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Beiträge, die in espazium magazin – Schweizerische Bauzeitung erschienen sind.

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Das neu geschaffene Seitengewässer der Aare bei Rupperswil. Das Steilufer dient dem Eisvogel als Brutplatz. (Foto: Lukas Denzler)

Der Fluss- und Au­en­kan­ton

Mit der Schaffung des Auenschutzparks ist dem Kanton Aargau in den ­letzten 20 Jahren eine Pionierleistung gelungen. Renaturierte Auen und eine attraktive Flusslandschaft könnten zum Markenzeichen des Aargaus werden.

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Roland Heinzmann, Dipl. Bau-Ing. ETH/SIA, SBB, Infrastruktur Projekte, Visp, Gesamtprojektleiter Bauherrschaft; Werner Kradolfer, Dipl. Bau-Ing. ETH/SIA, Rothpletz, Lienhard + Cie AG, Olten, Projektleiter Bau.

«Ein Neu­bau drängt sich nicht auf»

Um den Simplontunnel für die Zukunft fit zu machen, sind hohe Investitionen nötig. Dank der gut erhaltenen Bausubstanz, den beiden richtungsgetrennten Röhren und den bestehenden Querschlägen ist jedoch ein noch viel teurerer Neubau nicht nötig.

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Der Giebel ist verglast, die Gauben nehmen die Farbe des Zierriegels auf. Die Kunststofffenster der Zwischengeschosse bleiben vorerst. (Foto: Thomas Stöckli)

Auf dem Bo­den blei­ben

Ohne grosses Spektakel sanieren JOM Architekten ein Mehrfamilienhaus auf dem Freudenberg. Mit viel Gespür für Feinheiten wissen sie, wo es sich lohnt, Akzente zu setzen.

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Form und Farbe des Anbaus gaben zu reden: Bevor die Bewilligung erteilt wurde, musste sich der Sachverständigenrat der Stadt damit beschäftigen. (Foto: fg architektur)

Ju­gend­stil trifft En­ter­pri­se

Ein moderner Anbau ergänzt das Haus im Stil eines Landschlösschens aus dem Jahr 1902. In dessen alter Hülle steckt viel Technik und Innovation.

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Die Farben der Wände wählten die Bauherren mit viel Gespür für die Atmosphäre der Räume. (Foto: Hanspeter Schiess)

«...and then we in­ter­pret the ar­tists»

Die Kunst stand Pate: Ein kunstsinniges Paar erstand das Wohnhaus des ehemaligen Gemeindebaumeisters von St. Gallen, der Architekt steuerte Einbauten im Stile der Minimal Art bei, und Malermeister Capobianco ­vollendete die Renovation mit

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Blumenwiese im Brünnengut. (Foto: Emch Berger AG, Bern)

Ge­winn für die Na­tur trotz Über­bau­ung

Bei der Stadterweiterung Brünnen im Westen von Bern wurde ein zuvor landwirtschaftlich genutztes Gebiet in ein dichtes Stadtquartier umgewandelt. Dank einem parzellenübergreifenden Ökologiekonzept und finanziellen Anreizen nahm der ökologische Wert

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Schrittweise konstruieren: An diesem Modell 1:?5 sind zwei gekrümmte Holzscheiben kraftschlüssig miteinander verbunden. Am 1:?1-Massstab des Pavillons setzte sich aber eine praxistauglichere Verbindung durch. (Foto: Fred Hatt, Ibois)

Die Trag­si­cher­heit ei­ner Idee

Ingenieurpavillons werden im Rahmen einer spezifischen materiell-kon­struktiven Thematik entwickelt und sind stets Träger einer Vision. Vier historische Beispiele illustrieren ihre Rolle in der Baukunst.

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Holzbau
Pavillon
Der Holzpavillon auf dem Gelände der Accademia di Architettura in Mendrisio ist ein Faltwerk aus gekrümmten Holzscheiben. (Foto: Fred Hatt, Ibois)

Ori­ga­mi aus ge­krümm­tem Holz

Das Forschungslabor für Holzkonstruktionen Ibois der EPFL hat 2013 in Mendrisio einen Pavillon aus gekrümmten Holzschalen aufgestellt.

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Holzbau
Pavillon
Tessin
Die ABG Frankfurt Holding hat in der Metropole Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet bereits über 2500 Mehrfamilienhäuser im Passivhausstandard gebaut. (Foto: ABG Frankfurt Holding)

Ge­fragt sind neue Lö­sun­gen

Die vom Bundesrat anvisierte Energiestrategie 2050 und der etappierte Atomausstieg sind eine grosse Herausforderung für die Gesellschaft sowie für alle Bau- und Energiefachleute.

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Label Cité: Eine neue Aufgabe für den Stadtraum der Moderne postuliert diese bunt bepflanzte Harassenburg in Onex Cité bei Genf. (Foto: Ruedi Weidmann)

Vers une agri­cul­tu­re

Erstmals findet diesen Sommer die internationale Landschaftsarchitekturausstellung «Genève, villes et champs» statt. Zwischen Genf und Bernex untersuchen Installationen, wie sich die wachsende Stadt, ländlicher Raum und Nahrungsproduktion auf neue

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Die Bewohner am Idaplatz sind dem regen Nachtleben im verkehrs­beruhigten Quartier ausgesetzt. (Foto: Keystone)

Zü­richs kon­trol­lier­te Ko­exis­tenz

Die Zürcher Stadtverwaltung orientiert sich am Zauberwort der «Koexistenz» im öffentlichen Raum. Am 16. Städtebaustammtisch von «Hochparterre» sprach man über die Folgen.

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Place de parcs. (Foto: Ruedi Weidmann)

Wo Gär­ten lan­den

«Landing» heisst das Motto von Lausanne Jardins 2014. Die urbane Gartenschau testet mobile Gärten, die im Asphaltdschungel landen, ihren Segen verbreiten und weiterziehen können.

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Studierende der ETH Zürich präsentieren Faksimile aus den Archiven von Cedric Price und Lucius Burckhardt. Die Archivmöbel stammen von Herzog &amp; de Meuron.

Ced­ric, Lu­ci­us und Hans Ul­rich

Im Schweizer Pavillon soll die Öffentlichkeit einen performativen Zugang zu zwei herausragenden Persönlichkeiten der modernen Architektur erhalten. Gemeint war’s vielleicht gut, doch das Ergebnis ist kläglich.

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Der Dorfplatz mi dem umgebauten Eingihuus und dem grössten hölzernen Brunnen Europas bilden das neu belebte Herzstück von Valendas. (Foto: Ralph Feiner)

Re­nais­sance am Brun­nen

Beim Um- und Ausbau des früheren Engihuuses arbeitete der Architekt Gion A. Caminada in enger Absprache mit den lokalen Akteuren. Das neue Gasthaus setzt einen weiteren Meilenstein für die Dorfentwicklung.

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Der lettische Pavillon glänzt mit poetischem Widerstand. In der Ausstellung verschmelzen sozialistische Vergangenheit, gesellschaftliche Ignoranz und die Politisierung der Architekturgeschichte. (Foto: Marko Sauer)

Die Stun­de Null

Rem Koolhaas hat für die Ausstellungen in den Pavillons das Thema ­«Absorbing Modernity 1914–2014» vorgeschlagen. Viele Länder folgten seinem Aufruf und wagen eine Annäherung an ihre Vergangenheit.

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Pavillon
Architekturbiennale
Fenster aus der Brooking National Collection im Ausstellungs­bereich «Windows» in «Elements of Architecture». (Foto: Marko Sauer)

Gan­zes Stück­werk

«Elements of Architecture» im Hauptpavillon der Giardini reflektiert Architektur in ihren baulichen Einzelteilen.

Architekturbiennale
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In den Corderie werden Filme gezeigt, deren Drehorte mit den Stationen der Ausstellung übereinstimmen. (Foto: Marko Sauer)

Wun­der­kam­mer oder Pro­to­typ?

Am 7. Juni 2014 öffnete die 14. Architekturbiennale Venedig ihre Tore. Die von Rem Koolhaas kuratierte «Monditalia» mit 41 Ausstellungsbeiträgen, Film und Tanz lohnt den Besuch.

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Architekturbiennale
Neben dem Bahnhof Lenzburg entsteht derzeit auf dem 6ha grossen ehemaligen Hero-Gelände die als 2000-Watt-Areal zertifizierte Überbauung «Im Lenz». (Visualisierung: Losinger Marazzi AG)

2000-Watt-La­bel für Area­le

Das Zertifikat «2000-Watt-Areal» kann nach Ende der Pilotphase nun angewendet werden. Es schliesst eine Lücke in der Labellandschaft Schweiz, in der bisher nur die Nachhaltigkeit von Einzelbauten bewertet wurde.

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Nachhaltiges Bauen
Die Graetzel-PV-Module am SwissTech Convention Center schützen vor Blendung und sorgen für bunte Lichtspiele. (Foto: Keystone?/Jean-Christophe Bott)

Die Im­mo­bi­lie als En­er­gie­lie­fe­rant

Geänderte Rahmenbedingungen machen die Energiestrategie 2050 leichter umsetzbar. Wenn Planer diese Chance richtig nutzen, können sie Komfort und Ästhetik mit der Produktion erneuerbarer Energie verbinden.

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Wohnhaus Riesbach-Quartier: Neue Glasbrüstungen begrenzen die Loggien. Fensterlaibungen im Obergeschoss; Dachvorsprung und Zwischenwände der Loggien zeichnen mit 14cm Isolationsschicht die Gebäudestruktur stärker nach als zuvor. (Foto: Nina Mann)

Stil be­wah­ren, En­er­gie spa­ren

Zwei Gebäudesanierungen in Zürich zeigen auf, wie die Zusammenarbeit von Energieberatern mit Architekten und Bauherrschaft aussehen kann. Je nach finanziellen Mitteln, Gebäudezustand und Zielen sind unterschiedliche Vorgehensweisen sinnvoll.

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Die Planung einer energetischen Sanierung ist für Laien anspruchsvoll. Eine Beratung durch Fachleute hilft, die effizientesten Massnahmen festzulegen beim gezeigten Gebäude u.a. Fensterersatz und Dämmung der Storenkästen.

Wo klemmt’s?

Damit die Schweiz künftig weniger Energie verbraucht, ist es entscheidend, die energetische Sanierung von Gebäuden voranzutreiben. Doch gerade bei privaten Eigentümern, denen fast 90% des Bestands ­gehören, sind die Rahmenbedingungen dafür eher

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Christine Kulemann leitet seit August 2009 die Geschäftsstelle Energie-Coaching beim Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich. Sie ist Architektin FH und hat ein Nachdiplomstudium zum nachhaltigen Bauen an der ETH Zürich abgeschlossen. (Foto: Geschä

«Oft man­gelt es an Wis­sen»

Häufig schöpfen private Bauherrschaften die Möglichkeiten für mehr Energieeffizienz nicht aus. Architekten sollten daher verstärkt auf die Option der Energieberatung hinweisen, von der sie auch selbst profitieren.

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Aktuelle Aufnahme des Schabolowka-Radioturms, der kurz vor der Demontage steht. Die an der Spitze ersichtliche Antenne wurde 1991 hinzugefügt. (Foto: Institut für Bauforschung und Denkmalpflege, ETHZ)

Ei­ne Bau­i­ko­ne soll de­mon­tiert wer­den

Der russische Staat will den Radioturm des Ingenieurs Wladimir Schuchow demontieren. Eine dringend nötige Zustandserfassung wurde nicht unternommen, Appelle nach einer Restaurierungsstrategie werden ignoriert.

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Ein Stück Stadt: der Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite. (Foto: Ruedi Weidmann)

Le­bens­raum­ge­nera­tor

Der genossenschaftliche Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite in Zürich demonstriert, welches Potenzial für das nachhaltige Bauen im Mix aus Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaft liegt.

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Baustelleneindruck: Links die ein- und dreigeschossigen Fachwerkträger der «Wohnbrücke» über der Tramhallenausfahrt. Parallel dazu der erste vorfabrizierte Betonhauptträger des Tramhallendachs mit den Aussparungen für die Sekundärträger. Rechts die Mittel

Viel­tei­li­ger Mo­no­lith

Die Ingenieure von Dr. Lüchinger + Meyer spielten ein breites Repertoire aus: Fugenlose Übergänge, einbetonierte Fachwerke und wandartige Träger prägen den Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite in Zürich.

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Thomas Gremminger, dipl. Geograf, Leiter Fachbereich-Landschaft und Vernetzung, Kanton Aargau, Department Bau, Verkehr und Umwelt. (Foto: Kanton Aargau)

«Das Be­wusst­sein ist hoch»

Wildtiere können sich in Mitteleuropa immer seltener frei bewegen. Es gibt verschiedene Ansätze, ihre Situation zu verbessern. Für den Kanton Aargau ist die Verankerung in der Raumplanung zentral.

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