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Umwelt

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Tauchgang im Vierwaldstättersee vor Brunnen mit Blick auf eine Wiese mit Armleuchteralgen (Characea).

Die Arm­leuch­ter auf dem See­grund

Was die Tauchgänge vor Brunnen ans Licht bringen.

Die instand gesetzte Uferanlage in Brunnen ist inzwischen zwei Jahre in Betrieb. Seither war die Konstruktion auch grösseren Föhnstürmen ausgesetzt. Die erste Etappe der Verbauung nimmt die Kräfte schadlos auf.

Die Pro­me­na­de am See

Instandsetzung und Aufwertung der Schweizer Seeufer sind diffizile Aufgaben, da Wellen auf der einen und der Bevölkerungsdruck auf der anderen Seite auf die Uferzone prallen.

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Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) aus der Vogelperspektive mit dem Muotadelta, dem Flachmoor Hopfräben (u. l.) und dem Urnersee.

Ein schma­ler Pfad für mehr Na­tur

Die Renaturierung des Verlandungsbereichs beim Naturschutzgebiet Hopfräben wurde mit einer Schutzplanung für das dahinter liegende Flachmoor kombiniert.

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Morgens am Ufer des Vier­waldstättersees im Zentrum von Brunnen. Die Pegel­station misst den Wasserstand: ca. 433.5 m ü. M. Der Pegel kann bis zu 2.21 m schwanken.

Zwi­schen har­tem und wei­chem Ver­bau­ungs­grad

Bauvorhaben an Seeufern sind situativ unterschiedlich – hier dicht besiedelter Raum, dort schützenswerte Moore. Vielen Orten ist aber eines gemeinsam: Sie sind nicht mehr natürlich.

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«Die Na­tur vor sich sel­ber schüt­zen»

Am Seeufer von Brunnen (Gemeinde Ingenbohl) wird geplant und gebaut. Die Projektbeteiligten tauschen sich aus über Ansprüche, die sie zu erfüllen, und über Interessen, die sie zu vertreten haben.

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Norman Foster Solar Award: Montagehalle der Pilatus Flugzeugwerke in Stans; Bauherrschaft / Architektur: Flugzeugwerke Stans; PV-Planung: BE Netz Ebikon LU

Pro­duk­ti­ve Bau­ten, ei­ni­ge auch schön

Die Solaragentur Schweiz hat drei Dutzend Hochbauten mit integrierter Photovoltaikanlage prämiert. Dennoch fragt sich: Können auch Energie produzierende Häuser die Umwelt verschandeln?

Auszeichnungen
Solares Bauen
Trübe Aussichten? Gemäss em Weltklimarat soll der Ausstoss von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen bis 2050 gestoppt werden.

Das gros­se De­kar­bo­ni­sie­ren be­ginnt erst

Die nationale Energiestrategie schneidet, gemessen an den jüngsten Erkenntnissen der Klimaforschung, ungenügend ab.

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Be­grün­tes Bau­en für Zü­rich

Eine Ausstellung in Zürich inspiriert zur kreativen Gestaltung von «Grün am Bau».

Farbrohstoffe, Kosmetik und Düngemittel: So sehen wichtige Farbrohstoffe – gelber Ocker, Zinnober, Chrysokoll, Türkis etc. – aus, bevor sie weiterverarbeitet und für Kosmetik und Mineralfarben verwendet werden.

Res­sour­cen im Kreis­lauf

Endliche mineralische Rohstoffreserven müssen wirtschaftlich, umweltschonend und sozial verträglich gewonnen, effizient genutzt und wiederverwendet werden. Eine Ausstellung in Zug vermittelt die komplexen Zusammenhänge.

Bauernhaus aus Ostermundigen BE, 1797; Der Garten vor dem Haus ist dem französischen Stil des 18. Jahrhunderts nachempfunden. Die Anlage wurde mitsamt dem Gartenzaun vom Originalstandort in Ostermundigen ins Freilichtmuseum gezügelt.

Die Gär­ten am Bal­len­berg

Im Kulturerbejahr 2018 feiert die Stiftung des Freilichtmuseums ihr fünfzigjähriges Bestehen und der Ballenberg sein vierzigjähriges Jubiläum.

Heimatschutz
Auszeichnungen

Kommt der Na­tio­nal­park im Lo­car­ne­se?

Die beharrlichen Bemühungen zur Gründung eines Nationalparks im Tessin könnten Erfolg haben. Stimmt die Bevölkerung am 10. Juni zu, würde der zweite Nationalpark in der Schweiz entstehen.

Tessin
Blick in den gut gefüllten Vortragssaal am diesjährigen Planerseminar des Instituts für Gebäudetechnik und Energie.

Wer weiss, wie ein Ge­bäu­de funk­tio­niert?

Das Planerseminar für Gebäudetechniker an der Hochschule Luzern drehte sich um den globalen Klimawandel, die nationale Energiestrategie und um CO2 - freie Gebäudekonzepte.

Gebäudetechnik Kongress
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«Die Land­schaft ge­hört al­len»

Interview mit Urs Steiger, Präsident des Landschaftsschutzverbands Vierwaldstättersee.

Baukultur

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Werner Sobek ist Architekt und beratender Ingenieur, Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart und Gastprofessor an zahlreichen Universitäten im In- und Ausland.

«Ein Meis­ter darf Nor­men bre­chen»

Für den deutschen Architekten und Ingenieur Werner Sobek sind Häuser nicht bloss autonome Systeme. Er macht sich ebenso Gedanken über die wahrnehmbaren Qualitäten und über den zu hohen Materialaufwand.

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Gebäudetechnik Kongress
Kreislaufwirtschaft
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Lärm­schutz soll für ver­dich­te­tes Bau­en ge­lo­ckert wer­den

Siedlungsverdichtungen sollen trotz Lärmschutzvorschriften möglich sein, fordert die Umweltkommission (UREK) des Ständerats.

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Vogelperspektive der Umwelt Arena aus südlicher Richtung.

Strom­li­ni­en­för­mi­ge En­er­gie­ma­schi­ne

Umgeben von ästhetisch meist anspruchslosen Gewerbebauten hebt sich die Umwelt Arena in Spreitenbach durch ihre kristalline Form deutlich von ihren Nachbarn ab. Unter dem dominanten, komplett mit Photovoltaikmodulen eingedeckten Dach verbirgt sich

Solares Bauen
Bauprojekt: Plusenergie -Mehrfamilienhäuser, Flims GR Baujahr: 2011

Zwei Plus­ener­gie-Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser, Flims

Gebäude aus der ganzen Schweiz und dem benachbarten Ausland, in den letzten Jahren fertiggestellt oder noch in Ausführung – eine kleine Auswahl zeigt, wie vielfältig Solares Bauen ­formal und konzeptuell sein kann.

Solares Bauen
Beat Kämpfen 1980 Dipl. Arch. ETH/SIA 1982 M. A. University of California, Berkeley Seit 1983 eigenes Büro: kämpfen für architektur ag, Zürich Diverse Auszeichnungen in solarem Bauen, z. B. acht Mal «Schweizer Solarpreis» (Rekordhalter) | Dozent MAS Energie und Nachhaltigkeit

«Je­des Bau­ele­ment muss zwei Funk­tio­nen er­fül­len»

Der Zürcher Solararchitekt Beat Kämpfen erstellt Häuser, die gute ­Gestaltung mit Energieeffizienz und nachhaltiger Bauweise verbinden. Im Gespräch erläutert er, weshalb das heute selbstverständlich sein sollte.

Solares Bauen
Mischwälder wie hier im Zürcher Tösstal sollten in Zukunft vermehrt gefördert werden, um Risiken zu verteilen und zu mindern.

Bäu­me im Treib­haus

Höhere Temperaturen und Trockenheit stellen die Waldwirtschaft vor grosse Herausforderungen. Welche Entwicklungen sind zu erwarten, und wie kann sich die Branche darauf vorbereiten?

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Die Schuttbahn im Val Bondasca, zwei Tag nach dem Bergsturz

Der Ruf der Ber­ge brö­ckelt

Bergsturz im Bergell: Interview mit Christophe Ancey, Naturgefahrenspezialist und Professor für Strömungsmechanik an der EPF Lausanne.

Naturgefahren
Der Spinnereiplatz soll bei Bedarf Hochwasser zurückhalten können und besitzt deshalb durchlässige Bodenbelägen für eine möglichst optimale Versickerung von Regenwasser.

Im­pres­sio­nen aus Green­ci­ty

Auf dem Gelände der einst grössten Spinnerei von Zürich entsteht ein grosses Wohn- und Arbeitsquartier. Ein privater Investor holt Baugenossenschaften ins Boot.

Nachhaltiges Bauen
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Wo selbst Ka­me­le schwit­zen

Der Klimawandel macht Städte zu «Hitzeinseln». Wird das Matterhorn zu einer Wüstenpyramide? Forscher und Kreative zeichnen eingängige und unterschiedliche Bilder, wenn es um die Folgen des Treibhauseffekts geht.

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What­salp – zu Fuss von Wien nach Niz­za

Vor 25 Jahren erkundeten zwei Schweizer Geografen den Alpenbogen. Nun wollen sie dokumentieren, wie sich Leben und Landschaften seither verändert haben.

Landschaftsschutz
Tessin
Bergsteigerdörfer zeichnen sich durch eine überschaubare Entwicklung und eine funktionierende Versorgungsstruktur aus (Blick auf den Ramsauer Ortsteil Am Forstamt).

Wenn die Kir­che im Dorf blei­ben soll

Wie viel Technik oder Effekthascherei brauchen Erholungssuchende? Möglichst keine, sagen immer mehr Orte im europäischen Alpenraum.

espazium magazin
Das Vipp Shelter kann innerhalb von drei Tagen aufgebaut werden und steht nun an einem schwedischen See im Wald.

Cam­ping auf Dä­nisch

Glamping ist Camping auf Fünf-Sterne-Niveau. Allerdings braucht es dazu statt eines Zelts ein Fertighaus.

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Staumauer Muttsee mit Hochwasserentlastungsanlage (Bildmitte) und dem Muttsee vor seinem Aufstau. Blick nach Westen.

Ver­edel­tes Eli­xier

Die längste Staumauer der Schweiz vergrössert den Muttsee zu einem hochkarätigen Schatz.

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