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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Auf der Dachterrasse des Centre Le Corbusier/Museum Heidi Weber in Zürich.

Schöp­fe­ri­sches De­stil­lat

Das Centre Le Corbusier / Museum Heidi Weber bietet einen erstaunlich homogenen Querschnitt durch Le Corbusiers Experimente bei Möblierung und Innenausbau.

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Innenarchitektur
Typ «Mehrgeschossiger Stahlbetonbau» im städtischen Raum in Schottenbauweise. 16 solcher Schulhäuser sind im Bau oder bereits fertiggestellt, wie hier die Ecole Nationale Berquin, Miragoâne.

Schu­len nach Schwei­zer Norm

Das Erdbeben von 2010 zerstörte im haitianischen «Département Ouest» 80% aller Schulen. Mit der Beteiligung des Ingenieurunternehmen Basler & Hofmann entwickelte die DEZA drei Baustandards für erdbeben­sichere Schulen.

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Beispiel einer erweiterten Version des «Ti Kay»-Hauses für gewerbliche Zwecke in Corail Croix des Bouquets. Der Aufbau entspricht 10 × 8 Feldern mit Grundmass 90 cm.

Der Boss baut das Haus

Einige Bauten in Haiti haben das Erdbeben von 2010 überstanden. Aus diesem Befund und nach einfachen Prinzipien hat der Verein CRAterre ein erdbebensicheres Bausystem entwickelt und zertifizieren lassen.

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Exis­ten­zi­el­ler Still­stand

Fünf Jahre nach dem Erdbeben hat sich der zuvor schon desolate Zustand Haitis verschlimmert trotz Milliardenspenden für den Wiederaufbau. Die Lösung müsste aus der Zivilgesellschaft kommen, doch wer unterstützt sie, und wie lang noch? Ein

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Urbaner Holzbau am Bahnhof Giesshübel in Zürich: im Sockel aus Stahlbeton Büros der SZU, oben im Holzbau Mietwohnungen.

Kro­ne aus Holz

burkhalter sumi architekten, Dr. Lüchinger + Meyer und Makiol &  Wiederkehr stocken ein ehemaliges Industriegebäude auf. Sie nutzen die Stärken von Holz für diese Aufgabe. Das Material hingegen zeigen sie nicht.

Holzbau
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Räumliche und geschichtliche Kontinuität: Der Raster verbindet Innen- und Aussenraum; das Gebälk der ehemaligen Scheune trägt die neue Hülle. Der Öffnungsgrad der Fassade sucht die Balance zwischen Aussicht auf die Umgebung und Körperhaftigkeit des Volumens.

Scheu­ne mit Aus­blick

In Dingenhart TG haben bernath + widmer architekten mit sjb.kempter.fitze drei Lofts in einen Schober eingebaut. Der Raster des neuen Tragwerks stützt das filigrane Gebälk der Fassade und kann doch ohne sie nicht sein.

Holzbau
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Auf dem mineralischen Sockel thront wie eine Laterne das Wohngeschoss aus Holz: Ferienhaus in Lenzerheide.

Ver­zo­gen und ver­zerrt

SAM Architekten und die Ingenieure von Conzett Bronzini Gartmann haben ein Ferienhaus nach traditionellem Rezept erstellt: Holzaufbau auf mineralischem Sockel.

Holzbau
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TEC21 17-18/2019

Ri­gi II – be­weg­ter Berg

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Naturgefahren
Rückbau von fünf Liegenschaften in der Horlaui, Gemeinde Weggis LU. Ein angemessener Schutz der Bewohner vor herabstürzenden Felsblöcken wäre unverhältnismässig teuer gewesen.

Den Lau­nen der Na­tur trot­zen

Am Fuss der Rigi ist die Verzahnung von Siedlungsgebiet und Naturgefahren besonders ausgeprägt. Das macht den Schutz von Menschen und ­Gütern zu einer anspruchsvollen Aufgabe.

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Naturgefahren
Wiederhergestellte «Chesteneweid» bei Weggis. Die neu gepflanzten Kastanienbäume müssen mit massiven Lattenzäunen vor dem Vieh geschützt werden.

Neue Bäu­me für die «Ches­te­ne­weid»

Kastanienbäume wachsen nicht nur auf der Alpensüdseite. Auch an einigen Orten auf der Alpennordseite existierte früher eine Kastanienkultur etwa am Walen-, Zuger- und Vierwaldstättersee oder auch im Wallis.

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Brücke Unterstetten in genieteter Schweisseisenbauweise: Die über vier 12.5 m lange Felder durchlaufende Balkenbrücke hebt sich scharf von der Naturlandschaft ab. Die im Grundriss polygonal verlaufenden Vollwandträger mit untenliegendem horizontalem Wind­verband und mit Querträgern aus Diagonalkreuzen wirken statisch wie ein steifer Kastenträger, der die Biege- und Torsions­beanspruchungen aufnehmen kann.

Vom Bahn­tras­see zum Hö­hen­weg

Die Instandsetzung des Panoramawegs First-Rigi Scheidegg gehört grundsätzlich zu den klassischen Unterhaltsarbeiten. Das Objekt an und für sich aber ist alles andere als konventionell.

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Naturgefahren
Der Hochperron der Arth-Rigi-Bahn in Goldau, einem Reitergebäude über den Gleisen der SBB-Linie Luzern Lugano bzw. der Gotthardbahn. Seit Februar 2015 steht er angehoben, aber in der originalen Stahlkonstruktion um 72 cm erhöht auf neuen Auflagern. (Foto:

Auf­fri­schung in fei­nen Fre­quen­zen

Lang war unklar, ob der Hochperron der Rigibahnen erhalten bleiben soll. Schliesslich wurde der historische Stahlbau doch restauriert. Bald soll er wieder in Betrieb genommen werden: als integrierter Bestandteil der Rigibahnen mit neuer Nutzung.

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Die Rigi liegt wie eine Insel etwas vorgelagert am Rand der Voralpen, zwischen den drei Seen Vierwaldstätter-, Zuger- und Lauerzersee. Dieser Insellage verdankt der Berg seine bekannte Rundsicht. Die Reliefkarte stammt vom bekannten Schweizer Kartografen und Hochschullehrer Fridolin Becker (1854 1922).

Oben blau, un­ten grau

Zu Fuss, zu Pferd oder in einer Sänfte wagten die Besucher früher den Aufstieg zur Rigi. Die Zeiten sind hektischer geworden, die Menschen aktiver und ungeduldiger diese Entwicklung geht auch an der «Königin der Berge» nicht spurlos vorbei.

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Das heutige Hotel Rigi Kulm entstand 1952 1954 auf dem ehemaligen Westflügel des Grandhotel Schreiber. 1992 1993 wurde es durch Daniele Marques und Bruno Zurkirchen um Terrasse und Veranda erweitert, zeitgleich mit der Renovation von Gebäudetechnik und Küche. 2007 erfolgte die Renovation der Gästezimmer.

Strah­len­de Kö­ni­gin?

Hotelpaläste, Ferienhäuser, Ruinen, Leerstand Aufbruch? Seit Anfang des 19. Jahrhunderts prägen starke Brüche Bautätigkeit und Tourismus auf der Rigi.

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Ein winziger Niet wurde automatisch in ein hoch aufgelöstes Dreiecksnetz gewandelt. Die Rückseite ist niemals sichtbar und würde nur unnötig Ressourcen verbrauchen. «Culling» heisst das Prinzip, nicht Sichtbares zu verwerfen, um die Performance zu erhöhen

Frei im 3-D-Raum

Vom digitalen Architekturmodell zur virtuellen Umgebung: Was man tun muss, um in einem Entwurf spazieren gehen zu können. Unser Tipp: Entwicklungen für die Gameindustrie sind hier (zweckentfremdet) nützlich.

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Digital
Die Dächer der namenlosen Metropole in «Mirror s Edge» ergeben ein Labyrinth ohne Wände. Die im Kopf der Spielfigur Faith sitzende Kamera zeigt die Umwelt in der First-Person-Perspektive, auch Ego-Shooter-Perspektive genannt. (Foto: DICE/Electronic Arts)

Per­spek­ti­ven­wech­sel

Guido Berger, Leiter der Digitalredaktion vom SRF, erläutert, wie Spieler zu Architekten werden, wie sie Regeln erkunden, neue Welten bauen und welche Spielperspektiven es gibt.

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Digital
«Minecraft»: Innerhalb einer Tour in eine Richtung stösst der Spieler nach 60 Millionen Blocks oder rund 35 Stunden Realspielzeit an die Systemgrenze.

Schöp­fer di­gi­ta­ler (T)räu­me

Kenntnisse aus der Architektur helfen Gamedesignern, überzeugende Welten in digitalen Spielen zu gestalten. Doch die Inspiration kann auch in die andere Richtung funktionieren.

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Digital
Im Gespräch: Ulrich Götz. (Foto: ZHdK, Studienvertiefung Game Design)

«Lasst die Ar­chi­tek­ten spie­len!»

Ulrich Götz ist Leiter der Studienvertiefung Game Design der Zürcher Hochschule der Künste. TEC21 befragte ihn zu den Zusammenhängen zwischen Gamedesign und Architektur.

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Digital
Was braucht es alles, um ein neues Quartier nachhaltig zu beleben? (Ansicht Haus J bei der Besichtigung kurz vor Bezug) (Foto: Nikolaus Spoerri)

Aus­ge­wähl­te Be­woh­ner­schaft

Das Zürcher Hunziker-Areal kombiniert sozialen Wohnungsbau mit einer gewissen Grundversorgungsqualität. Der Wohnraum ist effektiv günstig. Die Hürden für eine Bewerbung sind aber nicht einfach zu überwinden.

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Ein Reigen aus grossen Wohnbauten und Fassaden in unterschiedlicher Gestaltungsvariation Blick auf die Ostseite des Hunziker-Areals. (Foto: Gian Vaitl)

Das Bro­cken­haus-Quar­tier

Ein übergeordnetes Regelwerk und der Planungsdialog waren zur Vereinheitlichung der 13 Wohnhäuser auf dem Hunziker-Areal gedacht. Dennoch ist die Gebäudemorphologie äusserst heterogen und autonom ausgestaltet worden.

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Unterschiedliche Grundrisse mit (fast) einheitlicher Ausstattung (oben: Haus B; unten: Haus K). (Foto: Karin Gauch, Fabian Schwartz)

Die neue Grün­der­zeit

Der Norden von Zürich wirkt wenig wohnlich und ist zwingend auf eine qualitative Weiterentwicklung angewiesen. Mittendrin setzt das Hunziker-Areal nun auf eine urbane räumliche Dichte, sowohl auf der Ebene Quartier als auch in den Wohnungsgrundrissen

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Ver­zicht ist auch ei­ne Form der Re­duk­ti­on

Nicht die innovativste Technologie, sondern der Verzicht auf eben diese soll dem Hunziker-Areal zur Nachhaltigkeit verhelfen. Ökonomisch und ökologisch mag das funktionieren.

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Der Garten des Herrenhauses Ceberg im Oberen Feldli in Schwyz geht auf das 17. Jahrhundert zurück. Die Anlage ist mit einer hohen Mauer und mit zwei Schattenhäuschen eingefasst. In den mit Buchs eingefassten Beeten wird Gemüse angebaut. (Foto: Heinz Diete

Ein Kul­tur­er­be si­chern

ICOMOS Suisse hat während 20 Jahren rund 30 000 schützenswerte Gärten und Anlagen erfasst. Die Liste ist nicht rechtsverbindlich - weshalb sie dennoch nötig war, erklärt die Leiterin der Arbeitsgruppe ­Gartendenkmalpflege.

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Die Parkanlage Friedhof Rosengarten in Aarau wurde in drei Entwicklungsphasen 1806 1900, 1900 1920 und 1960 1980 gestaltet. Austattungselemente, Baum- und Pflanzenbestand sind gut erhalten und zeugen vom Werk bedeutender Gartenarchitekten u.?a. Gebrüder Mertens, Cramer?&amp;?Surbeck, Ernst Cramer.

We­ge zum Schutz

Kantone und Gemeinden können historische Gärten und Anlagen mithilfe der ICOMOS-Liste durch Schutzbestimmungen langfristig sichern. Wie das geschehen kann, zeigt ein Pilotprojekt in Aarau.

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Die Villa Bleuler an der Zollikerstrasse in Zürich mit der Parkanlage, die Evariste Mertens und Otto Fröbel um 1887 gestalteten. (Foto: Hager Partner AG)

Wie der Wald den Park ret­te­te

Mit seinem Büro für Landschaftsarchitektur hat Guido Hager, ehemaliger Leiter der ICOMOS-Arbeitsgruppe Gartendenkmalpflege, die Parkpflegewerke dreier historischer Anlagen erarbeitet.

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Der sichtbare Stahlbau dringt in den Innenraum ein und wirkt monolithisch. Dieser Effekt wurde durch ein zugleich unsichtbares und faszinierendes Detail im Bereich der Fassade gelöst, wo Statik und Bauphysik aufeinander abgestimmt sind. (Foto: Mikael Olss

Bal­lett der Kräf­te

Beim MFH von Architekt Christian Kerez an der Krönleinstrasse in Zürich verlaufen Tragwerk und Raum scheinbar nahtlos von innen nach aussen.

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Stahl
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