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News

28. Juni 1913: Der Eröffnungszug hat soeben Frutigen erreicht, wo er wegen maximaler Zuglast getrennt wird; danach fährt er weiter nach Kandersteg.

Ge­schich­te und Ge­gen­wart der Lötsch­berg­bahn

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Mo­bi­li­tät in der Schweiz: Zah­len und Fak­ten

Wie viele Kilometer legen die Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz täglich zurück? Wie viel kostet der Verkehr? Welche Verkehrsteilnehmer sind besonders häufig von Unfällen betroffen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet die soeben

«Die perforierte Wand»: Roboterhergestellte Perforationen bildeten die Grundlage für die Herstellung ­geometrisch differenzierter Betonelemente.

Be­ton­ex­pe­ri­men­te

Beton
Mit Neuendorf sind nun insgesamt 26 Solaranlagen auf den Dächern von Migros-Gebäuden in Betrieb.

Mi­gros nimmt gröss­te So­lar­an­la­ge der Schweiz in Be­trieb

Cover (Bild: Team private plots)

Der Gar­ten als Wis­sens­raum

22 wissenschaftliche Gartenanlagen aus ganz Europa werden vorgestellt, ihre pflanzlichen, historischen oder gestalterischen Besonderheiten beschrieben.

Bücher

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(Cover: gta Verlag)

Ot­to Kolb – Ar­chi­tekt und De­si­gner

«Kennen Sie Otto Kolb?» So leitet die Kunst- und Architekturhistorikerin Rahel Hartmann Schweizer die Monografie über den Schweizer Architekten und Designer ein.

Bücher
Modell des Chief House Nias, Bawomataluo, Indonesien (Foto: Charles von Büren)

Aus der Tra­di­ti­on ler­nen

«Learning from Vernacular» im Vitra Design Museum in Weil am Rhein.

Der «Diogene»-Prototyp von Renzo Piano (Foto: Julien Lanoo © Vitra)

Das Fass des Dio­ge­nes, ge­baut durch Ren­zo Pia­no

Auf dem Vitra-Campus ist derzeit ein Prototyp des ökologischen Minihauses von Renzo Piano zu sehen.

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Montage eines Sonnenkollektors auf ein Hausdach in Jegensdorf BE (Foto: Jenni Energietechnik, Oberburg BE)

Kan­ton Bern will sau­be­re En­er­gie för­dern

Der Kanton Bern will im Bereich Cleantech die Nummer Eins werden. Denn ein schonender Umgang mit Ressourcen entspringt auch einem ökonomischen Erfordernis.

Junge Fichte neben verkohlter Lärche. Wie rasch sich eine Fichtenverjüngung einstellt, hängt in erster Linie davon ab, ob sich in der Nähe Samenbäume befinden. Hier dürfte es 100 Jahre dauern, bis sich wieder ein geschlossener Fichten-Lärchen-Bestand gebi

Wald­brand Leuk: Schutz­wald braucht Zeit

Zehn Jahre nach dem Waldbrand von Leuk zeigen Untersuchungen der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, dass sich die Waldfläche regeneriert.

Stausee Emosson

Neu­er Rund­gang zur Be­sich­ti­gung der Emo­sson-Stau­mau­er

Alpiq, Electricité d’Emosson SA und die Gemeinde Finhaut (VS) eröffnen in diesem Sommer einen neuen Rundgang zur Besichtigung der Emosson-Staumauer.

Ausschnitt des Titelbilds des Programms der Konzertreihe «NUMEN» von Beat Gysin und Lukas Langlotz.

Kom­po­si­ti­on und Raum

Dietrich Schwarz, neues Vorstandsmitglied des Vereins Minergie, ist Professor für Nachhaltiges Bauen an der Universität Liechtenstein. (Foto: Minergie)

Erst­mals Ar­chi­tekt im Mi­ner­gie-Vor­stand

Mit Dietrich Schwarz hat erstmals ein Architekt Einsitz in den Vorstand des Vereins Minergie genommen. Dem Baustandard ist er schon seit längerem verbunden: Bereits 2004 erstellte er das erste Minergie-P-Mehrfamilienhaus im Kanton Graubünden.

Schwei­zer In­ge­nieu­re un­ter­stüt­zen die En­er­gie­stra­te­gie 2050 des Bun­des­rats

Die Schweizerische Vereinigung Beratender Ingenieurunternehmungen usic hat unter ihren Mitgliedern eine Online-Befragung zum Thema Energiestrategie 2050 durchgeführt.

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Tes­sin: 10.000 Ru­sti­ci dür­fen um­ge­baut wer­den

Im Tessin dürfen rund 10.000 Rustici umgebaut werden. Der Bund hat seinen Rekurs gegen den Tessiner Nutzungsplan «Landschaften mit schützenswerten Bauten» (PUC-PEIP) teilweise zurückgezogen.

Tessin
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TV-Hin­weis: Der Ruf der Ber­ge

Film
Film und Architektur
Herstellung des Rasiertagebuchs aus der Installation «The Lost Space of Stiller».

Mar­cel Duch­amp-Fes­ti­val

Im Sommer 1913 besuchte der französisch-US-amerikanische Konzeptkünstler Marcel Duchamp die Kleinstadt Herne Bay in Südengland. Diese Zeit markierte einen Wendepunkt in seiner künstlerischen Entwicklung.

Der neue Weg zwischen Wädenswil Giessen und Richterswil wurde im Mai 2013 offiziell eröffnet. Er ist 1.6 km lang und führt an zwei Stellen auf einem Steg über die offene Seefläche.

Zü­rich­see 2050: Von der Vi­si­on zum Leit­bild

Das Leitbild «Zürichsee 2050» formuliert Leitsätze zur künftigen Entwicklung, bezeichnet Schwerpunktgebiete für Erholung und Natur, benennt Handlungsfelder und präsentiert viele Ideen.

Das neue Computermodell RAMMS::rockfall berechnet Vorhersagen für Steinschläge im Gebirge

Stein­schlag: Neu­es Si­mu­la­ti­ons­mo­dell

Forscher der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL haben gemeinsam mit der ETH Zürich ein Computermodell entwickelt, das Steinschläge im Gebirge simulieren kann.

Forschung

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Felsinstabilitäten sind typische Einsatzgebiete von elektronischen Warnsystemen für Naturgefahren. Felsstürze kündigen sich in der ­Regel durch messbare Bewegungen vor dem Ereignis an.

Ach­tung Na­tur­ge­fahr!

Naturgefahren
Los Gigantes, Teneriffa.

TV-Hin­weis: Erd­rut­sche - die ver­meid­ba­re Ka­ta­stro­phe

Film
Film und Architektur
Unter den Preisträgern: Mehrfamilienhaus Neufrankengasse, Zürich.

«best ar­chi­tects 14»-Award: Preis­trä­ger ste­hen fest

Mit 455 Arbeiten wurden so viele Projekte wie noch nie eingereicht. Insgesamt wurde das Label «best architects 14» 106 Mal vergeben. Die Jury hat neun Arbeiten für die herausragende Qualität mit einer Auszeichnung in Gold prämiert.

Auszeichnungen
Die Brücken bieten gute Sicht in die Schluchtlandschaft des Flem. Hier: Blick von der Pilzfelsenbrücke.

Über sie­ben Brü­cken

Der «Trutg dil Flem» ist –ein Wanderweg oberhalb des bündnerischen Flims. Sieben kleine Brücken ermöglichen unerwartete Einblicke in die facettenreiche Schluchtlandschaft. Entworfen hat sie der Bündner Bauingenieur Jürg Conzett.

5-Punk­te-Pro­gramm im Be­reich Ge­bäu­de­tech­nik

Am 28. Juni 2013 konstituierte sich die Konferenz der Gebäudetechnik-Verbände. Gemeinsam will man der Gebäudetechnik im Kontext der Energiewende ein stärkeres Gehör verschaffen und mit der Lancierung eines Gebäudetechnik-Programms einen wesentlichen

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Crea­vi­va-Wett­be­werb: Vom Un­Ort zum In­Ort

Wir alle kennen sie, die schönen und weniger schönen Orte in unserer täglichen Umgebung. Was zeichnet sie aus, die bevorzugten Treffpunkte und Lieblingsplätzchen? Was hingegen sind Gegenden, die zumeist gemieden werden? Mit dem Creaviva-Wettbewerb

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Louis Kahn während seiner Vorlesung an der ETH Zürich im Jahre 1969.  

Die Stim­me des Meis­ters

Louis Kahns Projekte sind breit publiziert. Der Entwurfsprozess mit zahlreichen Skizzen, Studienmodellen und das gesamte Planmaterial sind chronologisch dokumentiert.

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