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News

(Foto: ***jojo/photocase.de)

Ah. Jetzt. Ja.

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
Endaushub der Baugrube für den Roche-Turm im Basler Wettsteinquartier. Im Hintergrund der 62m hohe Bau 52. (Foto: Hoffmann-La Roche)

Ba­sels neu­es Hoch­haus auf fes­tem Grund

Für den treppenartigen, sich nach oben verjüngenden Roche-Turm waren aufwendige Arbeiten im Untergrund nötig. Sie sind heute nicht mehr zu sehen, wertvolle Erkenntnisse für weitere Bauten in Basels Molasse bleiben.

Basel
espazium magazin
Pro und Contra: Silvio Giroud und Andrea Wittel. (Fotos: zVg)

Braucht es ein La­bel?

Neben dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz soll es bald auch ein entsprechendes Label geben. Ob das sinnvoll ist, ist umstritten. Wir lassen einen Befürworter und eine Gegnerin zu Wort kommen.

espazium magazin
Nachhaltiges Bauen
Die Siedlung Tscharnergut im Westen von Bern soll etappenweise so saniert werden, dass sie weiterhin günstigen Wohnraum anbieten kann. An einem der Gebäude wird das Vorgehen exemplarisch erprobt. (Foto: Architekturfotografie Gempeler, Bern)

Ers­te Er­fah­run­gen

28 Pilotprojekte wurden nach dem neuen Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) bewertet. Fünf Beispiele zeigen, wo seine Anwendung den Planern Vorteile bringt und wo die Entwickler nachbessern müssen.

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Nachhaltiges Bauen

Lüf­tun­gen en­er­ge­tisch op­ti­mie­ren

Um die Energieeffizienz von Lüftungs- und Klimaanlagen zu erhöhen, ­genügt meistens eine Betriebsoptimierung. Das Förderprogramm NEBO+ gibt Massnahmen vor.

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Das neue Maritime Museum befindet sich unterirdisch in einem alten Trockendock. Da es nur knapp über den Boden hinausragt, bleibt der Blick auf Schloss Kronborg frei. Der Parcours über Rampen und Treppen inszeniert die Aussicht auf das Weltkulturerbe. (Fo

See­fahrt auf dem Tro­cke­nen

Der Wettbewerb für den neuen Standort des Meeresmuseum in Helsingør war eine Herausforderung: Die Direktorin wollte etwas ­«Spektakuläres», die Unesco hingegen nichts, das höher ist als ein Meter.

Wettbewerbe
Museen
Die Überbauung Kronenwiese in Zürich ist ein SNBS-Pilotprojekt und soll den Minergie-A-Eco-Standard erreichen. (Visualisierung: Armon Semadeni Architekten)

SNBS nutzt Syn­er­gien

Die Berechnungen der Primärenergie nicht-erneuerbar und der Treibhaus-gasemissionen für Minergie sowie den SIA Effizienzpfad Energie können beinahe unverändert für den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) verwendet werden.

Nachhaltiges Bauen
Durch die Wechselwirkung zwischen den Themen ist bei der Bewertung maximal der Wert 5.5 erreichbar. (Grafik: NNBS)

Was will der Neue?

Bei der Vielzahl an Beurteilungsinstrumenten für nachhaltiges Bauen ist es schwer, den Überblick zu behalten. Trotzdem wurde mit dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz ein weiteres Element hinzugefügt – wird es umgesetzt wie geplant, könnte es aber

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Nachhaltiges Bauen

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Urs-Thomas Gerber, Dipl. Ingenieur FH mit einem Masterstudium in Architektur und Umwelt und Stephan Wüthrich, Dipl. Bauingenieur HTL/NDS und Mitglied der Direktion der CSD-Gruppe. (Bilder: zVg)

«Bo­dy-Mass-In­dex für Ge­bäu­de»

Die Ziele für den neuen Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz sind hoch gesteckt: Er soll Nachhaltigkeit in ihrer ganzen Breite bewerten, dabei aber einfach zu handhaben sein.

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Nachhaltiges Bauen
(Cover: Schweizer Heimatschutz)

Bau­kul­tur in Aar­au ent­de­cken

Die Stadt Aarau erhält den diesjährigen Wakkerpreis. Der Schweizer Heimatschutz würdigt insbesondere die quartiergerechte und umsichtige bauliche Verdichtung im bereits bebauten Raum.

Auszeichnungen
Heimatschutz
Baukultur
Charakteristische Ansicht des Strandbads: Rundes Vordach mit Pilzstützen und Sonnenterrasse. (Bild: Stadt Zürich, Hochbaudepartement)

Strand­bad Wol­lis­ho­fen er­neu­ert

Das Strandbad Wollishofen mit Baujahr 1939 wurde während der letzten eineinhalb Jahre für rund 7.3 Millionen Franken umfassend erneuert. Pünktlich zum Saisonstart der städtischen Freibäder Mitte Mai präsentiert es sich in alter Frische.

Schwimmbäder
(Bild: flickrCC/Christian Schnettelker)

In­ge­nieurm­an­gel auch bei den Nach­barn

Die aktuellen Konjunkturumfrage der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau zeigt: Der Ingenieurmangel im Bauwesen hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter verschärft.

Sich wandelnde Bedürfnisse führen zu neuen Wohnformen: Ein ungenutzter Raum wird zum bewohnbaren Loft. (Bild: Velux, Trimbach / Lignum)

Wan­del als Auf­ga­be und Chan­ce

Die Zuwanderung, die Entwicklung der Bevölkerungsstruktur und auch die zunehmend globalisierten Märkte beeinflussen die Schweiz in zahlreichen Belangen, so auch im Wohnungsmarkt.

usic Ge­ne­ral­ver­samm­lung 2014

Am 11. April 2014 fand im Hotel de la Paix in Lugano die diesjährige Generalversammlung der usic mit rund 140 Teilnehmern statt. Neben dem Gastreferat des Tessiner Architekten Mario Botta stand die Übergabe des Präsidentenamtes von Alfred Squaratti

Hans Hollein, 2011.

Nach­ruf auf Hans Hol­l­ein

Am 25. April 2014 ist der österreichische Architekt Hans Hollein 80-jährig in Wien gestorben.

Siegerprojekt «echea»: Die Fassade aus grauen Klinkersteinen unterstützt die nachhaltige Absicht, ein Bauwerk zu erstellen, das über viele Jahre hinweg weiter an Ausdrucksstärke gewinnen soll.

Ei­ne Klang­scha­le für Kri­ens

Für den geplanten Neubau der Hochschule Luzern – Musik gingen sieben interessante Projekte ein. Ende März gab die Hochschule den Wettbewerbsgewinner, das Architektenteam der Enzmann Fischer & Büro Konstrukt AG, bekannt.

Martin Dietrich, dipl. Bauingenieur ETH?/?SIA. (Foto: Patric Spahni)

«Mit der Zeit wird sie an Glanz ver­lie­ren»

Die Hängebrücke in Sigriswil ist eine bemerkenswerte Konstruktion. Bekannt ist sie aber auch wegen ihres «Blendeffekts». Ist der Eingriff in die Landschaft zu markant? Wir fragten Martin Dietrich, der die Brücke geplant hat.

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Mit und oh­ne Aus­fuhr­schein

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes

Sind wir fit für die En­er­gie­wen­de?

Wo müssen wir ansetzen, damit die Energiewende Realität wird? In einem Fachgespräch zum Thema: «Weiterbildungsinitiative des Bundes – wie muss Weiterbildung aussehen, damit wir die Ziele der Energiewende zu erreichen » unterhielt sich Roger Gmünder

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Visualisierung des Pavillons, wie er sich ab Ende Juni auf dem Gurten präsentieren soll.

Über die Kan­te ge­scho­ben

:mlzd und Tschopp Ingenieure gewannen den Wettbewerb für den Pavillon auf dem Gurten, weil sie ihn über die Hangkante hinausschoben. Die sichtbare Unterkonstruktion ermöglicht die Auskragung und zeigt sich im Unterschied zum Überbau als pragmatischer

Pavillon
Der Werdhölzlisteg schlängelt sich durch die Auenlandschaft an der Limmat in Zürich Altstetten. Baubeginn war im September 2012. Die Einweihung fand Ende September 2013 statt. (Foto: Staubli, Kurath?&?Partner)

Wi­der die Ver­nunft

Nicht immer sind die technologisch besten Materialeigenschaften an einem Ort auch die besten aus emotionaler Sicht. Staubli, Kurath & Partner ­konstruierten deshalb den Werdhölzlisteg in Zürich Altstetten aus Holz, obwohl Kunststoff hier nachhaltiger

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Holzbau
(Cover: Niggli Verlag)

Für ei­ne Wert­schät­zung des Be­stands

Ein Buch des ETH Wohnforum liefert Argumente gegen den Erneuerungswahn. Als Beispiel dienen vier Zürcher Siedlungen.

Bücher
(Cover: Ö+L Ökologie und Landschaft)

Leit­fa­den für Be­grü­nun­gen

Der Leitfaden erläutert die Möglichkeiten zur Förderung der Biodiversität – von der Projektierung über die Wahl des Saat- und Pflanzguts bis hin zur Pflege.

Bücher
Energetische Sanierung von Adrian Christen zum Plusenergie-Gebäude. (Foto: Architektur Atelier Adrian Christen)

Plus­ener­gie-Ge­bäu­de: vom Ein­zel­ge­bäu­de zum Quar­tier

Die vom energie-cluster.ch lancierte Innovationsgruppe Plusenergie-Gebäude hat an ihrem Meeting im März 2014 die Perspektivenerweiterung vom Einzelgebäude, das erfolgreich zu einem Plus gebracht werden kann, hin zum Quartier thematisiert.

(Cover: Park Books)

Wal­ter Mair vs. 03 Arch.

Das Münchner Büro 03 Architekten hat einen eigenen gestalterischen Umgang mit dem Stadtraum. Hier treten die Architekten in einen Dialog mit dem Schweizer Fotografen Walter Mair.

Bücher

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Award Mar­ke­ting + Ar­chi­tek­tur: die No­mi­nier­ten

Von den rund 60 Eingaben hat die Jury 26 für die Auszeichnung «Marketing + Architektur» nominiert. Zudem nahm sie Änderungen in der Zusammensetzung der Kategorien vor.

Auszeichnungen
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