Walderschliessung überdenken In der Schweiz sind bereits viele Waldstrassen gebaut. Die vorhandene Erschliessung ist aber zum Teil nicht auf die heutige Erntetechnik ausgerichtet oder die Strassen genügen den heutigen Anforderungen nicht mehr.
SIA: Weder Freizeitpark noch Agrarwüste Was wird aus dem Land, wenn unsere Städte wachsen? Naturnahe Erholungsräume konkurrieren nur scheinbar mit dem Schutz von Agrarflächen. Ein Integrationskonzept ist vonnöten.
Binding Waldpreis für Baumriesen Der mit 200'000 Franken dotierte Binding Waldpreis geht dieses Jahr an die Waadtländer Gemeinde Baulmes. Sie erhält den Umweltpreis für ihren langjährigen, sorgsamen Umgang mit Uraltbäumen und zeigt, dass der Schutz von ökologisch wertvollen
Fotowettbewerb zum Internationalen Jahr des Bodens 2015 Mit einem Fotowettbewerb wollen das Bundesamt für Umwelt, das Bundesamt für Landwirtschaft, das Bundesamt für Raumentwicklung und die Berufsgruppe Umwelt des SIA die Schweizer Bevölkerung motivieren, die Ressource Boden genauer zu betrachten.
Den Launen der Natur trotzen Am Fuss der Rigi ist die Verzahnung von Siedlungsgebiet und Naturgefahren besonders ausgeprägt. Das macht den Schutz von Menschen und Gütern zu einer anspruchsvollen Aufgabe.
Die Poesie der Nachhaltigkeit Die Gewinner der 4. Global Holcim Awards for Sustainable Construction stehen fest: Die Trophäen und 350 000 Dollar Preisgeld gehen an Projekte in Kolumbien, Sri Lanka und in den USA.
Neue Bäume für die «Chesteneweid» Kastanienbäume wachsen nicht nur auf der Alpensüdseite. Auch an einigen Orten auf der Alpennordseite existierte früher eine Kastanienkultur etwa am Walen-, Zuger- und Vierwaldstättersee oder auch im Wallis.
Vom Bahntrassee zum Höhenweg Die Instandsetzung des Panoramawegs First-Rigi Scheidegg gehört grundsätzlich zu den klassischen Unterhaltsarbeiten. Das Objekt an und für sich aber ist alles andere als konventionell.
Landschaft des Jahres 2015 gewählt Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL-FP) ernennt die Innerrhoder Streusiedlung als Landschaft des Jahres 2015. Der Festakt findet am Samstag, 23.
Blume des Jahres 2015: Gewöhnlicher Teufelsabbiss Jedes Jahr schenken Interessengruppen, Vereine und Non-Profit-Organisationen einem Sujet aus ihrem Themenbereich verstärkte Aufmerksamkeit und wählen es zum Objekt des Jahres.
Den Boden als Ressource betrachten Der Boden lässt sich nicht vermehren. Wie sich diese Schlüsselressource besser schützen liesse, war Thema der diesjährigen Landmanagement-Tagung an der ETH Zürich.
Europäischer Umweltbericht: Schweiz ist Schlusslicht bei Schutzgebieten Im Europäischen Umweltbericht gibts gute und schlechte Noten für die Schweiz. Das schlechteste Ergebnis erzielte sie bei der Biodiversität. Zu den führenden Ländern gehört sie bei der Recyclingquote und bei der Reduktion der Luftschadstoffe.
SIA: Wert und Spezifik der Böden erkennen Anders als der qualitative ist der quantitative Bodenschutz gesetzlich nicht geregelt und bisher kaum ein Thema. Welchen Beitrag kann das Instrument Landmanagement hier leisten?
Forschen für Wasserkraft und Photovoltaik Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) setzt erstmals finanzielle Mittel für sozialwissenschaftliche Beiträge zur Energiestrategie 2050 ein. Dennoch werden hauptsächlich anwendungsorientierte naturwissenschaftlich-technische Energieforschungsprojekte
Vom Wellenreiten und Wellenbauen Wenn es zum Surfen an die Küste zu weit ist, muss die Welle eben ins Landesinnere geholt werden: Flusssurfen ist in. Ein junger Sport mit vielen Begeisterten, aber zu wenigen Sportstätten.
Sicher in der Töss Die Töss-Messschwelle in Neftenbach wurde im Sommer 2014 entschärft. Während der Ausführung wurden Anliegen der Kajakfahrer ins Projekt aufgenommen.
Von Cunovo lernen Bei Bratislava wurde die weltweit erste und einzige kommerzielle Surfwelle in einem Fliessgewässer installiert. Nach zwei Jahren Planung wurde die beplankte Stahlkonstruktion in nur drei Monaten errichtet.
10 Jahre Eco-Bau Die ersten Energiesparhäuser waren verwirrende Exoten; inzwischen ist fast jedes neue Haus überdurchschnittlich energieeffizient. Die Fortschritte im nachhaltigen Bauen sind unterschiedlichen Akteuren zu verdanken, darunter auch dem Verein Eco-Bau
Geotechnik eine Quantité négligeable? Frappante Aussagen und teilweise ungenügende Fachkenntnisse bei den Anwendern: Geotechnik und Grundwasser sind beim Bauen keine Nebenschauplätze.
Der Solarenergie Gestalt geben Aus Sicht des Solarenergiefördervereins Bayern verbindet die Umweltarena Spreitenbach avancierte Energiekonzepte und architektonische Qualität. Mehrere Schweizer Projekte konnten die internationale Jury überzeugen.
Ein bisschen sauberer Die Luft in Europas Städten kann Ihre Gesundheit gefährden. Die Situation in der Schweiz ist zwar etwas besser; trotzdem sind die Feinstaub- und Ozongehalte zu hoch.
Wenn es bebt Die Bedingungen auf der Plaine Morte sind einzigartig: Das Tragwerk der Radarstation muss nicht nur heftigen Umwelteinflüssen trotzen, sondern auch die Betriebssicherheit des Radars aufrechterhalten.