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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Heftansicht 18 2021

Kost­ba­re Kör­ner

Sand ist eines der Materialien, die am häufigsten auf der Erde vorkommen, und der Rohstoff, von dem ein Mensch – nach Wasser – statistisch am meisten verbraucht. Und zwar noch nie auch nur annähernd so schnell wie heute. In den letzten Jahren mehren

espazium magazin
Beton
Sand-Grafik-Sandnachfrage

Gier nach Sand

Sand ist eine der Ressourcen, die weltweit in grössten Mengen abgebaut ­werden, doch in vielen Regionen sind diese Aktivitäten so gut wie gar nicht reguliert. Bislang existiert zudem kaum ein allgemeines Bewusstsein darüber, mit welchen

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Beton
Kreislaufwirtschaft
Siedlung-Hornbach-Zuerich-Aussensicht

Bun­te Zau­ber­burg

Die Siedlung Hornbach in Zürich-Seefeld ist das grösste kommunale Wohnbauprojekt der letzten Jahre. Die von Knapkiewicz & Fickert Architekten realisierten Bauten zeigen, wie eine höhere Dichte städtebaulich und sozial verträglich sein kann.

espazium magazin
Codha-Rhone

Der Art­a­mis-Ar­chi­pel

Das neue Genfer «Ecoquartier Jonction» liegt zentral in der Stadt und an der Rhone. Das Architekturbüro Dreier Frenzel zeichnete verantwortlich für drei Neubauten, von denen einer besonders hervorsticht: Die Codha – ein genossenschaftliches Projekt –

espazium magazin
Heftansicht 17

Güns­tig woh­nen trotz teu­rer La­ge?

Die Mietpreise in Schweizer Städten sind in den letzten zehn Jahren fühlbar gestiegen. Aufs Land ziehen? Nicht jede oder jeder möchte das vielfältige Angebot der Städte missen. Doch der Platz für gemeinnützigen Wohnraum wird in den Innenstädten immer

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Heftansicht 16 2021

Fluss im Fels, Stei­ne im See

Bei wasserbaulichen Massnahmen wird mit Aufweitungen, naturnaher Uferraumgestaltung und ökologischer Vernetzung versucht, die Zukunft positiv zu gestalten. Doch das gefällt nicht allen.

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Beton
Naturgefahren
Hochwasserschutz-Nierderschläge-2005

Mehr (als) Durch­fluss

Begrenzter Raum, eine immense Ereigniswucht, kurze Vorlaufzeiten, schwierige Prognosen, hohe Kosten und zuweilen ein fehlender Konsens: Das ist Hochwasserschutz in alpinen Gegenden. Es braucht Ausdauer, gute Ideen, Geld und leider auch manchmal –

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Beton
Naturgefahren
Hochwasserschutzprojekt-Einlauf

Seen, an­ge­bohrt und auf­ge­schüt­tet

In Obwalden wird derzeit eines der grössten Hochwasserschutzprojekte der Schweiz umgesetzt. 115 Mio. Franken sind für einen Entlastungsstollen veranschlagt, um im Ereignisfall den Spiegel des Sarnersees auf einem zulässigen Niveau halten zu können

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Beton
Naturgefahren
Installationsansicht von &quot;oræ - Experiences on the Border&quot; im Schweizer Pavillon auf der 17. Internationalen Architekturausstellung - La Biennale di Venezia.

«Die Gren­ze als be­wohn­tes Ter­ri­to­ri­um»

Mounir Ayoub und Vanessa Lacaille vom Laboratoire d’Architecture gestalteten mit ihrem Projekt «oræ – Experiences on the Border» den Schweizer Pavillon für die ­Architekturbiennale. Sie und ihr Team erforschten die Grenze als Raum. Im Interview

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Architekturbiennale
Architekturbiennale-Schweizer-Pavillon-oræ-2

«Wir sind Hand­wer­ker un­se­rer ­ge­bau­ten Um­welt»

Die 17. Ausgabe der Architekturbiennale in Venedig wird im Mai 2021 nach ­einer einjährigen Verschiebung eröffnet. Céline Guibat, ehemalige Präsidentin der Pro-Helvetia-Jury für den Schweizer ­Pavillon, erzählt, was ihre Neugierde weckte, als das

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Architekturbiennale
Architekturbiennale 2021: Schweizer Pavillon, TEC21 15/2021

Ar­chi­tek­tur­bi­en­na­le Ve­ne­dig 2021: Schwei­zer Pa­vil­lon

Das Thema der 17. Architekturbien­nale Venedig lautet: «How will we live together?» Mögliche Antworten hängen eng von Strukturen ab. Dazu gehören auch Landesgrenzen – das Thema des Schweizer Pavillons.

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Architekturbiennale
Alain-Wicht-Architekturbiennale-Pro-Helvetia-Schifffahrt

«Wir ha­ben ei­ne ho­he Prä­zi­si­on er­reicht»

Um das Phänomen Grenze von seiner fachlichen Seite her zu verstehen, haben die Kuratoren des Pavillons für die Architekturbiennale Experten zu Rate gezogen, darunter Alain Wicht, den Beauftragten für die ­Landesgrenze beim Bundesamt für

espazium magazin
Architekturbiennale
Heftansicht 14 2021

Güns­tig woh­nen mit Holz

Holzbauten sind kostspielig, bieten aber auch viele Vorteile. Insbesondere eine hohe Präzision in der Planung spart auf der Baustelle Zeit und somit Kosten. Ein weiterer Vorteil des Holzbaus liegt in der Ökologie. Holzbauten gelten als ein

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Holzbau

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Hirtenweg-Neubauten

Drei­mal gut und güns­tig

Wohnraum wird in Basel immer rarer. Das Projekt am Hirtenweg ist ein erster Baustein des Wohnbauprogramms 1000+ des Kantons Basel-Stadt. Die Holzmodulbauweise und eine kluge Etappierung ermöglichen einen schnellen Bau sowie sozial und ökonomisch

espazium magazin
Holzbau
Witikon-Holzfassade

Land­schaft und Stadt im Zwie­ge­spräch

Baumberger & Stegmeier Architekten entwarfen für die Stiftung PWG zwei Wohnhäuser in Zürich Witikon. Mit ihren rötlichen Holzfassaden schlagen die beiden Gebäude eine Brücke zwischen ­ländlichem und urbanem Kontext.

Holzbau
espazium magazin
Dreifamilienhaus-Pully-Aussensicht

Die Ra­tio­na­li­tät der frei­en Form

«Plein comme un œuf» heisst es auf Französisch von einem vollgestopften Behälter. Tatsächlich eiförmig ist die Grundfläche eines Wohnhauses von Localarchitecture in Pully. Das Projekt wirkt verspielt, folgt aber auch einer nüchternen ökonomischen

Innenarchitektur
espazium magazin
Heftvorschau TEC21 13 2021

Dich­te in zwei Mass­stä­ben

Gegensätzlicher könnten die beiden Neubauprojekte in der Region Lausanne kaum sein. Hier der grosse Massstab, die Öffentlichkeit, ein urbaner Nutzungsmix, günstiges Wohnen und ein steiler Hang – dort die Kleinteiligkeit, der Rückzug ins Private, der

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vue-socle-activités-cover

Woh­nen wie Doh­len

Der Neubau von MPH architectes in Lausanne ist dicht wie ein Stadtteil und schroff wie ein zerklüfteter Fels. Doch die grosse, von der Topografie des Orts geprägte Struktur bietet eine Vielfalt von Räumen, in denen sich das Leben einnistet – und

espazium magazin
Innenarchitektur
IBA-Rheinfelden-Sunnebuggele

Blau­es Band als ro­ter Fa­den

Den Rhein als verbindendes Element hervorheben – bisher scheiterte das an administrativen Hürden. Die IBA-Projektgruppe Rheinliebe versucht, mit grossen und kleinen Massnahmen über Grenzen hinweg ­einen Landschaftspark zu formen. Ein Besuch am

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Basel

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Rheinufer-Stein

Ei­ne Bau­aus­stel­lung ist es erst, wenn ge­baut wird

Pandemiebedingt musste die Schlusspräsentation der IBA Basel 2020 letztes Jahr verschoben werden. Nun bekommt die Öffentlichkeit die Ergebnisse der länderübergreifenden Arbeit ab Ende April 2021 zu sehen. Was bleibt nach zehn Jahren Ausnahmezustand

Basel
espazium magazin
Monica-Linder-Portrait

«Bei der Um­set­zung grei­fen oft die al­ten Mus­ter»

Die IBA Basel 2020 stellte das Zusammenwachsen über die Grenzen ­hinweg in den Mittelpunkt. Die Metropolitanregion Basel wurde für zehn Jahre zum Experimentierraum. TEC21 sprach mit ARE-Direktorin Dr. Maria Lezzi und IBA-Geschäftsführerin Monica

espazium magazin
Basel
Angelus-Eisinger-Portrait

«Die Brü­cke in die Ar­chi­tek­tur­sze­ne konn­te nie ge­schla­gen wer­den»

Der Städtebau- und Raumplanungsexperte Angelus Eisinger ist von Beginn an Mitglied im Kuratorium der IBA Basel 2020. Seine Gedanken zur IBA hat er im Gespräch mit TEC21 dargelegt.

espazium magazin
Basel
Heftansicht 12 2021

Ex­pe­ri­men­tier­räu­me am Rhein­knie

Der Metropolitanraum Basel ist näher zusammengerückt. In den letzten zehn Jahren entstanden mithilfe der IBA Basel 2020 neue grenzüberschreitende Verbindungen. Das grosse Aber: die Aussenwahrnehmung. Diese trinationale Zusammenarbeit nach aussen zu

espazium magazin
IBA
Basel
Schloss-Burgdorf-Schlosshof

Das of­fe­ne Schloss

Unter der Ägide von Atelier G+S hat sich Schloss Burgdorf vom Verwaltungssitz und Gefängnis zu einem inspirierenden Treffpunkt für die Bevölkerung gewandelt. Ein Projektbeteiligter schaut kritisch zurück und schildert die Schwierigkeiten und Lösungen

espazium magazin
Umbau
Schloss-Burgdorf-Wunderkammer

«Wir ha­ben scham­los in­sze­niert»

Das ungewöhnliche Ausstellungskonzept im Schloss Burgdorf beschränkt sich nicht nur auf das Museum, sondern durchwebt auch die Räume der Jugendherberge, des Restaurants und des Standesamts. Das Team der ARGE groenlandbasel fischteich schuf einen

espazium magazin
Umbau

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Stroh-Holzbauelemente für das Bombasei-Areal in der Abbundhalle.

Stroh für Haus und Kli­ma

Es heisst, Rumpelstilzchen konnte Stroh zu Gold spinnen. Dabei weist Stroh bereits in seiner Reinform Eigenschaften auf, die auf dem Bau Gold wert sind: hervorragende Dämmwerte bei geringstem Energieaufwand in der Herstellung.

espazium magazin
Kreislaufwirtschaft
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