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News

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Un­er­gründ­li­che We­ge

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
Auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei wächst eine grosse Vielfalt an Bäumen und Sträuchern heran. Die Aufnahme zeigt den Zustand im Herbst 2010 kurz nach der Bepflanzung.

Ur­ba­ne Wäl­der in Leip­zig

Fehlt das Geld für teure Parkanlagen, bieten sich Aufforstungen als Alternative an. Diesen Weg beschreitet die deutsche Stadt Leipzig.

espazium magazin
Öffentlicher Raum
Zaha Hadid 1950–2016.

Za­ha Ha­did 1950–2016

In vielen Gemeinden, insbesondere auch in Schlieren, wurden ehemalige Industriebrachen mittels Sondernutzungsplan einer neuen, dichteren Nutzung zugeführt.

Zer­sie­de­lung im Land­schafts­bild

Während der Städtebau im Winterschlaf steckt, verdreifacht sich die ­Zersiedelung. Nachhaltig sind nur Siedlungsbegrenzungen nach aussen

Feng Shui für Ar­chi­tek­ten

SIA

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Fünf neue Nor­men

Die Zentralkommission für Normen gab an ihrer ersten Sitzung des Jahres 2016 fünf Normen zur Publikation frei und genehmigte zwei Projektstarts.

SIA

Ma­nage­ment­ma­ga­zin – neu auch als App!

SIA
Aussenansicht der geneigten 3for2-Fassade am United World College South East Asia

Pi­lot­pro­jekt von ETH Zü­rich und Sie­mens er­folg­reich ge­star­tet

Mit der ersten Pilot-Gebäudefläche in Singapur hat die ETH Zürich gemeinsam mit der Siemens-Division Building Technologies ein aussergewöhnliches Energieeffizienz-Projekt gestartet.

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Pro­jek­tie­rungs­sek­tor als In­sel im Sturm?

Die Geschäftsaussichten für 2016 zeichnen für die Schweizer Wirtschaft ein sehr heterogenes Bild.

SIA
Parlamentarier und SIA-Experten diskutieren beim Energiefrühstück im Bundeshaus.

Re­gie­ren heisst vor­aus­schau­en

Beim Parlamentarierfrühstück des SIA wurde eines deutlich: Es ist an der Zeit für ein Umdenken in der Baubranche und Politik, bei Bestellern und Nutzern.

SIA
Blick über das Zürcher Friesenbergquartier am Fuss des Uetlibergs in Richtung Osten; mit der Ersatzneubausiedlung Grünmatt im Vordergrund. Die nicht als schützenswert beurteilte Siedlungsetappe aus den Gründerjahren «Schweighofstrasse Nord» befindet sich am linken Rand des Bildes.

Ver­dich­tung ei­ner Gar­ten­stadt auf 130 Pro­zent

Masterplan für das Friesenbergquartier in der Stadt Zürich; Denkmalschutz teilweise aufgehoben.

Verdichtung
Laubmischwald mit Eiche, Föhre und Buche im Kanton Zürich. In der Schweiz wird vielerorts schon lange eine naturnahe Waldwirtschaft praktiziert. Die Wälder sind entsprechend vielfältig und die hiesige Waldentwicklung nach Ansicht der Studienautoren zukunftsfähig.

Viel­fäl­ti­ge Wäl­der leis­ten mehr für Mensch und Na­tur

Bessere Funktionen im Erosionsschutz, als Lebensraum und Erholungsgebiet

TEC21 14/2016 Wald für Städter

Wald für Städ­ter

Städtische Wälder und Parkanlagen bilden das Rückgrat der grünen Infrastruktur urbaner Räume.

espazium magazin
Blick von der Fahrbahn Richtung Valens. Im Vordergrund das Lehrgerüst der Fahrbahn, danach folgt der Schaltisch für den Fahrbahnträger. Der U-förmige Betonquerschnitt ist die erste Betonieretappe des Trägers; die Fahrbahnplatte wird in der zweiten Etappe betoniert.

Ein­drü­cke von der Ta­mina­brü­cke

Wie die längste Bogenbrücke der Schweiz entsteht.

Die Kernideen des Wett­bewerbsvorschlags für das Bettenhaus sind real erkennbar, darunter die städtebauliche Setzung des über das Quartier hinaus sichtbaren Baukörpers.

Triem­li-Bet­ten­haus: die Um­set­zung ei­nes Gross­pro­jekts

Wie ein Bauprojekt mit über 10-jähriger Planungs- und Bauzeit erfolgreich realisiert werden kann.

Gesundheitsbauten
Das Kirchgemeindehaus in Münchenbuchsee heute...

Wach­sen in der be­stehen­den Bau­zo­nen­flä­che

Die Berner Gemeinde Münchenbuchsee will sich nach innen entwickeln.

Verdichtung
Mehrfamilienhäuser mit Minergie-Zertifikat: Das Nutzerverhalten treibt den Energieverbrauch nach oben und kann den Planungswert sogar verdoppeln.

Gut aus­ge­dacht; man­gel­haft ein­ge­stellt

Der Energieverbrauch von Minergie-Häusern und anderen Neubauten ist oft höher als geplant.

Eine Ingenieurleistung der Superlative: Bau der Durchmesserlinie Zürich mitten in der Stadt und bei vollem Bahnbetrieb.

Schwei­zer In­ge­nieur­bau­kunst 2015–2016

Bewerbungen gesucht.

Schweizer Ingenieurbaukunst
Das Podium an der Eröffnungsveranstaltung mit (vlnr): Markus Schäfer, Kathrin Hilber (Moderatorin), Angelus Eisinger, Georges T. Roos.

Wie viel Dich­te braucht der Mensch?

Verdichtungsdebatte am Eröffnungsanlass zur Immo-Messe in St. Gallen.

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Der Aussenraum bindet das neue Kreamtorium in den Weltkulturerbe-Friedhof Skogskyrkogården in Stockholm ein.

An­er­ken­nung für Ri­ta Il­li­en

Die Landschaftsarchitektin wird für das Engagement für die Natur- und Kulturlandschaften des Kantons Graubünden ausgezeichnet.

Auszeichnungen
Ein sicherer Hort: Jedem Bewohner in der Schweiz steht in Krisen- und Kriegsfällen ein geschützter Platz unter dem Boden zu. Das bestehende Angebot betrug bei der letzten Zählung durch den Bund sogar mehr als 115 %, wobei einzelne Regionen immer noch unterversorgt sind. Die Pflicht, beim Bau neuer Wohnhäuser auch einen gepanzerten Schutzraum zu erstellen, ist auf nationaler Ebene jedenfalls gelockert worden. Und für bereits länger bestehende Quartiere hat die öffentliche Hand ihrerseits Grossanlagen

Die Strän­ge un­ter der Stadt

Bilderschau aus dem Untergrund von Zürich

Bücher
Die SBB hat am 19. März 2016 zusammen mit der Alptransit Gotthard AG und den Kantonen Uri und Tessin eine grossangelegte Rettungsübung durchgeführt. Dabei wurden rund 800 Personen erfolgreich aus dem Gotthard-Basistunnel evakuiert

Gott­hard-Ba­sis­tun­nel: Ers­te Si­cher­heits­tests

Der letzte grosse Evakuationstest im 57 km langen Gotthard-Basistunnel.

Der Businesspark in Ittigen BE ist Arbeitsstätte für beinahe 2000 Swisscom-Mitarbeiter. Das Gebäudeatrium dient als Steigschacht im Luftwechselsystem. Das behagliche Raumklima wird mit robuster Technik und ohne Kältemaschine organisiert.

Ar­chi­tek­tur am Gän­gel­band der Tech­nik?

Ist das nachhaltige Gebäude ein Hightech-Produkt oder ebenso sparsam in der Ausstattung wie in der Energieperformance.

Nachhaltiges Bauen
Das Fangnetz an der Kirchenfeldbrücke als kontinuierliches Band: Im weitmaschigen Edelstahlseilnetz (Maschen: 180 × 313 mm; 3 mm Drahtseile) sind die Maschen hülsenlos zusammengeflochten. Einzelne Netzteile (parabelförmiges Schnittmuster) sind mit Verpresshülsen auf der Baustelle zusammengefügt worden und können künftig ausgetauscht werden.

Fang­netz im Gleich­ge­wicht

Schnetzer Puskas Ingenieure und Rolf Mühletaler Architekten haben für Bern Sicherungsnetze für die Kirchenfeld und Kornhausbrücke geplant und mit der Stadt ausgeführt.

Der Vergleich zwischen der Gefahrenkarte (oben) und der Risikokarte (darunter) zur Gefahr «Hochwasser» zeigt eindrücklich, wie sich hinter «geringen Gefährdungen» (gelbe Gebiete) grosse Risiken (dunkelrote Gebiete, unten) verbergen können. Dass in der Nähe von Gewässern Risiken vorhanden sind, leuchtet ein. Aber auch an Hanglagen, zum Beispiel am Zürichberg (rechtes ­Bilddrittel) oder am Abhang des Uetlibergs (links der Bildmitte), werden die Risiken plötzlich sichtbar. Zu den direkten Schäden

Ge­fah­ren er­kannt – und die Ri­si­ken?

Rund 95 % der Gefahrenkarten für die Schweiz sind erstellt – nun sind sie umzusetzen.

espazium magazin
Naturgefahren

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Trügerische Idylle: die «Horlaui» in Weggis vor dem Rückbau. Der Gemeinderat ordnete die Umsiedlung der Bewohner der Liegenschaften rechts unten im Bild an, weil deren Leben akut gefährdet waren.

Rück­bau wird zur Op­ti­on

Das Bundesgericht stützte den Entscheid der Gemeinde Weggis, die Nutzung von fünf Liegenschaften zu verbieten, um deren Bewohner vor abstürzenden Felsblöcken zu schützen.

espazium magazin
Kreislaufwirtschaft
Naturgefahren
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