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Lukas Denzler

Heftansicht TEC21 25–26/2019

Wenn der Berg kommt

Vor knapp zwei Jahren wusste man, dass am Pizzo Cengalo im Bergell ein Bergsturz drohte. Als er im August 2017 tatsächlich stattfand, richteten die anschliessenden Murgänge grosse Schäden an. Das Ereignis sprengte das bisherige Vorstellungsvermögen

Naturgefahren
Materialdeponie in Arosa GR: Beim Kontakt mit der menschlichen Haut verursacht der aus dem Kaukasus stammende ­Riesenbärenklau schwere Verletzungen. Damit sich die Pflanzen nicht weiterverbreiten, werden sie vor der Samenreife gemäht.

Ein Pro­blem ver­schärft sich

Die steigende Mobilität der Menschen und der globale Handel führen dazu, dass immer mehr Pflanzen- und Tierarten in neue Gebiete gelangen. Das Thema weckt Emotionen.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be von TEC21

Die Mobilität der Menschen und der globale Handel sind Gründe dafür, dass immer mehr Arten an neue Orte gelangen. Einige der Neuankömmlinge bereiten jedoch Probleme.

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Enge Verzahnung von Siedlung und Wald: Blick auf Locarno-Solduno und den Lago Maggiore. In einer kleinen Waldlichtung wächst ein Götterbaum. Beim Austrieb ist der Baum an seinen rötlichen Blättern gut erkennbar.

Vom Gar­ten in den Wald

Der Umgang mit pflanzlichen Neuankömmlingen fordert Politik und Gesellschaft. Von den Erfahrungen der Südschweiz können die Kantone auf der Alpennordseite viel lernen.

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«Die grü­ne Bran­che muss vor­aus­den­ken»

Wenn es um Neophyten geht, sind sich Naturschützer und ­Landschaftsarchitekten oft uneins. Der Dialog ist jedoch Voraussetzung für neue Lösungen. In Rapperswil beschreiten zwei Professoren diesen Weg.

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Ei­ne fas­zi­nie­ren­de Bio­gra­fie

Die Bündner Forstorganisationen widmen Johann Coaz eine Sonderpublikation. Der erste Eidgenössische Oberforstinspektor prägte das Forstwesen in der Schweiz massgeblich.

Bücher
Die Instandstellung von Trockenmauern ist eines der wichtigsten Tätigkeitsfelder des Fonds Landschaft Schweiz. Seit 2010 unterstützt der Fonds diverse Projekte des Parc Jura Vaudois zur Erneuerung der Trockenmauern. Sie prägen die Landschaft und gehören zur regionalen Identität.

Gu­tes Zeug­nis für den Fonds Land­schaft Schweiz

Eine vom Fonds Landschaft Schweiz durch-geführte Umfrage bei früheren Projekt-verantwortlichen zeichnet ein positives Bild. Im Winter entscheidet das Parlament über die Verlängerung des Fonds.

Landschaftsschutz

S-WIN: von der Holz­for­schung zur Pra­xis

Das Netzwerk der Holzfachleute nimmt Gestalt an

Holzbau
Bonneval-sur-Arc ist ein kleines Dorf in den Savoyer Alpen und für seinen nachhaltigen Tourismus bekannt. In Frankreich gilt es als eines der schönsten Bergdörfer.

«Die Zeit der Mo­bi­li­sie­rung ist vor­bei»

Landschaftsforscher Dominik Siegrist ist letztes Jahr über die Alpen gewandert, auf den Spuren seiner Tour vor 25 Jahren. Das Engagement der Bevölkerung hat sich wesentlich verändert.

Kommt der Na­tio­nal­park im Lo­car­ne­se?

Die beharrlichen Bemühungen zur Gründung eines Nationalparks im Tessin könnten Erfolg haben. Stimmt die Bevölkerung am 10. Juni zu, würde der zweite Nationalpark in der Schweiz entstehen.

Tessin
Mischwälder wie hier im Zürcher Tösstal sollten in Zukunft vermehrt gefördert werden, um Risiken zu verteilen und zu mindern.

Bäu­me im Treib­haus

Höhere Temperaturen und Trockenheit stellen die Waldwirtschaft vor grosse Herausforderungen. Welche Entwicklungen sind zu erwarten, und wie kann sich die Branche darauf vorbereiten?

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What­salp – zu Fuss von Wien nach Niz­za

Vor 25 Jahren erkundeten zwei Schweizer Geografen den Alpenbogen. Nun wollen sie dokumentieren, wie sich Leben und Landschaften seither verändert haben.

Landschaftsschutz
Tessin
Nach einem Starkregen führt die Vièze bei Monthey am 3. Mai 2015 viel Wasser.

Das Pro­blem er­kannt

Viele Elementarschäden liessen sich durch eine geschickte Bauweise ­verhindern. Die Revision der SIA-Norm 261/1 verspricht schweizweit einheitliche Standards.

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Naturgefahren

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Na­tur­ge­fah­ren: Wie si­cher bau­en wir?

Zum Schutz vor Naturgefahren müssen Landschaft und Bauten angepasst werden. Kann sicheres Bauen clevere Konzepte mit einem hohen Gestaltungsanspruch verbinden?

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Naturgefahren
Haus auf Stelzen in Büren/Oberdorf NW: Der bauliche Objektschutz an dieser Immobilie an der Engelberger Aa stellt sicher, dass das Hochwasser nicht ins Gebäude eindringt, ungehindert abfliessen kann und nicht auf die Nachbarparzellen seitlich abgeleitet wird. Architektur: Kontur Architekten, Stans.

«Der Schutz be­dingt lang­fris­ti­ges Den­ken»

Nicht alle Regionen sind hohen Naturgefahren ausgesetzt – beim Bauen dürfen die Risiken trotzdem nicht vernachlässigt werden.

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Naturgefahren

Re­si­li­enz

Was bedeutet Resilienz in der Ökologie? Und was hat das mit Städten und Bauwerken zu tun?

Seit Oktober ist der erweiterte Windpark beim Griessee am Nufenenpass in Betrieb; er ist die höchstgelegene Windanlage Europas.

En­er­gie­re­gio­nen ge­hen vor­an

Bei der Realisierung von neuen Energieanlagen ist es entscheidend, im Gespräch nach guten, landschaftsverträglichen Lösungen zu suchen.

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Ponton mit den Einrichtungen für die Unterwasserarbeiten.

Spek­ta­ku­lä­re Tauch­ar­bei­ten

Die Engadiner Kraftwerke revidieren wichtige Anlagenteile an ihrer grössten Staumauer.

Vor der Abstimmung über den Parc Adula ist die Stimmung getrübt in Vrin, dem Bündner Vorzeigedorf zuhinterst im Lugnez.

Wie hef­tig über den Parc Adu­la dis­ku­tiert wor­den ist

Ein Stimmungsbild vor der Abstimmung über den zweiten Nationalpark in der Schweiz, im Grenzgebiet zwischen Graubünden und Tessin.

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Rheinschleife bei Diepoldsau. Auf der rechten Seite des Rheins ist unten ein Teil von Widnau zu sehen.

Das Rhein­tal und sein Fluss

Die Geschichte des Rheintals ist eng mit dem Rhein verknüpft. Der Fluss prägte das Tal, und die Menschen haben den Flusslauf gestaltet.

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In der ak­tu­el­len Aus­ga­be

Der Alpenrhein, heute ein mono­toner Kanal, soll aufgewertet und besser gegen Hochwasser gerüstet werden. Der Projektname «Rhesi» steht für «Rhein – ­Erholung und Sicherheit».

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Alpenrhein am 16. Juni 2016: Ab einem Abfluss von 1200 m3/s strömt Wasser aus dem Mittelgerinne in die Rheinvorländer. Auf der linken Seite Lustenau, auf der rechten Seite oben die Autobahn A13 bei St. Margrethen auf dem Hochwasserdamm und gleich dahinter der Rheintaler Binnenkanal, der in den Flusslauf des Alten Rheins mündet und diesen mit Wasser versorgt.

Zwi­schen al­len Fron­ten

Das Projekt Rhesi (Rhein – Erholung und Sicherheit) will den Hochwasserschutz am Alpenrhein verbessern. Noch dominieren die ­Partikularinteressen.

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Abschnitt der Gotthardstrecke am Fuss der Rigi bei Arth SZ: Die Naturgefahrenalarmanlage registriert Erschütterungen im Netz und übermittelt die Informationen über die gelben Kästchen an die Naturgefahrenfachleute der SBB.

Ho­he In­ves­ti­tio­nen in die Nord­zu­fahrt

Auf den nördlichen Zufahrtsstrecken zum Gotthard-Basistunnel wird viel Geld in die Abwehr von Naturgefahren investiert.

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Naturgefahren
Aus einer anderen Zeit: Fichten im Wald von Basadingen-Schlattingen.

Raf­fi­niert faul sein

Für ihren Wald erhielt die Thurgauer Bürgergemeinde Basadingen-Schlattingen den mit 200 000 Franken dotierten Binding Waldpreis.

Wettbewerbe
Auszeichnungen
Von der Aktualität eingeholt: Das Ausmass der schweren Unwetter in Süddeutschland löste an der Naturgefahrenkonferenz in Luzern grosse Betroffenheit aus.

Von der Rea­li­tät ein­ge­holt

Ende Mai diskutierten über 500 Experten in Luzern über die neuesten Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis im Umgang mit Naturgefahren.

Naturgefahren

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Naturwaldreservat Teufelskeller: Nur zwei Kilometer vom Stadtzentrum Badens entfernt befindet man sich in einer komplett anderen Welt mit bis zu 50 m hohen Bäumen, während direkt darunter der Verkehr durch den Baregg rollt.

Ein Streif­zug durch städ­ti­sches Ge­hölz

Stadtwälder und Parkanlagen bilden das Rückgrat der grünen Infrastruktur urbaner Räume.

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