Räume für alle Altersgruppen Generationsübergreifende Durchmischung: Die Fondazione Parco San Rocco verwandelt in Coldrerio ein Quartier in einen städtischen Gemeinschaftsraum.
Ein Leuchtturm an der Sonne Nach rund zwei Jahren Bauzeit steht die Mühle in Grüsch kurz vor dem Bezug. Das Architekturbüro Ritter Schumacher projektierte den Bau analog zu den Nachhaltigkeitsrichtlinien des DGNB-Labels. Und erreicht dabei ganz nebenbei ein Novum: das erste
Raum als Form der Therapie Der Umbau der psychiatrischen Abteilung des Universitätsspitals Lausanne in Cery-Prilly durch C/C/L Architetti betrachtet das Gebäude nicht einfach als neutralen Behälter, sondern als integralen Bestandteil des therapeutischen Prozesses: Die
Schutz und Rettung des Theaters Winterthur Das denkmalgeschützte Theater Winterthur wurde im September nach einer umfassenden Sanierung wiedereröffnet. Im Sinne des Baudenkmals haben EMI Architekt*innen aus Zürich es zwar technisch auf den neuesten Stand gebracht, aber gestalterisch den
Zeitschichten im Dialog Staufer & Hasler Architekten schreiben die gehaltvolle Geschichte des Toggenburger Jennyhauses weiter, indem sie das Neue dem Vorhandenen gleichberechtigt gegenüberstellen und ein neues Gleichgewicht schaffen. Das schmale Budget war dabei
Den Kontext filtern Der neue Kindergarten von Lamone fügt sich harmonisch in einen komplexen städtischen Kontext ein. Krausbeck Santagostino Margarido architetti implementierten eine neue Umzäunung, die den Rand zur Strasse hin neu gestaltet und den offenen Raum in
Büros zum Spielen Eine Kindertagesstätte in Zürich Nord musste umziehen und war auf Standortsuche. Die zunächst wenig naheliegende Lösung für ein neues Domizil fand sich in einem benachbarten Büroturm. Hobiger Feichtner Architekten transformierten die nüchternen
Ein Stück Urbanität zwischen Strasse und Eisenbahn Ein Neubau am Hang in Lugano öffnet sich zur Seenlandschaft wie ein weitläufiger Portikus. Sein Betonskelett ist an zwei Seiten offen, an der Rückseite komplett geschlossen. Der Komplex wird von einem Dachgeschoss überragt, dessen Auskragung die
Begrünter Betonfelsen zwischen Wohnbauten Der im Mai eröffnete Ueberlandpark auf der Einhausung der Autobahn A1 hat sich zu einem städtebaulichen Highlight entwickelt. Vor 25 Jahren wurde die Volksinitiative dazu eingereicht. Die Beharrlichkeit, mit der das Quartier mehr als nur Lärmschutz
Spielraum trotz Spiessrutenlauf Das Mehrfamilienhaus in Zürich-Altstetten ist eines von abertausenden typengleichen Bestandsgebäuden in der Schweiz, die an der Weggabelung zwischen Erneuerung oder Ersatz stehen. In enger Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft hat AMJGS Architektur
Mit Kunst wohnen Im Zellweger-Park in Uster beherbergt das neue Kunsthaus der Walter A. Bechtler Stiftung eine monumentale Installation von Walter De Maria. Kunst und Architektur verschmelzen zu einem urbanen Ökosystem, in dem das Aussergewöhnliche zum Alltag wird.
Zwischen digitaler Fertigung und historischem Gedächtnis Im bünderischen Mulegns verbindet der neue Tor Alva barocke Erinnerung und 3D-Druck. Ein algorithmischer Traum im Herzen Graubündens.
Neubau einer Brücke aus UHFB in Altendorf In Altendorf entstand eine Langsamverkehrsbrücke komplett aus vorfabrizierten UHFB-Bauteilen. Das Material setzt die Formensprache der direkt daneben liegenden, denkmalgeschützten Betonbogenbrücken Robert Maillarts fort.
Klarheit im Geist, Klarheit im Raum In Minusio wurde das Sanctuarium Artis Elisarion dank eines Sanierungsprojekts von Inches Geleta wieder zum Leben erweckt. Ein neues unterirdisches Foyer steht im Dialog mit dem visionären Erbe des Clarismus und verwandelt das Museumserlebnis in eine
Freiheit einer Villa, Service eines Hotels Das Architekturbüro Studio C aus St. Moritz verwandelte die Villa Klainguti in Pontresina in ein Feriendomizil. Dabei gelingt den Architektinnen der Spagat zwischen den Ansprüchen im oberen Kundensegment und dem individuellen Ambiente eines
Kunsthalle Göschenen: Die Wunderkammer der Alpen In Göschenen fügt sich die neue Kunsthalle von Burkhalter Sumi wie ein Lawinenkeil in die Alpenlandschaft ein: eine Betonhülle, die nur zwei Werke schützt und einen kahlen Saal in einen Ort radikaler Visionen verwandelt. Zwischen Stille, Entfremdung
Ein wandelbares Einfamilienhaus In Basel entstand ein Haus, das sich mühelos in die Häuserreihe einfügt und dennoch wandelbar bleibt. Das Architekturbüro Alma Maki zeigt, dass die Wohnform Einfamilienhaus auch im Neubau zukunftsfähig gedacht werden kann.
Vom Villengarten zum Stadtpark Massnahmen zur Hitzeminderung: Die Sanierung und Erweiterung des Parks der Villa Costanza in Lugano bot die Gelegenheit für eine historische Aufwertung, eine ökologische Sanierung und eine soziale Wiederbelebung des Quartiers.
Der Logistikgarten: die neue Blumenbörse von Kerzers In Kerzers im Kanton Freiburg ist die neue Blumenbörse der Architekten Kuník de Morsier eröffnet worden. Anstatt eine rein funktionale Lösung für ein komplexes Logistikprogramm zu wählen, schafft das von Losinger Marazzi realisierte Projekt ein
Drei Punkte für den FC Venoge In Daillens VD wollte die Gemeinde die Umkleideräume des FC Venoge ersetzen. Das auf den ersten Blick bescheidene Programm erwies sich für das Büro Localarchitecture als architektonische Chance.
Ein eigener Kosmos Ganz praktisch dreht sich im Hotel B5 in Lugano alles um einen guten Schlaf. Auf der Metaebene geht es um das Bewahren einer Geschichte und deren Fortführung in die Zukunft. Beides bedarf einer festen Umhüllung. Die bauliche Umsetzung durch DF_DC
Einst Kegelbahn, jetzt Restaurant Das Aarauer Architekturbüro Schneider & Schneider schuf zusammen mit dem Zürcher Innenarchitekturbüro von Jasmin Grego und Stephanie Kühnle einen Ergänzungsbau für das Traditionsrestaurant Brücke in Niedergösgen. Die kluge Auseinandersetzung mit dem
Standards etablieren JOM Architekten kombinieren beim Mehrgenerationenhaus in Davos alpinen Holzbau mit Fassadenphotovoltaik aus Standardpaneelen. Das Resultat ist ein Gebäude, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht – ein wichtiger Beitrag auf dem Weg zu Netto
Für die Umwelt verträglich Auf dem Gelände des Biobauernhofs am Lützelsee in Hombrechtikon bauten Clou Architekt:innen ein Ökonomiegebäude mit feinfühlig gestaltetem Solardach – ein Vorzeigeobjekt für das Bauen in der Ortsbildschutzzone.
Im Dialog mit der Topografie Das neue Mehrfamilienhaus in Daro stellt eine doppelte Beziehung zum landschaftlichen Szenario her, in das es eingebettet ist: Einerseits fungiert es als privilegierter, erhöhter und hindernisfreier Aussichtspunkt, andererseits stellt es ein Zeichen
Handarbeit und Stampfroboter Ein Mehrgenerationenhaus auf dem Land verbindet traditionellen Holzbau mit japanischer Handwerkskunst. Im Spannungsfeld von Kosten, Zeit und Nachhaltigkeit ist ein Objekt entstanden, dessen Charakter sich aus der Vielstimmigkeit der Materialien