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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Visualisierung Eissporthalle Penzel Valier

Kopf­stand im Gleich­ge­wicht

Angeblich sagte Sigmund Freud einmal: «Das Falsche ist oft die Wahrheit, die auf dem Kopf steht.» Auch in der Architektur hilft es manchmal, das Modell zur Probe umzudrehen. Beim Wettbewerb um die Eissporthalle in St. Moritz kam nur ein Planerteam

Wettbewerbe
espazium magazin
Visualisierung des Projekts &quot;Free Hugs&quot; von Haerle Hubacher

An das Vor­han­de­ne an­knüp­fen – aber nur ideell

Um die CO2-Emissionen der Baubranche zu senken, ist es unerlässlich, den Bestand weiterzuentwickeln. Wie einige Projekte für die Zürcher Wohnsiedlung Langfurren/Schürbungert zeigen, haben es entsprechende Vorschläge im Wettbewerb schwer. Eingriffe

Wettbewerbe
espazium magazin
provisorisches Theater Editorial

Pro­vi­so­ri­sches Thea­ter

Provisorische und temporäre Bauten hatten in der Geschichte des Theaters ganz unterschiedliche Aufgaben. Aktuell werden provisorische Bauten vielerorts bei ­Theatersanierungen und -erweiterungen benötigt, um den Theaterbetrieb während der Bauzeit

espazium magazin
imfeldsteig zürich wipkingen bellevue

Wohn­haus Im­feld­steig, Zü­rich-Wip­kin­gen

Im Umfeld der geplanten Erweiterungsbauten am Imfeldsteig in Zürich stehen gute Vorbilder des preisgünstigen Wohnungsbaus. Die Gebäude verfügen über klare Grundrisse, harmonische Fassaden, eine solide ­Bauweise und viel Liebe zum Detail. Merkmale

Wettbewerbe
espazium magazin
TEC21 Die neue Schweizer Gastlichkeit

Die neue Schwei­zer Gast­lich­keit

Die Schweizer Gastronomieszene boomt. Fünf Jahre nach der Pandemie steigen die Neueröffnungen. TEC21 präsentiert zwei Beispiele: Der Neubau des Hotels Maistra 160 in Pontresina von Gion A. Caminada fördert die Dorfgemeinschaft mit kreativen Räumen

espazium magazin
Zu Gast

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TEC21-06-2025-Cover-Innenseite-regenerativ-PV-Holz

Lo­ka­le Res­sour­cen nut­zen

An zwei Gebäuden zeigt TEC21 exemplarisch sowohl gestalterische Lösungen mit Holz und Photovoltaik als auch den Zusammenhang zwischen Standort, Material und Energie für die Entwicklung einer regenerativen Architektur.

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Nachhaltiges Bauen
Die geschickt eingepassten Standard-PV-Module sind präzise gesetzt. Allerdings führt der Blechüberstand zu einer sommerlichen Verschattung und Energieeinbussen.

Stan­dards eta­blie­ren

JOM Architekten kombinieren beim ­Mehrgenerationenhaus in Davos alpinen Holzbau mit Fassadenphotovoltaik aus Standard­paneelen. Das Resultat ist ein Gebäude, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht – ein wichtiger Beitrag auf dem Weg zu Netto

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Nachhaltiges Bauen
Gebaut
Das Hofensemble am Lützelsee umfasst den alten Stall, das neue Ökonomiegebäude,  das denkmalgeschützte ­Menzihaus von 1733 und die umliegenden Obstbaumwiesen.

Für die Um­welt ver­träg­lich

Auf dem Gelände des Biobauernhofs am Lützelsee in Hombrechtikon ­bauten Clou Architekt:innen ein Ökonomiegebäude mit feinfühlig ­gestaltetem ­Solardach – ein Vorzeigeobjekt für das Bauen in der ­Ortsbildschutzzone.

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Nachhaltiges Bauen
Gebaut
Tageslicht
Die Fichtenholzfassade des Mehrgenerationenhauses ist mit der japanischen Technik «Yakisugi» behandelt. Helferinnen und Helfer, die sonst auf dem Gemüsehof der Bauherrschaft mit anpacken, haben sie gebrannt, geschliffen und geölt.

Hand­ar­beit und Stampf­ro­bo­ter

Ein Mehrgenerationenhaus auf dem Land verbindet traditionellen Holzbau mit japanischer Handwerkskunst. Im Spannungsfeld von Kosten, Zeit und Nachhaltigkeit ist ein Objekt entstanden, dessen Charakter sich aus der Vielstimmigkeit der Materialien

Holzbau
Lehm
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Gebaut
Durch das filigrane Dachtragwerk aus Holz mit Sheds gelangt viel Tageslicht ins Innere des Gebäudes.

Lehm und Holz prä­zi­se ver­eint

Erne Holzbau erstellte mit Burkard Meyer Architekten ein Firmengebäude. Erfahrung, ein Stampflehm-Roboter und die Produktion der Bauteile in den eigenen Werkhallen boten die Chance für eine energieeffiziente und ganzheitliche Architektur.

Holzbau
Lehm
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Gebaut
mzh Frick schmid schärer nightnurse

Neu­bau Mehr­zweck­ge­bäu­de Schul­an­la­ge Dorf, Frick

Das Schulareal Dorf in Frick soll um ein Mehrzweckgebäude mit Schulraumnutzung erweitert werden. Obwohl ein Neubau gefragt war, ­eröffnete der Studienauftrag zuletzt die Möglichkeit, mit dem Bestand zu arbeiten. Die Teams fanden kreative Lösungen und

Wettbewerbe
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Holzlehmbauten TEC21

Holz­lehm­bau­ten

In diesem Heft stellt TEC21 zwei Bauten vor, die kaum unterschiedlicher sein könnten: ein eleganter Firmensitz für 300 Mitarbeitende, der Holz und Lehm kunstvoll in Szene setzt, und ein bescheidenes Mehrgenerationenhaus, geprägt von Kostenbewusstsein

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Lehm
TEC21-4-2025-Cover-Innenseite

Der Fall Green­ci­ty

In diesem Heft veröffentlicht TEC21 eine zweite Runde an Kritiken, die pointiert unterschiedliche Aspekte der Greencity unter die Lupe nehmen.

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campus brig glis wulf

Neu­bau Cam­pus, Brig-Glis

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Spitalzentrum in Brig-Glis soll ein Bildungs- und Forschungszentrum entstehen. Im dafür ausgeschriebenen Architekturwettbewerb setzt sich der kompromisslose Beitrag von Wulf Architekten durch und ordnet die

Wettbewerbe
espazium magazin
TEC21 Günstiges Wohnen

Ef­fi­zi­ent mit Lau­ben­gang

In diesem Heft zeigt TEC21 zwei Beispiele, die nicht nur kostengünstigen Wohnraum bieten, sondern durch ihre Architektur auch neue Perspektiven für verdichtete Wohnformen eröffnen.

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TEC21 Kreislaufwirtschaft Bassins

Spiel und Sport in al­ten Be­cken

TEC21 stellt zwei Projekte vor, die am Ende ihrer Nutzungsdauer nicht für dieselbe Bestimmung erneuert oder gar abgebrochen werden. Beide Beispiele sind Vorbilder für eine kreislaufwirtschaftliche Umnutzung baulicher Substanz.

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Kreislaufwirtschaft
basel lindenhofareal miller maranta

Neu­bau zwei Tür­me und Frei­raum­ge­stal­tung Lin­den­hof­are­al, Ba­sel

Der denkmalgeschützte Lonza-Turm in Basel steht in einer grünen Oase am Rande der Innenstadt. Nun bekommt er Gesellschaft von zwei ­Wohnhochhäusern. Miller & Maranta haben den Studienauftrag gewonnen, kurz davor wurde der Bebauungsplan für das

Wettbewerbe
espazium magazin
Aus dem Hallenbad «Muubeeri» wurde das Boulderbad. Unter der Boulderzone liegt das ehemalige Schwimmbecken.

Bould­ern im Be­cken

Klettern in einem stillgelegten Hallenbad: Dieses besondere Sporterlebnis bietet sich seit vergangenem Frühjahr in der Stadt Bern. Das traditionsreiche Hallenbad «Muubeeri» im Stadtzentrum wurde nach fast 100 Jahren ausser Betrieb gesetzt. Drei Jahre

Schwimmbäder
Umbau
Kreislaufwirtschaft
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cover-33-prozent-transformation-cooperative-conditions

Schritt für Schritt zu ei­ner Wohn­po­li­tik für al­le

Der Fokus der Architekturforschung liegt immer stärker auf den ­grundsätzlichen Fragen: Nicht die Form allein, sondern die Nutzenden und deren Wirkungsmacht interessieren. Zwei neue Publikationen untersuchen eine Umbaustrategie der kleinen Schritte

Bücher
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TEC21 Berlin Wilmina Tempelhof

Ber­lin, denk mal um!

Berlin ist bekannt für sein hohes Tempo, doch Baustellen stocken oft wegen finanzieller, rechtlicher und logistischer Probleme. Zwei Projekte in dieser Ausgabe von TEC21 zeigen, wie schwierige Umnutzungen denkmalgeschützter Gebäude gelingen.

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Die zwei Türme

Er­satz­neu­bau Schul­an­la­ge Brun­nen­hof, Etap­pe 2, Zü­rich-Un­ter­strass

Im offenen Wettbewerb zum neuen Schulhaus in Zürich-Unterstrass setzen sich Studio Urbaite und Michel Frey Landschaftsarchitekten mit einem klimagerechten Projekt durch. Direkt neben dem ikonischen Radiostudio entwickelt das Team mit dem Entwurf «Die

Wettbewerbe
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trimbacherbrücke olten fürst laffranchi

Er­satz­neu­bau Trim­ba­cher­brü­cke, Ol­ten

Für den Ersatzneubau der Trimbacherbrücke wurde das Projekt «sepia» zum Sieger gekürt. Der bestehende Bogen bleibt erhalten und entspricht dem Zeitgeist: Substanz bewahren, Ressourcen schonen und brauchbare ­Bauteile wiederverwenden. Kompromisse

Wettbewerbe
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Gesamtansicht des Depot der Limmattalbahn in Dietikon

Ele­gant, funk­tio­nal, ro­bust

Das Tramdepot «Müsli» am Ortsrand von Dietikon im Kanton Zürich ging 2022 mit der Eröffnung der Limmattalbahn in Betrieb. Ein Besuch zwei Jahre ­danach zeigt, dass sich die lichtdurchflutete Stahlkonstruktion von 10:8 Architekten mit Gähler und

Stahl
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Stützenfrei aus Stahl: Tramdepots, TEC21

Stüt­zen­frei mit Stahl

Die Städte und Agglomerationen in der Schweiz wachsen immer stärker zusammen, was den Verkehr herausfordert. Pendlerströme erfordern mehr Trams und Depots. Zwei bemerkenswerte Depotbauten, das Tramdepot Bolligenstrasse in Bern und das Depot «Müsli»

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Stahl
Tram fährt aus dem Tramdepot hinaus

Tanz ent­lang der Mo­men­ten­li­nie

Das Tramdepot Bolligenstrasse in Bern kann als gebaute Symbiose von Funktion und Poesie gelesen werden. Für das Projekt spannten der ­Architekt Christian Penzel und der Ingenieur Martin Valier zusammen und entwickelten durch stetiges Nachjustieren

Stahl
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Tageslicht

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SBB-Rotonde-Brig-Erdbebenertüchtigung-Luftbild

Erd­be­be­n­er­tüch­ti­gung der SBB-Ro­ton­de in Brig

Eine Stahlbetonwand und einige Stahlträger reichten aus, um die SBB-Rotonde in Brig erdbebensicher zu ertüchtigen. Dank der sorgfältig überlegten ­Einfügung bleibt der Charakter des denkmalgeschützten Baus erhalten.

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Stahl
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