Mit kleinen Eingriffen den Bestand verwandeln Mit einer Balkonerweiterung und PV-Fassade entwickelten Lütjens Padmanabhan Architekt*innen einen bestehenden Genossenschaftsbau in Hirzenbach weiter – minimalinvasiv und als Beitrag zur Energiewende.
Nachhaltig relevant Im neuen Leitfaden für nachhaltige Designprozesse begleiten die Autoren die gestalterische Entwicklung von der ersten Konzeption bis zur Verwertung eines Produkts.
Transformationsareale: Schlüssel nachhaltiger Innenentwicklung Mit ihren grosszügigen Flächen und planerischen Freiheiten bieten Entwicklungsareale Chancen für zukunftsorientierte Umgestaltungen. Vor dem Hintergrund von Wohnungsknappheit und Verdichtung gewinnen sie an Bedeutung.
Vielfältiges Wohnen im begrünten Glashaus Im Wohn- und Atelierhaus Lyse-Lotte auf dem Lysbüchel stapeln sich unterschiedliche Wohnformen. Raum für grosse Familien, für Wohnen und Arbeiten im Atelier wie auch für altersgerechtes hindernisfreies Wohnen: In der Lyse-Lotte passt alles unter ein
Vom Fragment zum Gebäude Loeliger Strub Architektur realisieren mit LysP8 auf dem Basler Lysbüchel-Areal Wohnungen aus wiederverwendeten Bauteilen – und begeben sich auf die Suche nach einer neuen Re-Use-Ästhetik.
Transformation auf Augenhöhe Bisher unsichtbare Qualitäten aufspüren: Ein Forschungsprojekt der Berner Fachhochschule nutzt die Methode der «Cultural Probes», um subjektive Wahrnehmungen mit fachlichem Wissen zu verknüpfen. Dies soll zu mehr Wertschätzung des Baubestands führen.
Verdichtung geht auch sanft Die dominierende Praxis der Verdichtung durch Ersatzneubauten ist weder ökologisch noch sozial nachhaltig. Alternativen zu Abriss und Neubau finden in der Stadtpolitik und -planung jedoch nur wenig Beachtung. Das soll das Forschungsprojekt «Sanfte
«Die Probleme liegen auf der Prozessebene» Im Interview erzählt Peter Kaufmann von den Learnings der verschiedenen Re-Use-Projekte auf dem Basler Lysbüchel-Areal. Für den Bauherrn Kanton Basel-Stadt haben die Erfahrungen das Bekenntnis zu Re-Use und Kreislaufwirtschaft gestärkt: Neue Projekte
«Langfristig ist es günstiger, ein Denkmal kontinuierlich zu pflegen» Das Forschungsprojekt «Cultural Heritage needs Continuous Care» hat Grosses vor: Nichts weniger als neue Leitlinien für die Pflege von Kulturdenkmälern will es etablieren. Eine Restauratorin des Teams hat es geschafft, praktisch alle kantonalen
13 Teams forschen zur Baukultur Baukultur ist mehr als Bauen – sie ist gesellschaftliche Praxis. Im NFP 81 «Baukultur» erforschen dreizehn Teams, wie wir nachhaltig, inklusiv und verantwortungsvoll mit unserer gebauten und noch nicht gebauten Umwelt umgehen können.
Jetzt in TEC21 – Learning from Lysbüchel Das Basler Lysbüchel-Areal wird als Volta Nord zum durchmischten Stadtteil entwickelt. Zahlreiche Neu- und Umbauten zeigen, wie mit durchdachter Materialwahl, Re-Use und guten Grundrissen prägende Architekturen für einen neuen Stadtteil entstehen. Im
Auf den Spuren der Baukultur Woher kommt überhaupt die Baukultur? Eine Seminarreihe im Rahmen des NFP 81 ergründet die verschiedenen Wurzeln des Konzepts «Baukultur» in Europa. Erwartet werden Gastrednerinnen und Gastredner aus der Schweiz und verschiedenen Ländern Europas.
Grün gewellt und wandlungsfähig Das Wohnhaus Feld 4 von MASStudio auf dem Lysbüchel schafft mit schlichten Mitteln architektonische Stimmung und bietet den Bewohnenden dank flexiblen Wohnungsgrössen langfristige Perspektiven.
Simsalabim: Aus Büros werden Wohnungen! Das «CoDeck» bietet Kleinwohnungen sowie Arbeits- und Proberäume für Musikschaffende. Mit der Absenkung des Hochparterres auf Strassenniveau öffnet sich das Gebäude geschickt zum Quartier.
espazium – Der Verlag für Baukultur: Ein Name für drei Fachzeitschriften Ab dem 1. Januar 2026 erscheinen alle Fachmedien von espazium – Der Verlag für Baukultur unter einer gemeinsamen Marke.
Nach der Industrie Wie gestaltet man ein neues Quartier ausgewogen, vielfältig und klimagerecht? Die Gemeinde Pratteln hat unter Einbezug der Bevölkerung über mehrere Jahre ein räumliches Entwicklungskonzept (REK) erarbeitet, das Grundlage für künftige Planungen sein
Neues Bauen im Blockrand Das Architekturbüro Neume schafft genossenschaftlichen Wohnraum im Basler Lysbüchel-Quartier. Lehmziegel, Beton und Holz setzen sich in der Blockrandbebauung der Stiftung Habitat stimmig in Szene.
Wandelbarer Wohnraum Das Wohnhaus Abakus von Stereo Architektur stellt das gemeinsame Wohnen ins Zentrum. Die Nutzungsflexibilität durch die vertikale Treppenhaus-WG dient sowohl der Gemeinschaft wie auch der Nachhaltigkeit.
«Warum muss ein sanierter Bau aussehen wie ein Neubau?» Vor kurzem wurde das Mühlengebäude in Grüsch im Prättigau umgebaut: Im ehemaligen Hauptgebäude und dem Getreideturm entstanden 52 Wohnungen. Rück-, Um- und Neubau erfolgten gemäss den DGNB-Standards. Wir trafen die Gutgrün-Verwaltungsräte Michael
Energieproduktion trifft integriertes Wassermanagement Das Energiekonzept des Innovationsquartiers bluefactory in Freiburg zeichnet sich durch die Kombination mit dem integrierten Wassermanagement des Standorts aus; Kern des Systems ist das Wasserreservoir der ehemaligen Cardinal-Brauerei.
In vielen Schritten von der Fabrik zum klimaneutralen Areal Die Transformation der Papierfabrik Cham zu einem Wohn- und Arbeitsquartier mit 100 % klimaneutraler Energieversorgung und dem Erhalt eines grossen Teils des Bestands ist in vollem Gange. Ein Einblick in die Besonderheiten des Areals.
Vom Ort umgarnt Die Transformation einer ehemaligen Spinnerei auf dem Bühler-Areal in Sennhof führt das industriegeschichtlich wertvolle Ensemble in die Zukunft. Zudem werden historische Kleinwasserkraftwerke durch eine grosse Photovoltaik-Anlage ergänzt.
Denkmalpflege und die Frage nach dem «Wir» in der Gesellschaft Die Publikation «A future for whose past?» fokussiert bisher wenig beachtete Perspektiven in der Denkmalpflege – und weist damit auf einen nötigen Wandel hin.
Schwimmen auf dem Gleisfeld Ein neues Freiraumkonzept zeigt, wie die Christoph Merian Stiftung mehr Grün, Schatten, Erholung und Natur auf das Transformationsareal Dreispitz am Rande Basels holt. Als Auftakt entsteht mit dem «Gleispool» das längste Naturbad der Schweiz.
Bahn frei für die Kreislaufwirtschaft Die SBB haben grosse Bestände ausrangierter Möbel, die normalerweise im Abfall landen. In einem Pilotprojekt entwickelt der Designer Yves Ebnöther nun Umbauanleitungen und -prozesse. Dadurch werden nicht mehr funktionstüchtige Möbel in zeitgemässes