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News

Was macht ein Zebra in einer Ausstellung von Archizoom? Es soll zum Nachdenken anregen über den Zusammenhang von Natur und Architektur im Werk von Patrick Berger. (Bild: Autor)

Das Ze­bra des Ar­chi­tek­ten

Derzeit steht im Ausstellungsraum Archizoom der EPFL ein merkwürdiger Gast: Ein Zebra inmitten von Architekturmodellen, Skizzen und Zeichnungen von Patrick Berger.

Die Bewohner der Erdgeschosswohnungen in den Hochhäusern der Hardau schützen sich vor Einblicken mit Hecken aller Art. (Bild: Mirjam Steffen)

Draus­sen vor der Tür

Im Projekt «Dazwischen» wird der Raum von der Wohnungstür bis zur Trottoirkante untersucht. Anlässlich einer Tagesveranstaltung ­wurden Anfang April erste Erkenntnisse vorgestellt.

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Der Ausleger zerschnitt die Hohlkastenträger. Die Hüllrohre mit den Vorspannkabeln wurden freigelegt, aber nicht verletzt. (Foto: Astra Filiale Zofingen)

Aku­te Ein­sturz­ge­fahr

Am 13. Januar 2014 prallte ein Tieflader mit Bagger gegen eine Überführung der A1 bei Birmenstorf. Die Brücke wurde rasch gesichert – doch die statische Nachrechnung zeigt, dass sie nur durch Glück standgehalten hat.

Satteldach, Gauben, Splitlevel, Vor- und Rücksprünge dank einer Reihe von volumetrischen Kniffen fügt sich der Neubau in seine heterogene Umgebung ein. Die fein gegliederte Holzfassade verleiht ihm einen menschlichen Massstab. (Foto: Anna-Lena Walther /

Klu­ge Bo­den­po­li­tik

Ein junger Architekt durfte einen der letzten Obstgärten in Oberwinterthur überbauen. Die Stadt hatte dafür gesorgt, dass ein Wettbewerb durchgeführt wurde.

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Holzbau
Spielen am Steilhang im Hintergrund das Primarschulhaus. (Foto: José Hevia Blach)

Klu­ger Ein­satz der Mit­tel

Der neue Kindergarten in Aadorf zeigt, dass ein knappes Budget die Schöpfungskraft beflügeln kann. Wie das Gebäude in Betrieb zu nehmen ist, scheinen die Kinder selbst am besten zu wissen.

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Richard Kocherhans ist dipl. Bauinge­nieur ETH. Er leitet die Infrastruktur­filiale Zofingen des Astra. Am Tag des Baggerunfalls war er als Einsatzleiter Astra tätig. (Foto: Thomas Ekwall / Red.)

«Die da­ma­li­gen Bau­wer­ke sind eben schwä­cher»

Unter Abwägung der Risiken sieht das Astra nach dem Baggerunfall auf der A1 für baugleiche Überführungen keinen Handlungsbedarf.

Karamuk Kuo: Kindergarten Aadorf TG (Foto: José Hevia Blach)

Auf zum Start –– Nach­wuchs in der Ar­chi­tek­tur

Editorial aus TEC21 15–16/2014.

Die Fassade ist expressiv, ohne formalistisch zu sein: Der gezielte Materialeinsatz und die Gegensätze massiv filigran ergeben sich aus den Kraftflüssen. Sämtliche Bauteile der äussersten Schicht des Gebäudes sind tragend ausgebildet. (Foto: Schaub Stierl

Klu­ge Part­ner­wahl

Die Kinder in Buechen haben ein neues Schulhaus. Dass das eigenwillige Gebäude ohne Abstriche realisiert werden konnte, ist dem Mut der jungen Architektin zu verdanken – und dem Ingenieurbüro, das sie begleitet hat.

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(Foto: MCH Group/Messe Basel)

Na­bel der Welt

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

105 Meter lang ist die Hängebrücke «Punt Ruinaulta» über den Vorderrhein, die Spannweite beträgt 76.5 Meter. (Foto: Ralph Feiner)

Preis­ge­krön­te Schwei­zer Holz­brü­cke

Die deutsche Qualitätsgemeinschaft Holzbrückenbau und das Schweizer Forum Holzbau haben erstmals einen Holzbrückenbau- Preis ausgeschrieben. 18 Arbeiten sind eingegangen, eine Fachjury hat diese beurteilt und der Brücke «Punt Ruinaulta» über den

Auszeichnungen
Die Installation Life Space in Raum 1 der Ausstellung, eine dreidimensionale Raumskizze.

Grcic – der be­ob­ach­ten­de Ge­stal­ter

Konstantin Grcic ist ein Gestalter, Möbel- und Industriedesigner mit besonderen Eigenschaften: Nachdenklich, neugierig und offen für Neues, respektvoll vor dem Bestehenden, humorvoll und talentiert.

Blick flussabwärts auf die instandgesetzte Limmatbrücke. (Foto: Stadt Zürich)

Das zwei­te Le­ben des Let­ten­via­dukts

Nach viereinhalb Jahren Planen und Bauen sind die ehemals korrodierten Brücken der Zürcher Viaduktanlage nun instand gesetzt. Die Schutzobjekte von kommunaler Bedeutung wurden vor dem Zerfall bewahrt.

Ein Barbenpaar in der Versuchsanlage vor dem Leitrechen: Die Fische lassen sich rückwärts die Strömung hinuntertreiben und tasten mit der Schwanzflosse an den Stäben. Die Hauptströmung passiert den Rechen das wäre der Weg durch die Turbine. Gleiten sie

Den Fi­schen den Weg wei­sen

Im Wasserbau werden häufig physikalische Modelle eingesetzt, weil sie ­relevante Prozesse realitätsnah abbilden. Ein aktuelles Beispiel ist eine Versuchsanlage an der ETH Zürich, in der erforscht wird, wie sich flussabwärts schwimmende Fische an den

Forschung
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(Foto: Keystone/Jakob Menolfi)

Fi­sche im Exil

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
Im 1:1 nachgebauten Operationssaal im ZiG-Labor stehen medizinisch-technisches Equipment und Dummys für die Ärzte. Während des Prüfverfahrens messen Sensoren die Partikelkonzentration an verschiedenen Stellen. (Foto. Hochschule Luzern)

Ge­fahr liegt in der Luft

Keime in der Luft gefährden die Gesundheit von Patienten im Spital. ­Raumlufttechnik kann die Situation verschärfen – oder verbessern. An der Hochschule Luzern fand dazu ein Forschungsprojekt statt.

Forschung
Das Modell unter dem Tageslichtdom. Der Aufbaustrahler simuliert den direkten Sonneneinfall. (Foto: Reflexion)

Künst­li­che Son­ne

Nahezu jedes CAD-System kann im digitalen Modell den Stand der Sonne simulieren. Weshalb untersuchen Lichtplaner dennoch Tageslicht am physischen Modell?

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Tageslicht
Architekt und Haustechniker überlagern ihre Teilmodelle und erkennen frühzeitig Kollisionen: zum Beispiel ­zwischen abgehängter Decke und Haustechnikleitungen.

Naht­lo­se Pla­nung

Das dreidimensionale, digitale Gebäudemodell soll das Bauwerk verketten: vom Wettbewerb über die Werk­planung bis hin zum Facility Management. Die Zürcher Firma Kaulquappe GmbH hilft bei der Umsetzung.

Arbeitsmodell für ein Haus in Cadaqués, Spanien. Das Architekturbüro Sergison Bates aus London und Zürich hat es von 2008 bis 2011 erstellt. Die Wirkung von komplexen Räumen lässt sich nur im analogen Modell adäquat untersuchen insbesondere wenn das Lic

Sug­ges­ti­ve Un­schär­fe

Architekten arbeiten oft mit Modellen – seit 30 Jahren auch mit digitalen Modellen. Diese haben Vorteile, doch sie entfremden die Entwerfenden zugleich von ihrer Arbeit.

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Die Konstruktionsdicke von Sohle und Aussenwänden beträgt ca. 1m. Die Zwischendecke und die obere Decke sind jeweils 0.8m dick, die Zwischenwände 0.5m. (Visualisierung: Avenue2)

Zwei­stö­cki­ger Tun­nel ge­gen Ver­kehrs­pro­ble­me

In Maastricht (NL) führt die Autobahn derzeit mitten durch die Stadt. Ab 2016 soll der ­motorisierte Verkehr unterirdisch der heutigen Linienführung folgen.

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Light + Buil­ding 2014

Weltneuheiten für Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation sowie Software für das Bauwesen präsentiert die Industrie auf der Light + Building, weltgrösste Messe für Licht und Gebäudetechnik noch bis zum 4.

Dipl.-Ing. Ines-Ulrike Rudolph, Prof. Dipl.-Ing. Peter Latz, Rahel Marti, Eva-Maria Würth, Prof. Dr. Stefan Kurath (Foto: HSR)

Sind wir die Gu­ten?

Der diesjährige Rapperswiler Tag der Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten versprach offen eine Nabelschau: Klar werden wollte man sich als Berufsstand über die eigene gesellschaftliche Relevanz und wie man diese noch befördern könnte.

Oerlikon wird von einem breiten Schienenstrang geteilt, Richtung Nordosten verzweigt er sich. Links im Bild die Linie nach Schaffhausen, dem Flugplatz und der Ostschweiz, rechts diejenige über Wallisellen nach Winterthur. Der laufende Um- und Ausbau des B

Ein Schmet­ter­ling für Zü­rich-Nord

Oerlikon durchläuft einen tiefgreifenden Wandel. Der Bahnhof wird komplett neu gestaltet. Er wird zum Zentrum und Bindeglied zwischen den Quartieren in Zürich-Nord.

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Zukunftsforschung, Utopie und Vision im Design stehen derzeit im Fokus des Vitra Design Museums: Die Installation «Phantasy Landscape» gilt als Herzstück von «Visiona 2». (Foto: Panton Design, Basel)

Pan­tons bun­te Wohn(t)räu­me

In einer kleinen Ausstellung zeigt das Vitra Design Museum die Visionen des dänischen Designers Verner Panton aus dem Jahr 1970.

Die denkmalgeschützte Holzbrücke und die neue Brücke von 2012 nehmen mit ihren beiden Bögen Bezug zu einander: Der neue Brückenträger mit Unterspannung ist das statische Spiegelbild des Druckbogens der alten Holzbrücke. (Foto: Clementine van Rooden)

Sta­ti­sches Spie­gel­bild

Die neue Hergiswaldbrücke ist aus Holz, zweispurig und spannt über nahezu 40m. Trotz der für dieses Material grossen Spannweite und hohen Belastung kann die Brücke vom Strassenverkehr uneingeschränkt genutzt werden – eine Seltenheit.

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(Foto: Marko Sauer)

Zug­pfer­de

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

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Lan­dis & Gyr-Preis ver­lie­hen

Hans-Peter Bärtschi, Initiant und Leiter des Instituts ARIAS Architektur, Industriearchäologie und Stadtentwicklung, wurde mit dem Preis der Landis & Gyr Stiftung 2014 ausgezeichnet.

Auszeichnungen
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