Mobilität in der Schweiz: Zahlen und Fakten Wie viele Kilometer legen die Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz täglich zurück? Wie viel kostet der Verkehr? Welche Verkehrsteilnehmer sind besonders häufig von Unfällen betroffen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet die soeben
Der Garten als Wissensraum 22 wissenschaftliche Gartenanlagen aus ganz Europa werden vorgestellt, ihre pflanzlichen, historischen oder gestalterischen Besonderheiten beschrieben.
Otto Kolb – Architekt und Designer «Kennen Sie Otto Kolb?» So leitet die Kunst- und Architekturhistorikerin Rahel Hartmann Schweizer die Monografie über den Schweizer Architekten und Designer ein.
Das Fass des Diogenes, gebaut durch Renzo Piano Auf dem Vitra-Campus ist derzeit ein Prototyp des ökologischen Minihauses von Renzo Piano zu sehen.
Kanton Bern will saubere Energie fördern Der Kanton Bern will im Bereich Cleantech die Nummer Eins werden. Denn ein schonender Umgang mit Ressourcen entspringt auch einem ökonomischen Erfordernis.
Waldbrand Leuk: Schutzwald braucht Zeit Zehn Jahre nach dem Waldbrand von Leuk zeigen Untersuchungen der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, dass sich die Waldfläche regeneriert.
Neuer Rundgang zur Besichtigung der Emosson-Staumauer Alpiq, Electricité d’Emosson SA und die Gemeinde Finhaut (VS) eröffnen in diesem Sommer einen neuen Rundgang zur Besichtigung der Emosson-Staumauer.
Erstmals Architekt im Minergie-Vorstand Mit Dietrich Schwarz hat erstmals ein Architekt Einsitz in den Vorstand des Vereins Minergie genommen. Dem Baustandard ist er schon seit längerem verbunden: Bereits 2004 erstellte er das erste Minergie-P-Mehrfamilienhaus im Kanton Graubünden.
Schweizer Ingenieure unterstützen die Energiestrategie 2050 des Bundesrats Die Schweizerische Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen usic hat unter ihren Mitgliedern eine Online-Befragung zum Thema Energiestrategie 2050 durchgeführt.
Tessin: 10.000 Rustici dürfen umgebaut werden Im Tessin dürfen rund 10.000 Rustici umgebaut werden. Der Bund hat seinen Rekurs gegen den Tessiner Nutzungsplan «Landschaften mit schützenswerten Bauten» (PUC-PEIP) teilweise zurückgezogen.
Marcel Duchamp-Festival Im Sommer 1913 besuchte der französisch-US-amerikanische Konzeptkünstler Marcel Duchamp die Kleinstadt Herne Bay in Südengland. Diese Zeit markierte einen Wendepunkt in seiner künstlerischen Entwicklung.
Zürichsee 2050: Von der Vision zum Leitbild Das Leitbild «Zürichsee 2050» formuliert Leitsätze zur künftigen Entwicklung, bezeichnet Schwerpunktgebiete für Erholung und Natur, benennt Handlungsfelder und präsentiert viele Ideen.
Steinschlag: Neues Simulationsmodell Forscher der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben gemeinsam mit der ETH Zürich ein Computermodell entwickelt, das Steinschläge im Gebirge simulieren kann.
«best architects 14»-Award: Preisträger stehen fest Mit 455 Arbeiten wurden so viele Projekte wie noch nie eingereicht. Insgesamt wurde das Label «best architects 14» 106 Mal vergeben. Die Jury hat neun Arbeiten für die herausragende Qualität mit einer Auszeichnung in Gold prämiert.
Über sieben Brücken Der «Trutg dil Flem» ist ein Wanderweg oberhalb des bündnerischen Flims. Sieben kleine Brücken ermöglichen unerwartete Einblicke in die facettenreiche Schluchtlandschaft. Entworfen hat sie der Bündner Bauingenieur Jürg Conzett.
5-Punkte-Programm im Bereich Gebäudetechnik Am 28. Juni 2013 konstituierte sich die Konferenz der Gebäudetechnik-Verbände. Gemeinsam will man der Gebäudetechnik im Kontext der Energiewende ein stärkeres Gehör verschaffen und mit der Lancierung eines Gebäudetechnik-Programms einen wesentlichen
Creaviva-Wettbewerb: Vom UnOrt zum InOrt Wir alle kennen sie, die schönen und weniger schönen Orte in unserer täglichen Umgebung. Was zeichnet sie aus, die bevorzugten Treffpunkte und Lieblingsplätzchen? Was hingegen sind Gegenden, die zumeist gemieden werden? Mit dem Creaviva-Wettbewerb
Die Stimme des Meisters Louis Kahns Projekte sind breit publiziert. Der Entwurfsprozess mit zahlreichen Skizzen, Studienmodellen und das gesamte Planmaterial sind chronologisch dokumentiert.