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News

SIA: Sa­lä­re im Ver­gleich

SIA
Im neuen Hallenbad von St. Moritz (2014, Bearth & Deplazes) sind die Böden im Nassbereich mit Silberquarzit belegt. Im Bild der Ruhebereich mit in Nut und Kamm verlegten, gelaugten und weiss geölten, 139 mm breiten massiven Eschenriemen. Sie entsprechen optisch dem Steinboden, wirken aber haptisch warm.

Bo­den­stän­dig mit Zu­kunft

Böden prägen sowohl das Aussehen und die Akustik und damit die Atmosphäre von Räumen. Molliger Teppich verleiht Wohnräumen einen intimen Touch, Parkett passt zu Arbeitsräumen so gut wie zum Wohnen, Steinplatten und Keramik sind an stark

Rückbau von fünf Liegenschaften in der Horlaui, Gemeinde Weggis LU. Ein angemessener Schutz der Bewohner vor herabstürzenden Felsblöcken wäre unverhältnismässig teuer gewesen.

Den Lau­nen der Na­tur trot­zen

Am Fuss der Rigi ist die Verzahnung von Siedlungsgebiet und Naturgefahren besonders ausgeprägt. Das macht den Schutz von Menschen und ­Gütern zu einer anspruchsvollen Aufgabe.

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Naturgefahren
Gewinner des Holcim Award Gold 2015: Colectivo720 und EPM Group aus Kolumbien.

Die Poe­sie der Nach­hal­tig­keit

Die Gewinner der 4. Global Holcim Awards for Sustainable Construction stehen fest: Die Trophäen und 350 000 Dollar Preisgeld gehen an Projekte in Kolumbien, Sri Lanka und in den USA.

Auszeichnungen
Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln, 2009.

Je plan­mäs­si­ger die Men­schen vor­ge­hen……

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

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Wiederhergestellte «Chesteneweid» bei Weggis. Die neu gepflanzten Kastanienbäume müssen mit massiven Lattenzäunen vor dem Vieh geschützt werden.

Neue Bäu­me für die «Ches­te­ne­weid»

Kastanienbäume wachsen nicht nur auf der Alpensüdseite. Auch an einigen Orten auf der Alpennordseite existierte früher eine Kastanienkultur etwa am Walen-, Zuger- und Vierwaldstättersee oder auch im Wallis.

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SIA: En­er­ge­ti­sche Be­rech­nun­gen neu ge­ord­net

Die Norm SIA 380 ist die Nachfolgerin der bisherigen SIA 416/1 die Revision ergänzt und reorganisiert die «Grundlagen für energetische Berechnungen von Gebäuden», also der Energiebilanzierung.

SIA

SIA: Kon­di­tio­nen ak­tiv ver­han­deln

Immer wieder geraten Architekten an Auftraggeber, die mit unlauteren Finten arbeiten. Worauf sollte bei Vertrags­verhandlungen und Verträgen besonders genau geachtet werden?

SIA

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Brücke Unterstetten in genieteter Schweisseisenbauweise: Die über vier 12.5 m lange Felder durchlaufende Balkenbrücke hebt sich scharf von der Naturlandschaft ab. Die im Grundriss polygonal verlaufenden Vollwandträger mit untenliegendem horizontalem Wind­verband und mit Querträgern aus Diagonalkreuzen wirken statisch wie ein steifer Kastenträger, der die Biege- und Torsions­beanspruchungen aufnehmen kann.

Vom Bahn­tras­see zum Hö­hen­weg

Die Instandsetzung des Panoramawegs First-Rigi Scheidegg gehört grundsätzlich zu den klassischen Unterhaltsarbeiten. Das Objekt an und für sich aber ist alles andere als konventionell.

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Naturgefahren
Ein Ausschnitt aus der grossen Sonderschau Bodeninspiration 2015.

Ge­ball­te Bo­den­kom­pe­tenz in Lu­zern

Mitte April fand die dritte Auflage der «Suisse Floor» in den neuen Messehallen Luzern statt – ein Augenschein.

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Geo­me­tri­sche Stren­ge und Krea­ti­vi­tät

Astrid Staufer und Thomas Hasler.

Prix Me­ret Op­pen­heim 2015 für Stau­fer Has­ler Ar­chi­tek­ten

Astrid Staufer (1963, Lausanne) und Thomas Hasler (1957, Uzwil) sind bekannt für ihre soliden Bauprojekte von höchster Qualität, schreibt das Bundesamt für Kultur in einer Mitteilung.

Auszeichnungen
Ein Ausschnitt aus der grossen Sonderschau Bodeninspiration 2015.

Su­is­se Flo­or: Ge­ball­te Bo­den­kom­pe­tenz in Lu­zern

Mitte April fand die dritte Auflage der «Suisse Floor» in den neuen Messehallen Luzern statt – ein Augenschein.

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Mehr Tram im Drei­län­der­eck

Die Verlängerung der Basler Tramlinie 3 über die Grenze ist einen Schritt weiter: Gegen die aufgelegten Pläne seien keine Einsprachen eingegangen, teilte das Basler Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) gestern mit.

Basel
Schulthess Gartenpreis 2015 geht an gemeinsam genutzte Pflanzgärten der Stadt Lausanne: Plantage Harpe. (Foto: Schweizer Heimatschutz)

Schul­t­hess-Gar­ten­preis 2015 für ur­ba­nes Gärt­nern in Lau­sanne

Der mit 25.000 Franken dotierte Schulthess-Gartenpreis geht dieses Jahr an die Stadt Lausanne. Der Schweizer Heimatschutz zeichnet damit ihr langfristiges Engagement zu Gunsten von urbanen Gärten aus.

Heimatschutz
Visualisierung des Schweizer Pavillons an der Expo Milano 2015.

Ex­po 2015: Zür­cher Pro­gramm zum The­ma «Sau­be­res Was­ser»

Zürich will den Besucherinnen und Besuchern an der Weltausstellung in Mailand zeigen, welche Auswirkungen sauberes Wasser auf die Innovationskraft und Lebensqualität einer Region hat.

Nanisau-Alpstein 2013

Land­schaft des Jah­res 2015 ge­wählt

Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL-FP) ernennt die Innerrhoder Streusiedlung als Landschaft des Jahres 2015. Der Festakt findet am Samstag, 23.

Landschaftsschutz
Staunen über den Reichtum der Naturerscheinungen beflügelt das kreative Potenzial. Diese Tonplastik wird Bernard Palissy, 16. Jh., zugeschrieben. (Foto: Sailko, Wikipedia, Creative Commons)

Poe­tik des Raums

Was ist «schöne» Architektur? Im ihrem sechsten Beitrag zu aktuellen Planerthemen, welche die Zürcher Philosophin Eva Schiffer einer geistesgeschichtlichen Re-Vision unterzieht, weist sie auf die Wichtigkeit von Poesie und Fantasie sowie der

Der Hochperron der Arth-Rigi-Bahn in Goldau, einem Reitergebäude über den Gleisen der SBB-Linie Luzern Lugano bzw. der Gotthardbahn. Seit Februar 2015 steht er angehoben, aber in der originalen Stahlkonstruktion um 72 cm erhöht auf neuen Auflagern. (Foto:

Auf­fri­schung in fei­nen Fre­quen­zen

Lang war unklar, ob der Hochperron der Rigibahnen erhalten bleiben soll. Schliesslich wurde der historische Stahlbau doch restauriert. Bald soll er wieder in Betrieb genommen werden: als integrierter Bestandteil der Rigibahnen mit neuer Nutzung.

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Bus­se und Ab­so­lu­ti­on

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

SIA: Sa­nie­ren oder neu bau­en?

Das Thema «Ersatzneubau» ist demnächst Gegenstand einer SIA-Tagung und es polarisiert. Denn legitimiert mangelnde Energieeffizienz den Abbruch von Gebäuden oder ganzen Quartieren? Im Folgenden kommen zwei Fachleute zu Wort, die auch an der Tagung

SIA
Die Rigi liegt wie eine Insel etwas vorgelagert am Rand der Voralpen, zwischen den drei Seen Vierwaldstätter-, Zuger- und Lauerzersee. Dieser Insellage verdankt der Berg seine bekannte Rundsicht. Die Reliefkarte stammt vom bekannten Schweizer Kartografen und Hochschullehrer Fridolin Becker (1854 1922).

Oben blau, un­ten grau

Zu Fuss, zu Pferd oder in einer Sänfte wagten die Besucher früher den Aufstieg zur Rigi. Die Zeiten sind hektischer geworden, die Menschen aktiver und ungeduldiger diese Entwicklung geht auch an der «Königin der Berge» nicht spurlos vorbei.

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SIA: Kon­gress zur Ver­dich­tung

SIA
Das heutige Hotel Rigi Kulm entstand 1952 1954 auf dem ehemaligen Westflügel des Grandhotel Schreiber. 1992 1993 wurde es durch Daniele Marques und Bruno Zurkirchen um Terrasse und Veranda erweitert, zeitgleich mit der Renovation von Gebäudetechnik und Küche. 2007 erfolgte die Renovation der Gästezimmer.

Strah­len­de Kö­ni­gin?

Hotelpaläste, Ferienhäuser, Ruinen, Leerstand Aufbruch? Seit Anfang des 19. Jahrhunderts prägen starke Brüche Bautätigkeit und Tourismus auf der Rigi.

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Perspektivzeichnung «La Passeggiata».

La Pas­seg­gia­ta – Fla­nie­ren mit Mi­che­le De Luc­chi

Eine Installation des italienischen Architekten und Designers Michele De Lucchi an der Möbelmesse in Mailand greift das Thema Arbeitswelten auf.

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Seit 1859 überspannt die «Gitterlibrücke» mit filigranem Diagonalfachwerk bei Koblenz AG den Rhein. Jetzt will die Deutsche Bahn die älteste Bahnbrücke zwischen Deutschland und der Schweiz abbrechen.

SIA: Ex­port­ar­ti­kel Denk­ma­ler­hal­tung

Nicht überall sind historische Bahnbrücken als technische Monumente so anerkannt wie hierzulande. Eugen Brühwiler, einer der Väter der Norm SIA 269 «Erhaltung von Tragwerken», hilft mit seinem Wissen jetzt auch in Deutschland, Technikdenkmäler zu

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