zur Raumentwicklung der Kantone. Auf wackligem Boden Was falsch läuft in der Siedlungsplanung und der Landwirtschaft, offenbart das Nationale Forschungsprogramm 68: Die ökologische Qualität des Bodens findet zu wenig Beachtung. Dichtefrust oder Dichtelust? Ist die bauliche Verdichtung Fluch oder Segen für den Lebensraum? Das Schweizerische Architekturmuseum sucht einen Ausweg aus der öffentlichen Kontroverse im modernen Städtebau. Ein Kraftwürfel ohne falschen Zauber Der Neubau der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz als Musterschüler bei der Energieeffizienz. Ein zerschnittener Volkspark Die Stadt Zürich will den nördlichen Siedlungsrand verdichten und dafür ein Gartenareal zur Grünanlage machen. Den Wettbewerb gewann das Team um Hager Partner. Die Armleuchter auf dem Seegrund Was die Tauchgänge vor Brunnen ans Licht bringen. Zeitgenössisches Auffrischen der Belle Epoque Die etappierte Neugestaltung des Seeufers in Brunnen SZ Ein schmaler Pfad für mehr Natur Die Renaturierung des Verlandungsbereichs beim Naturschutzgebiet Hopfräben wurde mit einer Schutzplanung für das dahinter liegende Flachmoor kombiniert. Werbung In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Die Seeufergestaltung stellt Bauingenieure vor eine grosse Herausforderung: Bei der Planung treffen ökologische, architektonische, politische und technische Themen aufeinander. «Die Natur vor sich selber schützen» Am Seeufer von Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) wird geplant und gebaut. Die Projektbeteiligten tauschen sich aus über Ansprüche, die sie zu erfüllen, und über Interessen, die sie zu vertreten haben. Anregende Gegensätze in der Bau- und Lernkultur Wo lernen angehende Architektinnen und Architekten besser: in geschickt hergerichteten ehemaligen Industriehallen oder in einem wuchtig gestylten Neubau? Das Beispiel aus dem Lehrbuch: Geschäftshaus Gartenstrasse, Bern Die Verwaltungsimmobilie in Bern wandelte sich vom Flickwerk zu einem architektonisch und energetisch zeitgemässen Renditeobjekt. Der Mehrwert unter dem Dach: Wohnhaus Zürich-Altstetten Die Stiftung PWG hat eine Wohnhauszeile erneuert und um ein Geschoss erhöht. Der neue Wohnraum finanziert die Gesamtsanierung mit. Eine unbelastende Erbschaft: Industriehalle Lagerplatz Winterthur Das Sulzerareal ist ein städtebauliches Labor für den Umbau eines Industriestandorts in ein Wohn-, Arbeits- und Hochschulquartier. Werbung Immobilien und Energie – Kompass für Investoren Editorial Wenige Eingriffe grosse Wirkung: Wohnsiedlung Paradies, Zürich Die Stadt hat nun eine Pionierüberbauung aus den 1970er-Jahren geschickt und budgetbewusst saniert. Wie ein Palast aus der Asche: PalaCinema Locarno Zum 70. Jubiläum schenkte sich das Filmfestival Locarno erstmals ein Zentrum. Der moderne Kinopalast entstand aus der Erneuerung eines Gemeindeschulhauses. Die Originalsubstanz und der Ressourcenschutz erhalten einen gebührenden Auftritt. Wohnen statt Arbeiten im Stadtzentrum: Neuwiesen Winterthur Mitten in Winterthur ist nun eine lokale Ikone zur urbanen Wohnadresse umgewandelt worden. «Gezielte Energiemassnahmen bewirken viel» Wie geht eine institutionelle Bauträgerschaft mit dem Erneuerungsbedarf ihres Immobilienportfolios um? Der nächste Nachhaltigkeitshype? Strom an Gebäuden zu produzieren und möglichst viel davon selbst zu konsumieren ist ein häufig geäusserter Bauherrenwunsch. Doch das Eigenverbrauchsmodell birgt auch Risiken. Werbung Energie- und Soziallabor Erlenmatt Ost Auf dem ehemaligen Güterbahnhofareal Erlenmatt in Basel-Nord realisiert die Stiftung Habitat eine mehrteilige Überbauung mit unterschiedlichen Wohnformen, Gewerbe- und Dienstleistungsflächen. Mehr laden
«Der Verein will seinen politischen Einfluss geltend machen» Nach der überraschenden Trennung von der operativen Geschäftsleitung nimmt Vereinspräsident Stefan Cadosch Stellung.
Gemeinden unter Beobachtung Fast zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung lehnen die «Zersiedelungsinitiative» ab.
Die ökonomische Logik gewinnt Das Zürcher Energieunternehmen Energie 360° will seinen Geschäftssitz ausbauen, Reduktion des ökologischen Fussabdrucks inklusive. Progressive Ideen fanden bei der Jury keinen Zuspruch.
Kantone an kurzer Leine Die Suche nach einer Trendwende in der Raumplanung: neue Zahlen zur Raumentwicklung der Kantone.
Auf wackligem Boden Was falsch läuft in der Siedlungsplanung und der Landwirtschaft, offenbart das Nationale Forschungsprogramm 68: Die ökologische Qualität des Bodens findet zu wenig Beachtung.
Dichtefrust oder Dichtelust? Ist die bauliche Verdichtung Fluch oder Segen für den Lebensraum? Das Schweizerische Architekturmuseum sucht einen Ausweg aus der öffentlichen Kontroverse im modernen Städtebau.
Ein Kraftwürfel ohne falschen Zauber Der Neubau der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz als Musterschüler bei der Energieeffizienz.
Ein zerschnittener Volkspark Die Stadt Zürich will den nördlichen Siedlungsrand verdichten und dafür ein Gartenareal zur Grünanlage machen. Den Wettbewerb gewann das Team um Hager Partner.
Zeitgenössisches Auffrischen der Belle Epoque Die etappierte Neugestaltung des Seeufers in Brunnen SZ
Ein schmaler Pfad für mehr Natur Die Renaturierung des Verlandungsbereichs beim Naturschutzgebiet Hopfräben wurde mit einer Schutzplanung für das dahinter liegende Flachmoor kombiniert.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Die Seeufergestaltung stellt Bauingenieure vor eine grosse Herausforderung: Bei der Planung treffen ökologische, architektonische, politische und technische Themen aufeinander.
«Die Natur vor sich selber schützen» Am Seeufer von Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) wird geplant und gebaut. Die Projektbeteiligten tauschen sich aus über Ansprüche, die sie zu erfüllen, und über Interessen, die sie zu vertreten haben.
Anregende Gegensätze in der Bau- und Lernkultur Wo lernen angehende Architektinnen und Architekten besser: in geschickt hergerichteten ehemaligen Industriehallen oder in einem wuchtig gestylten Neubau?
Das Beispiel aus dem Lehrbuch: Geschäftshaus Gartenstrasse, Bern Die Verwaltungsimmobilie in Bern wandelte sich vom Flickwerk zu einem architektonisch und energetisch zeitgemässen Renditeobjekt.
Der Mehrwert unter dem Dach: Wohnhaus Zürich-Altstetten Die Stiftung PWG hat eine Wohnhauszeile erneuert und um ein Geschoss erhöht. Der neue Wohnraum finanziert die Gesamtsanierung mit.
Eine unbelastende Erbschaft: Industriehalle Lagerplatz Winterthur Das Sulzerareal ist ein städtebauliches Labor für den Umbau eines Industriestandorts in ein Wohn-, Arbeits- und Hochschulquartier.
Wenige Eingriffe grosse Wirkung: Wohnsiedlung Paradies, Zürich Die Stadt hat nun eine Pionierüberbauung aus den 1970er-Jahren geschickt und budgetbewusst saniert.
Wie ein Palast aus der Asche: PalaCinema Locarno Zum 70. Jubiläum schenkte sich das Filmfestival Locarno erstmals ein Zentrum. Der moderne Kinopalast entstand aus der Erneuerung eines Gemeindeschulhauses. Die Originalsubstanz und der Ressourcenschutz erhalten einen gebührenden Auftritt.
Wohnen statt Arbeiten im Stadtzentrum: Neuwiesen Winterthur Mitten in Winterthur ist nun eine lokale Ikone zur urbanen Wohnadresse umgewandelt worden.
«Gezielte Energiemassnahmen bewirken viel» Wie geht eine institutionelle Bauträgerschaft mit dem Erneuerungsbedarf ihres Immobilienportfolios um?
Der nächste Nachhaltigkeitshype? Strom an Gebäuden zu produzieren und möglichst viel davon selbst zu konsumieren ist ein häufig geäusserter Bauherrenwunsch. Doch das Eigenverbrauchsmodell birgt auch Risiken.
Energie- und Soziallabor Erlenmatt Ost Auf dem ehemaligen Güterbahnhofareal Erlenmatt in Basel-Nord realisiert die Stiftung Habitat eine mehrteilige Überbauung mit unterschiedlichen Wohnformen, Gewerbe- und Dienstleistungsflächen.