Wenn der Berg kommt Vor knapp zwei Jahren wusste man, dass am Pizzo Cengalo im Bergell ein Bergsturz drohte. Als er im August 2017 tatsächlich stattfand, richteten die anschliessenden Murgänge grosse Schäden an. Das Ereignis sprengte das bisherige Vorstellungsvermögen Ein Problem verschärft sich Die steigende Mobilität der Menschen und der globale Handel führen dazu, dass immer mehr Pflanzen- und Tierarten in neue Gebiete gelangen. Das Thema weckt Emotionen. In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Die Mobilität der Menschen und der globale Handel sind Gründe dafür, dass immer mehr Arten an neue Orte gelangen. Einige der Neuankömmlinge bereiten jedoch Probleme. Vom Garten in den Wald Der Umgang mit pflanzlichen Neuankömmlingen fordert Politik und Gesellschaft. Von den Erfahrungen der Südschweiz können die Kantone auf der Alpennordseite viel lernen. «Die grüne Branche muss vorausdenken» Wenn es um Neophyten geht, sind sich Naturschützer und Landschaftsarchitekten oft uneins. Der Dialog ist jedoch Voraussetzung für neue Lösungen. In Rapperswil beschreiten zwei Professoren diesen Weg. Werbung Eine faszinierende Biografie Die Bündner Forstorganisationen widmen Johann Coaz eine Sonderpublikation. Der erste Eidgenössische Oberforstinspektor prägte das Forstwesen in der Schweiz massgeblich. Gutes Zeugnis für den Fonds Landschaft Schweiz Eine vom Fonds Landschaft Schweiz durch-geführte Umfrage bei früheren Projekt-verantwortlichen zeichnet ein positives Bild. Im Winter entscheidet das Parlament über die Verlängerung des Fonds. S-WIN: von der Holzforschung zur Praxis Das Netzwerk der Holzfachleute nimmt Gestalt an «Die Zeit der Mobilisierung ist vorbei» Landschaftsforscher Dominik Siegrist ist letztes Jahr über die Alpen gewandert, auf den Spuren seiner Tour vor 25 Jahren. Das Engagement der Bevölkerung hat sich wesentlich verändert. Kommt der Nationalpark im Locarnese? Die beharrlichen Bemühungen zur Gründung eines Nationalparks im Tessin könnten Erfolg haben. Stimmt die Bevölkerung am 10. Juni zu, würde der zweite Nationalpark in der Schweiz entstehen. Bäume im Treibhaus Höhere Temperaturen und Trockenheit stellen die Waldwirtschaft vor grosse Herausforderungen. Welche Entwicklungen sind zu erwarten, und wie kann sich die Branche darauf vorbereiten? Whatsalp – zu Fuss von Wien nach Nizza Vor 25 Jahren erkundeten zwei Schweizer Geografen den Alpenbogen. Nun wollen sie dokumentieren, wie sich Leben und Landschaften seither verändert haben. Das Problem erkannt Viele Elementarschäden liessen sich durch eine geschickte Bauweise verhindern. Die Revision der SIA-Norm 261/1 verspricht schweizweit einheitliche Standards. Werbung Naturgefahren: Wie sicher bauen wir? Zum Schutz vor Naturgefahren müssen Landschaft und Bauten angepasst werden. Kann sicheres Bauen clevere Konzepte mit einem hohen Gestaltungsanspruch verbinden? «Der Schutz bedingt langfristiges Denken» Nicht alle Regionen sind hohen Naturgefahren ausgesetzt – beim Bauen dürfen die Risiken trotzdem nicht vernachlässigt werden. Resilienz Was bedeutet Resilienz in der Ökologie? Und was hat das mit Städten und Bauwerken zu tun? Energieregionen gehen voran Bei der Realisierung von neuen Energieanlagen ist es entscheidend, im Gespräch nach guten, landschaftsverträglichen Lösungen zu suchen. Spektakuläre Taucharbeiten Die Engadiner Kraftwerke revidieren wichtige Anlagenteile an ihrer grössten Staumauer. Wie heftig über den Parc Adula diskutiert worden ist Ein Stimmungsbild vor der Abstimmung über den zweiten Nationalpark in der Schweiz, im Grenzgebiet zwischen Graubünden und Tessin. Werbung Das Rheintal und sein Fluss Die Geschichte des Rheintals ist eng mit dem Rhein verknüpft. Der Fluss prägte das Tal, und die Menschen haben den Flusslauf gestaltet. In der aktuellen Ausgabe Der Alpenrhein, heute ein monotoner Kanal, soll aufgewertet und besser gegen Hochwasser gerüstet werden. Der Projektname «Rhesi» steht für «Rhein – Erholung und Sicherheit». Zwischen allen Fronten Das Projekt Rhesi (Rhein – Erholung und Sicherheit) will den Hochwasserschutz am Alpenrhein verbessern. Noch dominieren die Partikularinteressen. Hohe Investitionen in die Nordzufahrt Auf den nördlichen Zufahrtsstrecken zum Gotthard-Basistunnel wird viel Geld in die Abwehr von Naturgefahren investiert. Raffiniert faul sein Für ihren Wald erhielt die Thurgauer Bürgergemeinde Basadingen-Schlattingen den mit 200 000 Franken dotierten Binding Waldpreis. Von der Realität eingeholt Ende Mai diskutierten über 500 Experten in Luzern über die neuesten Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis im Umgang mit Naturgefahren. Werbung Ein Streifzug durch städtisches Gehölz Stadtwälder und Parkanlagen bilden das Rückgrat der grünen Infrastruktur urbaner Räume. Mehr laden
Wenn der Berg kommt Vor knapp zwei Jahren wusste man, dass am Pizzo Cengalo im Bergell ein Bergsturz drohte. Als er im August 2017 tatsächlich stattfand, richteten die anschliessenden Murgänge grosse Schäden an. Das Ereignis sprengte das bisherige Vorstellungsvermögen
Ein Problem verschärft sich Die steigende Mobilität der Menschen und der globale Handel führen dazu, dass immer mehr Pflanzen- und Tierarten in neue Gebiete gelangen. Das Thema weckt Emotionen.
In der aktuellen Ausgabe von TEC21 Die Mobilität der Menschen und der globale Handel sind Gründe dafür, dass immer mehr Arten an neue Orte gelangen. Einige der Neuankömmlinge bereiten jedoch Probleme.
Vom Garten in den Wald Der Umgang mit pflanzlichen Neuankömmlingen fordert Politik und Gesellschaft. Von den Erfahrungen der Südschweiz können die Kantone auf der Alpennordseite viel lernen.
«Die grüne Branche muss vorausdenken» Wenn es um Neophyten geht, sind sich Naturschützer und Landschaftsarchitekten oft uneins. Der Dialog ist jedoch Voraussetzung für neue Lösungen. In Rapperswil beschreiten zwei Professoren diesen Weg.
Eine faszinierende Biografie Die Bündner Forstorganisationen widmen Johann Coaz eine Sonderpublikation. Der erste Eidgenössische Oberforstinspektor prägte das Forstwesen in der Schweiz massgeblich.
Gutes Zeugnis für den Fonds Landschaft Schweiz Eine vom Fonds Landschaft Schweiz durch-geführte Umfrage bei früheren Projekt-verantwortlichen zeichnet ein positives Bild. Im Winter entscheidet das Parlament über die Verlängerung des Fonds.
«Die Zeit der Mobilisierung ist vorbei» Landschaftsforscher Dominik Siegrist ist letztes Jahr über die Alpen gewandert, auf den Spuren seiner Tour vor 25 Jahren. Das Engagement der Bevölkerung hat sich wesentlich verändert.
Kommt der Nationalpark im Locarnese? Die beharrlichen Bemühungen zur Gründung eines Nationalparks im Tessin könnten Erfolg haben. Stimmt die Bevölkerung am 10. Juni zu, würde der zweite Nationalpark in der Schweiz entstehen.
Bäume im Treibhaus Höhere Temperaturen und Trockenheit stellen die Waldwirtschaft vor grosse Herausforderungen. Welche Entwicklungen sind zu erwarten, und wie kann sich die Branche darauf vorbereiten?
Whatsalp – zu Fuss von Wien nach Nizza Vor 25 Jahren erkundeten zwei Schweizer Geografen den Alpenbogen. Nun wollen sie dokumentieren, wie sich Leben und Landschaften seither verändert haben.
Das Problem erkannt Viele Elementarschäden liessen sich durch eine geschickte Bauweise verhindern. Die Revision der SIA-Norm 261/1 verspricht schweizweit einheitliche Standards.
Naturgefahren: Wie sicher bauen wir? Zum Schutz vor Naturgefahren müssen Landschaft und Bauten angepasst werden. Kann sicheres Bauen clevere Konzepte mit einem hohen Gestaltungsanspruch verbinden?
«Der Schutz bedingt langfristiges Denken» Nicht alle Regionen sind hohen Naturgefahren ausgesetzt – beim Bauen dürfen die Risiken trotzdem nicht vernachlässigt werden.
Resilienz Was bedeutet Resilienz in der Ökologie? Und was hat das mit Städten und Bauwerken zu tun?
Energieregionen gehen voran Bei der Realisierung von neuen Energieanlagen ist es entscheidend, im Gespräch nach guten, landschaftsverträglichen Lösungen zu suchen.
Spektakuläre Taucharbeiten Die Engadiner Kraftwerke revidieren wichtige Anlagenteile an ihrer grössten Staumauer.
Wie heftig über den Parc Adula diskutiert worden ist Ein Stimmungsbild vor der Abstimmung über den zweiten Nationalpark in der Schweiz, im Grenzgebiet zwischen Graubünden und Tessin.
Das Rheintal und sein Fluss Die Geschichte des Rheintals ist eng mit dem Rhein verknüpft. Der Fluss prägte das Tal, und die Menschen haben den Flusslauf gestaltet.
In der aktuellen Ausgabe Der Alpenrhein, heute ein monotoner Kanal, soll aufgewertet und besser gegen Hochwasser gerüstet werden. Der Projektname «Rhesi» steht für «Rhein – Erholung und Sicherheit».
Zwischen allen Fronten Das Projekt Rhesi (Rhein – Erholung und Sicherheit) will den Hochwasserschutz am Alpenrhein verbessern. Noch dominieren die Partikularinteressen.
Hohe Investitionen in die Nordzufahrt Auf den nördlichen Zufahrtsstrecken zum Gotthard-Basistunnel wird viel Geld in die Abwehr von Naturgefahren investiert.
Raffiniert faul sein Für ihren Wald erhielt die Thurgauer Bürgergemeinde Basadingen-Schlattingen den mit 200 000 Franken dotierten Binding Waldpreis.
Von der Realität eingeholt Ende Mai diskutierten über 500 Experten in Luzern über die neuesten Entwicklungen in Wissenschaft und Praxis im Umgang mit Naturgefahren.
Ein Streifzug durch städtisches Gehölz Stadtwälder und Parkanlagen bilden das Rückgrat der grünen Infrastruktur urbaner Räume.