Skip to main content

Werbung

Espazium
Baukultur seit 1874
Suche
  • espazium magazin de
  • espazium revue fr
  • espazium quaderni it

Secondary Navigation

  • Über Uns
  • Expertise
  • Newsletter
  • Mediadaten
  • Abonnieren
  • Kontakt
Espazium Menu Suche

Main navigation

  • News
  • Dossiers
  • Competitions
  • Events
  • Jobs
  • Shop

News

Das Foto zeigt den Stand der Arbeiten an den Portalbauwerken Anfang 2013: Das alte, gemauerte Portal des Wipkingertunnels ist bereits nicht mehr zu sehen. Das neue Portal (hinten Mitte) ist in die Sichtbetonwand des neunstöckigen Rettungs- und ­Technikgeb

Lo­gis­ti­sche Meis­ter­leis­tung

Die neuen Gleise der Durchmesserlinie brauchen Platz. Doch im Bahnhof Zürich Oerlikon und im angrenzenden Bahneinschnitt war es schon bisher eng und voll.

espazium magazin
MTQzODMzMTYyMS0zNjc1ODk1MTUwLTE0NTQ0LTM=.jpg

Pritz­ker-Preis 2014 für Shi­ge­ru Ban

Auszeichnungen
Die architektonische Gestaltung des Turms entstand durch die Vorschläge von Architekt Stephen Sauvestre. Die neu hinzugefügten Bögen unter der ersten Plattform haben rein dekorative Funktion, unterstreichen aber den Kräfteverlauf und lassen den Turm als Triumphbogen wirken.

Vor 125 Jah­ren: Der Eif­fel­turm ist er­rich­tet

Viele Ingenieure träumten im 19. Jahrhundert davon, als erste einen 1000 Fuss hohen Turm zu bauen. Erst der Ingenieur und Unternehmer Alexandre Gustave Eiffel (1832-1923) machte den Traum wahr: Das Richtfest des 300-Meter-Turms fand am 31.

Luft­auf­nah­men für den Kan­ton Zü­rich

Sieger in der Kategorie Neubau: Mehrfamilienhaus am Kirchrainweg in Kriens. (Foto: Aura Fotoagentur, Luzern)

Schwei­zer Bü­ro ge­winnt Hans Sau­er Preis 2014

Das Büro aardeplan AG gewinnt den Hans Sauer Preis 2014 in der Kategorie Neubau für ein Mehrfamilienhaus am Kirchrainweg in Kriens. Im Fokus des Wettbewerbs standen städtische Wohnungsbauten, die in generationeller Hinsicht und bezüglich

Auszeichnungen

Werbung

(Foto: Nina Egger)

Na­tür­li­che Neu­gier

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Dietmar Eberle ist Professor für Architektur und Entwurf an der ETH Zürich und leitet das Architekturbüro Baumschlager Eberle. Er ist Vorsteher des ETH Wohnforums ETH Case (Centre for Research on Architecture, Society & the Built Environment). Die inter

«Ei­ne Chan­ce, un­se­re Stan­dards zu he­ben»

Die Menschen werden immer mobiler, aber auch immer älter. Was heisst das für die Stadtplanung und die Architektur? Dietmar Eberle, Veranstalter des ETH Forums Wohnungsbau 2014, sucht nach Antworten.

Das japanisch-deutsche Label Suzusan nutzt ungefärbte Shibori-Stoffe als Überzüge für Leuchten (vgl. PDF). Die Überzüge werden im Familienbetrieb auf Mass hergestellt und sind bei 30°C waschbar, ohne die Form zu verlieren. (Foto: Suzusan)

Ja­pa­ni­sche Fal­ten

Shibori, die jahrhundertealte japanische Textilfärbetechnik, ist in Europa angekommen. Junge Textildesigner entwickeln das Verfahren weiter: Statt Kimonos schmücken die Stoffe nun Haute Couture und Interieurs.

espazium magazin

Werbung

Shyrdaks sind die Herzstücke der kirgisischen Einrichtung. Das Wissen um ihre Herstellung wird von der Mutter an die Tochter weitergegeben. (Foto: Francesca Giovanelli)

Kir­gi­si­scher Filz

Ihre Herstellung ist arbeitsintensiv, ihre Muster sind ausdruckstark: Shyrdaks – doppelt genähte Filzteppiche – werden in Zentralasien seit Jahrhunderten hergestellt.

espazium magazin
Hamam der Migros im ehemaligen Trafogebäude der ABB in Baden AG, 2007. Es wurden ca. 1000m² Wand mit Terra di Pietra in Grau- und Anthrazittönen sowie Lichtgrün als Kontrast verputzt. Innenarchitektur: Ushi Tamborriello, Baden. (Foto: Jochen Splett)

«Ei­gent­lich passt das Ma­te­ri­al nicht in un­se­re Zeit»

Malermeister Claude Bickel ist ein Pionier und ein Erfinder. Als einer der Ersten in der Schweiz experimentierte er mit dem marokkanischen Kalkputz Tadelakt.

Putz und Farbe
MTQzODMzMTYyMS0zNjc1ODk1MTUwLTE0NTQ0LTA=.jpg

Fa­mi­li­en­tref­fen der Brü­cken­bau­er

Die 6. Tagung der Arbeitsgruppe Brückenforschung (AGB) des Bundesamts für Strassen (ASTRA) fand am 13. März 2014 in Olten statt. 330 Teilnehmer diskutierten über die Forschungsergebnisse der letzten 5 Jahre.

SIA
Anzahl der Tropennächte gegen Ende des 21. Jahrhunderts für das Klimaszenario mit einem mittleren Treibhausgasausstoss, aber ohne einschneidende klimapolitische Massnahmen. Eine Häufung ergibt sich vor allem im Tessin und im Genferseebecken. (Grafik aus d

Der Kli­ma­wan­del wird kon­kret

In einem neuen Bericht versuchen Wissenschaftler, die Folgen der Klimaänderung für die Schweiz quantitativ zu erfassen. Die Studie ist ein erster Schritt auf dem Weg zu einer umfassenden Abschätzung der Klimafolgen.

MTQzODMzMjA3Ny0zNjc1ODk1MTUwLTE1NDUwLTIy.jpg

In Rei­ne­kes Wohn­zim­mer

Hintergründige Gedanken der TEC21-Redaktion rund ums Thema Baukultur.

Kolumne
Unvorhergesehenes
MTQzODMzMTYxOS0zNjc1ODk1MTUwLTE0NTM2LTM3.jpg

Neue Stu­die zu den Kli­ma­fol­gen in der Schweiz

An der Universität Bern wird heute ein Bericht über die Folgen des Klimawandels in der Schweiz vorgestellt. Er enthält quantitative Aussagen zu verschiedenen Themenbereichen und stützt sich auf die 2011 veröffentlichten Klimaszenarien der Schweiz ab.

Die naturnahe Hülle aus Holz enthält jede Menge Gebäudetechnik. (Bild: Hochschule Luzern)

Die Hoch­schu­le Lu­zern im so­la­ren Zehn­kampf

Im Juni wird die Schweiz erstmals am Solar Decathlon in Versailles vertreten sein. Ein Team der Hochschule Luzern hat für den internationalen Solarhaus-Wettbewerb einen modular aufgebauten Prototypen konzipiert, der auf das Teilen und Tauschen von

espazium magazin
Solares Bauen
Oberhalb von Leuk VS zehn Jahre nach dem grossen Waldbrand im Hitzesommer 2003, bei dem 300 Hektaren Wald verbrannten, davon rund 70 Hektaren Schutzwald. Als Folge des Klimawandels wird künftig das Risiko von Waldbränden steigen. (Foto: Lukas Denzler)

Fich­ten in Be­dräng­nis

Wie stark wird sich die Klimaveränderung auf den Wald auswirken? Trockenheit und Käfer setzen den Bäumen zu. Alarmismus wie seinerzeit beim Waldsterben wäre falsch.

espazium magazin
In Städten ist es jetzt schon bis zu 10°C wärmer als im Umland. Wird es durch den Klimawandel noch einige Grad heisser, bekommen vor allem empfindliche Personen vermehrt gesundheitliche Probleme. (Foto: Keystone/Caro/Rupert Oberhäuser)

Wär­me­inseln wer­den noch heis­ser

Städte sind durch ihr wärmeres Klima und die Konzentration an Menschen und Unternehmen besonders sensibel gegenüber dem Klimawandel, der Hitze und Trockenheit noch verstärken wird.

espazium magazin
Roland Hohmann, Michèle Bättig, David Bresch. (Fotos: Bafu, Marc Wettli, Dennis Savini)

«Lan­ge Zeit­räu­me über­for­dern die Po­li­tik»

Der Klimawandel trifft Länder und Regionen an den wunden Punkten. Eine Anpassung ist unausweichlich. Wo die Prioritäten zu setzen sind, welche Massnahmen sich rechnen und wo die Schwierigkeiten bei der Umsetzung liegen, erläutern drei Experten im

espazium magazin
Der Palazzo Trevisan degli Ulivi beherbergt unter dem Titel «Salon Suisse» das Begleitprogramm zum Schweizer Beitrag.

Fa­cet­ten­rei­ches Pro­jekt im Schwei­zer Pa­vil­lon

Unter dem Titel «Lucius Burckhardt and Cedric Price – A stroll through a fun palace» präsentiert die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia an der Architekturbiennale in Venedig ein vielschichtiges Projekt von Hans Ulrich Obrist.

Architekturbiennale

Werbung

Das Inselspital Bern im Jahr 1884, umgeben von einem Landschaftspark. Heute liegt das Areal mitten in der Stadt und ist seit vielen Jahren eine Baustelle. (Foto: Wikipedia/gemeinfrei)

Das Spi­tal wird zum Pa­ti­en­ten

Die Schweizer Spitäler – und mit ihnen die Planer – erleben turbulente Zeiten: Die Finanzierung verändert sich, die hoch technisierte Medizin verlangt spezielle Räume, gleichzeitig mangelt es an Personal.

espazium magazin
Gesundheitsbauten
Cinema Sil Plaz, Ilanz. (Foto: Laura Egger)

Jetzt im Ki­no

Es werden wieder neue Kinos eingerichtet in der Schweiz: kleine Säle für hohe Ansprüche, auch an die Akustik. Neue Materialien oder traditionelle Baustoffe tragen zum Kinoerlebnis bei.

espazium magazin
Anschlussdetail der Carbonträger. (Foto: Paul Warchol)

Mehr­wert durch Fa­sern

Faserverbundkunststoffe ergänzen die Palette herkömmlicher Baustoffe. Die Entwicklung des Materials schreitet voran. Gezielt eingesetzt, kommen seine Vorteile zur Geltung.

espazium magazin
(Cover: Park Books)

Wal­ter Zschok­ke. Tex­te

Über drei Jahrzehnte hinweg beobachtete, analysierte und kommentierte Walter Zschokke das Architekturgeschehen in Österreich und in der Schweiz. So präzise wie Zschokkes Texte präsentiert sich auch der jüngst erschienene Sammelband zu seinem Schaffen

Bücher
Leiser wohnen: In der Epoche von Queen Victoria dämpften die typischen Interieurs jedes grelle Geräusch. (Foto: Imagebroker - Niels Poulsen)

Akus­tik­ma­te­ria­li­en aus dem Com­pu­ter

Für die Schalldämpfung in Innenräumen braucht es nicht immer dicke Akustikplatten. Mithilfe von Computersimulationen entwickelt die Empa einfache Alternativen.

espazium magazin
Blick zur Bühne in der Tonhalle St.?Gallen. Der Diffraktor scheint wie eine goldene Wolke über dem Orchester zu schweben. (Foto: Hélène Binet)

Der gu­te Ton in St. Gal­len

In der St. Galler Tonhalle verdarb die problematische Akustik bis 2009 manches Musikerlebnis. Seither verteilen Schalldiffraktoren an der Decke den Klangstrom und verschaffen allen im Saal ungetrübten Hörgenuss.

espazium magazin

Werbung

MTQzODMzMTYxOC0zNjc1ODk1MTUwLTE0NTM2LTMz.jpg

Start der Aus­lo­bung «best ar­chi­tects 15»

Ab heute startet die Auslobung zum »best architects 15« Award. Bis zum 23. Mai 2014 können Architekten bzw. Architekturbüros aus dem deutschsprachigen Raum ihre Projekte anmelden.

  • Mehr laden

Footer Secondary

  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Cookie-Erklärung

Social Links

  • YouTube
  • Linkedin
  • Instagram