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News

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Think For­ward Award 2013 geht nach Deutsch­land

Pro Jahr fallen in der Produktion des Langenthaler Unternehmens Création Baumann Tonnen an Reststoffen an. Diese werden ab Lager verkauft, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt, der Rest landet spätestens bei Auslaufen des Sortiments im

Auszeichnungen
Im Modell distanziert sich Stüchelis «Neubau» von seinen Nachbarn am Mythenquai. (Foto: Archiv Stücheli Architekten)

Stü­che­li wei­ter­bau­en

Die Diskussion um die architektonische Spätmoderne hat begonnen. Werner Stücheli vertritt in TEC21 39/2013 die betroffene Architektengeneration.

Kilden-Theater und -Konzerthaus, Kristiansand (N), 2011. (Visualisierung: Tuomas Uusheimo?/?designtoproduction)

Von CAD zu CAM

Die heutigen digitalen Werkzeuge von Architekten und Bauingenieuren stellen auch Informationen für die Ausführung zur Verfügung. Dieses Potenzial wird jedoch noch zu wenig genutzt, erfordert es doch ein Umdenken beim Entwerfen.

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Holzbau
Sanierung des Linthkanals 1998 2013: neue Flussaufweitung im Hänggel­giessen. In der Flucht des Kanals die markante Silhouette des Mürtschenstocks (2441 m ü.M.).

Neu­er Saum für die Linth

Ein Haus der Bau­kul­tur für Ba­sel

Die Zeit ist reif, findet der Bund Schweizer Architekten (BSA) und lanciert die Vision «Architekturhaus Basel». Die Baukultur in der Region Basel soll eine trinationale Plattform erhalten, die die zahlreichen Angebote der Architekturvermittlung

Baukultur
Basel

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Zelluloidmodell des Tragwerks des Hangars in Orvieto, im Mst. 1?:?37.5 am Politecnico von Mailand, 1935: mit kleinen, an Bändern an den Knotenpunkten der Konstruktion aufgehängten Gewichten belastet, um Dauerlasten zu simulieren. (Foto: Archivio Storico I

Ex­pe­ri­ment als In­stru­ment

Pier Luigi Nervi war der Überzeugung, dass sich das reale Verhalten eines Tragwerks nicht allein durch abstrakte, konstruktionswissenschaftliche Berechnungen bestimmen lässt.

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Innenansicht Flugzeughalle Orvieto, 1935. (Foto: anonym, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Pier Luigi Nervi Project Association)

Gra­fi­sche Sta­tik zum Ver­ständ­nis der Kräf­te

Mit den Mitteln der grafischen Statik suchte Pier Luigi Nervi einerseits der zunehmenden Trennung von Architektur und Ingenieurwissen-schaften in zwei voneinander unabhängige Disziplinen zu begegnen.

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Modell eines Dachelements in Mikrobeton in Form eines hyperbolischen Paraboloids des ­internationalen Flughafens von Newark, 1968, im Mst. 1:6.6.

Neu­gier und Ob­ses­si­on

Die Rezeption Pier Luigi Nervis (1891–1979) erkennt in ihm einen Ingenieur-Architekten, der ganzheitlich an ein Bauprojekt heranging, experimentell arbeitete und Kongruenz von Form und Tragwerk zustande brachte.

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Lesesaal der Bibliothek Sainte-Geneviève in Paris von Henri Labrouste, erbaut 1843 1850. (Foto: Wikimedia Commons, Marie-Lan Nguyen)

Vom Stahl zum Be­ton

Viele Konstruktionen Nervis greifen formal auf Ingenieurformen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zurück, wie der Bauingenieur Jürg Conzett erläutert.

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Modell der Arena von Norfolk (Virginia) aus Kunstharz im Mst. 1:50, getestet am Istituto Sperimentale Modelli e Strutture ­(ISMES) in ­Bergamo, 1967.

Pier Lui­gi Ner­vi

Die Bauwerke, die der italienische Ingenieur Pier Luigi Nervi (1891–1979) im Lauf seines rund 60-jährigen Schaffens projektierte, faszinieren, weil in ihnen Form und Konstruktion aufeinander bezogen sind.

Ausbrucharbeiten in der Maschinenkaverne. Ihre Höhe beträgt bereits 37m, am Schluss werden es 56m sein. (Foto: www.dpicard.ch)

Tag der of­fe­nen Bau­stel­le Kraft­werks­zen­tra­le FMHL+ in Vey­taux

Der im April 2011 in Angriff genommene Bau der neuen Kraftwerkszentrale FMHL+ in Veytaux kommt gut voran. Die Forces Motrices Hongrin-Léman SA (FMHL) nutzen diese Gelegenheit, um der Öffentlichkeit am 1.

(Cover: Verlag hier+jetzt)

Das Ho­tel in den Al­pen

«Das Hotel in den Alpen» von Isabelle Rucki war lange Zeit vergriffen. Die Autorin hat den Stoff nun aktualisiert.

Bücher

En­er­gie­ef­fi­zi­en­te Kli­ma­käl­te

Die Kampagne «Effiziente Kälte» zeigt, worauf Architekten, Planer und Bauherren bei Neubau und Optimierung der Klimatechnik achten müssen, um energieeffizient zu kühlen.

(Cover: Hatje Cantz Verlag)

Grand Ho­tel

Bücher
(Cover: Verlag hier+jetzt)

Ho­tel­pa­läs­te

Die zweite Publikation von Roland Flückiger zur Geschichte des Schweizer Hotelbaus.

Bücher
(Cover: Verlag hier+jetzt)

Ho­tel­träu­me

Der Architekturhistoriker Roland Flückiger geht in diesem Band auf den Schweizer Tourismus und Hotelbau von 1830 bis 1920 ein.

Bücher
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Ein Ho­tel zum Sel­ber­bau­en

Das Imperial Hotel in Tokio von Frank Lloyd Wright aus dem Jahr 1923 hat bewegte Zeiten hinter sich. Ein Teil des Bauwerks ist als Modell in der Lego-Architekturreihe erschienen.

Sitzecke mit Aussicht im Treppenhaus des Hotels Waldhaus Sils.

Ler­nen vom Grand­ho­tel

Empa-Forscher züchteten Kristalle aus einem gereinigten HBCD-Stereoisomer (Lichtmikroskop-Aufnahme).

Welt­wei­tes Aus für Flamm­schutz­mit­tel

Das Flammschutzmittel HBCD darf künftig nicht mehr hergestellt und verwendet werden. Dies beschlossen VertreterInnen aus über 160 Ländern Ende Mai 2013 an einer UN-Chemikalienkonferenz in Genf.

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Die organische Tiefenstruktur der digital fabrizierten Betonelemente für das Bundesstrafgericht in Bellinzona basiert auf der Wiederholung ähnlicher Grundelemente. (Foto: Gramazio & Kohler, 2012)

In­ne­re Fas­sa­de des Bun­des­straf­ge­richts in Bel­lin­zo­na

Die vom Zürcher Architekturbüro Gramazio & Kohler entworfenen Verkleidungen der Kuppeln des Bundesstrafgerichts in Bellinzona sind einzigartig: Plastisch, verspielt und sinnlich erinnern sie an florale Motive des 19.

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Beton
Tessin
Die in der Betonmatrix eingebetteten Blähtonkugeln sind interne Reservoirs für beide Komponenten des Rissreparaturmittels. Ein frisch gebildeter Mikroriss (Bild­mitte) durchtrennt den Zementstein und einige Blähtonkugeln. (Foto: Delft University of Techno

Bak­te­ri­en kit­ten Be­ton

Das Departement Material und Umwelt der TU Delft (NL) lancierte 2006 ein Forschungsprogramm für die Entwicklung von Werkstoffen mit eingebautem Selbstheilungsmechanismus.

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Beton
Das Ausgangsmaterial: Rohbambus. (Foto: FCL Singapur)

Bam­bus statt Stahl

An der Professur für Architektur und Konstruktion von Dirk E. Hebel am ETH Future Cities Laboratory FCL in Singapur werden Wege gesucht, die begrenzte Verwendbarkeit von Bambus als Konstruktionsmaterial mit neuartigen Bambus-Verbundwerkstoffen zu

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Beton
Potenzialmessung mit einer Einzelradelektrode an der Untersicht einer Galeriedecke (Galerie Viamala GR, Kantonstrasse).

Po­ten­zi­al­mes­sung an Stahl­be­ton­bau­ten

Die Potenzialmessung geniesst als nahezu zerstörungsfreie Methode zur Erfassung des Korrosionszustands von Stahlbetonbauten in der Baupraxis einen hohen Stellenwert.

Beton
Stahl
Für die Herstellung der «perforierten Wand» von 2006 fräste ein Roboter Löcher in die Schalung. In diese wurden vor dem Betonieren passgenaue Leerrohre gesteckt. (Foto: Gramazio & Kohler, ETH Zürich)

Scha­lun­gen di­gi­tal for­men

Seit 2005 werden an der Professur für Architektur und Digitale Fabrikation von Fabio Gramazio und Matthias Kohler an der ETH Zürich die Möglichkeiten digitaler Entwurfs- und Produktionsmethoden ausgelotet.

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Beton
Conductive-Concrete-Lichtobjekt (Demonstrator, 2013) Sequenz einer gestischen Lichtsteuerung mittels einer berührungssensitiven Betonoberfläche. (Foto Pat Taylor)

Strom aus Saft und Be­ton

Der Berliner Architekt Thorsten Klooster und die Kasseler Künstlerin Heike Klussmann entwickeln seit 2009 neuartige Materialsysteme. Hier stellen sie ihr jüngstes Projekt vor: eine auf Betonelemente applizierte, biologische photovoltaische

Beton
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Fichtenwald. Hat die Fichte als Brotbaum der Waldwirtschaft im Schweizer Mittelland eine Zukunft? (Foto: Wikipedia)

Der Wald im Kli­ma­wan­del

Der Klimawandel stellt die Waldwirtschaft vor schwierige Entscheidungen. Während der Anteil der Fichte zurückgehen wird, dürfte das Laubholz zulegen.

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