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espazium magazin

Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Stadt im Drei­län­der­eck

Fokus auf Basel

espazium magazin
Basel
Ein Stück Stadt: das Volta-Areal. Das Infrastrukturprojekt Nordtangente hat hier eine Chance für die Stadtentwicklung eröffnet, die auch genutzt wurde.

Stadt­spa­zier­gang in Ba­sel

Was passiert aktuell in Basel? Was ist spezifisch für die Stadt? Unsere Standorterkundung fokussiert sowohl auf Projekte als auch auf Areale und Quartiere: das «Kleine» und das «Grosse».

Basel
espazium magazin
Die Aussicht aus dem Wohnzimmer fokussiert auf die fernen Berge und blendet die direkte Umgebung aus. Das vermittelt ein Gefühl von erhabener Einsamkeit.

Be­arth & De­pla­zes Ar­chi­tek­ten: Neu­bau in Mer­go­s­cia

Festung gegen die Hässlichkeit

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Tessin
Ein Ferienhaus am Lago Maggiore, aufgeständert wie ein Bootshaus: Der Entwurf von Conradin Clavuot aus Chur fügt sich raffiniert in den dicht genutzten Ort ein.

Cla­vuot Ar­chi­tek­ten: Er­satz­neu­bau in San Naz­z­aro, Gam­ba­ro­g­no

Bootshaus am Lago Maggiore

Holzbau
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Tessin
Bauten am Hang in Brissago TI: Die Sicht auf den Lago Maggiore ist bezaubernd, der Blick auf die Siedlung weniger.

Der Preis der Schön­heit

Die Architektur von Ferienhäusern inszeniert die sie umgebende Idylle – zerstört sie aber oft auch.

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Tessin

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Fassade zum kleinen Platz, der den oberen und den unteren Dorfteil verbindet: Verändert wurde wenig, auch das Madonnenbild aus dem 17. Jahrhundert blieb erhalten.

Ser­gi­son Ba­tes Ar­chi­tects: Um­bau in Mon­te, Cas­tel San Pie­tro

Vertraut und verfremdet

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Tessin
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Tes­si­ner Träu­me

Das Ferienhaus – ein zwiespältiger Bautypus.

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Die vier Tunnels am Gotthard.

(K)ei­ne zwei­te Röh­re

Der Gotthard hat seinen festen Platz im historischen und emotionalen Inventar der Schweiz. Nun steht er erneut im Fokus der Diskussion.

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Astra

Die Lö­sung liegt auf der Schie­ne

Unabhängige Ingenieure und Verkehrsexperten haben untersucht, ob ein Fahrzeugtransport durch die Bahntunnel es erlaubt, auf den Bau eines zweiten Strassentunnels zu verzichten.

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Umbau des heutigen Gotthard-Strassentunnels in eine «rollende Strasse».

Si­che­re Fäh­re statt zwei­ter Röh­re

Raumplaner und Architekt Hugo Wandeler plädiert für die ­rollende Strasse über die Dauer der Sanierung hinaus.

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Ver­kehrs­land­schaft Gott­hard

Eine Bildergalerie zeigt die Sicht der Fotografin Thea Altherr auf die (Verkehrs-)Landschaft am Gotthard.

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Jürg Röthlisberger ist seit März 2015 Direktor des Bundesamts für Strassen (Astra). Zuvor leitete der Bauingenieur HTL und ETH als Vizedirektor die Abteilung Strasseninfrastruktur, die für Bau, Unterhalt und Betrieb der Nationalstrassen verantwortlich ist.

«Al­le ra­tio­na­len Ar­gu­men­te spre­chen für un­ser Kon­zept»

Astra-Direktor Jürg Röthlisberger gehört zu den vehementesten Befürwortern einer Parallelröhre für den Gotthard-Strassentunnel.

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Astra
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Ping­pong am Gott­hard

Braucht es eine zweite Strassenröhre durch das Bergmassiv? Ab Freitag in TEC21.

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Astra

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Bauzustand der neuen Unterführung: freigelegte Deckel, mittlere Reihe der Grossbohrpfähle (temporär, später abgebrochen), provisorische und neue Kanalisationsleitungen sowie neue Rahmenwände.

De­ckel­bau mit ge­rings­ter Be­ein­träch­ti­gung des Bahn­ver­kehrs

Extrem schnell abbindender Beton ermöglichte den Deckeleinbau an der Strengelbacherstrasse in Zofingen an nur einem Wochenende.

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An der Erneuerung des EBP-Geschäftssitzes waren Romero Schaefle Architekten und e2a Architekten beteiligt.

EBP: gut­mü­ti­ge Bü­ro- und Bür­ger­häu­ser

Aus dem Zusammenspiel zwischen baulicher und technischer Erneuerung wird ein Versuchsfeld für den Gebäudebesitzer. Die Befragung der Nutzer liefert Anhaltspunkte für Komfortverbesserungen.

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Die Monte-Rosa-Hütte auf 2883 m ü. M.

Ge­bäu­de­be­trieb zwi­schen An­spruch und Wirk­lich­keit

Wie lässt sich der Performance Gap überwinden? TEC21 benennt die entscheidenden Faktoren und zeigt gelungene Beispiele. Ab Freitag!

Gebäudetechnik Kongress
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Die Monte-Rosa-Hütte im Inselbetrieb: Der Energieverbrauch der Gebäudetechnik lag im Betriebsjahr 2014 bei etwa 25 kWhel pro Tag; die Besucher konsumierten täglich zusätzliche 1 bis 1.5 kWhel.

Mon­te-Ro­sa-Hüt­te: 80 % In­sel­ver­sor­gung

Ein energieautarker Betrieb hochalpiner Hütten ist nicht möglich. Wie der Eigenversorgungsanteil maximiert werden kann, haben die Betreiber der Monte-Rosa-Hütte in sechs Jahren gelernt.

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Das Zürcher Toni-Areal beherbergt eine grosse Vielfalt an Räumen und Funktionen wie Hör- und Konzertsäle, Balletträume, Werk­stätten, ein Museum, ein Kino sowie eine Wohnnutzung.

To­ni-Are­al: Je­des Feed­back wird ge­prüft

Studierende, Dozierende und alle übrigen ständigen Nutzer des Toni-Areals können ihre Probleme mit der neuen Umgebung an eine Online-Pinwand heften.

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Martin Ménard, Dipl. Masch. Ing. ETH SIA, ist Partner und Mitglied der Geschäftsleitung Lemon Consult GmbH in Zürich. Er hält Mandate als Präsident der SIA-Kommission Effizienzpfad Energie und als Vizepräsident der SIA-Kommission Gebäudetechnik- und Energie­normen (KGE) inne. Ausserdem ist er als Energiecoach der Stadt Zürich und als Berater für 2000-Watt-Areale tätig.

«Wich­tig ist die ­Ver­ant­wort­lich­keit»

Falsche Annahmen, ein zu hohes Sicherheitsbedürfnis und das ­individuelle Nutzerverhalten prägen Konzept und Alltagsbetrieb von Gebäudetechnikanlagen.

Gebäudetechnik Kongress
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Das SwissTech Convention Center an der ETH in Lausanne besitzt eine neuartige, farbige Solarfassade (auf dem Bild: Schattenwurf am Boden), die einen Anteil zur Stromeigenversorgung beitragen kann. Um die effektive Energiebilanz im Gebäudebetrieb überprüfen zu können, findet ein Monitoring des Heiz- und Kühlenergieverbrauchs statt (vgl. Abb. 2).

Was ist der «Per­for­mance Gap»?

Ausbessern, wenn das Resultat nicht mit der Absicht übereinstimmt: Simulationsingenieure untersuchen die Differenz zwischen ­berechnetem Energiebedarf und gemessenem Verbrauch.

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Gebäudetechnik Kongress
Reichenau – ein von zahlreichen wertvollen Zeitzeugen der Ingenieurbaukunst geprägter Ort: Wo Hinter- und Vorderrhein zum vereinigten Rhein zusammenfliessen, vernetzen sich Strassen, Gleise und Fusswege und gestalten das Landschaftsbild.

Brü­cken am ver­ei­nig­ten Fluss

Wo Hinter- und Vorderrhein zusammenfliessen, prägen seit dem 14. Jahrhundert Brücken den Weiler ­Reichenau. Nun kommt eine neue hinzu.

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Jetzt in TEC21: Wett­be­werb zwei­te Hin­ter­rhein­brü­cke

Die Entscheidung über die neue Brücke der Rhätischen Bahn – Jurymitglied Clementine Hegner-van Rooden berichtet.

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Vorgaben des Wettbewerbs: Die zweite Spur soll flussaufwärts (auf diesem Bild hinter) der bestehenden Brücke zu liegen kommen. Neue Pfeiler müssen in der Flucht der heutigen stehen (ungestörter Wasserdurchfluss und minimierte Kolkgefahr). Obenliegende Tragwerke dürfen nicht wesentlich über die Geländerhöhe der bestehenden Brücke hinausragen, damit sollten die bestehende Silhouette und die Sichtbeziehungen in der Umgebung der Brücke beibehalten werden.

«Ein An­stoss von aus­sen»

Was motivierte die Rhätische Bahn, einen Wettbewerb zu lancieren? Hält die historische Hinterrheinbrücke den künftigen Belastungen stand?

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Für spä­ter ­auf­be­wah­ren

Am Wärmemarkt passen Angebot und Nachfrage oft nicht zusammen. Erst der Einsatz thermischer Speicher ermöglicht es, die benötigte Leistung zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen.

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Im Hochhausquartier «La Défense» in Paris werden Eisspeicher aus der Schweiz eingesetzt. Dank den Speichern mit einer Kapazität von über 100 MWh arbeitet das Kühlsystem effizienter und kostengünstiger.

Kom­pakt, ver­lust­arm

Die latente Wärmespeicherung ist ein altbekannter und doch zeitgemässer Ansatz, um Energie kompakt zu speichern.

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Systemaufbau: Im realisierten Prototyp sind auf der linken Seite der Sorptionsspeicher und auf der rechten Seite der sensible Speicher aufgebaut.

Lang­zeit­lö­sung

Die Sorptionswärmespeicherung, eine Unterklasse der thermochemischen Speicherung, verhindert Verluste während der Speicherdauer.

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