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News

Das Rolex Learning Center auf dem Campus EPFL von SANAA ist ein einmaliges und vielschichtiges Gebäude. Das innovative Raumkonzept und die Meisterleistung der Ingenieure haben für reichlich Furore gesorgt. Mit dem Tageslicht-Award hat es nun auch einen de

Ta­ges­licht-Award 2014 ver­lie­hen

Der Tageslicht-Award ist der höchstdotierte Architekturpreis der Schweiz. Die Velux Stiftung hat ihn am 4. März 2014 zum vierten Mal verliehen: Der Gewinner ist das Rolex Learning Center von Sanaa, einen Ehrenpreis erhält das Schulhaus Leutschenbach

Auszeichnungen
Tageslicht
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Emis­si­ons­han­del: Re­duk­ti­ons­ziel für CO2-in­ten­si­ve In­dus­trie fest­ge­legt

Unternehmen, die Anlagen mit hohen Treibhausgasemissionen betreiben, sind durch das CO -Gesetz zur Teilnahme am Schweizer Emissionshandelssystem (EHS) verpflichtet.

(Foto: Ulricht Vogt)

Der Mensch als Meis­ter

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Auszeichnung: Tegia da vaut Plong Vaschnaus in Domat/Ems von Gion A. Caminada, Vrin, 2013. (Bild: Ralph Feiner, Malans)

Aus­zeich­nung «Gu­te Bau­ten Grau­bün­den 2013»

Die Bündner Architektur geniesst einen hervorragenden Ruf. Zu Recht, wie die Auszeichnung Gute Bauten belegt, die jetzt erstmals seit 2001 verliehen wurde.

Baukultur
Auszeichnungen
Beim Holztransport mit Rückfahrzeugen entstehen die grössten Belastungen.

Bo­den un­ter Druck

Die immer häufiger im Wald eingesetzten schweren Forstmaschinen stellen ein Risiko für die Waldböden dar. Der Klimawandel könnte das Problem verschärfen.

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Experten diskutierten die Rolle von Innovationen für die Entwicklung des Verkehrssystems: Sollen Kapazitäten mit unterirdischem Gütertransport ausgebaut werden, oder lassen sich durch eine effizientere Nutzung der bestehenden Infrastruktur Engpässe vermeiden?

Der Ver­kehr steht der Mo­bi­li­tät im Weg

Am 21. Februar 2014 fand in Basel der 9. eco.naturkongress «Mehr Mobilität dank weniger Verkehr» statt. Die Referenten beleuchteten das Thema von verschiedenen Seiten.

Die grosszügige Tiefgarage im Untergeschoss entstand durch den Abbruch der tragenden Wände von 25 kleinteiligen Zivilschutzräumen. Der eigentümliche Schlitz auf halber Wandhöhe ist eine konstruktive Massnahme zur Verbesserung der Krafteinleitung in die Bo

Dia­mant­sä­ge schafft Raum

Ein radikaler Umbau bringt die konstruktiven Besonderheiten von Zivilschutz­anlagen zum Vorschein: ein Lehrstück für ähnliche Bauaufgaben.

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Umbau
Blick vom Bahndamm auf das umgebaute Gebäude zwischen seinen Nachbarn: Es scheint, als sei alles immer schon so gewesen. (Foto: Karin Gauch und Fabien Schwartz)

Kunst des Dia­logs

Das Alterswohnhaus Neustadt II in Zug verbindet Alt und Neu zu einem in sich stimmigen Ganzen. Der Stadtarchitekt erklärt, warum das an diesem Ort die richtige Lösung ist – städtebaulich wie architektonisch.

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Heutiger Zustand: Alterswohnhaus Neustadt II, Bezug 2013. Die drei ursprünglichen und zwei zusätzlichen Geschosse verschmelzen zu einem neuen Volumen. Architektur: Miroslav ik, Zürich; Tragwerksplanung: Büro Thomas Boyle + Partner, Zürich. Fast zeitgleic

Se­nio­ren statt Kin­der

Ein Schulhaus samt Zivilschutzanlage in Alterswohnungen zu verwandeln, ist keine alltägliche Aufgabe. Trotzdem können Architekten und Ingenieure viel daraus lernen.

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ef­fe­LED: För­de­rung für ef­fi­zi­en­te Licht­lö­sun­gen im Zweck­bau

Das Förderprogramm des Schweizer Fachverbands der Beleuchtungsindustrie (FVB) geht in die zweite Runde: Nachdem mit «effeLux» in den letzten zwei Jahren mehr als 54 Millionen kWh Strom eingespart wurden, soll «effeLED» diesen Erfolg weiterführen.

Pro­cap lan­ciert Kam­pa­gne zum hin­der­nis­frei­en Woh­nen

Mehr als 170.000 Menschen in der Schweiz benötigen aufgrund einer Gehbehinderung rollstuhlgängige Wohnungen. Aber hindernisfreie Wohnungen sind Mangelware und oft teuer.

Rheinfall bei Schaffhausen

Rhein­fall-Ge­setz kommt vor das Volk

Das Schaffhauser Wasserwirtschaftsgesetz soll revidiert werden. Dank den massiven Widerständen aus Fischerei- und Umweltkreisen kommt es am 18. Mai 2014 zu einer kantonalen Volksabstimmung.

(Foto: www.holzenergie.ch)

Bau­Holz­Ener­gie-Mes­se 2014

Die nächste Schweizer BauHolzEnergie-Messe wird vom 13. bis 16. November 2014 in Bern Innovationen fürs energieeffiziente Bauen präsentieren. Die neue Messeleitung setzt die Schwerpunkte auf Innovationen, Produktneuheiten, fundierte Beratung und

Ar­tist in Re­si­dence 2015

(Cover: Dietrich Reimer Verlag)

Bau­kunst der Nach­kriegs­mo­der­ne

Eine Neuerscheinung dokumentiert gute Bauten nach 1949 in Ost- und Westberlin. Das gewichtige und wichtige Buch vereint alte Bekannte, lange Vergessene und interessante Neuentdeckungen aus drei Jahrzehnten.

Bücher
Das Ventil wird anstelle eines Laubkorbs auf den Dachwasserablauf aufgesetzt. Regnet es nicht, ist die Membran geschlossen und verhindert Heizwärmeverluste. Bei Regen drückt das Wasser die elastische Membran nach innen, sodass es abfliessen kann.

Da­mit die Hül­le wirk­lich dicht ist

Selbst bei gut gedämmten Gebäuden gibt es Wärmelecks. Wie hoch die Verluste über Funktionsöffnungen sind, hat nun eine Studie der Hochschule Luzern quantifiziert.

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Ein biss­chen Lie­be

Hintergründige Überlegungen der TEC21-Redaktion rund ums Thema Bauen.

Die bisherigen Gewinner (v. l.): das Forum Chriesbach in Dübendorf (2007, Bob Gysin + Partner BGP Architekten), die Therme Vals (2010, Peter Zumthor) und das Kirchner Museum in Davos (2012, Gigon/Guyer). Mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet wurden zudem Bearth & Deplazes mit Gramazio & Kohler und Cruz & Ortiz mit Giraudi & Wettstein (2007), Isa Stürm / Urs Wolf und James Turrell (2012) sowie Peter Märkli (2012).

Licht ge­stal­tet Räu­me

Am 4. März wird der höchstdotierte Architekturpreis der Schweiz verliehen. Der Award zeichnet Bauten aus, bei denen das Tageslicht ­integrierender Bestandteil des architektonischen Entwurfs ist.

Tageslicht
Modell 1:50 der Dachkonstruktion der Eishalle Davos (1979), dahinter Demonstrations­­modell 1:1 eines Knotens der Tragkonstruktion des Tamedia-Gebäudes in Zürich.

Mit Her­mann Blu­mer auf dem Holz­weg

Seit einem halben Jahrhundert erfindet der Appenzeller den Baustoff Holz neu. Eine Ausstellung in Teufen zeigt, wie weit er damit gekommen ist.

Holzbau

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Neue Richt­li­ni­en «Hör­be­hin­der­ten­ge­rech­tes Bau­en»

Erhebungen gehen davon aus, dass 16% der Bevölkerung im europäischen Raum von einer Hörbehinderung betroffen sind. Neue Planungsrichtlinien sollen helfen, hörbehindertengerecht zu bauen.

Die beiden Volumen des Neubaus der FH Nordwestschweiz am Bahnhof Brugg. Von aussen lassen sie nicht erahnen, was hinter ihrer Fassade steckt es könnte genauso gut ein Spital, ein Hotel oder eine Stadtverwaltung sein. (Foto: René Rötheli)

Fle­xi­bel stu­die­ren

Die FHNW legt ihre Institute an vier ­­­Standorten zusammen. Die Kantone erstellen dafür imposante Neubauten, bei der Architektur kann die Schule kaum mitreden.

Die Mediathek bildet das geistige und räumliche Zentrum der Hochschule. In sich gekehrt wirkt sie wie ein überdachter Platz. Die Büchertürme zitieren die Pfeiler der Stiftsbibliothek im Kloster St.?Gallen und scheinen die Geschossplatten zu tragen. (Foto:

In­ne­re Dis­zi­plin

Das neue Zentrum der FH St. Gallen wurde von giuliani.hönger geplant. Mit seiner pragmatischen Haltung verkörpert es Tugenden der Fachhochschulen. Der Städtebau ist sauber hergeleitet und bleibt dennoch diffus vorläufig.

In Mendrisio wird bald das Hauptgebäude der SUPSI stehen. Die Fachhochschule der italienischsprachigen Schweiz hat in einem viel beachteten Wettbewerb ein unverwechselbares Gebäude direkt an der Bahnlinie gesucht. Mit dem Projekt von Andrea Bassi wurde nicht der mutigste Entwurf gewählt.

Per­fek­ti­on oh­ne Pro­fil

Aus 70 höheren Fachschulen machte der Bund 1995 sieben Fachhoch­schulen. Administrativ ist die Fusion vollzogen, baulich wird sie gerade Realität: Überall im Land beziehen die Hochschulen neue Domizile.

Träger des Kulturpreises des Kantons Zürich 2013: Hans Knuchel. (Screenshot: Vimeo)

TV-Hin­weis: Der Bild­in­ge­nieur

Hans Knuchel bezeichnet sich nicht als Künstler. Ihm sind Begriffe wie Spieler oder Bildingenieur lieber. Der Dokumentarfilm «Optical Illusions» über das Phänomen seiner optischen Täuschungen in der Kunst ist am 16.

Film
Film und Architektur
Die Konstruktionsdicke von Sohle und Aussenwänden beträgt ca. 1 m. Die Zwischendecke und die obere Decke sind jeweils 0.8 m dick, die Zwischenwände 0.5 m.

Zwei­stö­cki­ger Tun­nel ge­gen Ver­kehrs­pro­ble­me

In Maastricht (NL) führt die Autobahn derzeit mitten durch die Stadt. Ab 2016 soll der ­motorisierte Verkehr unterirdisch der heutigen Linienführung folgen.

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An­der­matt: Der Um­gang mit dem Wan­del

In der Studie «BESTandermatt» untersucht die Hochschule Luzern die soziokulturellen undsozioökonomischen Auswirkungen des Tourismusresorts in Andermatt während rund zehn Jahren.

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