Forstexpertin mit vielseitigen Engagements Die neue Präsidentin der SIA-Berufsgruppe Umwelt bringt viel Erfahrung in den Gebieten Forstwirtschaft, Natur und Naturgefahren mit.
Gepflegte Natur auf künstlicher Basis Die Sanierung von Gewässern im Irchelpark warf grundlegende Fragen im Umgang mit der von der Natur in Besitz genommenen Bausubstanz auf.
Naturgefahren: Wie sicher bauen wir? Zum Schutz vor Naturgefahren müssen Landschaft und Bauten angepasst werden. Kann sicheres Bauen clevere Konzepte mit einem hohen Gestaltungsanspruch verbinden?
Seamless: Digital Collage and Dirty Realism in Contemporary Architecture Die Zwänge, in denen sich sowohl die Architektur als auch die Fotografie befinden, gehören hinterfragt.
Start der Lohnerhebung Anfang Mai startet die Lohnerhebung der Planerverbände BSA, BSLA, FSAI, FSU, IGS, SIA, SVU, SWKI und usic.
Tarnung Einfamilienhaus Morger Partner Architekten gewannen den Studienauftrag mit einer differenzierten Grossform.
Zehn Tage Vaterschaftsurlaub vorgeschlagen Einzelarbeitsverträge müssen grundsätzlich nicht schriftlich vereinbart werden. Trotzdem ist der neue Einzelarbeitsvertrag sehr zu empfehlen.
«Der Schutz bedingt langfristiges Denken» Nicht alle Regionen sind hohen Naturgefahren ausgesetzt – beim Bauen dürfen die Risiken trotzdem nicht vernachlässigt werden.
Immer mehr Zweitwohnungsgemeinden In fast jeder fünften Schweizer Gemeinde ist der Bau von Ferienwohnungen verboten. Seit Annahme der Zweitwohnungsinitiative stieg die Zahl der Gemeinden mit zu hohem Anteil um über 10%.
Schritt für Schritt zusammen Heute stellen wir ein weiteres Projekte vor, das bei der diesjährigen Auflage von «Umsicht – Regards – Sguardi» ausgezeichnet wurde: das alte Schulhaus Valendas.
Euroluce Milano 2017 Innerhalb des Salone del Mobile findet im zweijährigen Rhythmus die Euroluce statt, Europas zweitgrösste Lichtmesse.
Bauen für die Welt von morgen Wer wie der SIA und seine Mitglieder den Lebensraum Schweiz zukunftsfähig gestalten will, der braucht eine Vorstellung von der Zukunft. Mit dem Forschungsprojekt «Die Schweiz 2050» soll sie erarbeitet werden.
Projektwettbewerb Umgestaltung Rümelinsplatz, Basel Franz Reschke Landschaftsarchitektur aus Berlin konnte den Wettbewerb für sich entscheiden.
SIA-Masterpreis Architektur 2016: «An Architecture School for Zurich» Masterarbeit ETH Zürich | Professur Tom Emerson
SIA-Masterpreis Architektur 2016: «Ausstellungshaus für Architektur und Städtebau am See» Masterarbeit ETH Zürich | Professur Tom Emerson
SIA-Masterpreis Architektur 2016: «Die Brücke, der Reiter, das Quartier – Nahtstellen in Basel» Masterarbeit ETH Zürich | Professur Andrea Deplazes
SIA-Masterpreis Architektur 2016: «Manufaktur und Lehrwerkstätte Kunstschmiede» Masterarbeit ETH Zürich | Professur Annette Gigon / Mike Guyer
SIA-Masterpreis Architektur 2016: «Mort et rituel. Le cimetière de Pérolles, Fribourg» Masterarbeit EPF Lausanne | Professoren Marco Bakker, Yves Pedrazzini, Rui Filipe Gonçalves Pinto, Tim Kammasch
SIA-Masterpreis Architektur 2016: «Zürich Altstetten – Wohnen in einem Quartier am Stadtrand» Masterarbeit ETH Zürich | Professur Dietmar Eberle
Der Hürdenlauf der nächsten 33 Jahre Fachleute aus Planung, Verwaltung und Forschung haben sich an einer Klausur über die erwünschte und mögliche Zukunft der Schweiz unterhalten.
Die Position des SIA Der SIA unterstützt die Energiestrategie 2050 für eine nachhaltige Entwicklung der Schweiz – und empfiehlt, das neue Energiegesetz anzunehmen.
Es ist fünf vor zwölf Für die Zukunft sehen Forscher drei Optionen: einen ökologischen Kollaps, eine weltweite Zweiklassengesellschaft oder, wenn die Vernunft siegt, eine nachhaltige globale Entwicklung.
Goldene Zeiten waren’s nicht Wie war es noch mal vor 33 Jahren? Ein Rückblick zeigt: Die Realität übertrifft jede Satire.
In der aktuellen Ausgabe Am 21. Mai entscheidet das Stimmvolk über das revidierte Energiegesetz. Ähnliche Fragen beschäftigen auch den SIA in seinem gross angelegten Projekt «Die Schweiz 2050».
SIA-Masterpreis Architektur 2016: Verunsicherung und neue Balance Die prämierten Entwürfe zeigen. Die Schulen spüren die Unsicherheiten der Praxis und entwickeln als Reaktion unterschiedliche Haltungen.